Beiträge von BinKino

    Zu 2. habe ich mir das jetzt selbst beantwortet.

    https://www.hornbach.de/shop/R…-5-m/8430122/artikel.html

    aber nicht lieferbar.

    Geht auch und noch besser: https://www.hornbach.de/shop/W…atte/4063923/artikel.html

    in Drittelstreifen 20x60 schneiden und unterlegen.

    Bei OBI Die gefunden: https://www.obi.de/baufolien-p…x-1250-x-800-mm/p/5884176

    in der Länge halbieren, passen die doch super drunter.



    Wie schauts mit 3. aus - Neuausrichtung?



    Bueller? Bueller? Someone? :D

    An der Wand hängt ein 20 Liter Kanister, den ich aus 5 Liter Kanistern nachfülle, die Schwerkraft ist dann mein Mittäter , der ist sauber ;)


    [Blockierte Grafik: http://a68k.de/pv/pic/PV_052017_14.jpg]

    (altes Bild! mittlerweile ist da auch noch ein Y Stück drin, das beide Tröge versorgt und das "Schauglas")



    Meist ist der Hahn offen, wenns mal wieder nervige Tage sind ... dass die Zellen nicht trocken laufen.

    Aber wie jetzt 3 Wochen Urlaub, dreh ich den wieder zu und schaue da nachmittags danach

    Die Propfen sind recht gut dicht, ist sehr selten, dass mal vereinzelt welche außen herum mal etwas feucht sind. Das kann auch durch die Gasung kommen


    Der Kanister ist sauber, Wie alt die Batterien genau sind weiß keiner.

    Hatte ich über einen aus einer Insolvenz heraus gekauft, waren fast wie neu. Aber keinerlei Daten zu den Zellen, auch kein Fabrikat drauf.

    Werde mal ein paar versuchen zu zerlegen ob man was reinigen kann ;)


    Merci ;)

    Meine Anlage ist den meisten ja bekannt, zusammen gefasst sind auch die Links nach hier unter http://a68k.de/pv/index.htm einzusehen.


    1. hatte ich mich auf die Funktion des Befüllsystems verlassen und war verlassen.

    Einige Schwimmer klemmen immer wieder, löse ich jetzt in dem ich alle 2-4 Tage mit dem Schraubendreherkopf drauf klopfe...


    Kann man die Dinger wieder gängig bekommen oder macht das bei Kunststoff keinen Sinn, werden die in kürzester Zeit wieder klemmen?


    Welche sind nicht zu teuer aber dennoch für eine absehbare Zeit gut im Einsatz?


    (neue Schläuche sind dann auch kein Fehler)


    2. wird unser Flachdach seit Montag komplett neu bedeckt. (der Nachbar hatte letztes Jahr schon das Vergnügen) d.h. Kies runter, alte Pappe und Dämmaterial und neu drauf, ohne Kies. ... Anlage natürlich so lange nicht aktiv. Dafür kann der Westech WR die Batterie jetzt pflegen, auch kein Fehler.

    ... ca. 2 Wochen lang muss ich vom EVU kaufen *grmpf*

    Ich habe die Jungs gebeten mal zu schauen, was man unter die Konstruktion legen kann, damit sich die nicht durch die neue Pappe bohrt wenn alles durch die Sonne butterweich gekocht ist.

    Es ist ja ein 3x4Modul Gestell, mit um 90° gedrehten 2 x 2 Schienen, so 12cm Breit und Gehwegplatten zur Beschwerung immer zwischen 2 Schienen.

    Was meint ihr, auch aus Erfahrung, reicht eine Bahn Dachpappe großzügig noch mal drunter gelegt?



    3. Eventuelle Neuausrichtung?

    Die Anlage stand ja nicht nach perfekt Süden. Aber dafür "symetrisch" zum Haus mit Süd-West touch


    Im ersten Bild, der alte Stand (in Google Maps ausgerichtet) im zweiten Bild Pixelarbeit, wie ich es mir vorstelle.

       


    Links, im Westen, nicht im Bild zu sehen, stehen die peinlichen "Ruinen" der GGH. Unbewohnt seit Jahren und die Bäume verschatten die untergehende Sonne zur PV vollständig. Die Häuser verschandeln schon ein wenig die Umgebung ... Vielleicht werden die irgendwann abgerissen, neu gebaut und die Bäume gefällt, dann könnte man über eine komplett andere Ausrichtung oder weitere Modul-Reihen nachdenken.


    Macht der Gedanke Sinn, die 3x4 Module nach echt-Süden aufzustellen, und die Ost-Module nach echtem Osten?

    Echt-Osten hat man im Winter ja auch kaum Ertrag, wie mit der gesamten Anlage ... seit 3 Winter kommt so gut wie nichts rein, nur bewölkt. Was soll der Mist.

    Hey merci ;)


    mh... also im T wären summiert ...

    2 x 55W Abblendlicht, bei "Lichthupe" noch 2 x 65W

    Rücklicht 2 x 5 Watt

    Bremslicht 2 x 21W

    Rückfahrscheinwerfer 21W

    Bordelektronik müsste ich mal messen.


    Schätze 350 - 400 Watt (~30A)



    Im Twizy-Forum haben wir das Thema zum 12V Bleianker im Elektrozwerg.

    https://www.twizy-forum.de/wer…0-12-volt-akku-abgeraucht

    Diese werden vom Ladegerät immer wieder scheinbar unkontrolliert überladen.

    Das Ladegerät 1. Generation lädt nur beim Fahrakku-laden und während der Fahrt.
    Das Ladegerät 2. Generation davon unabhängig bei Bedarf.

    Der Umstand der unkontrollierten (Über-)Ladung hat schon einige der Bleianker zum Bersten gebracht und vor kurzem ist ein Twizy wohl auch aufgrund des Bleiankers abgefackelt (alles im obigen Link zu finden)

    Beim 1.Gen. kann ein Verbraucher, wie ein OVMS, den Bleiklotz innerhalb 3 Tage komplett leeren... beim 2. Gen. wird ja aus dem Fahrakku automatisch nachgeladen.


    Es gibt verschiedene Gedankenansätze für eine mögliche Lösung. Nur im Twizy-Forum herrscht hier mittlerweile Wissensstillstand.

     

    Darum stelle ich das Thema mal hier in den Raum, wo man sich auch mehr mit der Batteriematerie auskennt ;)

     

    Mit meiner Idee könnte man einmal immer wieder auftretende defekte 12V DC Wandler ersetzen und zum anderen auch das originale 12V DC Ladegerät umgehen und mit bspw. einem „Solarladegerät“ (der Einfachheithalber so genannt) auf den i.d.R. 15Ah großen 12V Akku eingestellt schonender laden und trotz 1.Gen Lader erhalten.

     

    Andere Ideen beinhalteten schon simple DC-Wandler („StepDown“) die aber bei 58V aufhören und einmal die höhere Ladespannung des Fahrakkus (58-64V) nicht verkraften würden, und dann auch den 12V Akku nicht überwachen können. Die würden immer nur stur Energie rein fließen lassen.

     

    Jetzt gibt es Solar/Batterie-Lader auch schon für "relativ kleines Geld", die sich auf die verwendete Batterie einstellen lassen, sicher auch welche mit Temperaturfühler und ausreichend "Intelligenz", um einen sterbenden 12V Akku festzustellen. Nur sind die Angebote zu breit gefächert, man findet selten eine Angabe zur max. Eingangsspannung ...

    Daher in die Runde gefragt, welcher der Laderegler kann eine solche hohe Spannung am Eingang, stört das System nicht rückwirkend, hat einen niedrigen Eigenverbrauch und ist halbwegs effizient und kann einen bspw. 15Ah 12V Bleianker verwalten?

     
    Das originale 12V Ladegerät (DC-Wandler) würden dann einfach über die 50A Sicherung vom Bordnetz abgetrennt, über den Sicherungssteckplatz könnte eine Einspeisung ins Bordnetz erfolgen (natürlich vor und nach dem Lader ebenfalls ausreichend abgesichert!)

     
    Habt ihr da noch Ideen-Input?


    :danke: