Beiträge von alterego

    Wo bekommen die eigentlich die Autos her? Gerüchtweise haben EVs doch Lieferzeiten jenseits von Gut und Böse. Die Händler stellen sie sich imo nur ungern auf Vorrat hin, weil die Batterie ja schon vom rumstehen altert (und sicher auch weil viele "Benzin im Blut" haben und das Zeug nicht wirklich verkaufen wollen).

    Die geben wenigsten die Reichweite im Winter an - immerhin, aber 5000 km sind 416km pro Monat. Na ja, nicht gerade der Hammer.

    Verbrenner 1:1 mit EV ersetzen kann ja wohl nicht die Mobilität der Zukunft sein, dann reicht das völlig, wenn man nicht mitten im Nirgendwo wohnt und schon 20km zum Bahnhof fährt.

    Es werden aber keine Bücher geführt, dann würde sowas zu buchen sein.

    Geldfluss

    Der interessiert aber in der EÜR nicht, wenn er nichts mit der Firma zu tun hat. Es wird ja auch nirgends verbucht, wenn du den Gewinn entnimmst und mit der Familie schön Essen gehst oder auch die Einlage für den Kauf der Anlage wurde nirgends verbucht (und auch die Anlage selbst taucht in der EÜR nur als AfA auf, die ist aber gar kein Geldfluß).

    Ist schon erstaunlich wie ein Produkt kurz und klein geredet wird bevor es überhaupt jemand nutzen kann und ehe die wirklichen Details bekannt gemacht worden sind.

    Das liegt ja nur dran, daß man eine Meldung raushaut ohne Details zu nennen und man dann monatelang spekulieren darf, was dahinter steckt. Erfahrungsgemäß stimmen die in der ersten Veröffentlichung genannten Preise vorne und hinten nicht, daher kann man sie sich in der Tat auch schenken ;) Den Presseleuten haben sie aber dann wohl doch was gesagt...

    Wie kommst Du auf 20 Jahre?

    Steht auch im Artikel der FAZ, leider ist im Startbeitrag hier ja nur ein Bild verlinkt, von dort kommt man aber zum Artikel selbst ;)


    Zitat

    „Es gibt keinen Kostennachteil zum Benziner“, sagt Ostermann.

    Unserer hat als junger gebrauchter 7500€ (neu als Aktionsmodell unter 10k ) gekostet und kostet im Jahr keine 1000€ (alles drin, auch Benzin für unter 5000km). Bei aktuellen Preisen wäre ich also in drei Jahren billiger, den haben wir jetzt aber schon 9 Jahre und wäre immer noch um 2-3k€ Wert (hatte neulich einen unverschuldeten Unfall, da muß man für die Versicherung ja schon schauen ob sie nicht nur Zeitwert zahlen). Klar, Leute bei denen ein Auto unter 50k€ nicht anfängt, für die sind 6000€ im Jahr wenig, die werden aber auch keinen ZOE nehmen8)

    20 Jahre Laufzeit - auch fürs Auto? Ich bin ja keine 30 mehr, weiß gar nicht ob ich in 20 Jahren noch Auto fahren kann/darf/will/muß:juggle:

    In der FAZ steht doch ab 340€ im Monat, davon 250 für einen ZOE. Nach oben sicher offen, wenn das Auto oder die PV größer sein soll.

    Zum Kabel - so ein altes Zeug hatten wir hier auch, auch MDN, ich bin froh, daß das erneurt wurde. Vorher ständig Stromausfälle wegen Fehlern auf den letzten paar hundert Metern die noch nicht erneuert waren.


    OT:

    Allerding glaube ich das man in 20 Jahren, auf dem freien Markt mehr als 10cent bekommt.

    Es zwingt dich ja niemand bei der festen Einspeisevergütung zu bleiben, nach EEG kannst du monatlich z.B. in die (sonstige) Direktvermarktung wechseln, wenn du damit mehr bekommst. 20 Jahre plus IBN behälst du trotzdem alle Vorteile des EEG.

    Volleinspeiser läuft sowieso getrennt, da kann man am Hausanschluß wohl auch nochmal 600Wp. Was nicht geht ist für die neuen 600Wp eine "Uraltvergütung" zu kassieren, da müßte man getrennt messen der Mischvergütung nach Anlagengröße machen (sofern nicht MIM) und das wird man nicht wollen, weil es sich nicht rechnet.


    An den TS: bei 10kWp dürften die Kosten für das wechseln des Zählers im Gesamtpreis untergehen, das sind vielleicht 50 oder 100 Euro (sollte im Preisverzeichnis stehen, das in der vorläufigen, noch nicht von ider BNA abgesegneten, Version für 2020 bereits zum Download bereit stehen sollte). Und, wie schon geschrieben, ist nicht sicher, daß der nicht nochmal gewechselt wird, weil jetzt erst mal noch ein Ferraris kommt und nächstes Jahr dann ein mME oder iMS.