Beiträge von Seffa669

    Zitat von PV-Express

    Na siehe es mal so, du verdienst zwar nicht mehr viel damit, aber du gibst durch Stromeinsparung weniger aus. Es wird also nicht mehr, aber auch nicht weniger. So ungefähr würd ich mal sagen.



    Wegen einer 0 Rechnung mache ich doch nicht so ein Heck-Mäck, wegen nix.
    ( verschwendete Zeit, die man sinnvoller nutzen kann )

    Zitat von PV.eu

    [
    Der Typ liest nicht, schreibt bloß Unsinn und nervt nur tierisch. :twisted:


    na na na, etwas Milchmädchenrechnung beherrsche ich auch noch und muss mir von dir
    keine Rentabilitätsrechnung präsentieren lassen, ...vermutlich nur eine Schöngerechnete?

    Zitat von PV-Express

    Seffa669
    Liest du denn diese Threads auch richtig?
    Der TS schreibt doch ausdrücklich, dass er tagsüber wenig zu Hause ist! Also warum schlägst du denn ihm vor, dass er den Strom Mittags verbrauchen soll ?!
    t


    Dein Problem ist vermutlich, dass du schon geistig Schwierigkeiten hat, einfache Steckdosen aus der Ferne schalten zu können :?::!:
    kurz: dir fehlen elementarste Schaltungskenntnisse, egal ob sps, knx, loxone, bulgr. ethn-Relaiskarten, usw.




    ps.
    du wirst doch paar Relaiskarten + Steckdosen per Fernsteuerung von deinem Homie-mini-server aus jeweils, ohne groß
    Analogwertverarbeiter, aus der Ferne ein und jeweils aus-schalten können? ( für einen Techniker ein Klacks )


    Das kannst du sogar mit einem 5 euro Programm von deinem Handtelefon aus, wenn dir die hauseigene Videocam
    signalisiert: " Jetzt ist pralle Sonne da, jetzt kann man Backofen, Spüli, Waschmaschine, Trockner ...mit PV-Schtrom-beschießen "
    Was nutzt dir dann die Sonne, wenn die um 18 Uhr 98 hinter dem Berg ist und kaum Ertrag bringt?

    Zitat von PV-Berlin

    [
    Eure Umweltargumente kann ich nicht nachvollziehen. Selbstverständlich fliege ich und fahre auch mit (> 150 kWh je 100 km) in den Skiurlaub. Aber das ist ja mein Problem! Und mein Grundsätzliches Problem sind stinkende und rußende Diesel PKW auf Deutschland Straßen und speziell in Berlin


    in ländlicheren Gegenden merkt man den Dieselmock kaum, außer man fährt mit dem Rennrad einen Pass hoch,
    wo linksseitig ein langsamerer LKW, mit Auspuff rechts, die Straße sich hinauf windet. Aber sonst, ist die Luft noch
    pippi-fein für Büffel vom Land.
    Diese Dieselmockproblematik erkennt man mehr in Stadtgebieten, wo der ganze Kohlenstaub auf die 100 km2 nieder
    prasseln und von den Natives eingesogen werden.


    150 kWh/ 100km wird nicht ganz reichen; da wird schon mehr Kerosin verblasen. Die Fliegerei sollte man für Privatleute
    generell verbieten oder kontigentieren(alle 5 Jahre mal ein Flug zu doppelten Konditionen ); nur noch Geschäftsreisen erlauben.
    Geflogen wird viel zu viel, wie mit dem Handtelefon privat telefoniert. Wegen jedem Hasenfurz muss man Fliegen
    oder telefonieren, wie: " du Schatz, ich bin in 10 Minuten da...ich steck im Stau...temperiere doch schon mal die Bionade usw. usw."

    Zitat von christosser


    6kwp auf dem Dach -> alles optimal, Süden und 45° kein Schatten. -> 6000kwh/Jahr. Da wir tagsüber wenig zu Hause sind (müssen Geld für die PV Anlage beischaffen) :D komme ich bei 12cent eingespeister Strom auf 720€/Jahr.


    Im Zeitalter der Fernsteuerungen/remoting ist es sicher sinnvoller, wenn man den Strom bei viel Afrika, oder wenn der dicke
    Osram im Zenit steht ( 12 Uhr Mittag ) selber nutzt, per ethn.Relaiskarten, Loxone, knx, usw.


    und nicht für schlampige 12 ct verschleudert und für knapp 30 ct wieder da zu kauft.
    Betriebswirtschaftlich im Privatbereich völliger Blödsinn. Das funktionierte nicht mal mit 50 ct Vergütung, weil defekte WR, Panele usw. die positiven Bilanzen wieder negieren.
    Kenne paar Leute, welche sich nach der Amortisation der Altanlage sicher keine Neuanlage mehr montieren werden.


    Einspeisen rentiert sich akutell nicht, wg den paar kWh + Vergütung. Was gilt ist Eigenverbrauch mit Billigstkomponenten in Eigenbau/Eigenregie + Insellösung

    Zitat von Stephan120272


    Die Anlage hat neu inkl. Montage 46,200 EUR brutto gekostet.


    das Geld wirtschaftet man doch nie mehr wieder rein?
    Auch nicht mit 35.000 euro bei Übergabe.


    Da ist eine Neuwanlage wirtschaftlicher, wenn der Strom selber verbraten wird.

    Zitat von ecopowerprofi


    Bezogen auf die weltweite PKW-Produktion kann man leider nicht von Führerschaft sprechen. Daher tun die paar E-Mobile von Tesla keinem Autoriesen z.Zt. wirklich weh..


    so schaut es doch aus. Keine Ahnung wie man notorisch mit der rosa Brillen in der Gegen herum laufen kann.
    Verkauft werden aktuelle Millionen Benzin und Rohöl-Verbrenner.......ach was....Milliarden :juggle:



    Wer heute was im Hirn hat, kauf sich einen 116 d - 3Zylinder
    Der schluckt dann 3,4 Liter ab und man ist bald mit 3 euro pro 100 km dabei. Günstiger geht nur noch mit dem
    1 Liter Motor.


    Nimmt man das Vorgängermodell mit 2 Liter Hubraum, spart man sich nochmal gut 10.000 euro im Einkauf :mrgreen:

    Zitat von wesozell


    Das Fahrzeug selbst bringt es auf 2100 Kg Leergewicht. Natürlich sind die aktuellen Luxusverbrenner (A8, Siebner BMW, S-Klasse) genauso schwer, aber mit deutlich umfangreicherer Ausstattung. Wo bleibt da der Fortschritt ?
    Von ausreichend würde ich sprechen, wenn 120 KWh nicht mehr als 200 Kg wiegen.
    Davon trennt uns aber noch mindestens der Faktor drei. Außerdem wurden die Speicher weder von Tesla entwickelt, noch werden sie derzeit von Tesla gebaut.


    Die Frage stellt sich doch: " Benötigt man überhaupt so ein 2,1 Tonnenschiff? "
    Wenn ja, für was?


    Für die Meisten ( Dodeln ) langt ein schwindliger 116 d als 4-Türer oder ein X1 (bmw).


    Der 116er hat ein Leergewicht von 1,35 Tonnen und kommt mit 3,4 Litern aus (3Zylinder)
    Der X1 ist 200 kg schwerer, nimmt dafür etwas mehr.


    Wer benötigt denn den ganzen Austattungsmist? Hauptsache ist, dass die Karre von A nach B sich bewegt,
    die Heizung, Licht, Bremsen funktionieren und nicht alle 300 km Getankt werden muss.


    So ein Rohölverbrenner muss 1.000 km am Stück können.



    China ist sicher kein Vorbild, aber die machen es, egal ob der Europäer nun meckert oder nicht.
    Das interessiert doch den Chines nicht.


    Der betoniert ein Loch in die Erde und schiebt die nicht mehr recylebaren Brennstäbe in betonierten Fässern dort hin-ein,
    zur Endlagerung.
    Ob da nach 200 Jahre mal der radioaktive Most durch sickert? Egal, dann wird halt gesprengt...