Beiträge von alterego

    Wenn sie vorher gerechnet hätten, wie die Wirtschaftlichkeit bei den Kunden aussieht, wären sie gar nicht erst eingestiegen. Aber der Energiebereich will ähm soll ja an die Börse, da muß man sich noch von einigen Verlustbrigern trennen. Wobei ja weite Teile des Energiebereichs nicht zukunftsfähig sind, was auch Käser schon erkannt hat aber intern da noch dicke Bretter bohren muß.


    Die sind auch schon aus dem PV-Markt ausgestiegen, als sie noch einen robusten Markanteil und ausgezeichnete Produkte hatten. Hätten sie die Fertigung damals verbilligt (sprich automatisiert und ins Ausland verlagert), viele der Hersteller, die heute den Markt dominieren, gäbe es gar nicht.

    Nicht den Strom den der Inverter nach Abzug dessen was ins Haus geht noch ins Netz schickt.

    Dann war es ein Verständnisfehler, weil ich es für das einzig sinnvolle halte dort zu messen.


    Grundsätzlich könnte ich mir ein paar Windungen um das Kabel vom WR vorstellen an das du eine Konstantstromquelle mit einer LED hängst. Die LED klebst du auf den Sensor eines simplen Dämmerungsschalters zum zwischenstecken (ist jetzt nciht potentialfrei, also entweder intern das Relais anzapfen oder nochmal ein Relais damit schalten). Mußt halt rumprobieren bis du den passenden Schaltstrom hast und Elektronik ist es auch schon wieder ;)

    Ich benötige ein Strommessrelais das mit einen potentialfreien Kontakt schliesst. Also ein Signal gibt. Das reicht.

    Abhängig von der Stromstärke die gerade anliegt.

    Auch da brauchst du irgendeine Auswerteelektronik, wenn du die Relaisspule nicht gerade um das Kabel wickeln willst.

    Hauptproblem dabei ist, daß du sobald dann deine Verbraucher einschalten der Strom sinkt und das Relais wieder abfällt.

    Für Geräte, wie etwa Induktionsherde, die ständig takten, könnte das zu träge sein.

    Kann man alles lösen, im 21 Jahrhundert geht das mit etwas Elektronik aber viel einfacher und vermutlich auch billiger.


    Zu einphasig - die Erzeugung ist schon gleichmäßig über die Phasen verteilt, aber der Verbrauch in aller Regel nicht.


    Schau dich mal beim Volkszähler um, Komponenten davon könnte man für sowas "mißbrauchen".

    Ich meinte die Staatskanzlei mit dem Denkmalschutz.

    In Nürnberg ist man nur Mieter, Eigentümer ist imo der allseits bekannte Herr Schmelzer, an den müßte man sich also wenden.

    OT: das Plärrer-Hochhaus stammt auch aus der Zeit und steht trotzdem schon unter Denkmalschutz ;)

    OT: im Heimatministerium ist ein gewisser Führacker jetzt der Chef, Söder sitzt ja in der Staatskanzlei (ich kenne das Gebäude nicht, steht bestimmt unter Denkmalschutz) ;)

    Noch ein OT: ich höre die Architekten schon stöhnen. Gebäude wie die Allianz-Arena oder auch das Olympiastadion wären unmöglich, da müßte man ja tatsächlich mal ganz andere Wege gehen. Oder es entstehen nur noch Flachdächer die als Dachterrase genutzt werden, wo soll da noch PV hin?

    Frage jetzt, seit wann ist denn der Eigenverbrauch steuerpflichtig?

    Kann es sein, daß du das mit der (vermutlich 40%) EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch verwechselst?


    Fritz: es gab auch vor dem EEG2009 schon Leute, die Eigenverbrauch (nach besonderen Förderprogrammen, die über das EEG hinaus gehen oder schon vor dem EEG da waren) hatten und die mußten das natürlich auch schon versteuern. Für die große Mehrheit ist der 1.4.2012 nicht ganz verkehrt.

    Das müßte man die Anbieter fragen, schließlich herrscht Vertragsfreiheit.

    Wenn es darum geht sofort abzugsfähige Betriebsausgaben (statt bei Anschaffung Abschreibung) zu haben, muß man halt die betriebliche Nutzung nachweisen sonst ist es (teures - weil sich Leasing für Privatleute eigentlich nie rechnet) Privatvergnügen. OT: ich persölich Frage mich da schon immer, wie manche Firmen es schaffen für die Sekretärin ähm Assistentin der Geschäftsführung einen Dienstwagen begründen.