Beiträge von steffi8118

    Beim Management wird kein Programm unterbrochen, sofern es nicht explizit so konfiguriert wurde.
    WaMa, Spüli und Trockner müssen an dem Tag, an dem Sie von mir befüllt und gestartet werden, auch fertig werden.
    (Ich kann ja die Wäsche nicht 16h in der WaMa liegen lassen. :) )


    Gerade das Beispiel mit meinem Trockner hat gezeigt, dass das Management die Zeiten für die Verbraucher effektiver steuern kann, als ich.


    lg
    steffi

    Zitat von Bertibert77

    wenn man nur ein Gerät hat macht es keinen Sinn groß steuern zu lassen oder sagen wir wenig Sinn, da könnte man auch pauschal ittags laufen lassen mit Timer das stimmt.
    Ich habe aber zum Beispiel zwei Wohneinheiten mit jeweils einer WaMa, Trockner und spülmaschine.... dazu noch eine Spülmaschine im Keller.
    Bei 7 Geräten macht es durchaus Sinn den Sunny Manager entscheiden zu lassen was wann in welcher Reihenfolge startet.
    Man wird nicht super reich dabei und es gibt natürlich auch Ausnahmen aber der Strom wird nicht günstiger und ein bischen idealismus würde vielen nicht Schaden !



    Sehe ich auch so. Wir haben Trockner, WaMa, Spüli und BWWP im Einsatz und nur 4kwp auf dem Dach. Da macht eine Steuerung schon Spaß :) und ist effektiv.
    Die Meisten hier im Forum haben so viele kwp installiert, so dass sie mehrere Verbraucher gleichzeitig laufen lassen können ... da wird kein Gedanke an ein Management verschwendet :)


    lg
    steffi

    Ein Beispiel aus der Praxis:


    Von April bis Dezember 2014 habe ich unseren Trockner manuell eingeschaltet, immer mit Blick auf Sonnenstand und Stromerzeugung.
    Ergebnis; April 2016 bis Dezember 2014: Verbrauch: 130,87 kWh 53 % (Prozentualer Anteil an PV-Energie)


    Dieses Jahr haben wir den Trockner von unserem Strommanagement einplanen und schalten lassen:
    Ergebnis: April 2016 bis Dezember 2016: Verbrauch: 125,35 kWh 71 % (Prozentualer Anteil an PV-Energie)


    Wie man sieht, ist der Verbrauch annähernd konstant und vergleichbar. Der prozentuale Anteil an PV-Energie ist jedoch um 18 Prozentpunkte gestiegen.


    Also totaler Unsinn?


    lg
    steffi

    Zitat von Bernis_PV

    Hallo seppelpeter


    User steffi8118 habe uns das ja gerade veranschaulicht.
    In 14 Monaten 18 kwh gespart, ergibt ca. 3€ Einsparung im Jahr :( bei Anschaffungskosten >80€ für die FSD.
    Ich denke der Stromverbrauch der FSD ist höher :D


    LG Berni


    Mittlerweile bin auch ich eine begeisterte Anhängerin Deiner Kommentare geworden. :danke:


    Nutzt Du mit Deinem smart1 nicht auch FSD? :mrgreen::mrgreen: :mrgreen. Im Starterset sind auch gleich 2(!) FSD enthaten:
    "Starter Set mit smart1® Home, RS485 Modbus Zähler und zwei Funksteckdosen für den Einstieg ins Energie Management. Messen Sie Überschuss und Bezug, erfassen Sie Ihre Eigenverbrauchsquote, steuern Sie Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, oder Geschirrspüler und tauchen Sie in die Welt von smart1® ein."


    Was kosten denn Deine FSD und wie hoch ist der Verbrauch einer FSD?


    lg
    steffi

    Zitat von swissembedded

    Steffi witzige Idee, soll ich Dir eine EMDO lib dazu schreiben, Servos ansteuern würde gehen mit dem PWM Ausgang ;-)


    Was ist eine EMDO lib?


    Lg
    Steffi



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    Nach 9 Monaten möchten wir ein kleines Fazit ziehen, da wir nun gute Vergleichswerte haben ...


    Ausgangssituation:
    Im April 2014 haben wir unseren Trockner an eine FSD angeschlossen: nur "messen"
    Seit April 2016 läuft die FSD desselben Trockners im Meß- und Schaltbetrieb, (siehe oben :mrgreen: ).


    Ergebnis:
    April 2016 bis Dezember 2014: Verbrauch: 130,87 kWh 53 % (Prozentualer Anteil an PV-Energie)
    April 2016 bis Dezember 2016: Verbrauch: 125,35 kWh 71 % (Prozentualer Anteil an PV-Energie)


    Wie man sieht, ist der Verbrauch annähernd konstant und vergleichbar. Der prozentuale Anteil an PV-Energie ist hingegen im Meß- und Schaltbetrieb um 18 Prozentpunkte gestiegen.


    Sicherlich, die finanzielle Ersparnis kann man (fast) als Peanuts bezeichnen. Dennoch finden wir den Vergleich interessant und ein Beweis dafür, dass ein (unser) Energiemanagementsystem effektiv arbeitet ... oder?


    lg
    steffi

    Zitat von Bernis_PV

    Fazit: Eigenverbrauchsoptimierung kann nur funktionieren wenn man auch was schalten kann und zusätzlich
    Temperaturen, externe Signa....... erfassen kann.
    Dazu benötigt man aber Steueraus und Eingänge UND Verbraucher, die variabel und priorisiert geschaltet werden können.
    Waschmaschine, Geschirrspüler und Trockner zählen nicht dazu auch wenn uns das Matthias suggerieren will.


    LG Berni


    Das ist doch Bernis Smart1, oder?
    https://www.smart1.eu/company/energiemanagement-mit-smart1


    Haushaltsgerätesteuerung über Funksteckdosen mit smart1:


    smart1[emoji768] betreibt Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Wäschetrockner oder Geschirrspüler über Funksteckdosen mit günstiger Photovoltaikenergie ohne, dass sich für Sie die Bedienung ändert!


    [emoji23][emoji23][emoji23][emoji23][emoji23][emoji23][emoji23]


    LG
    Steffi



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    Wir haben das Ganze nun mal durchgespielt für einen Zeitraum von 3 Tagen:


    Warmwasser mit Gas auf 48Grad erhitzt:
    6 kWh Gas Verbrauch pro Tag für Warmwasser = 54 Cent bei 9 Cent die KWh Gas. In 3 Tagen also 1,62 EUR


    Warmwasser mit PV auf 65 Grad erhitzt: (3Tage kommen wir ohne Gaswarmwassererwärmung aus)
    3 kWh Strom Verbrauch pro Tag für Warmwasser = 36 Cent bei 12 Cent die kWh PV Strom. In 3 Tagen also 9 kWh Strom = 1,08 EUR


    Scheint doch günstiger zu sein mit PV ...


    Lg
    Steffi



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