Beiträge von DAU_2014

    hgause
    Im Anhang eine Leistungskurve vom 29. Mai mit Spitzenwert 4.362 W (lt. Anzeige). Das sollte also kein Problem sein,, Diese Maximalleistung brauche ich jedoch äußerst selten.


    rantanplan
    Im Grunde hast Dur Recht, aber das Haus steht sehr nahe und ich rechne erst damit, dass im Mai die Sonne hoch genug steht um ohne Verschattung rechen zu können. Dann wäre die Ertragskurve recht flach.


    PV-Express
    Im Grunde genommen richtig verstanden. Es kommt darauf an, was das OTGP wirklich leistet,denn wenn Du auf die Grafik mit klarem Himmel schaust war durchaus Bedarf da, der nicht gedeckt werden konnte.
    Die Einstellung konnte ich noch nicht finden, versuche es aber morgen (bei Licht) wieder.
    Die Ergebnisse werde ich posten.

    hgause
    An einem Datenlogger für die Anlage habe ich gespart und die Gesamtleistung wegen fehlendem Einspeisewunsch zusätzlich abgeriegelt.
    Die Batterie ist erst seit 2018 da und mal sehen, wie viel Ladung sie rauszeihen kann.


    @MBIKE_SURFER
    WR tauschen heist Neuanmeldung, ….. und außerdem wohl etwas zu teuer.
    Daher: Optimierung

    @wadoo
    Mit dem Sonnenstand wandert logischerweise auch der Schatten. Die Skizze entspricht in etwa 13 Uhr. Wenn ich nun lese, dass ich mindestens 9 unverschattete Module brauche, dann sollte es Sinn machen 5 Module überbrücken zu können. Dann würde „schon“ ab 12 Uhr ins Hausnetz eingespeist. Ansonsten riskiere ich, dass die beiden teilbeschatteten Module den String zwischen 11 und 12 lahmlegen. Mehrkosten € 100 + Montage.
    Wegen Sunny Explorer muss ich mal googeln. Irgendwie hatte ich den schon mal und da hat was nicht so ganz funktioniert. Sicherlein mein Einstellungsfehler.


    @ MBIKER_SURFER
    Sorry, das Dach ist nicht größer und die Strings sollten gleichverteilt sein. Also eher praktische Erwägungen


    hgause
    Doch, das ist mein Dach. Aber da ich kein aktuelles Bild habe und der Schatten nur „gemalt“ ist habe ich versucht das etwas hypothetischer auszudrücken.
    Die Dachneigung liegt bei etwa 15 Grad und die Anordnung ist wie auf dem Bild (Norden ist oben). Mehr Module passen leider nicht.
    Bzgl. Einspeisevergütung: Ich würde draufzahlen. Mag sein, dass bei optimaler Auslastung und Einschränkung der Eigennutzung ein paar Euro bleiben, aber so bleiben die Verwaltungshenste fern (ich habe keine Vorurteile gegen Pferde oder Verwaltungen).

    Meine Antwort ist irgendwo im Datennirwana verschwunden, also hier der nächste Versuch:


    @Sirin
    Die Grafiken sind aus dem SMA-Portal und zeigen „Watt“ an.
    Das senkrechte Raster entspricht dem Zeitablauf in Stunden ab Mitternacht.
    SMA Zeigt nur die Gesamtleistung und nicht jeden einzelnen String an. An der kleinen Anlage habe ich keinen Datenlogger.


    Insgesamt soll die Anlage rund 6,7KW erzeugen können und bei der Dachneigung ein Verlust von ca. 30% auftreten. Daher ist der STP 5000TL 20 ausreichend, läst längere Strings aber nicht zu.


    jodl
    Bei Nutzung der Einspeisevergütung muss die Anlage gewerblich betrieben werden, wobei auf den Eigenverbrauch MWST anfällt. Dieser Anteil wäre höher als die Einspeisevergütung (wurde hier schon früher diskutiert). Es ist aber alles gemeldet – kein „Schwarzbetrieb“.


    @MBIEKER_SURFER
    Der WR zeigt für beide Strings 245V bei Schatten. An dem Tag mit der auffälligen „Schön-Wetter-Kurve“, war ich leider nicht zu Hause um nachzusehen. Werde ich beim nächsten Schönwettertag nachholen und posten.


    9 Module sollten im Normalfall ab 11 Uhr nicht mehr verschattet sein. An dem betreffenden Tag hat es aber gedauert, bis ALLE Module schattenfrei waren.


    Ralf Hofmann
    Ich werde das OTGP direkt heute Abend einschalten. Es war mir nicht bekannt, dass sonst die Bypass-Dioden nicht arbeiten. Sehr guter Tip – Danke!


    wadoe
    Ich warte auf schöneres Wetter und verfolge dann Schatten und Spannung. Mal sehen.

    Hallo,


    ich möchte eure Hilfsbereitschaft in Anspruch nehmen um eine Leistungsverbesserung unsere PV-Anlage zu diskutieren / erreichen.
    Optimiert werden soll der Eigenverbrauch, wir erhalten keine Einspeisevergütung. Entsprechend können Kosten auch nicht steuerlich berücksichtigt werden.


    Gehen wir mal von folgender Konstellation aus:
    Die Anlage wurde Anfang 2014 installiert mit
    je 12 Generatoren WINAICO WSP-280M6 QUANTUM Mono, Reihenschaltung.
    Nord / Südseite gehen in je einem String an einen SMA Tripower STP 5000TL 20.


    Das hat bis letzten Herbst gut funktioniert (Ok, die Parameter waren noch nicht optimal und wir lernen noch).


    Bild "Schatten" im Anhang
    (Sorry, aber ich habe es nicht geschafft Bilder einzubinden, daher als Anhang)



    Im Herbst hat der Nachbar im Süden das bisherige Gebäude entfernt und neu gebaut. Das Gebäude steht nun viel näher an unserer Garage und beschattet den südlichen Kollektor (im Bild grau gegen 13 Uhr, das Bild ist vor dem Abriss)



    Wir haben nun folgende Ertragskurven:
    Bei klarem Himmel ohne Wolken:


    Bild "Klar" (siehe Anhang)


    Bei bedecktem Himmel


    Bild "Bedeckt" (siehe Anhang)



    Offensichtlich bringt das Streulicht bei bedecktem Himmel eine gleichmäßigere Lichtverteilung, während bei klarem Wetter der tiefe Schatten des Nachbardaches für einen Ausfall(?) des südlichen Strings sorgt bis dieser (gegen 16 Uhr) volle Sonne erhält.


    So weit zu den Grundlagen.


    Ich habe nun versucht herauszufinden, wo ich Verbesserungen erreichen kann, bin aber nur in Bruchteilen fündig geworden.



    Thema Bypass-Dioden:
    Diese sollten ja eigentlich verschattete Module überbrücken und dafür sorgen, dass unverschattete Module ihre Leistung zum Wechselrichter bringen. Insofern würde ich davon ausgehen, dass mind. 8 Generatoren eine (mehr oder weniger) konstante Leistung liefern, die sich bei jedem schattenfreien Modul erhöht. Im Diagramm (klarer Himmel) kann ich dies nicht erkennen. Kann dies der Fall sein weil:
    - meine Vermutung falsch ist,
    - die PV-Module keine Bypass-Dioden haben oder
    - diese defekt sind?
    Ich habe in den Datenblättern der WSP-280M6 QUANTUM Mono keine Angaben zu Bypass-Dioden gefunden (nur zu hot-spot) und von Winaico keine Antwort erhalten.
    Habt ihr Informationen zur Diodenausstattung?
    Sind meine Annahmen zutreffend bzgl. PV-Ausbeute?


    Falls Dioden da sind:
    Gehe ich mit meiner Annahme richtig, dass dann nur die Leistung der beschatteten Module wegfällt und nach Reparatur eine steigende Kurve erkennbar wird?


    Falls keine Dioden da sind:
    Sind diese bei obigen Modulen nachrüstbar?


    Ich habe etwas über Schattenmanagement des WR gelesen. Lt. Literatur soll dieses im STP 5000TL 20 integreiert sein. Ist das Schattenmanagement dafür gedacht bei teilverschatteten Strings einen optimalen Punkt zu finden oder sucht er sich nur einen String für die optimale Arbeit aus? Könnte die Aktivierung bei unveränderten Modulen eine Verbesserung bringen?


    Thema Leistungs-Optimierer
    Wenn ich dies richtig verstanden habe könnten diese (bei mir) die Funktion von Bypass-Dioden übernehmen, richtig?.
    Lt. Literatur (und diversen Diskussionen hier) gehe ich davon aus, das bei Solaredge alle und bei Tigo „nur“ die „gefährdeten“ Module ausgerüstet werden müssen. Weitere Optimiere habe ich nicht gefunden, ebenso wenig belastbare Erfahrungswerte zu Tigo-Modulen.
    Könnte damit meine Verschattungsproblematik gelöst sein?
    Es dauert lange, bis die Umrüstkosten bei Eigenverbrauch wieder amortisiert sind und da ist es auch relevant, ob ich 4/5 oder 12 aufrüsten lasse.
    Wer hat Erfahrungswerte mit teilweiser Modulaufrüstung (nicht alle Module mit Tigo-Optimierern)?


    Aus Kostengründen kommt ein zweiter WR oder Umverkabelung für mich nicht in Betracht


    Danke und viele Grüße
    Dirk

    Danke für die Info.
    In diese Richtung hatte ich auch gedacht. Wäre die Frage, ob er nicht auf eine Phase geschaltet werden könnte. Schieflast ist ja bis ... erlaubt.
    Bleibt mir also derzeit "nur" die Batterieleistung als Puffer. Eigentlich hätte der Solarteur daruaf hinweisen MÜSSEN.
    Verbesserungsvorschlag?


    Danke und Grüße
    Dirk

    Bevor ich meinen Solarteuer anspreche (nach der letzten Installation sind wir nicht sehr freundschaftlich auseinandergegangen) und ich mich als Dummbatz abtun lassen muss, möchte ich zuerst mal eure Meinung einholen. Es geht darum, dass während meines Urlaubs ein Stromausfall eintrat (verursacht vom Netzbetreiber) und ich nicht feststellen kann, ob die Anlage die Notversorgung aktiviert hat oder nicht.


    Unser Haus wird dreiphasig versorgt und wir haben neben 1-phasigenAnschlüssen auch sog. Drehstrom zur Verfügung. Vor 3 Jahren wurde die Solaranlage installiert, im Frühjahr nun ein LG Resu 6.5 mit SMA SI 4.4M Paket und eine Battery Backup Distribution 1Ph für SMA angeschlossen. Ziel war es u.a., dass das System bei Netzausfall als Insel fungiert und auch die Zellen weiterhin den Speicher laden (vereinfacht gesagt).


    Die Solaranlage besteht aus 2 Strings mit je 12 Stk. Winaico WSP 280M6 Quantum, die über einen WR STP500 TL20 ins Netz angeschlossen sind. Das ESS wird geladen über einen SI 4.4M. Bis auf das ESS alles SMA Produkte. So wie so gut.


    Da ich die Bilder nicht opnline habe, habe ich sie im Anhang gespeichert.
    Bei dem Battery Backup Distribution Packet handelt es sich um ein Enwitec Set wie Seite 1 des Anhangs zeigt.


    Der Installateur erklärte mir, dass nach einem Stromausfall das System nicht mehr echt dreiphasig arbeitet, sondern dass alle drei „Leiter“ wie ein Leiter fungieren. Entsprechend der obigen Produktbeschreibung bin ich davon ausgegangen, dass neben der Notstromversorgung auch die Erzeugungsanlage wieder anläuft. Entsprechend den Angaben aus dem Sunny Portal habe ich hier jedoch Zweifel.
    In der Tagesübersicht ist der Stromausfall klar zu erkennen. Schon hier hätte ich erwartet, dass der Ausfallzeitraum kürzer wäre.


    Darstellung Seite 2 Anhang


    Etwas komisch kommt mir daher die Leistungsübersicht des WR vor. Klar, dass manche Geräte nach Stromunterbrechung nicht mehr anlaufen und der Strombedarf geringer ist. Angeblich wurde jedoch produziert.


    Darstellung Seite 3 Anhang


    Im Protokoll allerdings wird für die Zeit von 17:45 bis 18:45 keine Stromerzeugung angezeigt.


    Darstellung Seite 4 Anhang


    Ständig verfügbar schien das ESS zu sein, wobei ich erwartet hätte, dass bei aktivem Generator auch das ESS geladen würde.


    Darstellung Seite 5 Anhang


    Wenig aufschlussreich ist das Anlageprotokoll, das erst nach Netzrückkehr „meckert“.


    Darstellung Seite 6 Anhang


    Jetzt meine Fragen:
    Habt ihr den Eindruck, dass die Notstromversorgung funktionierte? Ich gehe davon aus.
    Habt ihr den Eindruck, dass die Solaranlage in dieser Ausfallzeit produzierte? Ich würde sagen Nein.
    Wenn dem so wäre: An welcher Stelle wäre zu suchen?
    Oder sind die Angeben des Sunny-Portals zu ungenau und ich kann davon ausgehen, dass alles richtig läuft?
    Sicher – ich kann mal spaßeshalber die Netzversorgung abschalten und sehen was passiert, aber dies würde sehr ungern machen (viele Geräte müssen dann wieder manuell nachjustiert werden).
    Nachdem ich die Anlage nur laienhaft betreibe sind hier einige Begriffe sicher falsch verwendet. Ihr möget mir das nachsehen. Es kommt mir hier auch eher auf eure grundsätzliche Einschätzung an. Die Detailklärung kommt im Anschluss.
    Was meint ihr dazu?

    Dateien

    • Notstrom.pdf

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