Beiträge von alterego

    In Paris haben die *Gelbwesten und Klimademonstranten* Müllcontainer und E-Tretroller abgefackelt.

    Was nicht gerade klimafreundlich ist, egal, was man da völlig unnötig zerstört.


    Warum muß ich bei manchem Kommentar an vor 50 Jahre denken? Ich war da zwar auch noch nicht dabei, aber ein Motto war da "trau keinem über 30".

    Ob aber 100 EUR Grundpreis im Jahr einen Speicher rentabel machen können? Vlt. bei Eigenbau?

    Das sollte schon gehen, meist geht es ja wirklich nur um sowas wie 10W (die man vielelicht sogar direkt DC betreiben kann, dann wäre Bezug, so der WR und "Batterielader" auch noch mitspielt, nicht mehr möglich) für die Überwachung. Von der Stange wird es da aber wohl nichts geben, wäre aber vielleicht eine Nische.

    Was keiner erwähnt hat, ich halte es für das wirtschaftlichste auf einmal zu bauen und im Januar oder Februar 2020 ans Netz zu gehen.

    Und überhaupt, warum zweimal 40, wenn zweimal 50 oder 60+40 auch gehen würden? Aber egal, das halte ich für die zweitbeste Lösung, vor allem, wenn man im November ans Netz geht.

    Sofern ich Dich richtig verstanden habe gehört Dir dieses Eigentum erst seit 2013 ....

    Durch die Schenkung tritt er in die Fußstapfen seines Vaters, was die Haltefrist angeht, das hat er schon richtig erkannt. Hätte er es von ihm gekauft, wäre das was andres, aber sowas entspricht regelmäßig nicht dem Plan Schenkungs-/Erbschaftssteuer zu sparen indem man dort den Freibetrag alle 10 Jahre ausnutzt.


    Aber zur Fage - Grund und Boden verkauft man nicht, wenn das Geld am Konto Negativzinsen bringt oder willst du groß in Freiflächen-PV einsteigen? Zur Lage - ich bin ja selbst Franke, aber da will doch schon gar niemand hin, das ist ja mitten im Nirgendwo und für Pferdefreunde werden die Ställe nicht taugen, sonst ginge (aber ohne die Mieter) vielelicht was :( Und Lage, Lage, Lage sind hal immer noch die drei wichtigsten Punkte bei Immobilien.

    Du meinst sicher, dass es für Wasserkraft vor dem EEG 2004 keine Beschränkung der Förderdauer gab.

    Kann sein, ich habe nur ganz dunkel im Kopf, daß da was war.


    0,25ct/kWh oder 1-2 Prozent aller Abgaben/Umlagen auf den Strompreis, das ist unter den jählichen Schwankungen. Wie ich im anderen Thread schon geschrieben hatte, ich müßte viel mehr Strom bruachen, bis ich mir davon ein Bier (vom Ochsenbraten dazu ganz zu schweigen) am Oktoberfest leisten zu können. Wir fahren wirklich wenig, aber selbst bei uns würden wir mehr an der Tankstelle lassen, als beim Strom einzusparen ist. Das ist absolut gesehen alles überschaubar, weil wir eben schon so sparsam leben, aber ich frage mich doch wo die Profiteuere sind, wenn es nicht die sind die kaum was verbrauchen.

    Ich habe das so verstanden, daß die Umlage erst normal berechnet wird und dann die 0,25 etc. ct/kWh abgezogen werden. Da fast alle für 2020 das absolute Maximum bei der Umlage erwarten, wäre alles andere ja schon fast ein Schildbürgerstreich bzw. es würde nur aus dem CO2-Topf viel länger als 20 Jahre nach der letzten EEG-Anlage dauern die Umlage wieder abzuschaffen, was das Umlagesystem völlig auf den Kopf stellen würde - weil was soll dann noch bezahlt werden?

    Zubauzahlen aus den Anfangsjahren stehen imo bei Wiki im Artikel zum EEG. Da alle früheren Anlagen IBN 2000 haben, dürfte das vor allem finanziell am Anfang mehr sein, als die folgenden 1-2 Jahre. Wobei ich meine mich zu erinnern, daß die alte Wasserkraft ganz ausgenommen wurde, das war 2000 ja der größte Brocken EE.

    Ja , das ist Punkt 58, das Forum wurde sofort als erstes Forschungsobjekt ausgewählt, weil es mitunter regierungsunfreundliche Kommentare beinhaltet.




    Ich dachte ja immer Samstag wäre in D immer noch ein Werktag. Habe ich da was verpaßt?