Beiträge von Boelckmoeller3

    Eine Überspannung an "AC in" vielleicht ? Ist doch anzunehmen ? Habe bei meinem XTM noch nie so eine Meldung gehabt bisher.In welchem Spannungsbereich liegst du denn da so ? Bei mir gibts mit um die 235V keine Probleme bisher.

    Nein, das kann so nicht funktionieren. Was hast du da für Balancer angeschlossen ? Wie hier schon von e-zepp geschrieben wurde, ein Step-Up-Wandler wird benötigt. Falls du aber einen sehr guten (und sehr teuren) Balancer am Akku hättest der die Zellladungen real umverteilt und das auch nicht nur in geringen Mengen pro Zeiteinheit, könnte es eventuell funktionieren. Sonst, lass es lieber und höre auf uns. Vielleicht weiß aber dein Berater oder du mehr als wir hier ? Ich habe auch an den 24V-Speicher noch ein 12V-160 Wp PV-Modul angeschlossen, welches noch gut in eine Lücke passte und das speist über einen Step-Up-Konverter ein.Dabei benötigte ich noch nicht mal einen Laderegler, weil am Step-Up-Konv. die maximale Ausgangsspannung einstellbar ist und mit der bin ich leicht unterhalb der maximalen Ladespannung geblieben.


    Viele Grüße:


    bm3

    Man hat regelrecht den Eindruck auf solche Anlässe wie die Bankenkrise damals oder jetzt dem Virus wird von der Politik geradezu gewartet um dann wiedermal so richtig bei der Neuverschuldung über die Stränge schlagen zu können, die schwarze Null ist ja auch eine Spaßbremse für jeden Politiker und auf die Dauer sehr schwer auszuhalten nur das Geld was eingenommen wird auch wieder ausgeben zu dürfen, aber so lange man es der dummen Wählermehrheit dann noch gut verkauft bekommt... es geht ja um deren Zukunft dabei.

    Am schnell gestrickten Gesetzestext haben bestimmt auch Mieter mitgeschrieben und die wollten es schon lange ihrem Vermieter mal zeigen... denn Einige zeigen eben (schon immer) Initiative und sind deshalb auch aktuell Vermieter und die anderen mieten halt lieber weiter...

    Jetzt haben die Vermieter eben von unserem Staat/Gesetzestext-Schreibern mal den schwarzen Peter zugeschoben bekommen...die werden auch drüber wegkommen...

    Dazu kann ich mit meinem damals unfreiwilligen Experiment noch etwas beitragen, welches mich dann auch umdenken lies. Die Ursache des Feuers waren dabei zahlreiche zylindrische LiFePo4-Zellen (A123) im Pack die zwar recht voll geladen aber noch nicht einmal angeschlossen waren, die standen nur da am falschen Ort und wurden durch einen NiMH- Zellblock darunter im Stahlregal, der stark überladen wurde aber nicht Feuer fing dann stark erhitzt . Die gingen dabei dann plötzlich hoch wie ein Feuerwerk und brannten, explodierten und qualmten auch. Das Stahl-Schwerlast-Regal hielt dem aber stand, bei Alu hätte ich auch so meine Bedenken .

    Wenn dann dabei noch Verbindungskabel des Akkus in der Hitze schmelzen und in Brand geraten und Kurzschlüsse auch in Richtung der Zellen und des Metall-Regals entstehen macht es das nicht besser.

    Nun, falls da wirklich mal etwas passieren sollte, passiert es dann besser in einem Container der auch weit genug weg von den Wohnhäusern steht. Und das Beste Mittel dagegen scheint bei all den Akkutypen zu sein, Wasser drüber, soviel nur geht.

    70cm wird der Abstand der Rohre, also das was man normalerweise unter "Sparrenabstand" kennt sein. Aber viel tragen solche Stahlrohre mit verhältnismäßig geringem Durchmesser nicht, wo liegen denn die Rohre jetzt auf beziehungsweise welche Abstände überspannen die ? Da ist die Frage eher ob da überhaupt noch Tragfähigkeitsreserven bei dem Dach bestehen. Da müsste man dann zumindest bei den Befestigungspunkten der Modul-Unterkonstruktion mit den Dachhaken nah bei den bestehenden Auflagepunkten der Rohre bleiben. Bei der Montage der Dachhaken müsste man sich dann auch etwas einfallen lassen. Vielleicht welche mit Montageplatte auf der Lattung die sich mit einer weiteren Platte oder Schelle unterhalb des Rohres am Rohr festziehen ? Aber das wäre dann eine sehr spezielle Lösung, nicht von der "Stange". Das Dach scheint allerdings auch sehr speziell zu sein.

    Noch ein Tip zum Brandschutz von mir, möglichst alles Brennbare um die Zellen herum vermeiden, ich habe das Ganze zwar um Faktor 8 kleiner hier am laufen, aber nach einem Akkubrand in Akkuregal der durch meine Leichtfertigkeit entstand aber noch recht glimpflich ablief habe ich das damals nochmal überdacht und alle Batterien/Zellreihen auf Fliesen gestellt,die ich fürs Regal passend und als Restposten erstanden hatte. Das kostet nicht viel , ist hoch feuerfest und isolierend und schützt die Reihen übereinander im Regal noch zusätzlich gut gegeneinander. Zudem sollte man bei dieser Größe auch noch einen Temperaturalarm mit verschiedenen Sensoren in der Nähe der Zellen einrichten und auch einen Rauchmelder den man auch bemerkt installieren.

    Was machst du eigentlich mit den vielen defekten Li-Zellen die du jetzt schon mitgekauft hast/mitkaufen musstest ? Wie entsorgst du die ? Ja, auch die Entsorgung ist heute schon und auch noch später ein wichtiges Thema.

    Hmmm, bei mir ist es zwar nicht SMA geworden sondern ein Steca/Studer Xtender, der allerdings das Haus normalerweise als Insel-Wr versorgt. Ich wollte zuerst das 2,5 kW max. Gerät nehmen, habe dann aber doch lieber das 3,5 kW-Gerät genommen, zum Glück und selbst damit wird es ab und zu noch eng. Wenn ich euren Jahresverbrauch so sehe..., dagegen liegen wir (allerdings nur zwei Personen) bei einem Fünftel ! Gesetzt der Fall die Spülmaschine läuft bei uns in der Küche, obwohl die am WW-Anschluss hängt zieht die noch zeitweise recht ordentlich Leistung und dann kommt noch die Waschmaschine mit ihrer Heizung dazu oder ein Wasserkocher vielleicht den wir ab und zu nutzen... . Mehr Wr-Leistung zu haben ist kein Fehler. Dein Elektriker lag genau richtig mit den 4kW, auch gegen 5kW hätte ich nichts einzuwenden.