Beiträge von Alexander_W

    Hallo zusammen, wir beziehen zwar meistens alle den "gleichen" Strom aber ist schon lustig wie die Preisgestaltung in Europa aussieht - und hier sehe ich nur Tirol und Bayern - in Kufstein liegen wir bei ca. EUR 0,18/KWH all in 2 KM weiter über der Grenze bei ca. EUR 0,25/KWH all in - und an den Börsen kostet der Strom eigentlich für fast alle "Normalanbieter" gleich viel aber das ist ja fast so wie mit dem Sprint - kommt zwar aus der gleichen Raffinerie kostet aber unterschiedlich - das günstige wäre bei uns in Tirol bei einem Firmenanschluss das Elektro Auto zu "tanken" und im Hausnetz in Bayern zu entleeren ;-)

    Hallo Timo,


    willkommen im Forum - für weitere Hilfestellung zu deinen Fragen bitte so viel Details wie möglich - aus welchem Land bist du - was ist mit dem erzeugten Strom geplant - und dann noch gleich am besten Photos vom geplanten Standort - geplante Montagevariante im Freifeld - Kabelweg, etc. - wir sind zwar vermutlich alle in der EU - was nicht heisst das überall die gleichen Voraussetzungen sind
    VG Alexander

    Milchmädchenrechnung für eine teure 5 kWp Anlage in Tirol
    folgende Voraussetzungen waren meine Grundlage für den Bau
    als erstes reines Stromhaus (LWP, Wohnraumlüftung, etc.)
    Jahresschnittverbrauch 6.800 KWH, EV Anteil ca. 40% durch Heizstab
    Jahresertrag dzt. in Schnitt bei 5.400 kWh wird sich über die Laufzeit bei 5.200 kWh einpendeln
    Investkosten waren EUR 9.500,00 incl. Solar LOG + gepl. WR Tausch ca. 2025 EUR 1.500,00
    an Förderung gab es in Österreich EUR 2.000,00 dafür dzt. nur Vergütung EUR 0,09 und fallend
    ergibt an Kosten für eine Laufzeit von 25 Jahren EUR 9.000,00 (in DE wärs sicher günstiger gewesen)


    Ergibt bei der dzt. Situation folgende Kostenrechnung pro Jahr
    EUR 300,00 GU vom Netzbetreiber (wird sicher von den 0,09 langsam auf 0,05 fallen)
    EUR 180,00 Kostenvorteil für EV Strom (Kosten dzt. bei uns ca. EUR 0,18/kWh)
    ergibt einen rechnerischen Ertrag von EUR 480,00 Jahr ca. 20 Jahre Armotisationszeitraum
    Laufzeit wurde mit mind. 25 Jahren kalkuliert das würde bedeuten die letzten 5 Jahre 0 EUR Kosten


    Worst Case für die Zukunft wenn die Vergütung auf EUR 0,05 fällt und die Stromkosten auf EUR 0,20 steigen
    EUR 170,00 GU vom Netzbetreiber bei EUR 0,05
    EUR 300,00 Kostenvorteil für EV Strom bei EUR 0,20 ist der Vorteil bei EUR 0,15 pro kWh
    also wird sich auch im Jahresschnitt auf 20 Jahre nicht viel in der Armotiastionszeit ändern
    der Schlüssel zum ganzen liegt also im EV de wird sich aber auch bei 40% einpendeln ohne
    Invest in Batterie was sich aber nicht rechnen kann (speziell mit unseren Wintern)

    Hallo Heislbauer ...,


    willkommen im Forum - ersten wieviel kWp bekommst du vernünftig aufs Dach (auch bei einer 5 kWp Anlage komme ohne unwirtschaftlichen Speicher auf Max. 40 % EV) - bei mir braucht die LWP (richtig interpretiert Luft Wasser Wärmepumpe oder hast du Wasser als Medium) die meiste Leistung - würde hier auf jeden Fall prüfen ob ein modulierendes System (kann dann der Erzeugungsleistung der PV ggfs. angepasst werden und den EV erhöhen) angeboten wurde - ich pers. würde es immer gleich machen auch wenn sich in AT die Einspeisetarife in Zukunft nach unten reduzieren werden und sich Armotasitationszeitraum zw. 15 und 20 Jahren bewegen wird (dann wird zwischendrin normalerweise auch WR Tausch fällig) - ist ein nettes Hobby und man hat ein anderes Verständnis zu Strom und seinem Wert

    Hallo Krebs,


    du wirst das nur 1 x bauen - und keine Ahnung was die nächsten 20 bis 30 Jahre mit Strom passiert daher würde ich das Max. bauen und dann die Nutzung ggfs. die nächsten Jahre ändern (Speicher, etc.) - sobald Strom da ist kommt mal auf viele Ideen die auch wirklich gut sind - in 5 Jahren 2 KWP nachbauen glaub ich pers. nicht das es günstiger ist auch wenn die Technik billiger wird - ist aber nur meine pers. Meinung - lg Alexander

    Hallo odb,
    im privaten Bereich ist da sicher ganz einfach (du hast einen LS für den WR sowie für die Module) wobei es gibt glaub ich ja keine Datenbank wo jeder seine Module mit Seriennummer eintragen kann (falls das mal kommt ist es vermutlich ja nur fuer ein Land und nicht die ganze Welt - falls hier jemand ein System dafür erfindet würden es vermutlich die Automobilproduzenten für viel Geld kaufen - oder auch nicht ;-) - sonst könntest du z. B. nicht in R... bei einem Fachhändler ein "gestohlenes" Fahrzeug mit Fahrzeugbrief kaufen - da ja Diebstahl den Umsatz ankurbelt - was den Produzenten mehr Geld bringt - da wird mehr Geld investiert als in den Schutz von Eigentum - fängt beim Radio/Navi an und hört beim PV Modul noch lange nicht auf - lg. Alexander

    Hallo AK,
    habe hier nur Vergleichswerte aus meinem alten Haus und dem Neuen (Niedriegenergiestandard in AT) - wir liegen bei 3 Personen und 180qm mit Luftwasserwärmpumpe (die schlechteste Variante der Energienutzung) bei einem Gesamtverbrauch von 7.500 KWP wobei das Haus 4.000 KWH braucht und die LWP 3.500 KWP (im Sommer habe ich testweise den Heizstab im Brauchwasser laufen da die Vergütung des Stromlieferanten in nächster Zeit massiv fallen wird) - ich habe ein absolutes "Stromhaus" daher die Frage wegen deiner hohen Bezugsströme - würde abgesehen von der Planung der PV (welche ich absolut als sinnvoll betrachte - solange die Kosten abschätzbar sind) hier als erstes ansetzen da hier normalerweise mit relativ wenig Aufwand/Kosten große Einsparungen pro Jahr möglich sind (Achtung Einkauf ist nicht jedermanns Sache spezielle wenn es um die eigenen Kosten/Sachen geht) - daher die Frage nach deinem Lastprofil (abgesehen davon brauchst du da sowieso falls du mal einen Speicher nachrüsten willst.) lg. Alexander

    Hallo AK, auf jeden Fall würde ich zusätzlich zu dieser Planung mal meinen wirklichen Verbrauch ermitteln und auch mal schaun wie meine Einstellungen sind - für 220qm und 9.000 bei einer Wärmepumpe sind schon heftig - Regelung Heizverteilung bzw. Wassertemp.- bei Brauchwasser - ggfs eventuell in einen bessere/andere Wasserspeichertechnik setzen da spart man schneller - bei diesen Werten kann sicher auch ein Energieberater eventuell helfen (wenn man einen guten neutralen an die Hand bekommt) - der kostet zwar etwas Geld man kann die Anlage aber komplett anders gestalten und kommt vielleicht von der Umlage weg - daher ist ein Verbrauchsprofil sehr hilfreiche - ggfs. erst Daten ermitteln und erst ein Jahr später bauen - die Preise klingen fuer mich nur sehr - sehr - sehr teuer - dachte immer nur in AT haben wir hohe Preise aber da war meine Anlage ja ein Schnäppchen (Achtung hier sind direkte Preisevergleiche sehr schwierig). lg Alexander

    und auch bei den Robotermähern gibt es das teilweise schon als Standard - da muss dann entweder die Elektronik getauscht werden oder jeder kennt die Techniker der Produzenten und hat Zugriff auf die errechneten Mastercodes des jeweiligen Gerätes - aber das ist wie bei den Autos - günstige Möglichkeiten gibt es viele für den Diebstahlschutz oder die Manipulation der KM Stände - die sind aber dann in der Masse doch zu teuer daher lassen wir es wieder weil der Endverbraucher nicht bereits dafuer was zu zahlen - lg Alexander