Beiträge von relativ

    Würde dir zunächst mal abraten.Beim hausbau/umzug hat man bereits genug unvorhergesehende ausgaben die
    meist sämtliche rücklagen auffressen.
    1.investieren würde ich zunächst in eine kompetente bauüberwachung damit bloß nichts schiefgeht.
    2.eliminieren von stromfressern unter den gesichtpunkt der nachhaltigkeit.den nichts ist preiswerter
    als strom zu sparen.(mitunter armortitionszeiten von 3-5jahren)aber auch hier muß man genau rechnen.
    Negativbeispiel Waschmaschienen(hier wird mit längeren programmlaufzeiten getrickst)
    (Die senkung bei mir:von 4000Kwh auf 2700Kwh)
    3.Hat man zugang zu erdgas ist es sicherlich überlegenswert nicht nur die heizung/warmwasser sondern
    auch den herd über gas zu betreiben.Kwh Gas 4,6 cent Strom 25 cent.ebenso Spülmaschie und
    waschmaschine mit warmwasser zu beschicken.
    4.Imzuge der Baumaßnamem des neuen gebäudes wäre es auch intelegent falls man doch
    irgendmal vorhat z.b.eine teilinselanlage zu betreiben im vorfeld geignete standorte für die entprechenden
    geräte wie batterie wechselrichter auszumachen und kabel oder zumindest großzügig dimensonierte
    leerrohre zu verbauen.


    meine Teilinsel winteroptimierte ausrichtung1 volles Jahr laufzeit erzeugung =2925Kwh eigenverbrauch 2700kwh
    hört sich zwar nach autakie an ist aber keine!! muste trotz des überduchnittlich sonnigen winters ca 200 kwh
    dazukaufen.während trotz schlechter sommerausrichtung im april mai an sonnigen tagen in der spitze 25 kwh
    erzeugt wurden.nach abzug des tageseigenverbrauchs während der tageslichtstunden von 3 kwh und aufladen
    der batterie 10 kwh bleibt dann immer noch ein überschuss von 12 kwh den ich mittels eines thermostatgesteuerten
    heizstabes(35€)den ich nachträglich in den warmwasserspeicher eingebaut habe einspeiste.auf diese weise
    kann ich die heizung bzw warmwasserbereitung zumindestens in sonnigen perioden ganz abschalten.