Beiträge von cti

    Liebe Anlagenbetreiber,


    für die nächsten Projekte (<30 kWp) im Raum Karlsruhe wurden uns NA851 angeboten. Wer kennt bitte eine Anlage mit NA851, dessen Logs online einzusehen sind. Wie hoch ist die tatsächliche Degradation?


    Die Forumsbeiträge zum Thema Mehraufwand (Material + Montage) bei Dünnschichtmodulen fand ich sehr hilfreich!


    Schöne Grüße aus Karlsruhe


    Yong

    Hallo Heidefuchs,


    warum nehmen Sie nicht einen WR mit besserem kWp-Preis? z.B. Solarmax?


    (Meine persönliche Präferenz: grundsätzlich bevorzugen wir Module Made in Europe - da in China mit schmutzigem Kohlestrom produziert wird. Oder zumindest mit europäischen Zellen. Außerdem bleibt Ihr Geld im europäischen Wirtschaftsraum ;)


    schöne Grüße aus Karlsruhe
    Yong

    Hallo Svari,


    Ihre Lösung gefällt mir! Ich wäre an der Nachführung interessiert.
    Dass Sie Holz einsetzen, finde ich nicht nur optisch sondern auch aus energetischen Gesichtspunkten schön.
    Mit welchen Kosten muss man denn bitte rechnen? (gerne per Mail oder PN)


    Soeben habe ich Ihnen eine Email mit einem Kurzprofil über mich und meine Hauptfirma geschrieben.


    Schöne Grüße aus Karlsruhe


    Yong

    Hallo,


    wir haben gerade 65 kWp mit N67 Latitude 220 Watt mit Photovoltech Zellen auf einem 15 Grad Dach montieren lassen.
    Unsere Kriterien für den Kauf:
    Photovoltech Zellen Made in Belgium, Prismenglas von Saint Gobain, Rest wie Alurahmen Made in Europe. H+S Stecker für schnelle Verkabelung.
    Sehr homogenes Erscheinungsbild.


    Latitude gibt es aber auch mit Motech Zellen.


    Was uns nicht so gut gefallen hat: Alurahmen ist nur 35 mm hoch und nicht verschraubt. Modulgröße und Gewicht ist gerade noch an der Grenze, dass man es alleine tragen kann.


    Gutes Preis-Leistungsverhältnis für ein europäisches Produkt ebenso akzeptable Montagezeit pro kWp.


    schöne Grüße aus Karlsruhe
    CTI

    Hallo Kordan,


    darf ich Ihnen eine Kombination aus Polykrist.- und Dünnschicht-Modulen empfehlen.
    DS flach, Poly aufgeständert. Optisch ist es gewöhnungsbedürftig.


    Alternativ können Sie mit verlängerten J-Stockschrauben noch 5 Grad "herausholen" und dann ein polykristallines Modul mit Prismenglas einsetzen.


    Monokristalline Module würde ich aus Ressourcen Gesichtspunkten nur bei einem Idealdach oder Tracker empfehlen.


    Module, die mit weniger als 15 Grad Neigung in der Nähe einer Großstadt montiert werden, sind schmutzanfälliger, da wäre Edelmetalloxidbeschichtetes Glas sinnvoll.
    (=Lotusblüten Effekt) Und aus Umweltaspekten würde ich auf Chinaware verzichten.(Leider kenne ich keine chin. Fabrik, die nicht mit billigem, schmutzigem Kohlestrom produziert). Lieber Made in Germany oder Made in Europe.


    Schöne Grüße aus Karlsruhe
    CTI
    p.s. unsere letzte Aufständerung auf einem Flachdach hat 430 Euro pro kWp gekostet - nur Material ohne die Betonsteine.

    Hallo Master,
    brauchen Sie noch weitere Angebote? Wir sind hier im Forum neu, aber seit 2007 als "Einkaufsberater" im Südpazifik tätig. Wir investieren auch in eigene Projekte in Karlsruhe/Baden und vergeben Aufträge. Leider haben wir unterschiedlichste Erfahrungen mit Solar- und Elektrofirmen gemacht. Während der Offerta Messe 2007 hatte ich auch den Eindruck, dass der Marktpreis für Komplettanlagen (< 10kWp) mit europäischen bzw. deutschen Modulen sich auf 4.600 bis 4.700 Euro pro kWp in Karlsruhe "eingependelt" hat! Seltsam, nicht?!
    Teilweise wurden uns deutsche Markenmodule als deutsche Ware angepriesen, obwohl es Made in China ist.
    Pn'gen Sie mich an!
    Mit freundlichen Grüßen
    CTI Capital