Beiträge von relativ

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    Tagsüber alles i.O. in der Nacht 1Kwh aus dem Stromnetz ohne Verbraucher ist für mich nicht die Lösung.

    Fragt sich nur wie das möglich ist wenn am Einsatzort kein Stromnetzvorhanden ist.

    2. Ich habe den selber und wenn der am Stomnetz ist verbraucht er tatsächlich was

    wenn er ausgeschaltet ist und nur am Netz ist.Lt.Steckermessgerät 15w.

    Das macht aber nur 0,015w x12h 0,18kwh aus.

    Ich kann mir nur vorstellen das er so eingestellt war das er wenn kein Modulstrom

    dann auf Netzladung umschaltet.(Einstellungsfehler)

    Sonnst wäre er defekt und bei 1Kwh fehlgeleiteter Energie wäre er sicher abgeraucht.

    Desweiteren hat der 35w Standby...ist aber lt.Datenblatt bekannt.


    Desweiteren Bleibatterien Speicherfähigkeit Brutto 5,5kwh max 50% nutzbar 02,75Kwh.


    Passt nicht zu deinen Anforderungen mit 3,5-4Kwh. Bei derartiger Dauernutzung sind sie auch

    nicht haltbar genug(meist 600zyklen)nach 3-4 Jahren könnten sie hin sein, sogar wenn du sie

    zu vorschriftmäßig 50% nutzt.


    Einer Neuanschaffung steht Netzstrom gegenüber. Im Vergleich kaufmännisch gesehen ein Schnäppchen.

    Na,das sind Leistungsabrüche auf Null.Entweder haben Keintiere deine Kabel angenagt und es zeigt sich

    ein wakelkontakt oder der Laderegler hält die Batterie fälschlicherweise oder richtigerweise für voll.bzw

    Absobtionsphase o.ähnlich.

    Eine defekte nicht mehr aufnahmefähige Batterie kann auch dazu führen das der LR zu früh als voll

    erkennt.

    Setzt man bei dir den gleichen Ertrag/per gleichen Modul(666kwh/kwp) ins Verhältniss ergebe sich bei 3,5cent Vergütung

    überschaubare 153,84 € Vergütung per Jahr aber nur per Volleinspeisung.

    Schätzt man nun 50% übers Jahr eingesparten Eigenverbrauch durch den InselWR blieben nur noch 75€ Vergütung.

    Ich fürcht Einspeisung lohnt nicht wirklich.

    Aber Achtung.Auch Inseln haben tücken.Hier müssen die Komponenten aufeinander abgestimmt sein.

    Batterien sind eh teuer und brauchen lange armortisierung bevor sie mit neuen ersetzt werden müssen.

    Langlebigkeit (OpzS/Panzerplatte)bieten hier bei richtiger Einstellung lange Lebensdauer und kaufmännisch gesehen

    die beste Wahl.

    Man sollte sich aber klar machen das mann in Finnland bestenfalls wohl nur von Ostern bis Oktober

    strom einsparen kann. Im Kernwinter die Nutzung der Batterien gegen Null -5% herunterfahren.

    Und hauptsächlich als Komfortgewinn bei Stromausfall +Hobby sehen.Mit Gewinn ist da nicht zu rechnen.

    Erst recht nicht bei 10cent die kwh.Wenn du die Module nicht schon hättest würde man die wohl abraten müssen.;)

    Insel Wiki

    http://wiki.polz.info/doku.php?id=start

    Zitat

    Das Gerät geht in die richtige Richtung. Da ist alles drin was ich brauche. Wie sieht es mit der Haltbarkeit aus?

    Ich hatte ein ähnliches Vorgängermodell seit mehr als 5 Jahren in Dauerbetrieb.

    Die Produktreihe ist hier im Forum sehr beliebt wohl auch wegen des Preisleistungsverhältnisses.

    (Siehe Megathema Taiwan Rules)

    Klar wenn du Windrad eh hast spricht nichts dagegen das auch aufzustellen.

    Einspeisen würd ich vlt denoch aber dieses Gerät kann das nicht.Im Sommer könnten

    gigantische Überschüsse anfallen.Das ist zwar kein Problem den SLR geht dann in Leerlauf.

    Einen Teil könnte man einphasig in den WW Speicher leiten.Vlt bei 1200l bleibt dann eh kaum noch was über

    zum Einspeisen.Was erzeugt der Nachtbar so ein im Jahr.Jeder E WR hat ja ein Erzeugungszähler.

    Es gilt natürlich noch andere Dinge zu beachten.Du kannst nich mit 2x80a auf eine zu kleine Batterie

    gehen.Die würde verkochen.Die Ladeleistung lässt sich zwar per Einstellung begrenzen aber

    der überschuß ginge verloren.Es sei denn es juckt einem nicht.Einpeisen ist vlt. komfortabler.

    Das Modell gibts noch größer. 5Kw aber dann 48v.24v evt mit anderen LR.

    Es gibt auch Hybride WR die auch einspeisen können ,die haben aber auch meist 48V Systemspannung.

    .Der EASY hat Versorgungsspannung und Messspannungseingang und kann auch normal oder umgekeht

    schalten.Liegt die Messspannung nicht mehr an(Modulstrom) bzw sinkt unter einen Schwellenwert,unterbricht er der zb.Heizstromkreis.

    wie auch hier hab ich nur ein Kabel Modulstrom

    Möglich das er auch 110v am Messeingang aushält.Die Spezifikationen definieren nur den Erfassungsbereich auf

    0-99v. Deswegen meinetwegen 99v als Sicherheit.

    Bei nutze ich den Modulstrom als reduziert auf 12v auch als Versorgungsspannung,weils geht und sparsam ist.

    Falls das Schreckgespenst "Flattern" stört kann mann immer noch ein Kabel mit Versorgungspannung aus

    der Batterie legen.

    So wie ich das verstanden haben geht es hier um vorhandene Module die einer Nutzung zugeführt werden sollen.

    und in erster linie eine gewiße Notstromversorgung.Es soll aber günstig werden.

    Dann würde dreiphasig eigentlich auscheiden.

    Lichtstrom und ein paar Steckdosen auf eine Phase für eine begrenzte Notstromversorgung wurde ich machen.

    Wenn Dreiphasig unumgänglich wegen wichtiger Maschinen dann Generator wenn man nicht

    warten kann bis Strom wieder da.

    Batterien sind ebenfalls vorhanden.Für mehrere Stunden Notstrom könnte es ja reichen.

    Wir Wissen nicht wie lange die Stromausfälle sind.

    In der Situation wie sie sich mir jetzt darstellt würde ich Netzeinspeisung befürworten.

    + ein Backup InselWR mit Batterie der auch mal ohne Batterie und Netz Funzt .

    Diesen könnte man notfalls auch an einen der Stings anschließen.

    Also entweder Umschalter oder die Stecker umstecken.

    Der hat auch ein Netzladegerät und ein Schaltkontakt der einen Generator Starten kann.

    Von Windkraft macht sich Illusionen.Das lohnt nicht.

    https://de.aliexpress.com/item…042311.0.0.5f374c4de09suF