Beiträge von alterego

    In welcher Hinsicht?

    Da bin ich nciht der große Experte, die sind eher im Haustechnikdialogforum. Wenn du dich noch nie damit beschäftigt hast und einfach den Heizungsbauer hast machen lassen, wird die eher so eingestellt, daß du den nie rufst, weil es im HAus zu kalt ist (das ist imo bei fast jeder Heizung so) ;) Energetisch ist das meist weit weg von Optimal.

    Der andere große Punkt ist natürlich die Isolierung.

    Würth Module WE110 mit 25 Jahren Leistungsgarantie

    Aber garantiert nicht 100%.

    Auf die Spitze getrieben auch wenn es nur einen Tag im Einsatz war?

    Genau.


    Bei Defekt (oder auch Diebstahl) zur alten Einspeisevergütung ersetzen zu dürfen ist ja schon ein Entgegenkommen. Man hätte ja auch sagen können - es gibt nur noch die aktuelle Vergütung, schließlich hat man ja auch nur den aktuellen Preis bezahlt (der imo zu jeder Zeit die Anlage bezahlt hat) udn den Rest hätte man aus der üppigen Vergütung auch versichern können (haben auch viele oder sier haben eben eine Herstellergarantie, von einem Hersteller, der die auch leisten kann).

    75% nach 19 Jahren könnte man als (gerade noch) normal aber auch als defekt sehen. Was hat denn der Hersteller damals geschrieben?

    Wenn sie defekt sind (und nur dann! ), kann man sie ersetzen und erhält die alte Vergütung bis die halt ausläuft, danach sind sie nicht mehr vergütunsgfähig (bzw. gibt es nach aktuellem Stand noch übergangsweise Marktwert minus Vermarktungspauschale für ausgeförderte Anlagen - aktuell wäre das etwa gleich viel wie die Einspeisevergütung für eine neue Anlage ;) ). Das wird sich bei der kurzen Restlaufzeit aber wohl so weder ökonomisch noch ökologisch rechnen.

    Ich sehe zwei realistsiche Möglichkeiten:

    1. so lassen, wie es ist bis die Vergütung ausläuft und dann

    2. Nägel mit Köpfen machen, alte Anlage (inklusive Restvergütungsanspruch) verschenken/verkaufen und jetzt alle geeigneten Flächen mit einer Neuanlage belegen.

    Jetzt nur einen Teil neu belegen und am Ende noch die bestehende Anlage zu verlegen, damit es paßt, halte ich für einen zu hohen Aufwand.

    Auch ein (dauerhafter) Zaun ist eine bauliche Anlage und die muß im Außenbereich genehmigt werden. Für den Landwirt meist recht problemlos wenn es der Landwirtschaft dient, für andere imo fast unmöglich. Beste Begründung sonst wäre Lärmschutz, dann ist PV drauf nämlich kein Problem und es gibt sogar Gebäudevergütung ;)

    EEG weg

    OT: das EEG besteht ja nicht nur aus der Festlegung der Einspeisevergütung. Ohne EEG würde wohl niemand winzige Anlagen (aus Sicht der VNB/ÜNB alles bis irgendwas wie 100kW ;) ) ans Netz lassen oder einen Haufen Geld dafür nehmen. Von der RLM, wie bei allen Erzeugern, gar nciht zu reden.

    Ein VW ID3 nimmt 15 KWh auf 100 Kilometern. Manche glauben, für das Laden reiche eine Balkonkraftwerk.

    Mir würde das rein rechnerisch reichen. Praktisch leider nciht, weil ich vor allem bei Schmuddelwetter mit dem Auto unterwegs bin und das ist halt oft im Winter. Gefühlt machen das einige so - vielleicht sollte man mal ausrechnen, was ein besserer "Schlechtwetter-ÖPNV" kosten würde.

    Spannung hinter der Windschutzscheibe sind 40V Leistung 0W

    Was war denn da angeschlossen bzw. wie hast du das gemessen? Belastet sollte nämlich die Spannung einbrechen und ein (evtl. kleiner) Strom fließen.


    Blockiert Autoglas diese eventuell ?

    Viele Gläser blockieren UV-Licht, PV-Module sollten aber auch ohne das noch was produzieren. Auch deshalb sind PV-Module nicht mit normalem Fensterglas verglast ;)