Beiträge von Boelckmoeller3

    Naja, mit dem Einstellen der Produktion, das wurde halt noch nichts. ist auch irgendwie doof wenn man in jedem neuen Jahr mehr davon verkauft und durch Management-Fehler kein Nachfolgemodell beauftragt wurde / in Sicht ist. Ich fahre jetzt i3 seit 2 Jahren, vorher schon 3 Jahre lang einen Nissan Leaf. Zu beiden gibt es bis heute keine Anhängelast vom Hersteller. Immer schon hatte ich Bedarf an einer AHK, nur es gab halt keine beim E-Auto. Als Eigenheimbesitzer,Brennholzwerber, Umbauer und Renovierer zuhause ... bringt mir der Anhänger schon Einiges. Deshalb habe ich aber nicht 5 Jahre lang damit gewartet E-Auto zu fahren oder fahre immer noch keines. Hier steht eben noch so ein alter Verbrennungsmotor-Kleinwagen von mir mit AHK und nur für den Anhänger zu ziehen herum, der könnte schon längst verkauft sein... . Ich wollte aber nicht warten bis unsere Autoindustrie dann endlich soweit ist das beim E-Auto mit anzubieten was beim Verbrennungsmotor-PkW schon lange der Standard ist. und um die 100000 € gebe ich deswegen auch nicht aus.

    Hallo, ein Stecagrid 4003 würde gut für den 3800 passen. Der ist allerdings 3 phasig anzubinden. Oder halt ein einphasiger 3600/4200. Die haben wirklich gute Wirkungsgrade, du wirst also auch ein Plus bei den Erträgen machen, außerdem 7 Jahre Garantie ab Werk.


    editiert: Beide Wr durch jetzt nur einen, dreiphasigen zu ersetzen wäre wohl auch möglich, allerdings muss dann der Wr mit den großen Spannungsunterschieden der beiden Strings klarkommen. Eventuell ein ABB Trio-5.6TL-OuTD-400 ? Der kommt allerdings bei der Spannung des kurzen Strings auch schon an seine Grenzen.

    Hallo,

    ich lese da: "- Einspeisemanagement der NetzeBW komplett geliefert"

    Für mich liest sich das jetzt so als ob da keine 70% Regelung genutzt werden soll.

    Dein Angebot finde ich übrigens gut und es kann da einfach nicht schaden wenn noch mehr Dachflächen zu belegen wären die auch zu belegen. Das einzige Hemmnis daran ist wohl diese momentane Eigenverbrauchsregelung bezüglich EEG-Umlage mit Limit 10 kWp. Da kann man aber etwas später dann noch eine Erweiterung (zählt als zweite Anlage) errichten oder das einfach in Kauf nehmen. Wirtschaftlich ist das wohl auch noch gut darstellbar und wer weiß schon was die Zukunft bringt. Mit einem Maximum an PV-Modulen auf dem Dach (zu einem fairen Preis wie bei dir eingekauft) kann man wohl generell nicht viel für die Zukunft falsch machen.

    Ja, SOC-Schwellen kann ich keine einstellen, ich habe nur den Wechselrichter und keine anderen Studer-Geräte. Welches ist denn der eigentliche Parameter mit dem man die untere Batteriespannung einstellen kann bei der er aufs Netz umschaltet ? Geladen wird bei mir auch über externe Laderegler.

    Er sollte eigentlich nach Möglichkeit auch den Akku im Winter auf einer niedrigen Spannung halten, deshalb ist der interne Lader in dieser Konfiguration noch eingeschaltet, aber das kann ich auch über ein externes in der Spannung einstellbares Ladegerät machen falls er dann deutlich weniger Netzstrom zieht.

    Nochmal im Nachgang dazu, sorry es sind gelbe Led die dann blinken falls man im "richtigen" Modus ist, die 33 gemessenen Watt waren gestern Abend und heute morgen schaue ich und er steht bei einem Momentanverbrauch von 51 Watt aus dem Netz bei genausoviel Last im Haus, dann geht im Haus das Hauswasserwerk an und das Messgerät zeigt mir solange das HW läuft, was ca. 800 Watt zieht, 105 Watt Bezug aus dem Netz an. Stromverbrauch aus dem Netz lag nach 12 Stunden Betrieb über Nacht mit Auslastung unter 100 Watt nun doch bei 0,6 kWh. Davon hat er einen Teil in den Akku eingeladen, das sah ich heute morgen auch, aber Alles in Allem kann ich jetzt von 400-500 kWh/a ausgehen die er so aus dem Netz zieht. Positiv dabei , er speist auch wieder ganz locker und kräftig aus der vollen Batterie ein wenn die PV läd und die Einspeisemenge registriert mein Messgerät nicht, es kann nur die Verbrauchsrichtung zählen. Trotzdem, ich überlege noch aber das was er aus dem Netz zieht ist mir eigentlich schon zuviel. Ich denke ich werde auch noch mal den vorgeschlagenen "digitalen" Weg hier mit den Hilfskontakten konfigurieren/programmieren, so dass er ohne etwas aus dem Netz zu ziehen läuft bis zu einem Mindest-SOC und dann lediglich auf die Vollversorgung aus dem Netz umschaltet solange bis der Akku wieder ausreichend geladen ist. Die aktuelle Konfiguration gefällt mir zwar besser bis aber auf den relativ hohen Netzbezug dabei. Die Konfigurationen kann man sich ja speichern und dann nach Belieben wieder einladen.

    Hallo, ich grabe den Thread heute nochmal aus weil ich kürzlich einen gebrauchten XTM 3500-24 (3 Jahre alt) erworben habe und aktuell in Betrieb genommen habe. Bei mir genau die gleiche Anforderung wie am Anfang dieses Threads geschildert . Nach etwas herumprobieren heute ging es dann mit den sehr nützlichen Tips von helpless ( tausend Dank noch dafür) und genau nach der erwähnten Anweisung AN002 von Studer vorwärts.

    Auch musste ich einmal den Akku ganz voll laden (Danke helpless) bevor er damit begann.

    Geschafft hat man es scheinbar wenn eine der grünen Leuchdioden vorne dauerhaft blinkt.

    Ich habe die Einspeisung noch aktiviert, also wenn der Akku voll ist dann speist er auch noch ins Netz zurück, werde ich aber morgen erst sehen ob das läuft.

    Trotzdem ein kleines Defizit gibt es noch, er macht zwar den Akku schön leer bis zu einer einstellbaren Mindestspannung und läd ihn auch dann wieder, je nach Wunsch läd er dann auch ordentlich schnell oder langsam, aber zieht konstant dabei um die 33 von mir gemessene Watt Wirkleistung aus dem Netz, dabei zeigt er den Netzstrom auch noch eher zu hoch an. Eigenverbrauch hat das Gerät dabei eigentlich nur 12 Watt, es muss also, wie Helpless schon schrieb, auch immer etwas Strom in den Akku dabei gehen. Die 33 Watt sind jetzt nicht schön aber begrenzen die Angelegenheit auf etwa 300 kWh aus dem Netz im Jahr, ein bisschen etwas muss man ja auch seinem Stromanbieter noch abnehmen. ;)Mit der eventuell aktivierten Einspeisung wenn der Akku voll ist kann man dem ja wieder ein Stück entgegenwirken.

    Dabei ist auch noch der Smart boost aktiv, also falls im Haus mal mehr als 3,5 kW bei meinem Gerät erforderlich würden, würde aus dem Netz noch ordentlich Leistung (ich habe 20A eingestellt) zugesteuert.

    Im Großen und Ganzen ist das, nach meiner Meinung, immer noch ein sehr gutes Gerät mit Allround-Qualitäten. Einmal richtig konfiguriert erledigt es viel Arbeit bei der solaren Hausstrom-Versorgung.

    Ähm, nein, der NiMH-Akku besteht aus 400 gebrauchten NiMH-Zellen, einige davon schon "ziemlich gebraucht", mit einmal (damals) nominal 30Ah Kapazität pro Zelle angegeben, er ist nicht spannungsstabiler als ein Blei-Akku.

    Li-Zellen sind da im Allgemeinen eher als spannungsstabiler bekannt. Allerdings wird auch selten die volle Entladetiefe des Akkus ausgenutzt, er bewegt sich also eher in der oberen Hälfte der möglichen Lade-/Entladespannungen von 25,x-28,x V.