Beiträge von regeneraLeaf

    Die Wasserstofftanks sind wohl so stabil, dass man die auch mit knapp 200 Sachen auf die Autobahn schickt.

    Ja so 5000 in Elektrolyse stecken 3 000kWh in For von Wasserstoff speichern, die dann gut 1000kWh Wörme und knapp 2000kWh in Strom geben könnten.

    So, hab grad mal bei Auto Sangl nachgefragt: Herr Sangl sagt der Verlust sei sehr gering "kaum messbar" 1% pro Monat wäre da ein Schätzwert aber weit weg von den 1% pro Tag.

    Dann sollte da also nichts passieren wenn das stimmt.

    Dem Versuch mit der Garage steht also nichts im Wege.

    Das muss aber dann jeder auf seine eigene Kappe nehmen.

    Ich selbst hab vor ca. 25 Jahren mal eine Knallgasexplosion in einem Auto miterlebt. Es war in einem BEV dessen Batterien waren Blei Säure. Der Hersteller sagte ich solle nicht schon bei 13,8V die Ladung beenden sondern erst mit 16V pro Batterie damit dann durch die aufsteigenden Blasen das Elektrolyt gut durchmischt wird. Meine Frau und ich sind mit dem Schrecken und einigen Löchern in der Kleidung (wg der spritzenden Batteriesäure) davongekommen. Irgenwann will ich aber wieder in die Heim elektrolyse einsteigen .... um meinen Solarstrom im Winter verbrauchen zu können.

    Soweit ich weiß sind in 22 Liter 1Mol Gas. 1 Mol Wasserstoff wiegt 2g.

    Eine kleine Garage hat mindestens 22m³ . Um ein explosives Gemisch zu bekommen müßten dann ca. (200 bis) 400g Wasserstoff entweichen (Wasserstoff steigt nach oben und der Lichtschalter ist selten höher als in der Mitte der Raumhöhe angebracht.) Also in 4 Wochen wird der Tank doch mal weniger als 5% (also 250g) verlieren oder?

    Die Herstellung eines Batterie E-Autos (BEV) braucht mehr Energie als die eines Wasserstoffbrennstoffzellenautos (FCEV).

    Moin.


    Hast da belastbare Daten zu? Imho ist die Fertigung der BSZ und der Tanks auch nicht ohne...

    Nein, hab ich nicht - es war eine Vermutung, die ich dachte, auch einen Konsens hätte.


    Ich hab da noch eine ganz andere Frage:

    Wie dicht sind eigentlich die aktuellen Wasserstofftanks?

    Wenn der Besitzer (z.B. während eines 3 wöchigen Urlaubes) sein vollgetanktes Auto in die unbelüftete Garage stellt - muss der dann Angst haben, dass es zur Knallgasreaktion führt, wenn er das Licht der Garage einschaltet nachdem er aus dem Urlaub zurück ist?

    Ich hab das Jahrelang so geregelt: Für den Allstag hatten wir (5köpfige Familie) einen Leaf mit 24kWh und ein Twike und für die Langstrecken hatten wir uns dann ein Model S geliehen. Da uns die 25km Entfernung für das Model S zu aufwändig waren haben wir jetzt ein Model 3 und sind gerade dabei das hier lokal für andere kleinBatterieAutofahrer im Tausch zugänglich zu machen. Dass jeder einen 75kWh Akku durch die Gegend fährt macht wirtschaftlich und ökologisch keinen Sinn. Car sharing macht für wenig fahrer sowieso Sinn (und hilft bei E Autos die Batterie energetisch schneller zu amortisieren. Zudem macht es Sinn dass dann das eigene Ebike die erste Wahl ist und das (E-)Auto die Alternative.

    Die Herstellung eines Batterie E-Autos (BEV) braucht mehr Energie als die eines Wasserstoffbrennstoffzellenautos (FCEV). Im Betrieb braucht aber das BEV nur 1/3 der Energie die das FCEV im Betrieb braucht. Daraus darf man ableiten, dass Fahrzeuge mit mittlerer und hoher Zahl an Kilometer pro Jahr BEVs sein sollten und die mit niedriger FCEVs

    Da die Ladezeiten immer kürzer werden, ist auch die Tankzeit kein Argument mehr für das Wasserstoffauto (der Porsche Taycan und das TESLA Model 3 können über 200km in 10 min laden)

    Zur Zeit wird Lithium aus dem Meersalz der Salzwüsten gewonnen. 16000 Liter Wasser braucht man für die Herstellung von 8kg Lithium, die im TESLA Model 3 - Akku stecken (die gleiche Menge Wasser wird übrigens auch für die Herstellung von 1kg Rindfleisch gebraucht). Zukunftsweisend wäre es, wenn man das Lithium in riesigen Meerwasserentsalzungsanlagen in der Sahara mit (dort ja besonders billigem) Solarstrom produzieren würde und mit dem abfallenden Trinkwasser dort Landwirtschaft ermöglichen würde.

    Da die meisten Fahrzeuge 90% des Tages ungenutzt herumstehen kann man durch ein intelligentes Lademanagement Elektroautos netzdienlich laden (wenn die Sonne scheint und/oder der Wind weht). Damit werden die Elektroautos das Netz nicht belasten, sondern entlasten.

    Übrigens: Der Jetzige Strommix ist 10x regenerativer als der jetzige Wasserstoffmix, der größtenteils fossil gewonnen wird.

    Selbst wenn wir mit Sonnen-und Windenergie relativ sauberen Strom haben, sollten wir ineffiziente Wasserstofftechnologie für Fahrzeuge mit hoher Kilometerleistung meiden (Uns Odenwäldern ist, auch wenn wir der Windkraft positiv gegenüber stehen, die Zahl der Rotoren nicht egal)

    Elektrolysewasserstoff aus Überwindkapazitäten wird Im Winter ausreichend gebraucht, um in Brennstoffzellen Strom und Wärme in den Haushalten zu produzieren und hier den Verbrauch der fossilen Energieträger zu verdrängen. Wir brauchen mehr "Winterstrom" um die ganzen Wärmepumpen zu betreiben.

    Kurzfristiger Speicher (Stunden bis Tage): Batterie - langfristiger Speicher (Wochen bis Monate): Wasserstoff

    Meine Sorge ist, daß sich die Industrie für die Brennstoffzelle auch oder vor allem in Fahrzeugen mit hoher Kilometerleistng entscheidet - auf dem Markt haben die Fahrzeuge dann aber ohne Subventionen keine Chance wegen der höheren Kilometerkosten (man braucht ja schließlich 3x so viel Primär-Energie pro km im Vergleich zum BEV) und am Ende der Steuerzahler diese Mehrkosten tragen muß.


    Mit der Beachtung des Gesagten könnte man meiner Meinung nach nicht nur mehr fürs Klima tun und Steuergelder sparen, sondern auch die Zahl der noch nötigen Windräder deutlich reduzieren (weil damit einem deutlichen Zubau der antizyklischen PV nichts mehr im Wege stünde)


    Wasserstoff? - ja sicher - aber mit Weitblick und effizient eingesetzt.

    Immer diese Experten!



    Das (Diesel) Auto und der (Diesel) Fern LKW sind nicht zu ersetzen! Punkt, aus Ende

    bzw. nur mit einem ähnlichen und noch stärkter subventionierten Unfug!

    Dein Beitrag ist schwer zu Lesen und zu verstehen. Ist da Ironie mit drin?

    Aus deiner Signatur ist zu schließen, dass du weißt welche Skaleneffekte auf PV und in logischer Konsequenz auch auf Lithium Akkus diese Techniken so billig machen, das es schwer sein wird, dass anderes wirtschaftlich konkurrieren kann. Der Elektro LKW wird in den Kilometerkosten unschlagbar sein - nur Steuergeldverschwendung könnte den durchbruch verhindern.

    Brennstoffzellen Elektroflugzeuge müssen das Wasser doch nicht gas- oder tröpchenförmig abgeben.

    Betankung könnte doch auch mit Drohnen stattfinden und von PV Sateliten-stationen gespeist werden

    oder mit Mikrowellenübertragung können Batterien währen des Fluges wieder aufgeladen werden.....

    Wenns soweit ist werde ich auch wieder fliegen so wie es jetzt läuft kann ich das nicht unterstützen -

    ökologisch nicht verantwortbar.