Beiträge von Herjer

    Da ist aber wirklich niedrig. Wir hatten zwar 2018 auch relativ wenig Verbrauch (2017 war einiges höher), aber das sind trotzdem Welten Unterschied.

    Was verbraucht Ihr denn jetzt bei nächtlichen Temperaturen von ca. -10°C pro Tag?

    Wir sind da etwas über 30 kWh.

    Wir kochen täglich. Brauchen ca. 2 l heißes Wasser für Tee. Und 1-2 Computer (Computer + NAS) laufen 24-7.


    Edit:

    Zu deinem Plus von über 200 Euro.

    Bitte immer auch den zu versteuernden Gewinn (für Verkauf und Eigenentnahme, ca. 730 €) betrachten!

    Ansonsten erhält man falsche Ergebnisse.

    Bei einem persönlichen Spitzensteuersatz von 25% bleiben dann nur noch 10% der 200 Euro übrig.

    (der Einfachheit halber habe ich die Investitionskosten = Abschreibungen in die Berechnung nicht reingenommen).


    Aber egal wie man es dreht - aktuell finanziert Ihr mit Eurem Stromverkauf Euren jährlichen Stromverbrauch.

    Ein gutes Gefühl.

    Temperatur WW schwankt zwischen gemessenen ca. 43,5-46°C im Speicher - nach dem Erwärmen. Hier hab ich selbst noch Fragen offen, Zieltemperatur ist 51°C.

    Wie und wann hast Du im Speicher gemessen?

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Wassertemperatur nicht homogen ist.

    Das kann ich gut beobachten, wenn ich die Badewanne voll laufen lassen und die Temperatur laut WP und die "Auslauftemperatur" vergleiche (direkt vorher und nachher).

    Wir 'heizen' auch nur per PV-Anlage (kein Speicher).

    2+1 Personen, ca. 155 m² und Erdwärmepumpe.

    Die letzten 4 Jahre haben wir 5.3 - 6.0 MWh verbraucht.

    Dank relativ großer Anlage lag der Autarkie-Grad lag bei 40-44%, der EV bei 14-17%


    Mit Speicher könnte der Autarkie-Grad auf ca. 70% erhöht werden.


    WW wird nur tagsüber erzeugt.

    Zum Heizen kann ich in unserer WP aber leider keine zeitabhängigen Profile hinterlegen.

    Und ich weiß auch nicht, wieviel die WP im Jahr verbraucht.

    Wenn ich aber die Monate vergleiche (300-310 kWh in den Sommermonaten), so würde ich schätzen, dass knapp 2000 kWh zum Heizen genutzt werden.

    Okay, im Winter wird zwar etwas mehr Licht benötigt, denke aber, dass das nicht die Stromfresser im Hause sind und ich so die Heizkosten einigermaßen abschätzen kann.


    Sie sind dann wohl doch einiges höher als bei Euch.

    Habt Ihr ein offenes Konzept und alle Räume sind gleich warm?

    Ja - ich meinte die Einnahmen-Überschuss-Rechnung für die Einkommenssteuer.
    Und da, was ich unter Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben angebe. Vor allem wann.
    :cry: Ich bin eigentlich immer vom Rechnungszeitpunkt ausgegangen.


    Muss man eigentlich die 10-Tage-Regel anwenden oder ist das eine freiwillige Sache?
    Wenn jedes zweite Jahr vor dem 10. und die anderen male nach dem 10. die Jahresendabrechnung auf dem Konto verbucht wird, dann ist das blöd.


    und etwas off topic, aber in diesem Zusammenhang wohl das Gleiche:
    Wenn ich am 30.12. ein Arbeitsmittel (als Arbeitnehmer) online bestelle, eine Rechnung für den 30.12 erhalte, das Ganze aber erst am 2.1. des Folgejahres auf dem Konto gebucht wird, in welchem Jahr kann ich das Arbeitsmittel steuerlich absetzen?.
    Bei Offline-Kauf per Karte kann das ja auch passieren.
    Auch erst im Folgejahr? Oder ist das ein ganz anderes Thema?

    Mir ging es darum, wann die Ust in der GuV auftaucht.


    Für das Jahr für das die Ust gilt oder zum Zeitpunkt der echten Kontobewegung.



    Und wie verhält sich das bei den wiederkehrenden Einnahmen?
    Ich habe zwar pünktlich zum 02.01. die Jahresabrechnung von NetzeBW erhalten, die Kontobewegung fand aber erst am 17.01. statt.
    Wird die Einnahme dann noch zum Vorjahr (2017) gezählt (da Rechnung 2.1.) oder auch erst 2018, da die Kontobewegung zu spät statt fand?


    Ich habe, um ehrlich zu sein, bislang nie geschaut, wann da letzten Endes eine Kontobewegung stattfand, sondern immer nur auf die Belege (Rechnung usw.)

    Ich habe die finale Abrechnung für 2017 am 2.01.2018 erhalten,
    (die von 2016 am 02.01.2017).


    Somit wird ja die Gesamtsumme für 2017 als Einnahme verrechnet, die Ust für die Umsatzsteuererklärung gilt aber erst 2018.
    Die Ust aus der Endabrechnung von 2016 wurde somit auch erst 2017 verrechnet.


    Wenn ich die Umsatzsteuer für 2017 im Jahr 2018 melde, dann wird die Zahlung an das Finanzamt erst 2018 geschehen.
    Und somit würde die Umsatzsteuer für die Endabrechnung 2016 auch erst 2018 als Ausgabe deklariert werden?!


    Und wie sieht das eigentlich mit der Anmeldung der Umsatzsteuer-Vorauszahlung aus?
    Wann würden diese Beträge korrekterweise in der GuV (Steuererklärung) als Ausgabe betrachtet werden?
    Dann, wenn ich sie melde (zum Beispiel 27.12.2017) oder erst dann, wenn der tatsächliche Wert bewegt wird, sie also vom Finanzamt eingezogen werden (z.Bsp. 11.01.2018)?

    Anleitung zum Eintragen: einfach die untere Zeile mit den --- vom Eintrag "tabellenzeile" bis "/tabellenzeile" kopieren und im oberen die Minus durch die eigenen Werte ersetzen.


    Formeln für Berechnungen:
    • spez. Ertrag = Erzeugung / Anlagengröße
    • Gesamtverbrauch = Direktverbrauch + Strombezug
    • EV-Anteil = Direktverbrauch / Erzeugung
    • Deckung = Direktverbrauch / Gesamtverbrauch
    • Bilanz = Erzeugung / Gesamtverbrauch


    Anlage kWp

    spez. Ertrag kWh/kWp

    Erzeugung kWh

    Direkt- verbrauch kWh

    Strom- bezug
    kWh

    Gesamt- verbrauch
    kWh

    EV-Anteil %

    Deckung %

    Bilanz

    Zeitraum

    Betreiber

    9,36 1117,10 10456 1871 1486 3357 18 55,7 3,1 01.01.17-31.12.17 Brzi
    1,33 1033,22 1374,18 708,22 2692,41 3400,63 51,50 20,80 0,40 01.01.17-31.12.17 Braun1
    9,5 869 8254 1125 1545 2670 13,6 42,1 3,1 01.01.17-31.12.17 ragtime
    20,16 726 14.642 1.493 1.425 2.919 10,20 51,20 5,0 01.01.17-31.12.17 Dringi
    5,44 1131,85 6157,25 2846,25 2584,10 5430,35 46,2 52,4 1,13 01.01.17-31.12.17 Mreindl
    9,18 918,3 8430 1841 2421 4262 21,8 43,1 1,97 01.01.17-31.12.17 KKB68
    17 924,4 15714 2002 2368 4.370 12,7 45,8 3,6 01.01.17-31.12.17 KKoPV
    8,395 854,77 7175,8 1345,8 1652,0 2997,8 18,75 44,89 2,39 01.01.17-31.12.17 auchdabei
    17,36 879 15.747 2.465 3.652 6.117 15,6 40,3 2,57 01.01.17-31.12.17 Herjer
    --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- xxx



    Brzi: EFH mit 2 Erw. + 2 Kinder, Haus ist Baujahr 2015, Gasheizung (keine Wärmepumpe...)
    Braun1: EFH, 2 Erwachsene + 4 Kinder
    ragtime: EFH aus den 60ern, 1 Rentner (Ost/West-PV an HH-Strom excl. WW, Öl- / Nachtspeicherheizung)
    Dringi: EFH aus Ende der 70er, 2 Erw. 1x berufstätig, 1x Rentner (Ost/West-PV; im Sommer BWWP, sonst Öler)
    Mreindl: EFH 2 Erw. + 3 Kinder, 1200kWh DV der stufenlosen Überschussverwertung durch Heizstab in 300l Boiler abgezogen
    KKB68: EFH Bj. 09 2 Erw. + 1 Kind, Twizy , Holzkessel,ST, Gastherme ( 8 Bh... )
    KKoPV: Blockhaus Bj 2002, 2 Ew. + 2 K., Heizkamin 8 kW, WP Nibe geht extra, Anlage 1 & 3 aus Sig.
    auchdabei: EFH, Bauj.1895, 3 Erw.
    Herjer: EFH, 2+1, Heizung & WW vollständig über WP (kein Kamin), O/W-Anlage


    Bin leider erst jetzt zum Antworten gekommen.

    Ich finde die "neue" Oberfläche auch schlechter und habe bewusst immer noch die alte verwendet.
    Leider sehe ich keine Verbrauchsdaten mehr.
    Die kann ich zwar in der neuen Oberfläche sehen, aber nicht direkt ablesen.
    In der alten Version konnte man den Wert pro Tag direkt als Text auslesen. In der neuen muss ich immer mit der Maus in der Monatsübersicht rumfuchteln. Das finde ich persönlich sehr unschön
    Als die neue Oberfläche rauskam, hatte ich mal Fronius deswegen kontaktiert. Aber die scheinen das einfach zu ignorieren. Nicht einmal eine Antwort.


    Eine Frage an die Premium-Nutzer. Sind in den Excel-Reports mittlerweile auch die Verbauchsdaten aufgeführt (dann könnte man seinen eigenen Statistiken aus den Reports erzeugen)?
    Bislang tippe ich die immer schön ab :-( Und daher fand ich die alte Oberfläche besser.
    Und ich denke, dass die alte Oberfläche barrierefreier war.