Beiträge von christosser

    Hallo! Ne ich kann und will nicht selber montieren auf dem hohen Dach. Aber ich muss einen Kostenrahmen vorgeben.


    Achso - ich hab ja noch im Kopf, dass ich eine wertvolle Unterschrift von jemandem mit einem Diplom in Kurzschluss brauche um eine solche Anlage Anstecken zu dürfen.


    Natürlich weiß ich, dass ich Stromanbieter selber wählen kann. Haben wir auch einige Male durchexerziert bis wir bei unserem jetzigen gelandet sind. Meine Aussage war bezogen auf diese Spezialempfehlung.

    Sorry, dass das so lange gedauert hat. Ich versuche allen Input zu liefern:


    1. Das HauptdachHier nochmal Flache "1"

    Ich habe eben gemessen: Die Fläche ist etwa 3.8 Breit und 4.20 Hoch. Hier müssten nach meinem Verständnis 6 450er Module (die 2 Meter Dinger) passen. (hochkant)

    Dann haben wir einen etwa 2 Meter breiten Streifen zwischen den Dachfenstern (Fläche 2): nochmal 2 Module (hochkant). Hinter dem Dachfenster befindet sich eine Fläche von 2 mal 4 Metern. Ich denke, dass hier noch 2 Module platziert werden könnten.

    Hier nochmal Flache "2"

    Hier nochmal Flache "1"


    Das Dach "2" ist komplett unproblematisch. Hier bin ich mir SEHR sicher, dass 8 Module drauf passen und nichts verschattet wird.


    Um das Ganze nicht noch komplizierter machen würde ich Dach 3 rauslassen.


    Das wären dann 18*450Watt Module Süd und Ost. 8000 kwh/Jahr.


    Eigenverbrauch 0,3*8000*0.3€ = 768 Euro


    Stromverkauf 0,7*8000*0,08=448 Euro


    Steuergedöns: 810+504= 1216 Euro*0,7(geschätzer Steuerfaktor)=851Euro die die Anlage bringt.


    Kosten: 18*450er Module: 3600 Euro (Inklusive Fracht)

    Wechselrichter 2 Stück 1600 Euro

    Unterbaumaterial+ Kabel: 700 Euro

    Würden theoretisch 2000 Euro für die Montage bleiben.


    Zwar braucht man für die ersten 12 Module ein Gerüst (steht auf Garageneinfahrt, Garage Befestigungspunkte am Haus vorhanden), aber dafür benötigt man für die anderen 8 Module gar nichts... Ich danke die Modulmontage sollte an einem Tag zu schaffen sein.


    Stromanbieter überfordert mich gerade - da muss ich mich tiefer einlesen.

    Hallo!


    ich betreibe meine persönliche Energiewende bisher relativ hemdsärmlig, d.h. ich habe immer etwas selber gebastelt und mich über die kleinen Erfolge gefreut. Doch damit ist jetzt wohl Schluss?! Stadtwerke wollen nach "Schornsteinfegermanier" an den alten Zähler, Strompreis steigt auf 32cent und wir hatten 6000kwh dieses Jahr ;(


    Rahmenbedingung:


    Elektroauto (kam Ende 2019 neu dazu) mit 13tkm im Jahr

    Haus teilweise auf Wärmepumpe (19%)

    Pelletofen - noch nicht wassergeführt - kann aber geändert werden

    Homeoffice wird wahrscheinlich zu einem signifikanten Teil bleiben, bzw. Kochen zu Hause und viel "Unterhaltungselektronik" wird sich nicht vermeiden lassen, auch wenn wir wenns Warm ist relativ viel (ca, 60Tage pro Jahr) mit dem Womo unterwegs sind. (also d.h. es wird an ca. 60 guten PV Tagen vorkommen, dass wir nicht zu Hause sind...)


    Dach 1: 45Grad(Neigung) Süd(Ausrichtung) Platz für 12 Standard Module kein Schatten

    Dach 2: 25Grad Ost Platz für 8-10 Standard Module kein Schatten

    Dach 3: 0Grad Süd Platz für 6 Module teilweise Schatten


    Ich hätte gerne zwei Dinge:


    1: Anstatt 150Euro im Monat für Strom zu bezahlen würde ich für das Geld lieber Solarplatten kaufen

    2: Ich hätte gerne einen Messstellenbetreiber, der mir Infos darüber liefert, wann ich tanken und heizen sollte und wann besser nicht


    Wer kann mir hier in Rhein Main Ost jemanden empfehlen, der das alles kann?


    Danke!

    Naja - da coolste ist, dass man seinen Sprit einfach selber machen kann.....

    Da macht das Kurzstreckenfahren doch richtig Spaß im Gemüt....

    Das ist es halt. Mit der PV auf Gartenhütte "Schrottmodule" kommt man auf mehr Strom als man die Woche über mit dem i3 verfahren bekommt. An der Ampel lässt man alle stehen mit relativ gutem Gewissen und ohne sich dafür verschulden zu müssen.

    Einziger Nebeneffekt: Man wird etwas dünnhäutig wenn Bekannte labern von:

    1. Wasserstoff wird sich durchsetzen

    2. Warum muss in Deutschland immer alles soo schnell gehen?

    3. Diesel ist alternativlos da man auf der Autobahn ja schnell fahren muss um Aufmerksam zu sein..


    usw..

    Besonderes Schmankerl ab 35:30

    Nah so ein Zufall, dass die Labermeinung in der Lehrwekstatt zur neuen tollen Superflexiblen Strategie iX4 passt. One-Fits for all.

    "Da können wir ganz flexibel auf die Vorgaben der EU... ähh die Kundenwünsche reagieren"


    Schon echt traurig wenn man sieht wo BMW mit dem i3 2014 mal stand.

    Das Auto mit einer zeitgemäßen Batterie und Ladetechnik. Gerne auch frei vom Klassendenken gedownsized was die Ausstattung angeht wäre ein absoluter Tesla Killer.

    Da aber viel zu gefährlich für die alte 1er 2er 3er Welt ?. Lässt man ihn lieber flexibel verrotten.


    Marge muss halt sein - daher: Go Tesla Go!

    Damit begibt er sich aber auf echt dünnes Eis.


    Angenommen einer der Mitarbeiter stirbt und die Hinterbliebenen können nachweisen oder zumindest einer Jury glaubhaft machen, dass er sich im Werk angesteckt hat, dann kann das

    Von denen die für Musk arbeiten stirbt keiner an Corona - das sind nur junge, fitte die Chance, dass da einer drauf geht ist ähnlich hoch wie auf nem Flugzeugträger.