Beiträge von Schraubermeistro

    Grüße Euch,


    Die Ansicht, das Solarthermie mit PV nicht mithalten kann ist ja hier sehr einseitig.
    Wenn die Sonne kräftig scheint kann ich natürlich mit der WP genug Leistung erzeugen.
    Aber, wie oft haben wir im Jahr, auch im Sommer!! mehrere Tage schlechtes Wetter.
    (Ich kann mich noch an einen August erinnern wo es mehrer Wochen geregnet hat und teilweise nur 12° hatte)
    Da den Strom für die WP mit PV zu gewinnen braucht eine sehr grosse Anlage. Ausserdem brauche ich den wenigen Strom der dann kommt für den Haushalt. Ein großer Akkuspeicher der die WP für mehrere Tage am Laufen hält ist ja wohl utopisch.
    Das ist die Stunde der Solarthermie. Mit einem Speicher sind ein paar Tage Schlechtwetter kein Problem.
    Mit entsprechendem Speicher auch mehrere Wochen nicht.
    Da ist dann PV am Ende (zum Heizen).
    Wenn Ihr mich fragt gibt es kein Für u. Wieder. Dazu sind die Wetterbedingungen bei uns zu wechselhaft.
    Es gibt nur UND. Solarthermie mit grossem Speicher und PV, natürlich am Besten mit WP.


    Bin gerade mit dem Bauen fertig geworden und warte auf den Sommer.


    Gruß Schraubermeistro

    Hallo zusammen.

    Zitat von Bernis_PV


    Na ja, Kühlschrank nächtens ausschalten wird nicht gehen, ..........


    Ausschalten nicht, aber weniger kühlen geht schon.
    Bei meinem Kühlschrank war vor einigen Jahren das Thermostat defekt.
    Habe das einfache "Ein-Aus" Thermostat dann durch ein elektonisches mit Zeitschaltuhr ersetzt.
    Es war einiges an Arbeit das Teil ansprechend und brauchbar an Stelle des alten Thermostats einzubauen.
    Jetzige Funktion:
    Tagsüber (09:00 - 16:00) wird gekühlt bis auf 8°, Abends (bis 19:00) auf 9°, in der Nacht (19:00 - 09:00 des nächsten Tages) nur noch auf 10°.
    Tagsüber, wenn die PV genug leistet, wird Kühlschrank u. Gefrierabteil runtergekühlt.
    Nachts ist dann (sofern die Kühlschranktür nicht ständig geöfffnet wird), der Kompressor aus bis ca. 02:00 Uhr Nachts, danach kühlt er nur noch auf 10°. Ab 09:00 wird dann wieder richtig runtergekühlt. Die Einstellung für Abends habe ich wegen Unterschied Sommer/ Winter vorgenommen.
    Da der Strom in der Nacht vollständig aus meiner Akkuanlage kommt, ist so eine Entlastung der Akkus entstanden und
    Tagsüber wird der Strom verbraucht, der ohnehin vorhanden ist.
    Nebenbei: Jahresstromverbrauch im gesamten Haus incl. Strom für Heizung 200 kwh


    Gruß Schraubermeistro

    Hallo,


    Das Aufladen von Akkus mit Netzstrom führt automatisch dazu das EEG in voller Höhe abzuführen ist.
    Sämtliche Ausnahmeregelungen für De-minimis-Anlagen oder Altanlagen sind dann hinfällig.
    EEG kann dann auch rückwirkend seit Inbetriebnahme der Anlage berechnet werden.
    Das Laden der Akkus muß mit PV-Strom erfolgen. Nur PV-Strom!


    Hatte mich da vor ca. 4 Jahren intensiv eingelesen weil mein Netzbetreiber bei meiner Anlagenanmeldung gleich mit Kanonen geschossen hat. Meine Infos sind also 4 Jahre alt, dürften aber heute noch immer gelten.
    Anmeldung ist aber Pflicht! Auch für Altanlagen oder De-minimis-Anlagen.



    Grüße Schraubermeistro

    Hallo Nachtstrom,


    Danke, Deine Aussage beruhigt. Wenn das Relais trotz häufigem Schalten lange hält und dann auch noch preiswert u. hoffentlich auch einfach zu tauschen ist, ist das gut. Den Austausch werde ich als Bastler dann hoffentlich auch hinbekommen.
    Schade das Keiner einen Hinweis hat woher die gelegentliche Anzeige der kwh kommen könnte.
    Es wäre ja toll sie bei entsprechender Handhabung jeden Tag zu bekommen.


    Gruss Schraubermeistro

    Hallo,
    mein PIP steht auf SbU, da wird bei Sonnenuntergang nicht auf Netz umgeschalten, sondern die Batterien werden genutzt.
    Die Umschaltung auf Netz erfolgt erst dann, wenn die Batt. auf die in Menüpunkt 12 angegebene "Akkubank Spannungsschwelle" abgesunken ist oder der PIP wegen höherer Last umschaltet.
    Die Spannung für Rücksprung in den Inverterbetrieb (Menüp. 13) habe ich 1,5 Volt höher als Menüp. 12, damit gibt es kein dauerndes Hin u. Her. Auch nicht bei Umschaltung auf Netz wegen höherer Last.


    Probleme mit / wegen Kühlschrank, PC, anderen Geräten sind noch nie aufgetreten.
    Ausser E-Herd hängt das ganze Haus am PIP.
    Evtl. macht die Einstellung von Menüp.3 "Netz-Eingangsspannungsbereich" was aus. Habe hier UPS eingestellt.
    Die Umschaltgeschwindigkeit soll mit UPS kürzer sein.


    Es ging auch nicht um die Umschaltung auf Netz sondern um das An u. Aus-schalten der PV-Module.
    Erstens nervt das, weil ca. 20 - 30 mal geschalten wird, Morgens u. Abends. Auch denke ich das das Relais, auch wenn es nicht unter Last schaltet so frühzeitig ausfällt. Wenn man ohnehin zu Hause ist..... der Aufwand ist minimal.


    Mein eigentliches Problem war auch nicht das Umschalten der/des Relais, sondern die Anzeige von kwh, die mir halt nur beim manuellen An- u. Abschalten aufgefallen ist. Natürlich wäre es auch möglich, das die kwh auch angezeigt werden bevor der PIP morgens erwacht und die Module automatisch zuschaltet.
    Die Anzeige von kwh wird halt nirgends erklärt und es ist auch keine Regelmässigkeit erkennbar wann die Anzeige erscheint.


    Gruß schraubermeistro

    Grüß Euch,
    habe den PIP 2424MSX im Einsatz und eine Frage zum Dispay bzw. zu einer der Anzeigen.
    Ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Habe hier im Forum nichts dazu gefunden.


    Da der PIP bei Sonnenaufgang u. Sonnenuntergang x-mal die Module zu und wieder abschaltet habe ich mir in der letzten Zeit angewöhnt den externen Modulschalter zu nützen um dieses dauernde Schalten zu unterbinden u. damit das Relais zu schonen.
    Ich schalte also Abends die Module weg, wenn lt. Anzeige die Eingangsleistung sich 4 Watt annähert, das ist der Zeitpunkt bei dem der PIP anfängt hin u. her zu schalten. Morgens dann, nach der Dämmerung wieder Ein.


    Nun habe ich bereits 2 mal beobachtet das im Display bei Anzeige "MPPT Charging power" also bei PV Eingangsleistung
    vor dem Zuschalten der Module eine kwh Angabe steht. Heute stand dort "3,5 kwh". Nach dem Zuschalten der Module wird dann die aktuelle Leistung der Module angezeigt so wie's lt Anleitung sein soll.
    (Mein PIP ist so eingestellt, daß immer die zu letzt gewählte Anzeige stehen bleibt. Menüpunkt 19 "Auto return to default display screen" steht auf "Stay at latest screen")


    Obwohl ich die letzten Wochen ständig Abends die Module abschalte und Morgens wieder zuschalte kam diese Anzeige nur 2 Mal. Die 3,5 kwh die heute Morgen angezeigt wurden können auch nicht der Ertrag von Gestern sein. Das wäre viel zu viel, wir hatten gestern fast den ganzen Tag Nebel. Es ist aber auch zu wenig für z. B. die letzten 30 Tage.
    Falls das hilft: Mein PIP hat noch die Software wie bei Auslieferung: U1 02 53, U2 02 10


    Hat jemand eine Idee wie man die Anzeige ständig (jeden Tag) haben kann und welchen Zeitraum diese kwh umfassen könnte.
    Da der PIP 2424MSX normalerweise (lt. Anleitung) keine kwh anzeigt, wäre diese kwh Anzeige eine sehr brauchbare Zusatzinfo.


    Gruß Schraubermeistro

    Hi Elektron2000
    bin zufällig auf den alten Beitrag mit Deiner aktuelle Anfrage gestossen.


    Inzwischen hat sich Einiges getan.
    Die Anlage hat jetzt insgesamt 4kwp.
    5 Strings (Ausrichtung Ost u. Süd) mit je 2 Modulen in Reihe, insg. 2500Watt gehen auf den Flexmax80.
    2 Strings (Ausrichtung Süd u. West) mit je 3 Modulen in Reihe, insg 1500Watt gehen auf die Neuanschaffung PIP2424MSX.
    Damit sind beide Geräte bis an die angegebenen Grenzen belastet. Theoretisch.
    Wegen der Ausrichtung liegt die tatsächliche Belastung im Erlaubten.


    Die Verschaltung der Module ist meinem Hausdach geschuldet. An 2 Stellen gehen halt nur je 3 Module je Himmelsrichtung
    Die Ost Module habe ich komplet neu aufgebaut. Also fast alle Dachhaken raus, mehrere neue dazu, die Unterkonstruktion geändert, dann haben statt 3 Module (750W) in senkrechter Anordung jetzt 4 Module (1000W) in waagrechter Anordung platz.
    Damit konnten statt 3 in Reihe, jetzt 2 in Reihe geschalten werden.
    Der Umbau war wegen Platzmangel eine Herausforderung, nicht nur wegen der Module, auch wegen der Montage.
    In 8 Meter Höhe mit den Füssen in der Regenrinne die Module festschrauben. :oops:
    Das war im April.
    (Über den Winter hatte ich die beiden Problem-Module (siehe alten Beitrag oben) ohne Regler direkt auf die Akkus angeschlossen.)


    Seither alles Bestens. Na ja, fast.


    Zur Schonung der Akkus (es gibt ja jetzt 2 Laderegler) wollte ich den Ladestrom des Flexmax begrenzen.
    Lt. Anleitung kein Problem. Geht aber nicht. Der Flexmax ignoriert die Eingabe einfach.


    Flexmax und PIP arbeiten beim Laden der Akkus nur wiederwillig zusammen.
    Mit der eigentlich richtigen Einstellung am PIP was die Ladespannung der Akkus betrifft, stellt der PIP gegen Ende das Laden ein, weil der Flexmax in Bulk die Ladespannnung nach oben schraubt. Der PIP ist da schon in Float!!
    Da gehen (so wie heute) ca. 500Watt Ladeleistung verloren.
    Bei genug Sonne spielt das keine Rolle, aber im Winter mit den kurzen Tagen u. den geringen Erträgen wegen Nebel braucht man die Ladeleistung dringend!
    Abhilfe => Float-Ladespannung am PIP auf 29Volt einstellen, dann laden beide mit dem max. verfügbarem Strom.
    Das ist natürlich nur kurzfristig möglich, da unterer anderen Bedingungen der PIP sonst die Akkus überläd.
    Das die Umschaltung auf Akkubetrieb u. zurück auf Netz nur in 0,5 V Schritten einzustellen geht ist auch nicht gut.
    Das Problem mit der Feineinstellung des PIP ist aber bekannt. Siehe zahlreiche Forumsbeiträge.


    Der PIP hatte mit der hohen Leerlaufspannung von 3 Modulen in Reihe bisher nie ein Problem. Auch bei Kälte nicht.
    Ich vermute vor Allem deshalb nicht, weil er die Module nie in den Leerlauf regelt. Gerade wenn es draussen kalt ist (Winter mit kurzen Tagen), brauche ich die Energie von Morgens bis Abends um Verbraucher zu versorgen u. die Akkus zu laden.
    Deshalb habe ich die Float-Ladespannung am PIP auch nicht mehr nach Akkuvorschrift eingestellt sondern etwas höher.
    Da immer einige Verbraucher im Haus versorgt werden müssen können die Akkus nie überladen werden, der PIP geht nie in Leerlaufspannung, wenn die Akkus voll sind regelt der Flexmax runter oder stellt das Laden vollständig ein.
    Damit habe ich mehrere Probleme auf einmal gelöst.


    Gruß Schraubermeistro

    Hallo.


    Wer hat den überhaupt die Möglichkeit PV zu installieren?
    Das sind doch nur Eigenheimbesitzer. Weder Mieter noch ETW-Besitzer können einfach eine PV-Anlage aufs Dach montieren.
    Es erübrigt sich daher zu spekulieren ob der Rentner der gerade so um die Runden kommt sich eine Akkuanlage leisten kann oder ob es für ihn Sinnvoll wäre. So ein Renter hat keine PV-Anlage er wohnt in Miete!


    Wer sich in früheren Zeiten ein Haus bauen oder eines kaufen konnte hat zwangsweise mehr verdient als der Durchschnitt.
    Wer jetzt im Rentenalter ist hat normalerweise sein Haus auch abbezahlt. Sonst hätte es die Bank früher gar nicht finanziert!
    Am Arbeitsende hat man, auch wegen Inflation, Lohnsteigerung usw. mehr in der Tasche. Die letzten Darlehensraten fallen da nicht mehr ins Gewicht. Wer da nicht ein Polster aufgebaut hat, der hat sein Geld halt für Auto, Urlaub, sonstiges verbraucht.
    OK, jeder wie er will. Aber das das Geld für jemanden in der Situation nicht reicht für einen Speicher ist eher selten.
    (Manchmal schlägt das Schicksal zu, aber wir reden nicht über Sonderfälle.)
    Wenn er keinen Speicher will. Auch OK, ist halt Einstellungssache, akzepiert.
    Aber am Geld scheitert es wohl kaum.
    Hier wird von Vermögen von 200.000,- usw. geredet. Der eine hat mehr, der andere weniger. Spiel für den Speicher keine Rolle.
    Für die Anschaffung eines Speichers braucht man ja wohl nur einen kleinen Bruchteil davon.


    Als Selbermacher habe ich für meinen Speicher incl. Zubehör nur 2000,- gezahlt.
    Nächstes Jahr um die Zeit wäre das durch Einsparungen dann herin. Wie gesagt Sonderfall "Do it yourself".


    M.E. geht es beim Speicher nicht um "können", sondern um "wollen".
    Die Ankündigung für die Strompreiserhöhung ab 2/2017 belastet mich nicht. Im Gegenteil.


    Gruß Schraubermeistro

    Grüß Euch,


    habe mit in 2013 eine kleine Anlage mit Akkus aufgebaut, kurz danach erweitert.
    Aktuell 4kwp, 800Ah. Jahresstromverbrauch aus dem Netz noch ca. 150kwh - 200kwh.
    Jetzt im Nov. 20kwh, im Dez. bisher 13kwh Verbrauch aus dem Netz.


    Wer als wenig betuchter Renter in einer Mietwohnung lebt hat ohnehin keine Chance auf PV.
    Wer aber ein Häuslebauer oder Häuslekäufer war, hat sicherlich bis ins Rentenalter einiges gespart.
    Die erzielte Rendite für das eingesetzte Geld ist auf jeden Fall höher als die Zinsen die gezahlt werden.
    Ich kenne die Argumente: Neue Akkus u. Reparaturen drücken die Rendite.
    Aber die Inflation frißt auch am Kontoguthaben. Zahlt einer schon Negativzinsen auf sein Erspartes?


    Immer das Argument, das Amortisiert sich nicht. Das hört man vor Allem bei erneuerbaren Energien. Die Sonderausstattung im neuen Auto, oder das neue i-Phone, wann amortisieren sich das?
    PV mit Speicher sollte so selbstverständlich werden wie viele andere Dinge unseres Lebens.


    Meine Anlage speist auch nicht ein. Dadurch habe ich mir einiges an Geld gespart (u.a. Elektriker für Zählerumbau und Anschluss) u. WICHTIG die Bürokratie fällt auch weg. Da gibt sich das Geld für die Akkus noch leichter aus.
    Ich will den Stromkonzernen die noch immer an ihren alten Zöpfen hängen so wenig wie möglich von meinem Geld überlassen.
    PV mit Akkus ist auch gut was den Netzausbau betrifft, es macht noch unabhängiger vom Strompreis u. den letzten Stromausfall habe ich gar nicht bemerkt :D !
    Und es macht Spass!


    Ausserdem, nur Rumsitzen über das Klima, den Netzausbau usw. jammern ist nicht das Meine. Anpacken das ist es.


    Gruß an Alle
    Schraubermeistro

    Hallo Squish,


    genau so eine Anlage wie Du sie Dir ausgedacht hast (nur etwas grösser), habe ich seit ein paar Jahren am Laufen.
    4 kwp, 24 Volt Akkuanlage, ca. 700 Ah, Säureakkus,
    inzwischen 2 Wechselrichter, 1 x Batteriewechselrichter mit 2000W Dauerleistung u. 1 x PIP 2424MSX.
    Bei Überschuss (volle Akkus u. kein grosser Verbraucher) wird ein Heizstab mit 900 Watt zugeschalten.


    Das Ganze Funktioniert Bestens. Jahresstromverbrauch nur noch 300 kwh u. da ist der Verbrauch von Schweissgerät u. Kompressor vom Hobby mit dabei.
    Im PIP kann man die Umschaltung auf Netzstrom bei "leeren" Akkus u. bei Überlast einstellen.
    Das Funktioniert so ....., ist aber nicht optimal gelöst. Die Akkuladung läst auch zu wünschen übrig.
    Aber, bei dem Preis des PIP kann man nicht mehr verlangen.
    Bei mir war ja wegen der Leistung der Module ein zweiter Laderegler nötig. Der macht die perfekte Akkuladung.
    Beim Batteriewechselrichter habe ich die Umschaltung bei "leeren" Akkus mit einem Spannungswertrelais gelöst,
    die Umschaltung bei Überlast mit einem Ampermessrelais.
    Da genau Anpassbar funktioniert das Eigenbausystem super. Hat halt ein paar Überlegungen und etwas Basteln erfordert.
    (Bin nicht vom Fach u. hab's trotzdem geschafft. Lt. Elektromeister "einwandfreie Installation")


    Eine Einspeisung findet nie statt, da die Geräte das gar nicht können. Ein Umbau des Zählers ist nicht erforderlich.


    Nur mit "spart Papierkram u. graue Haare" siehts nicht so gut aus.
    Da Du Deine Anlage beim Netzbetreiber anmelden musst (siehe Abhandlungen hier im Forum, oder EEG Leitfaden) kommt es darauf an wie Dein Netzbetreiber reagiert.
    In Kurzform: Meiner hat mächtig auf die Pauke gehauen. Die Anlage blieb aber unverändert. Aktuell ist Ruhe!


    Im Übrigen:
    Ich Empfehle wenn möglich die Module mit Ost/West Ausrichtung. Die Akkus freuen sich.
    Das geht auch bei nur einem Laderegler (z.B. der im PIP). Ist mit geringen Verlusten verbunden wegen der nicht optimalen Regelung, wird aber durch die Ausrichtung mehr als weg gemacht.


    Die Leistung des Heizstabes ans Gesamtsystem anpassen.
    Z.B.: Bei Unterstützung der Heizung, Es bringt nichts einen Heizstab mit 2kw nur bei voller Sonneneinstrahlung zu betreiben, an denen man vermutlich gar keine Heizung benötigt, bzw. an den wenigen Tagen an denen 2kw Leistung übrig bleiben.
    Besser wenig Leistung. Dieser Überschuss fällt dann auch mal an einem weniger guten Tag ab, an dem die Heizung auch gebraucht wird. (Such unter Heizpatrone für Heizkörper)


    Viel Spass beim Bauen
    Schraubermeistro