Beiträge von ndorphin

    Hier geht weder ausschließlich um den Twizy noch nur um Econello, sondern um alles was klein und elektrisch ist, min. zwei Sitze hat und wetterfest ist und deutlich unter 10k€ kostet. Mir würde sogar eine Art elektrisches Liegefahrrad mit fester Kabine und Kindersitz reichen, hab da aber nix gefunden.


    Wegen der Qualität der China Teile, ich hat einen china Roller und der war ok, entgegen der landläufigen Meinung. Vor allem gab es Ersatz- und Upgradeteile in Hülle und Fülle für wenig Geld, ideal für Bastler. Wäre mit lieber als ein Premiumteil wo ich dann später nix mehr oder nur zu Mondpreisen kriege.

    Also ich such schon was für länger, kein Spaßmobil. Kita ist z.b. 5km im nächsten Ort, einmal durch den Wald (kleine Strasse). Hier gäb's viele kleine Fahrten unter 10km. Für so was bräuchte ich keinen 20.000€ 1.5to Zweitwagen. Müsste halt nur halbwegs wetterfest sein.

    Ja, die 50€/Monat sind zu heftig, in 10 Jahren dann 6.000 Euro. Soviel wollte ich eigentlich nur für die Anschaffung ausgeben. Das muss irgendwie günstiger gehen, zumal bei 6,1kwh ein Preis von 1000€/kwh rauskommt, Wucher!

    Ich bin ja der Meinung das man bei der eMobilität, vor allem in der Stadt, neue Wege gehen muß. Eigentlich braucht es ja nicht viel mehr als eine regendichte Kabine mit 1-2 Sitzen und einen besseren eBike Antrieb. So das am Ende das Verhältnis Fahrzeugmasse vs. Transportmasse wieder in sinnvolle Bereiche kommt.


    So schaue ich mal ab und zu im Netz was es in der Richtung so gibt. So richtig befriedigende Sachen haeb ich noch nicht gefunden. Der Twizzy ist leider aufgrund der Miete absolut unwirtschaftlich, dazu nur ein Sitz, nicht mal ein Kind könnte mitnehmen.


    Über ein Angebot bei Otto


    https://www.otto.de/p/econelo-…28/#variationId=714332329


    bin ich zu dem Hersteller hier gekommen.


    https://www.econelo.de/modelle/e-kabinenroller.html


    So von der Größe finde ich das schon mal ganz brauchbar. Leider noch keine Aufpreise (erst lieferbar ab August 2019) für Lithium und für Blei recht teuer (7-8 k€).


    Deswegen wollte ich den Thread hier aufmachen, vielleicht hat ja der eine oder andere noch Ideen oder kennt andere Hersteller. Eigentlich müsste doch auch China bald mal was vernünftiges rüberschwappen. Also Rahmen würde ich einen Kaufpreis (keine Batteriemiete) von unter 10 k€ und minimum 2 Sitze festlegen.


    Würde mich über den einen oder anderen Beitrag freuen.


    Gruß!

    Grundsätzlich sind Lebensmittel nirgends so billig wie in Deutschland.

    Jetzt wird die deutsche Kartoffel der Putzfrau aber %tual deutlich teurer als das Südamerikanische Rinderfilet des Gerneraldirektors. Was ist aber wohl für das Klima schädlicher?

    Und zweitens kann ich nirgends ein Grundrecht finden daß jeder in der Stadtmitte wohnen darf ?

    Meinst Du wirklich eine Putzfrau hat je in der Innenstadt von München, Hamburg oder Düsseldorf gewohnt? Oder was ist bei dir Stadtmitte? Der Bereich innerhalb des gelben Ortseingangsschildes?


    Ich möchte manchmal gerne wissen wie die Welt aussehen würde wenn solche Leute wie du tatsächlich was zu sagen hätten.

    Gerechter! Vieles von dem was wir jetzt mühevoll versuchen loszuwerden gäbe es dann gar nicht.

    Ein Flug kostet ja nicht mehr, das ist ja das Problem. Vieles was reiner Luxus/Verschwendung ist wird überhaupt nicht von der CO2 Steuer erfasst, die schlägt nur auf Grundbedürfnisse voll durch.

    Wieder mal ein Blödsinn. Denn die Miete steigt um MAximal 8%, aber nur wenn sie damit nicht wesentlich über der Miete von Vergleichswohnungen liegt, sonst wohnt die Putzfrau recht schnell im Nachbarhaus. Praxisferner gehts wohl nicht.

    Genau, wenn Brot zu teuer ist sollen sie doch Kuchen essen! Ihr seit mittlerweile so weit weg von der Realität, das ist schon erschreckend!


    Die Putzfrau wird bestimmt ihren günstigen Altmietvertrag mit Sanierungsaufschlag gegen eine noch viel teurere Neuvermietung im Nachbarhaus tauschen. Wenn sie denn überhaupt eine neue Wohnung findet. Von der Realität auf dem Wohnungsmarkt (Stadt) hast du schon mal gehört? Ach, bestimmt darf sie nach euer Meinung gern aus Stadt ziehen und mit ihrem Corsa pendeln, wenn sie es sich nicht leisten kann dort zu wohnen. Ökonomisches Prinzip, richtig? Wolkenkuckucksheim sag ich nur!

    Realität: Wird das Haus der Putzfrau sanierte steigt die Miete für immer und ewig jährlich um 8% der energetischen Sanierungskosten, was immer deutlich über den gesparten Heizkosten liegt. Ab dem 12 Jahr eine schöne Extrarendite für den Hausbesitzer. Wie der Generaldirektor bei dessen Hausrenovierung profitiert er von der Werterhöhung der Immobilie, hier finanziert durch die Mieter.


    Die CO2 Steuer ist ein Ablasshandel. Sie ist in erster Linie so schön bequem und tut denen mit dem hohen CO2 Ausstoß überhaupt nicht weh. Und die Politik muss keine unangenehmen Dinge durchsetzen. Das 2050er Ziel wir damit aber ganz sicher nicht erreicht, siehe Schweiz, lächerliche 12% Reduktion in 27 Jahren.

    Das darf aber anscheinend in der Neiddebatte hier nicht sein, und nein ein sinnvoller hinweis auf irgendwelche sozialen Schieflagen waren bisher nicht dabei. Die statistischen Mitelwerte passen einfach nicht zu den behaupteten Schieflagen. Nach denen die Villa des Genaralsdirektors viel weniger Heizenergie benötigt, als die kleine Wohnung der Putzfrau, und ndch dem der 500GL des Direktors völlig CO2-Frei über dielange Strecke über die Autobahn schwebt, während der kleine Corsa der Putzfrau auf der kurzen Strecke mindestens 200l (gefühlt nach den Beiträgen) je km verbraucht und entsprechend viel CO2 produziert. und deswegen naürloich nur der Direktor von der CO2 Steuer profitiert, während die Putzfrau mehr als ihr ganzes Gehalt drauflegen muss. Habe ich die Meinungen so richtig zusammengefasst?

    Oder wenn dem nicht so ist, wo ist dann das Problem?

    hfrik, Du willst es irgendwie nicht begreifen. Zum 100sten mal: der 500GL des Genaralsdirektors läuft auf Firmenkosten, der bezahlt null CO2 Steuer dafür. Die Putzfrau zahlt die für ihren Corsa komplett allein, auch wenn sie wenig fährt ist das deutlich mehr als die null des Genaralsdirektors.


    Das Haus des Generaldirektors ist i.d.R. hochwertig (oder er wird es demnächst schnell machen). So ein mittlelmäßiges KfW-Effizienzhaus 55 hat 35 kWh/m2/Jahr. Die Putzfrau wohnt in einem unsaniert Altbau mit ca. 150 kWh/m2/Jahr. Wenn die Putzfrau auf 60 m2 lebt, so kann der Gernaldirektor auf üppigen 300 m2 für die gleiche CO2 Steuer leben. Der Genardirektor hat i.d.R. die neuesten energiesparende Geräte und wenn er clever ist hat er eine PV auf dem Dach. Die Putz kauft oft die alten gebrauchten Geräte vom Generaldirektor.


    Ist das alles gerecht? Wie gesagt, man kann das mit einer CO2 Steuer machen. Aber dann bitte nur mit Auszahlung für sozial schwache. Oder wie vorgeschlagen, CO2 Steuer auf die Heizkosten von Mietwohnung zahlt der Eigentümer des Hauses ohne Umlagemöglichkeit.