Beiträge von Boelckmoeller3

    Noch ein Tip zum Brandschutz von mir, möglichst alles Brennbare um die Zellen herum vermeiden, ich habe das Ganze zwar um Faktor 8 kleiner hier am laufen, aber nach einem Akkubrand in Akkuregal der durch meine Leichtfertigkeit entstand aber noch recht glimpflich ablief habe ich das damals nochmal überdacht und alle Batterien/Zellreihen auf Fliesen gestellt,die ich fürs Regal passend und als Restposten erstanden hatte. Das kostet nicht viel , ist hoch feuerfest und isolierend und schützt die Reihen übereinander im Regal noch zusätzlich gut gegeneinander. Zudem sollte man bei dieser Größe auch noch einen Temperaturalarm mit verschiedenen Sensoren in der Nähe der Zellen einrichten und auch einen Rauchmelder den man auch bemerkt installieren.

    Was machst du eigentlich mit den vielen defekten Li-Zellen die du jetzt schon mitgekauft hast/mitkaufen musstest ? Wie entsorgst du die ? Ja, auch die Entsorgung ist heute schon und auch noch später ein wichtiges Thema.

    Hmmm, bei mir ist es zwar nicht SMA geworden sondern ein Steca/Studer Xtender, der allerdings das Haus normalerweise als Insel-Wr versorgt. Ich wollte zuerst das 2,5 kW max. Gerät nehmen, habe dann aber doch lieber das 3,5 kW-Gerät genommen, zum Glück und selbst damit wird es ab und zu noch eng. Wenn ich euren Jahresverbrauch so sehe..., dagegen liegen wir (allerdings nur zwei Personen) bei einem Fünftel ! Gesetzt der Fall die Spülmaschine läuft bei uns in der Küche, obwohl die am WW-Anschluss hängt zieht die noch zeitweise recht ordentlich Leistung und dann kommt noch die Waschmaschine mit ihrer Heizung dazu oder ein Wasserkocher vielleicht den wir ab und zu nutzen... . Mehr Wr-Leistung zu haben ist kein Fehler. Dein Elektriker lag genau richtig mit den 4kW, auch gegen 5kW hätte ich nichts einzuwenden.

    Bei Spannungs-Messungen bist du beim zu verwendenden Bezugspunkt dafür wenig variabel und musst auch immer einen gemeinsamen Bezugspunkt für deine Messungen nehmen. Die gängigen verwendeten Fets in den Schaltstufen von Ladereglern sind N-Kanal Mosfets, die regeln / schalten aber zum negativen Pol hin, nicht zum positiven. Wenn ein Strom fließt verursacht der auch immer einen Spannungsabfall auf einer Leitung der das Messergebnis verfälschen kann.

    Wenn man bedenkt, das heute ein 100kW PV-Wechselrichter für < €4.000 zu bekommen ist, ...

    Von wem denn und wo ? Euch ist schon klar dass die Preisvorstellungen die ihr hier so habt und nennt ausschließlich auf der Produktion der Geräte in CN beruhen ? Und das wird auch garantiert noch sehr lange so bleiben ?

    AESC ist/war ein Gemeinschaftsunternehmen von Nissan und NEC, sollte schonmal verkauft werden und hat die Zellen für den Leaf hergestellt / stellt sie noch her. Ich denke NEC ist da zwischenzeitlich auch wieder raus.


    https://en.wikipedia.org/wiki/…Energy_Supply_Corporation


    Wo stammt deine PFC denn her ? Gibt es die einzeln als Modul zu kaufen, wurde sie aus einem Gerät ausgebaut oder selbst neu aufgebaut ?


    Editiert: "Wolftronix" ich finde da nichts, kannst du da mal generell zu ihm mit einem Link aushelfen.

    ;(


    Nichts hast du belegt, nur gut k...gesch..... hier .

    Es wundert mich auch nicht dass du das mit den LS anstatt Schmelzsicherungen noch nicht kapiert hast, das ist aber wirklich nicht mein Problem, damit solltest du alleine schon klarkommen.

    Wie willst du denn auch erst eine Schmelzsicherung da schnell ausgelöst bekommen wenn es in deinem konstruierten Fall ein LS nicht schaffen sollte und bei lange fließendem Überstrom, meinst du denn im Ernst die thermische auslösende Sicherung die ein LS ja ebenfalls hat wäre da im Nachteil ?

    Bei jeder Versorgung sollten die der Betriebsspannung und den zu erwartenden Betriebsströmen und der Leitungslänge gegenüber angemessenen Leitungsquerschnitte verlegt werden, dann gibt es auch keine Auslöseproblem. Bei einer 12V-Versorgung wirkt sich das natürlich ganz erheblich auf die Leitungsquerschnitte gegenüber höheren Spannungen aus. Meine so abgesicherten Hausspeicher hier mit auch ausreichend dimensionierten Leitungsquerschnitten haben jedenfalls keinerlei Auslöseproblem mit den LS.

    Darf ich mal kurz zwischenfragen, du schreibst am Anfang du lädst mit "PFC". Was bedeutet nun diese Abkürzung bei dir ? Bei mir bedeutet das eine Phasenkorrekturstufe in einem Ladegerät oder Netzgerät ???, das ergibt aber nicht so richtig Sinn ?

    Mit den Nissan Leaf-Akkus kenne ich mich zwischenzeitlich schon auch etwas aus.Habe mal die AESC-Zellen daraus umgebaut. Wusste allerdings nicht dass das BMS nur balanciert wenn es mit 12V versorgt wird. Ich war bisher der Meinung es balanciert unabhängig von äußeren Anschlüssen immer, was es tut sieht man allerdings nur wenn man die 12V auch für die Canbus-Versorgung etc. von Außen anlegt. Das BMS wird aber grundsätzlich aus den Akkuzellen versorgt. Allerdings balanciert es nur mit um die 10mA Bleeding-Strom pro Zelle, also ein eher permanenter und langwieriger Ablauf im Akku. Habe übrigens noch so ein BMS hier herumliegen, wollte auch mal etwas damit machen, hat sich aber dann zerschlagen.

    Was ich auch noch nicht verstehe, du redest von Ausschachten im Keller und baust aber noch eine Hütte für die Akkutechnik ? Ich nehme an im Keller das ist nur für die Kabeleinführung von der Hütte ?

    Also, bei einem recht gut ausgerichteten Süddach, welches du ja , mit geringen Abstrichen, zu haben scheinst, müsste der Wechselrichter die von Retrerni angesprochene Ausgangsleistung inetwa bringen. Für die genaue Kalkulation mit Dachausrichtung, Neigung gibt es spezielle Auslegungssoftware der Wr-Hersteller die dir auch geeignete Geräte ausweist. Auch gibt es da herstellerunabhängige Software dafür . Für deine Zwecke kannst du bei SMA dann aber den 3.0 höchstwahrscheinlich nicht gebrauchen sondern musst schon den 5.0 oder 6.0 nehmen. Je nach dem was die Kalkulation ergibt. Wie schon hier geschrieben, die Wr-Serie gibts ja von 3.0 bis 6.0 bei SMA.

    Ja , du hast recht, mit B-Charakteristik beträgt der Auslösefaktor 3-5 des Nennstromes für AC und 4-7 für DC. Bei der C-Charakteristik, die man natürlich auch bei AC häufig einsetzt beträgt allerdings der Faktor auch bereits 5-10 für AC.

    Jeder Solarakku wird das also locker schaffen auszulösen. Ich stelle fest, diese Art von Posting von dir war unnötig . Möchtest dich wohl ein bisschen hier auf anderer Nutzer Kosten profilieren ? Mit den 12V DC hat es auch nichts zu tun, denn die sind bereits absolut ausreichend um die Auslöseströme zu erreichen . Was mir allerdings neu war bei dieser Standard-Serie von ABB dass sie bis 72V-DC freigegeben ist, das reicht also auch noch aus für Speicher-Anlagen die mal an die 60V oder noch darüber kommen.

    Danke für das Heraussuchen des interessanten Datenblattes zu den LS, du kannst ja hier auch ruhig weiter deinen Quatsch posten, aber lasse mich dann bei meinen wohl durchdachten und auf Erfahrung beruhenden Vorschlägen und Aussagen die ich hier mache doch bitte in Frieden dabei.


    Die generellen Vorteile von Leitungsschutzschaltern gegenüber Schmelzsicherungseinsätzen, die übrigens auch sehr lange zum Auslösen oder um ein Vielfaches höhere Auslöseströme benötigen falls es schnell gehen soll , sind im Hinblick auf angeschlossen Elektronik aber das damit ein viel definierteres Zu-und Abschalten möglich ist. Das ist dann auch Elektronk-freundlicher.Das sieht übrigens auch SMA so und möchte deshalb schon sehr lange all seine Wechselrichter zumindest auf der AC-Seite mit LS abgesichert haben. Zudem ist ja der generelle Vorteil dass man LS nach dem Auslösen einfach wieder einschalten kann. Da sollte man dann nicht noch an einem LS 3 € zu Gunsten einer Schmelzsicherung einsparen wollen.


    Viele Grüße:


    bm3