Beiträge von Carstene

    Ein Nachbar hat zwei alte Module von mir. Beide haben einen Knacks, deswegen habe ich sie getauscht.


    Er hatte das Problem mit dem Rückstrom bei unterschiedlichen Ausrichtungen


    Durch die Reihenverschaltung mit Dioden konnte er das umgehen

    Mit dem Grundbucheintrag habe ich damals meine erste Anlage finanziert.


    Eintragungen waren eh notwendig da ich gerade gekauft hatte bzw. die Schwester auszahlen musste und Kohle brauchte.


    Habe mit der Bank zwei Finanzierungen ausgearbeitet um die Zinsen fürs FA besser ausweisen zu können.


    Klappte super und ich bin jetzt im letzten Viertel (zumindest PV:juggle:). Dann ist das Thema durch

    Oh... interessant....


    Damit fallen grössere, finanzierungswürdigere Anlagen schon raus...


    Für ne Kleinanlage lohnen sich wiederum Förderungen nicht unbedingt... das kann man andere Bank besser und schneller.


    Wie will man das eigentlich kontrollieren ?


    Was ist wenn man bei 49% raus kommt weil zB eins der Kinder ausgezogen ist?


    Muss man dann den Backofen anmachen und dir Tür auflassen um nochn Prozentchen zu bekommen?

    Die Antwort würde mich auch mal interessieren.


    Ich habe alle paar Monate mal diesen Fehler und auch den "Trennung vom Netz weg Überspannung Batterie oder L1"


    Das ist nicht reproduzierbar und tritt hin und wieder mal auf


    Die Anlage läuft ansonsten fehlerfrei (bis auf Warnung Übertemp Batterie bei Ausgleichslaadung im Sommer - der Kelelr war aber auch warm)

    Das Problem hatte ich auch kürzlich in Verbindung mit dem Marktstammdatenregister


    Unser Netzbetrieber/Versorger vor Ort hatte keinerlei Unterlagen über den Speicher


    In Zusammenarbeit mit meinem Installateur (Eine Mail und ein Telefonat) war das binnen 24 Std. erledigt


    Sofern der Speicher-WR im Netz für die Eigenverbrauchsoptimierung eingesetzt wird kann(darf!) dieser nur max. 4,6kW liefern. Ist bei SMA mit etwas lesen fix zu finden. Der Grund wird wohl in der Schieflast liegen


    Die Berechnung für die zugeordnete WR-Leistung im 1. Beitrag ist richtig (und auch vom Anlagenbetreiber ausrechenbar)


    Nichtsdestotrotz waren bei mir weitere Angaben (Blindleistung etc. pp) nötig, diese hat der Installateur eingetragen und gegengezeichnet


    Ich hoffe das war es dann

    Mir gehts auch so


    Bei mir wurde die 60% angekreidet - klar die wissen nicht dass ich wegen der KfW-Mittel auf 60% begrenzen musste


    Stutzig macht mich eine Sache:


    Ich habe vor längerem einen EEG-Anlagenschlüssel für alle drei Anlagen eingetragen. Bei zwei anlagen wurde auch dieser als zur Korrektur vorgeschlagen. Dem habe ich zugestimmt, da scheinbar nur jede Einzelanlage einen eigenen EEG-Schlüssel bekommen kann.


    Ich frage mich jetzt allerdings WOHER ich damals diesen einen EEG-Anlagenschlüssel her hatte. In meiner Doku und Mails habe ich es bisher nicht gefunden. Auch in den Jahresabrechnungen steht nichts drin.


    Hat da jemand eine Idee wo ich etwa Mai 2019 so einen Schlüssel hätte her bekommen können?


    (Es gab noch ein Meldeportal, quasi der Vorgänger vom Markstammdatenregisteru....)


    Muss mal suchen


    EDIT... ah gefunden.....

    Ich habe von der RNG nur einen Brief mit einem EEG-Anlagenschlüssel erhalten


    Aus diesem ging nicht hervor dass es nur für einen bestimmten Anlagenteil ging, geschweige den welchen....

    Ich würde in dem Jahr die Vers. abrechnen/abschreiben wo die Kosten gelaufen sind


    Ich hatte bei mir eine KfW Förderung auch direkt abrechnen können ( Die Zinsen wurden nämlich für die gesamte Laufzeit sofort abgerechnet)


    Das ging bei mir zumindest durch


    Die Versicherung ist ja eine Betriebsausgabe(m.W. nicht abschreibe-/aufteilpflichtig, da kein abschreibepflichtiges Gut), in den nächsten Jahren hast dann eben keine Zahlungen mehr zum abschreiben