Beiträge von ronald1232

    eine Frage nochmal kurz zur 10kW Grenze, es zählt doch der verbaute Generator (PV Module) und nicht die max Leistung des Wechselrichters oder?


    Das heißt, wenn 30 Module 10,2kWp auf dem Papier bringen ist die 10kW Grenze überschritten, demzufolge könnte man nur 29 verbauen?

    ok, danke für den Tip. So richtig zum steuern ist da noch nix vorhanden. Maximal die Wärmepumpe, wobei die in der Zeit, wo die 8 bis 10kW anliegen sicherlich fast nie etwa szu tun hat.


    Spülmaschine und Waschmaschine wäre warscheinlich das einfachste für solche Aufgaben. Inwieweit man sich da Steuerungen bauen kann bin ich noch nicht.


    Gibt es zwischen den beiden angebotenen Wechselrichtern ausser dem Batterieanschluss beim Plenticore (welcher im Moment keinen Sinn macht) sonstige ausschlaggebene Unterschiede?

    Er hat ja 3 Tracker, macht es da Sinn, das 10kW Modell zu nehmen, um evtl. später (12 Montsfrist) auf die Nord/West Seite 7 oder 8 Module zu installieren, um früh am Morgen schon etwas mehr Leistung zu haben?

    Hallo,


    hiermit bitte ich um Bewertung, bzw. Empfehlungen zu den beiden Angeboten.

    Es gibt 2 weitere Angebote, die aber von vornherein ausscheiden. Die beiden Anbieter sind

    kommunikativ nicht das, was man möchte und wollen unbedingt nur mit Speicher bauen.


    Der Einstiegstthread dazu ist hier zu finden:
    Thread


    Bitte keine Diskussionen mehr, gleich größer zu bauen. Dies möchten wir defenitiv nicht.

    Hallo,


    leider helfen mir die 2 Antworten mit den Tips wie man größer baut nicht weiter.


    Beim ganzen Thema PV hat auch die häusliche Regierung ein Mitspracherecht. Wenn es nach Ihr geht, dann fällt das Thema aufgrund der Optik komplett weg.

    Von daher wird es auf einen Kompromiss rauslaufen und damit max. knapp 10KWp werden.

    Gibt es zu den beiden Angeboten irgendetwas grundsätzliches, was da evtl. nicht passt?
    Wie sieht es mit der Qualität der angebotenen Module und dem Wechselrichter aus?

    So, nach einiger Zeit sind dann 2 Angebote hier eingeflogen.

    Grundsätzlich reden alle angesprochenen Solarteure nur von max. 10KWp.


    Ich habe mal genauer gemessen und eine Skizze erstellt, mit 330W Modulen (40Stk.) würden maximal 13,2KWp

    auf das Dach passen, was dann aber optisch bescheiden aussieht.


    Favoritisieren würde die Variante "Querverlegung mit 30 Stk." = 9,9KWp


    Anbieter A: 9,6 kWp


    würde 30x Heckert NeMo-2-0-60-M 320W mit einem Huawei SUN2000 MA 3-10KTL sowie Solarkabel in 4mm Stärke verbauen. Wäre dann sicherlich 70% hart. Unterkonstruktion einlagig, AC Installation & Anmeldung inclusive.

    Dies ergibt einen kWp-Preis von 1.284,83€


    Anbieter B: 9,9 kWp


    bietet 30x Hanwha QCELLS Q.PEAK DUO-G5/G7 330Wp mit einem Fronius Symo 8.2-3-M + 1x Drehstromzähler für EV-Messung (Zählt den Eigenverbrauch und gibt über Impulse diese Werte an den Wechselrichter weiter), sowie Solarkabel in 6mm Stärke. Damit würde er 70% weich bauen. Unterkonstruktion einlagig, AC Installation & Anmeldung inclusive.

    Dies ergibt einen kWp-Preis von 1.133,88€


    Rein vom Bauchgefühl her spricht mich Anbieter B mehr an, da näher an den 10kWp und eine 70% weiche Abregelung.

    Welcher der beiden Wechselrichter wäre für die Stringauslegung besser geeignet? Oder spielen beide in etwa der selben Liga?

    Hat die querverlegung der Module zu hochkant irgendwelche Nachteile? Bei Hochkannt (32stk.)wäre die rechte untere Ecke sicherlich sehr knapp an der Dachkante (müsste man nochmals genau ausmessen). Oder man lässt 2 weg, um wieder auf 30Stk. zu kommen. Optisch und vom Platz her würden 30Stk. quer besser auf das Dach passen.


    Belegung der Nordseite bleibt erstmal aussen vor.