Beiträge von Herjer

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich das alles richtig verstehe. Bitte korrigiert oder bestätigt mich:


    Ein Wechselrichter benötigt immer Strom. Wenn der ENV nicht liefert, dann bringt mir das beste Wetter nichts.
    Also benötigt man eigentlich, um Stromausfälle zu überbrücken, immer eine Batterie.


    Wer also eine PVA mit Batterie hat, der kann (zumindestens, wenn die Batterie nicht leer ist), weiterhin von der "Sonne leben".
    Mal einen längeren Stromausfall vorausgesetzt - sobald bei wenig Sonne die Batterie leer ist (10% bei Lithium-Batterien erreicht), dann hat man keine Chance, den Wechselrichter wieder zu reaktivieren, um die Batterie wieder zu laden?
    Also benötigt man in so einem Fall eigentlich immer eine kleine Batterie, die nur den Wechselrichter versorgt?

    Danke! Auf die Idee hätte ich auch kommen können bzw. müssen.
    Aber manchmal ist man so blind, dass man gar nicht auf die naheliegendste Idee kommt. Liegt wohl daran, dass man optisch nicht mehr sieht, wie das Dach ohne PVA aussieht.
    Da führt tatsächlich ein Lüftungsrohr raus.
    Da müsste sich dort dann wohl auch im Winter der Schnee zuerst lösen. Aber das ist mir bislang noch nicht bewusst aufgefallen.

    Anleitung zum Eintragen: einfach die untere Zeile mit den --- vom Eintrag "tabellenzeile" bis "/tabellenzeile" kopieren und im oberen die Minus durch die eigenen Werte ersetzen.


    Formeln für Berechnungen:
    • spez. Ertrag = Erzeugung / Anlagengröße
    • Gesamtverbrauch = Direktverbrauch + Strombezug
    • EV-Anteil = Direktverbrauch / Erzeugung
    • Deckung = Direktverbrauch / Gesamtverbrauch
    • Bilanz = Erzeugung / Gesamtverbrauch

    Anlage kWp

    spez. Ertrag kWh/kWp

    Erzeugung kWh

    Direkt- verbrauch kWh

    Strom- bezug kWh

    Gesamt- verbrauch kWh

    EV-Anteil %

    Deckung %

    Bilanz

    Zeitraum

    Betreiber

    13,46 801 10781 2171 2475 4646 20,13 46,72 2,32 01.01.16-31.12.16 Red5FS
    20,16 776,70 15.658,20 1.444,20 1.299,60 2.743,80 9,2 52,6 5,7 01.01.16-31.12.16 Dringi
    9,36 1058,35 9906 1480 1390 2870 15 51,6 3,5 20.01.16-31.12.16 Brzi
    9,97 783,87 7819,18 2502,59 2138,57 4641,16 32 53,9 1,68 16.03.16-31.12.16 bachy
    1,33 970,65 1290,97 729,69 2537,62 3267,32 56,5 22,3 0,40 01.01.16-31.12.16 Braun1
    5,00 1064,61 5323,07 2483,08 2319,00 4802,08 46,6 51,7 1,11 01.01.16-31.12.16 Mreindl
    6,24 572,6 3573 833,2 1032,5 1865,6 23,3 44,7 1,91 05.16-31.12.16 Sol-Baer-t
    9,68 945,7 9154,3 2639,4 5450,4 8089,8 28,8 32,6 1,13 01.01.16-31.12.16 bikefish
    9,5 850 8073 1108 1291 2399 13,7 46,2 3,37 01.01.16-31.12.16 ragtime
    5,72 1115,8 6382,1 1139,4 1314,2 2453,6 17,85 46,44 2,6 01.01.16-31.12.16 kassiopeia
    4,8 870 4190 800 1060 1860 19 43 2,3 01.01.16-31.12.16 xerxx
    25,5 934 23878 2449 2617 5066 10 48 4,7 01.01.16-31.12.16 Dani_007
    17,36 879 15.254 2.572 3.381 5.953 16,9 43,2 2,56 01.01.16-31.12.16 Herjer
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    Red5FS: EFH mit 2 Erw. + 1 Kind; In 2015 über 600kWh Strom im Vergleich zu 2014 eingespart (33kWh im EV aber knappe 570kWh im Bezug) 8) :D
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    Dringi: EFH mit 2 Erw.; Stromverbrauch steigt im Vgl. zu 2013 seit 2014 und auch dieses Jahr wieder, ist aber noch weit unter dem von 2012. Verbrauch in 2016 steigt gleichmäßig um 2% bei EV und Zukauf. Anlage ist Ost/West.
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    Brzi: EFH mit 2 Erw. + 1 Kind, Anlage ging erst im Januar 2016 in Betrieb, Haus ist Neubau, Gas (keine Wärmepumpe...)
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    Braun1: EFH, 2 Erwachsene + 4 Kinder, Heizung und WW mit Gas.
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    bikefish: EFH mit 2 Erw.; SO/SW Anlage aus 2014, Verbrauch inkl WP(1968 kWh) + Whirlpool(1436 kWh)
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    Mreindl: EFH, 2 Erw. + 3 Kindern, 1200kWh DV der stufenlosen Überschussverwertung durch Heizstab in 300l Boiler abgezogen
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    Sol-Baer-t: EFH mit 2 ERW, 2 Büros - ab Mai 2016 mit Datenlogging in Betrieb
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    ragtime: EFH mit 1 Renter (O/W-Dach, 60er Jahre mit Ölheizung & Nachtspeicher, über deren Zähler auch WW läuft)
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    Xerx: EFH, 2+4, Gaszentral
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    Herjer: EFH, 2+1, Heizung & WW vollständig über WP (kein Kamin), O/W-Anlage. Verbrauch im Vergleich zu 2015 um 10% gestiegen, Erzeugung um 6% gefallen, Autarkie-Grad trotzdem praktisch gleich (um 0,14% gestiegen)!