Beiträge von seppelpeter

    Heute gab es mal wieder eine Zero Beladung. 7,5 kWh Beladung in den Akku.
    Bei dem Wind da draußen (der seit Tagen fast durchgängig bei mir herrscht), denke ich weiterhin an ein eigenes kleines vertikales 1kWh Windrad. Jemand eine Empfehlung?


    Grüße,
    No1234


    Hast Du eines gebaut? Welches?


    Mir würden auch 300W bei 10m/s reichen ... gerne auch bei weniger Wind.

    Holla_Solar

    Etwas sachlichere Töne würden auch Dir sehr gut stehen.


    Sehe ich jetzt nicht so. Im Winter gibt es oft sehr viel Wind. Schon jetzt könnten die Hausspeicher die überschüssige

    WIndenergie zwischenspeichern können. Voraussetzung wäre die Netzdurchleitungskosten + Stromsteuer

    in diesem Fall nicht im vollen Umfang an den Verbraucher weiterzuleiten und im Gegenzug die Industrie die

    viel Strombezug hat, nicht auch noch in vollem Umfang zu entlasten.


    Absolut geiler Ansatz, aber eher wird die Antartis zum neuen Malle.


    Die Sache mit den "max. 5m Bäume in der Stadt" ... das ist dann die freie Liege im neuen Malle.

    Des weiteren kannst Du die Windkraft ja auch abregeln, wenn es zu viel wird und keine Speicherkapazität da sind.


    PS.: Auch Windstrom kann man exportieren ... F, AT und CH brauchen den ... sonst Problem ... gerade wenn in F mal wieder dunkel wird und ganz F lecker heizen möchte, was dort ganz oft mit Strom passiert.


    PPS.: DidiD ... mal ElektroZW lesen

    Du weißt aber schon, dass Energiemärkte etwas anders arbeiten.

    Die echte Erzeugung siehst Du in so einem Chart gar nicht.


    Man kann Windräder auch einfach "abschalten".

    Wenn 100% EE im Netz sind ... hatten wir das schon mal?
    Siehst Du!


    Wir reden hier von etwas, dass zur Zeit klar blockiert wird ... nicht gewollt ist ... und das ist das eigentliche Problem.

    SO, kommen wir keinen Millimeter weiter in Richtung mehr EE im Netz, Kohle aus und AKW sicher abschalten ... aktuell steuert alles auf AKW bleibt an zu, weil kann man ja nicht aus machen wegen zu wenig EE. Blöd, oder?

    42kb

    Es sind markige Worte und absolute Aussagen, die diese Spirale wohl ausgelöst haben und ich will mich sicher nicht davpmn frei sprechen.

    Solange man Speicher und Rendite/Wirtschaftlichkeit mal ehrlich getrennt bekommen würde und einige Speicherbetreiber dies auch schlicht mal ehrlich gegenüber Newbies so klarstellen würden, wäre die Welt eine andere.

    Aktuell werden hier aber täglich Newbies mit Angebote vom Solarteur mit Basis 120m² Dach 6KWp Anlage und 10KWh Speicher für 2200,- netto ins Rennen geschickt ... sowas ist Mist und wenn dann noch der Speicher gefeiert wird, ist brennen gerne mal die Sicherungen durch. Da wird man einfach nur sauer, weil der Newbie offensichtlich vom Profi, der es wissen muss, verarscht wird.


    "Falszifizieren" ... auch so eine schöne Wortschöpfung aus der Provokationsecke ... da kamen noch mehr, ich weiß.


    Du lebst auf Deine EE Insel ... gehe damit mal hausieren ... was ist die Grundlage?
    Genau, massig EE im Netz und das ständig.


    Ich bin zum Glück nicht fatalistisch, ich hab nur einen Speicher. Dank einiger Skeptiker hier hab ich meine PV groß genug gemacht, damit er auch im Winter halbwegs voll wird und das Auto auch noch lädt. Kann man machen ...


    Richtig ist es braucht mehr EE-Erzeugung und bessere Netze. Aber ich warte nicht darauf, wer Zeit hat kann das gerne machen.


    Bin extra an den Rechner gewechselt und sehe nun die Signatur, deshalb verzichte ich in deinem Fall die Frage nach deinem Speicher im Winter;)


    PV groß ... wenn das mal Standard werden würde.


    Wann baust Du dein erstes Netz?


    Bei 2700KWh Jahesverbrauch verbietet sich jeder Gedanke an einen Speicher.

    Kann sich aber ändern, man ist ja bekloppt ... Dächer sind voll ... WP und EAuto stehen an.


    Wenn Dir 25-30 GW, die aktuell schlicht fehlen, nicht ausreichend hoch sind, um als dringend benötigter Zubau erkannt zu werden, dann weiß ich nicht, auf welcher Seite Du stehst ... Rheinbraun, RWE Power, Alter Lausitz Kumpel ....?


    Beispiel:

    Bin heute aus dem Sauerland 100km die A45 zurück gefahren ... nebenbei den Kastenwagen (CW-Wert einer Schrankwand) schön mit Tempomat 110kmh nach Hause gefahen, weil ich keine Lust mehr auf Tanken hatte und absolut keine Sorgen gehabt "zu spät anzukommen" und keinen Drang verspürt "schneller fahren zu müssen" (Bahn war ja frei) ... Schnitt von 7,2l/100km.

    Maximales Scheißwetter aber und die Windräder drehten sich sehr schön.

    Da waren aber längst nicht alle Hügelchen mit einem Windrad besetzt und Richtung Ruhrpott wurde dass dann noch dünner, bis irgendwann gar keine Windräder mehr zu finden waren.


    Da gab es Flächen mit Ort rechts der Autobahn, Autobahn und dann links der Autobahn ein einsames Windrad.

    Warum setzen die da nicht sofort zehn hin?

    Die Autobahn wird zu jedem Zeitpunkt lauter und schadstoffträchtiger sein, als ein Windrad ... durch die A45 ist optimale Logistik gewährleistet.


    Es fehlen definitiv 20-40GW Windkraft über das Land verteilt ... als Laie mal ein Drittel in die See verortet.


    Speicher gerne ... und gerne große ... die müssen auch nicht chemisch sein.

    Vorher aber bitte das Angebot, in Form von EE, stark erhöhen.

    Demnächst gehen ca. 15GW vom Netz.

    Schneemann88 und andere:
    Geht doch auf diese Rendite-Heulerei der einschlägigen User hier gar nicht ein.
    Darum geht es hier in diesem Thread überhaupt nicht. Gibt genug andere Threads dafür. Sollen sich die Leute doch dort ausheulen.

    Hier habe ich vorhergesagt, daß genau das passieren würde ...


    Zu diesem Verhalten nach Schema F gehören ja immer zwei Seiten.


    Nur die Schuld auf die anderen schieben ... bißchen einfach, oder?


    Wenn die Speicherbetreiber mal mehr von der Technik, der Autarkie, dem Spaß an der Eigenversorgung und ihrem Hobby und dessen Montage/Aufbau schreiben würden ... und sich nicht alles krampfhaft schön rechnen müssten ... müssten die Nicht-Speicherbetreiber auch nichts gegen den letzten Punkt ... die Schönrechnerei schreiben und Rendite und Wirtschaftlichkeit wären außen vor.


    Abgesehen mal vielleicht (recht sicher) vom KfW40+ Haus mit durch 5000,- zu annähernd 100% gefördertem Speicher ist mir aktuell jedenfalls kein Szenario bekannt, in dem sicher der Speicher selbst, wirklich rechnet.


    Den Punkt, dass EE Strom durch den Speicher verbraucht wird, der im Netz besser aufgehoben wäre und wir allgemein noch viel zu wenig EE Strom im Netz haben, so dass man aktuell eigentlich mit Blick auf die Energiewende nicht wirklich über einen Speicher nachdenken muss, wird dann gerne am Rande noch zur Vervollständigung erwähnt.


    Bin auf das nächte Thema zu dem Fachgebiet gespannt....