Beiträge von Herjer

    Es geht doch eher darum, dass ich in der Steuererklärung korrekte und stimmige Werte angebe. Und das ist so doch gar nicht möglich.

    Ich habe 2 Dokumente der Netze BW, deren Daten voneinander abweichen.

    Und egal, was ich angeben würde, es wären falsche bzw. nicht vollkommen korrekte Werte.


    Und alleine schon bei der korrekten Berechnung der Eigenentnahme sehe ich als Laie ein Problem.

    Inwieweit darf ich diesen Wert nach "Belieben" anpassen?

    Ja - es gibt für mich nur integer-Werte. Sonst werde ich ja noch verrückt.


    Ich habe mittlerweile Netze BW angeschrieben. Mal schauen, was die sagen.

    Mich hat eigentlich hauptsächlich interessiert, ob Ihr bei der Jahresabrechnung die aufgelisteten Zählerstände überprüft.

    Von mir, die hatte ich im Online-Portal jeweils zum Jahresende hochgeladen.

    Aber da kannst Du ja eh immer nur die aktuellen Werte melden.

    Aber eine Differenz des Zählerstandes bei der Einspeisung (und eigentlich nicht nur da) sollte doch eigentlich automatisch auffallen. Oder erwarte ich da zu viel von der Technik?

    Ich wollte gerade die Steuern machen und da ist mir doch aufgefallen, dass mir 1 kWh unterschlagen wurde.

    Zwischen Zählerstand Neu (Abrechnung 2019) und Zählerstand Alt (Abrechnung 2020) gibt es einen Unterschied von 1 kWh.


    Ist das Euch auch schon einmal passiert?

    Ich habe eigentlich noch nie die Zählerstände auf den Abrechnungen kontrolliert.

    Für die Berechnung des Eigenverbrauchs für die Steuererklärung habe ich bislang immer meine eigenen Aufzeichnungen verwendet. Es war eigentlich nur Zufall, dass ich dieses mal auf die Abrechnung von Netze BW geschaut habe.

    Das wäre dann so ähnlich wie in dem Fall, wenn man im Oktober etwas mit Ust gekauft hätte (z.Bsp. 100 + 19 Euro), die 19 € Ust vom Finanzamt erhalten hätte und im Folgejahr das Gerät defekt, nicht reparierbar und austauschbar ist.

    Wenn man dann eine Gutschrift über 119 € erhält, dann wären auch dann die 19 € an das Finanzamt weiterzuleiten.

    Als kann es auch während der KUR Ust-Abführungen geben. In so einem Konstrukt wäre es auf jeden Fall logisch.


    Für die Umsatzsteuererklärung 2020 muss ich dann bis 2021 warten? Oder kann ich die schon jetzt machen, wenn ich weiß, dass es da keine weiteren Änderungen mehr geben wird?

    Ich habe heute nun die Jahresabrechnung für die Einspeisung 2019 erhalten. (Datum 10.02.2020)

    Mein kleines Netto-Guthaben vom letzten Jahr wurde mit Umsatzsteuer (0,99 €) ausgewiesen.


    Wenn ich Euch richtig verstehe, dann ist das nicht korrekt?!

    Es war eigentlich eine Dienstleistung (Entfernung einer Verschattung der PVA).

    Investition war daher nicht korrekt formuliert.


    Worauf ich absolut nicht vorbereitet war, das war übrigens die Reaktion des Finanzamtes. Die hatte aus irgendwelchen Gründen gedacht, dass das Gewerbe erst seit 2016 besteht und mich darauf hingewiesen, dass bei einem zu zeitigem Wechsel die Vorsteuer anteilsmäßig zurückgezahlt werden müsste und ich daher doch noch einmal bestätigen sollte, dass ich wirklich wechseln will. Da war ich zum einen positiv überrascht, dass man überhaupt darauf hingewiesen wird und zum anderen fehlte mir das Verständnis, wieso das FA eigentlich auf 2016 kam, obwohl ich seit 2014 brav Steuern zahle.

    Das hat sich dann nach einem Telefongespräch geregelt. Und mir wurde dann sogar ein paar Tage später telefonisch bestätigt (das FA hat mich kontaktiert), dass das mit der KUR nun alles okay sei.

    Ja - es ist NetzeBW, und ja ich war eventuell etwas spät: 24.12. (per Fax & per Mail).

    Ich war mir lange nicht sicher, ob ich den Schritt nicht noch ein Jahr hinauszögere.

    Aber dann habe ich eine Investition doch noch Mitte Dezember und nicht erst 2020 durchführen können.


    Am 7.1. (also nach den Ferien) habe ich dann die Bestätigung per E-Mail erhalten. Und das Ganze ist ja jetzt schon über 4 Wochen her.


    Die ersten Probleme hatte ich übrigens beim Versuch, die Zählerstände am Abend des 31.12. online anzugeben, da diese angeblich schon vorlägen. Ich habe dann irgendwo herausgefunden, dass an dem Tag vom Netzstellenleiter (?, kann mich nicht mehr an die genaue Bezeichnung erinnern) die Daten schon geschätzt wurden und 2 Angaben pro Tag nicht möglich seien. Musste also Datem vom 30.12. eintragen, welche höher waren als die Schätzung für den nächsten Tag. Am 01.01. dann das gleiche Problem - EIngabe nicht möglich, da angeblich schon Daten vorliegen. Die Hotline hat mir dann gesagt, dass ich die Karte einschicken soll.


    Die Jahresabrechnung vom meinem Stromlieferanten habe ich übrigens korrekt am 14.1. erhalten (und der hat die korrekten Daten von NetzeBW erhalten, da ich die Daten dort online nicht selber eingeben konnte, da ich einen Zweitarif-Zähler habe).

    Die letzten 5 Jahre war die Abrechnung immer auf den 2.1. datiert, nur 2015 gab es eine Ausnahme: 14.1.

    Also eigentlich recht zuverlässig.


    Den VNB hatte ich gestern schon eine Mail gesendet und nachgefragt. Parallel dazu den Thread hier geöffnet, weil ich dann doch wissen wollte, was im Rahmen dessen sei, was man erwarten muss.