Beiträge von Schraubermeistro

    Hallo,

    die 26V sind keine feste Grösse. Die Ladespannung schwank ständig, je nach Akku Zustand (voll, halb, fast leer) und je nach Sonneneinstrahlung. Die 26 V werden daher zwar immer wieder vorkommen, aber eben keine feste Grösse.

    Du wirst in der Praxis alle Spannungen sehen zwischen "knapp über Akkuspannung" bis "max. Ladespannung" die am Laderegler eingestellt ist.

    Du hast für Deine Batt. einen max. Ladestrom von 25A!! Also halte Dich nicht fest an den 10A die für die Dauerladung empfohlen werden. Wenn Du nur mit 10A laden würdest bekommst Du Deinen Akku nach einer Endladung nie in brauchbarer Zeit voll. Stell am Laderegler die max. Ladespannung für Deine Akkus ein u. lass den Laderegler einfach arbeiten.

    Ich habe normale Säureakkus, die sind unempfindlicher, aber einen Ladestrom von 1/10 überschreite ich an jedem Tag an dem die Akkus leer sind u. viel Sonne scheint. Die Akkus sind jetzt 7 Jahre alt.


    2 Akkus mit 12 Volt/100Ah in Serie ergibt 24 Volt, die Kapa. bleibt bei 100Ah.

    Wenn Du die Akkus parallel schaltest, hast Du 12V/200Ah.

    Der Laderegler wird auf die Akkuspannung eingestellt (oder macht das automatisch).

    Der Ladestrom orientiert sich immer an den Ah des/der Akkus. Frage beantwortet?


    Gruss Schraubermeistro

    Hallo Heiko61,


    ich hatte vor einiger Zeit das gleiche Problem. Bei meiner WP war allerdings kein Anlaufstrom angegeben.

    Habe damals 25A Anlaufstrom mit einem Zangenampermeter mit Peak-Funktion gemessen.

    Dachte dann, daß es keine Problem gibt, weil 25A gerade noch innerhalb der Nennleistung des WE liegt u. er kurzzeitig bis ca. 75A verkraftet. Der WE hat dann tatsächlich die WP gestartet, problemlos. Leider aber nur wenige Starts.

    Dann waren die MOS-Fet im WE durchgebrannt.

    Also war entweder der Anlaufstrom wesentlich höher als gemessen, oder der WE hatte die Leistung nicht.

    Ich tippe allerdings auf Erstes.


    Habe mich dann nach Anlaufstrombegrenzern umgesehen.

    Bei vielen Firmen stand auf irgendwelchen Informationsseiten, daß Anlaufstrombegrenzer für WP zusammen mit Batteriewechselrichter nicht richtig funktionieren. Der WE muß trotz Anlaufstrombegrenzer immer den Anlaufstrom bringen können. Genaueres stand nie dabei u. ich kann nichts dazu sagen, da ich da zu wenig Kenntnis habe.

    Und nicht jeder Anlaufstrombegrenzer ist für WP geeignet!

    Habe damals auch Einiges über selbstgebaute Begrenzer mit NTC (einige parallel geschalten) gelesen. Im Zusammenhang mit Anlaufstrom von WP bei WE hat keiner eine Aussage getroffen.


    Nur als Tipp. Sei vorsichtig. Für einen Versuch ist der PIP einfach zu teuer u. auch die WP kann Schaden nehmen wenn sie nicht korrekt anläuft.

    Viel später habe ich von jemanden mit Kenntnis dann gehört: "Der Anlaufstrom ist im ersten Moment des Einschaltens viel höher als angegeben. Das Angegebene ist meist ein Mittel der ersten Zentelsekunden."

    Hoffe ich geb das richtig wieder, ist schon lange her.


    Solltes Du da was erfahren oder erfolgreich sein. Ich bin Neugierig.

    Gruss Schraubermeistro

    Hallo


    habe folgendes Gerät entdeckt.

    Kombigerät mit Mppt-Laderegler bis max. 500Volt PV-Eingang, 3kw Leistung, für 24Volt.

    Es versorgt wie gewöhnlich eine Insel u. schaltet bei Überlast oder leeren Akkus auf Netz um.

    Das Gerät kann aber auch ins Hausnetz einspeisen, geregelt über einen Limiter.

    https://www.ebay.de/itm/Invers…fd029e:g:hLAAAOSwP~leKvBB

    Für 48Volt gibt es da auch andere Geräte, glaube der Infini kann das gleiche. Nur für 24 Volt habe ich bisher noch keines gesehen.


    Hat schon jemand Erfahrung damit.


    Lt. Abbildung wird die Einspeisung über einen Sensor erfasst u. so nur das ins Hausnetz eingespeist was aktuell verbraucht wird.

    Eine Einspeisung ins öffentliche Netz soll somit unterbleiben.

    In der Anleitung (ähnliche Anleitung wie bei den PIP's u. vergleichbaren Geräten) steht aber nichts über den Anschluss des Limiters.

    Könnte der im Gerät integriert sein?

    Kann mir da jemand einen Tipp geben?


    Danke u. Gruss

    Schraubermeistro

    Es kommt halt wieder mal auf die Gegebenheiten an.

    Heute gibt's in meiner Gegend wieder Sonne pur seit Aufgang, bisher keine Wolken in Sicht.

    Es wird laufen wie an den vielen anderen Tagen mit Sonne.

    Abends ist der Brauchwasserspeicher auf 60°, der kleine Pufferspeicher auf ca. 60°, der große Puffer hat Energie abbekommen u. der Kellerheizkörper hat am Morgen u. am Abend die Energie ins Haus gebracht, die zu gering war um die Speicher zu laden. "Nichts" sieht anders aus. Der BWK wird wieder ca. 8 - 10 Std. Pause haben.

    Ob es da kalt ist oder so warm wie jetzt spielt da keine große Rolle.

    Und natürlich freu ich mich auch auf die Energie der PV. Die WP wird wieder kostenlos mit PV-Strom arbeiten. Schön!

    Gemeinsam sind sie stark. War schon immer meine Meinung.


    Gruss Schraubermeistro

    Weil vorher die Aussage kam "Wie kann man nur seinen Keller aufheizen, bin froh wenn er im Sommer kühl ist."

    Kommt wie immer auf die Gegebenheiten an.

    Meiner hat 1 Meter dicke Mauern aus Nagelfluh, natürlich keine Aussenisolierung, nicht mal einen Feuteschutz, ist halt 120Jahre alt. Vor Einbau der ST im Sommer 13°, im Winter öfter mal nur 5°, manchmal sogar Eis an den Wänden. Total durchnästes Mauerwerk.

    Dann kam ST mit dem Heizkörper den ich vorgestellt habe.

    Das Mauerwerk ist jetzt trocken. Die Temp. im Sommer u. im Winter wesentlich höher, auch weil die ST gelegentlich auch im Winter Energie in den Heizkörper schickt. Trockenes Mauerwerk isoliert auch wesentlich besser.

    Es gibt eben Keller und Keller.

    Ich sehe jetzt erst die Signatur - ST mit 20 m3 Speicher. Gibt's da Bilder von?

    Da sieht man nicht viel. Einige Rohre die aus einer Betonmauer rauskommen u. das Mannloch, wo mit x Schrauben der Deckel auf den Zugang dicht verschraubt ist. Der Speicher ist ein kompetter Raum der gut isoliert ist, dicht ausgekleidet u. vollständig mit Wasser gefüllt ist.



    Da hast du sehr detailliert deine ST beschrieben unter anderem auch Haar klein wie du im Sommer Stagnation vermeidest in dem du über einen möglichst großen zusätzlichen Heizkörper Unmengen an Wärme wieder an die Umgebung abführst.

    Ich frage mich nur, warum schreibt der einen riesigen Aufsatz wie toll seine ST ist und erwähnt nicht ein einziges mal wie viele kWh an Nutzwärme die ST im Jahr bringt und wieviel Strom die verbraucht? Bei so einer tollen Anlage sind doch bestimmt Wärmemengen und Stromzähler verbaut.

    Dank meines grossen Speichers sind das keine Unmengen an Wärme die ich an die Umwelt abgebe, sondern nur die Spitze Ende des Sommers um Stagnation zu vermeiden wenn der Speicher geladen ist.


    Wärmemengenzähler u. Stromzähler für die ST hab ich keine. Damals beim Bau hat mich das nicht interessiert.

    Strom war noch nie wichtig, weil PV u. ST zur selben Zeit Ertrag bringen, also egal weil ohnehin PV Überschuß.

    Heizungsverbrauch ist für Andere kaum interessant bzw. vergleichbar, denn mein Haus ist über 120Jahre alt u. groß u. hatte bis vor kurzem nur Flachheizkörper und wegen Gasbrennwertkessel einen für die Bedingungen vorher schon niedrigen Verbrauch.

    Trotzdem ist Heizungsverbrauch seit Betrieb der ST um 40% gesunken. Schwankt natürlich jedes Jahr etwas.

    Du bringst das was das Modul in den Mppt-Laderegler liefert durcheinander mit dem was nach dem Regler in die Batterie geht. Den Ladestrom bei 24V auszurechnen bringt nichts, da die Ladespannung über 24V liegen muß damit überhaupt geladen wird. Das taugt nur für ein Beispiel.


    Das Modul liefert max. 405 Watt, der Laderegler macht daraus die passende Ladespannung u. damit ergibt sich dann der höhere Ladestrom. Z.B.: 405 Watt vom Modul, der Regler macht daraus die Ladespannung von 26Volt sind 405 ./. 26 = 15,57A Ladestrom für die Batt..

    Das ist natürlich eine Momentbetrachtung, den das Modul liefert nur selten seine Max.Leistung u. die Batt.Spannung ändert sich mit dem Laden. Die Verluste im Laderegler sind auch nicht dabei.

    Der Laderegler reduziert auch die Ladeleistung wenn die Batt. gegen voll geht.

    Er sorgt auch dafür das die Batt. nicht überladen wird.

    Die Angabe 405Watt bezieht sich auf Laborbedingungen mit optimalem Winkel zur Sonne .........

    Du wirst daher so gut wie nie die max. Leistung aus dem Modul bekommen u. nur zu Beginn der Ladung u. damit selten über die 10A Ladeleistung kommen.

    Auf dem Photo der Daten steht ja auch max. Ladestrom 25A. Also bist Du selbst dann im erlaubten Bereich.


    Das Problem liegt eher daran ob Du die Batt. mit einem Modul voll bekommst.

    Du mußst ca. 14Std. mit 10A laden um die leere Batt. aufzuladen. Nun soll ja die Batt. nie nie leer werden, sonst lebt sie nicht lange. Aber je nach dem was Du alles mit dem Akku betreiben willst, er muß möglicherweise jeden Tag geladen werden u. zwar auch bei schlechtem Wetter wo Du weit, sehr weit weg bist von 405Watt Ertrag. Hast Du die Verbraucher auch am Tag an, geht das von der Ladeleistung auch noch weg. Es werden daher mind. 2 Module sein müssen.

    Halb geladen rumstehen mag ein Akku noch weniger wie mit zu viel Strom geladen werden.

    Sorry, aber Du wirst da noch viel mehr Infos lesen müssen. Gibt's hier im Forum reichlich.


    Gruss Schraubermeistro

    Jedem seine Meinung, manche sind hier im PV-Forum eben gegen ST.

    Aber die mangelhafte Planung und mangelhafte Ausführung der Anlage hat nichts mit der Solarthermie zu tun!

    Da würde ich meinem Heizungsbauer oder wer immer die Anlage zu verantworten hat, erst mal die Ohren lang ziehen.

    Die ST kann da nichts dafür.

    Meine Anlage wird jetzt im Frühjahr 8 Jahre alt.

    Bisheriger Aufwand für Wartung u. Reparaturen 0,00€, keinen Ärger.

    Macht einfach ihre Arbeit.

    Gruss Schraubermeistro

    Mal überlegt, wie viel Energie man in 300l bis 45 Grad stecken muss und wie viel in 1000l?

    Und der Puffer muss die hohe Temperatur dauerhaft haben, wegen WW :!:


    Ich bin da auch kein Experte, aber es ist offensichtlich, dass es Mist ist.

    Das ist kein Mist, Du hast Dir die Speicher nur nicht genau angesehen (oder die Falschen).


    Der Puffer wird nicht von oben bis unten auf 45° aufgeheizt.

    Ein guter Puffersp. hat zwei Wärmetauscher:

    Einen oben damit die hohe Temp. für Brauchwasser zur Verfügung steht u. einen WT unten für die niedrigen Temp. der Heizung. Folglich wird oben nur dann die hohe Temp. nachgeladen wenn Brauchwasser gebraucht wird u. unten laufend die niedrige Temp. für die Heizung bereitgestellt.

    Wobei für WW natürlich oben angezapft wird mit Friwa u. für Heizung ca. in der Mitte des Speichers mit Mischer.

    Ob ein Speicher zusammen mit WP sinnvoll ist, hängt als erstes davon ab ob ich die WP mit PV betreiben will, zweitens wie meine Heizung aussieht.

    Wenn ich PV habe , die liefer ja nur am Tag, will ich damit am Tag so viel Wärme gewinnen wie möglich. Was nicht sofort verbraucht wird kommt in den Speicher. Aus dem ziehe ich in der Nacht die kostenlos erzeugte Wärme.

    Das Argument, das der Estrich ein Wärmespeicher ist gilt nur eingeschränkt.

    Es gibt z.B. Trockenestrich oder spezielle dünne Estriche. Da ist keine oder minimale Speicherkapazität vorhanden u. überheizen am Tag geht nicht weil's dann unangenehme Temp. gibt.

    Auch ein normaler Estrich hat beschränkte Kapa.. Bei mehren kühlen Tagen ist da Schluss.

    Der Pufferspeicher kann seinen Vorrat auch über mehrere Tage speichern.

    Das runter Mischen der hohen Speichertemp. auf das nötige Niveau ist zwar mit Verlusten behaftet, aber die hohe Speichertemp. wurde ja am Tag mit kostenlosem PV-Strom erzeugt.


    Dann kommen vielfach die neuen Inverterpumpen als Grund gegen einen Speicher ins Spiel.

    Eine Inverterpumpe spielt ihr Können nur dann aus, wenn weniger PV-Strom vorhanden ist als gerade für die nötige Wärmeerzeugung nötig ist. Dann reduziert die InverterWP ihre Leistungsaufnahme auf das mögliche Minimum u. damit den Strombedarf aus dem Netz.

    Wenn aber mehr PV-Strom vorhanden ist wie zur aktuellen Wärmeerzeugung nötig, sollte die WP die Leistung steigern u. genau so viel PV Strom nutzen wie vorhanden ist. Dann brauche ich wieder den Speicher.


    Ein guter Pufferspeicher hat eine Schichtladeeinheit für das Laden durch die WP u. eine weitere für den Rücklauf aus der Heizung. Die Verluste beschränken sich daher auf die Wärmeverluste durch die Isolierung u. da ist zu beachten, das die hohen Temp. im Speicher ja mit kostenlosem PV-Strom erzeugt wurden u. sie weiterhin im Haus bleiben.


    Speicher + WP wird meist schlecht geredet weil entweder untaugliche Komponenten verbaut werden oder weil die Meisten bei der Planung die PV nicht mit einbeziehen.

    Daher: Bei WP ohne PV ist der Speicher überflüssig. Bei WP mit PV sollte unbedingt einer dazu.


    Noch ein Wort zur ST. Das ST von Okt. bis Feb. nicht bringt ist falsch.

    Naja, manch einer wohnt evtl. in einem Gebiet wo's in dem Zeitraum nur Nebel, viel viel Nebel hat.

    Dann ja, aber bei normaler Lage sind gute Erträge vorhanden.


    Gruss Schraubermeistro

    Hallo o0Julia0o,


    Habe Deine Links nicht alle durchgelesen, nur überflogen, aber.


    Ein PWM Regler zieht die Spannung des PV-Moduls immer runter auf die Akkuspannung.

    Deshalb bringt es nichts ein Modul (wie von Dir genannt) mit 41,46V mit PWM zu verwenden.

    Am 12 Volt Akku sind die Verluste enorm u. selbst beim 24V Akku nicht vertretbar.

    Stark vereinfachte Rechnung: 41V x 9A = 369Watt möglich, mit 12V Akku 12V x 9A = 108W Ladeleistung,

    mit 24V Akku 24V x 9A = 216W Ladeleistung.

    Da die Akkuspannung mit der Ladung etwas ansteigt, steigt dann auch die Ladeleistung.

    Der Rest ist aber verloren.


    Beim Mppt Regler, wieder stark vereinfacht: 41V x 9A = 369Watt, mit 12V Akku 369W ./. 12 = 30,75A,

    beim 24V Akku 369W ./. 24 = 15,3A Ladung.

    Die Ladeleistung ist daher gleich Abgabeleistung des Moduls u. damit wesentlich höher u. damit effektiver.

    Wie gesagt stark vereinfacht. (Die Geräte haben ja, egal welches, immer auch Verluste.)

    Für das genannte Modul kommt nur Mppt in Frage.


    Die Ladeleistung kann dann natürlich die Erlaubte des Akkus überschreiten. Wobei man die Grenze von 1/10 nicht sooooo genau sehen muß. Da die Ladeleistung beim Mppt mit vollerem Akku reduziert wird kommt die max. Leistung nur am Anfang zu tragen. Für bestimmte Akkusorten ist ein gelegentliches starkes Laden von Vorteil, andere vertragen das gar nicht.

    Da gilt es die Anweisungen des Herstellers zu beachten. Aber natürlich gibt es immer eine absolute Obergrenze.

    Dafür gibt es aber Laderegler, bei denen man die max. Ladeleistung einstellen kann. Damit ist eine genaue Anpassung an den Akku kein Problem. Geht z.B. beim Flexmax.

    Solche Laderegler werden mehr kosten, aber ein ruinierter Akku ist auch nicht billig.


    Zu Deiner letzten Frage:

    Die Ladeleistung des Ladereglers bezieht sich auf die Akkuspannung. Laderegler haben eine max. A Ladeleistung.

    Daraus ergibt sich automatisch, das mit steigender Akkuspannung sich die Watt erhöhen.

    20A max. beim 12V Akku = 240Watt, beim 24V Akku = 480W, sollte der Laderegler auch 48V können = 960Watt.


    Die 150V Leerlaufspannung vom Laderegler darf man selten bis gar nicht überschreiten.

    Hier zählt vor allem die Leerlaufspannung bei niedrigen Temperaturen.

    Das Modul mit 41V Arbeitsspannung hat eine max. Leerlaufspannung bei 20° bei knapp 50V.

    Bei Minus 10° liegt die Spannung weit höher (hab's nicht nachgerechnet).

    Bei 3 Modulen in Reihe ist der Laderegler dann defekt.

    Von den Modulen kannst Du daher nur 2 in Reihe schalten u. bleibst damit auch bei kräftigen Minustemp. unter der erlaubten Eingangsspannung des Ladereglers.


    Also: Beim Laderegler einen Mppt. Kein Billigprodukt, den bei guten Reglern ist erstens der Wirkungsgrad besser u. zweitens, gerade wenn Du einen kleineren Akku hast kann die zu hohe Ladeleistung den Akku schädigen. => einen Laderegeler mit einstellbarer max. Ladeleistung kaufen.


    Gruss schraubermeistro