Beiträge von iron-age

    Die Module gehen sogar, das sind nicht die auf der Abbildung.

    Bei Solaranlagen gibt es zwei natürliche Vorgänge: Die Anlage zieht immer mehr Verbraucher an. Und man findet immer mehr brauchbare Komponenten, meistens Batterien. Um diese dann auch verwenden zu können, kann man die Anlage mit 12 V Systemspannung bauen.
    Dabei ist der Laderegler halb so leistungsfähig, aber Laderegler sind billig geworden. Die Vorteile überwiegen also.
    https://www.amazon.de/dp/B07R5…sc=1&ref_=lv_ov_lig_dp_it

    MfG Georg

    Hallo Christian,

    willkommen im Forum.

    Folgende Anlage hatte ich bereits ins Auge gefasst und würde gerne wissen, ob diese meinen Anforderungen gerecht wird: https://basba.de/solar-inselanlage-gel-3000w-ac-230v.html

    Bloß nicht, viel zu teuer und wenig geeignet.
    Die Module sind zu klein. Nimm die 60 zelligen Module, die überall auf den Dächern verbaut werden mit über 300 Wp.
    Gelbatterien sind zu teue,r und können schnell kaputt gehen, besser Antriebsbatterien:
    https://www.online-batterien.d…smaschinen-Arbeitsbuehnen.

    MfG Georg

    Könnte man eigentlich theoretisch auch einen BMW I3 (elektro) an so einen Wechselrichter anhängen?

    Es ist mir schon klar, dass da nicht viel Strom ins Auto kommt....aber um das gehts ja eigentlich nicht.

    Wäre es möglich oder fliegt mir da die Batterie oder der Wandler um den kopf? *lach*

    Theoretisch geht das. Nur der Wechselrichter ist etwas klein, und die Notladeadapter prüfen das Netz. Und wenn die Prüfung nicht zufriedenstellend war, startet die Ladung nicht.

    Die Solarbatterien kann man nachladen, aber das sollte nicht die Regel sein. Aber immer noch besser als die Batterien leer zu lagern.
    Die Inselanlage regelt man über den Verbrauch. der Verbrauch richtet sich nach den Ertrag, bzw. dem zu erwartenden Ertrag.
    http://www.muenchen.solar-wetter.com/

    MfG Georg

    Ich möcht nur wissen ob das so technisch machbar ist.

    Ist machbar Ovve, willkommen im Forum.
    Ich könnte zur Zeit, jeden Tag 5 kWh in ein Elektroauto laden, und den Haushalt versorgen.
    Inselanlagen machen, im Sommer, Überschüsse. Und ein Auto ist eine gute Verwendung dafür.
    Module, Laderegler und Wechselrichter, sind im Preis gefallen. Wenn man geschickt einkauft, rechnet sich auch eine Inselanlage. Und mit Auto, noch etwas besser.

    MfG Georg

    Was mich bei meiner Recherche nervte:

    Immer wenn es detaillierter wurde, kam der Hinweis auf "Verbraucher", Leistung, Anzahl, Nutzungsdauer etc. ... :-?

    Ja, das braucht kein Mensch. Einfach ne fette Anlage bauen, dann passt das.
    Ersteinmal, willkommen im Forum, Chico.
    Die Bausatz Anlagen sind zu teuer, und oder zu schlecht.
    Heute nimmt man 60 zellige Module ab 300 Wp, die Kosten zwischen 100 € und 150 €.
    Laderegler gibt es auch Günstige.
    An Wechselrichtern ist Einiges auf dem Markt, das war früher nicht so ausgeprägt.
    Beim Wechselrichter, hab ich darauf geachtet, dass auch Geräte mit einer Heizung funktionieren können, weil eine Inselanlage im Sommer Überschüsse produziert. Hab einen mit 2500 W genommen, größere gab es, bezahlbar, nicht.
    Batterien sind immer teuer, oder schlecht. Um Batterien kombinieren zu können, hab ich 12 V Systemspannung genommen. Da leisten die Laderegler nur die Hälfte, aber die kosten ja nicht mehr so viel.
    Also besser die Anlage selber zusammenstellen. Wenn sie dann zu klein ist, baust du noch etwas an: Batterien, Laderegler und Module kann man nachrüsten, der Wechselrichter sollte aber schon passen. den kann man nur austauschen, wenn er zu klein sein sollte.

    MfG Georg

    Hallo Patrick,

    ich hab einen 2500 W Wechselrichter von Solartronics. Daran können Spülmaschine, Kaffeemaschine, Fernseher, und Computer gleichzeitig laufen.
    Die Waschmaschine läuft nur sehr schlecht. Schleudern und Heizen, sind nicht problematisch. Die Motorsteuerung, kann den Motor, nicht langsam laufen lassen. Mit der nassen Wäsche, schafft der Motor einzelne Umdrehungen nicht. Hatte zuerst die lange Zuleitung in Verdacht, aber eine andere Waschmaschine, die ich in der Werkstatt, direkt am Wechselrichter, getestet habe, lief erst gar nicht an.
    Meine Waschmaschinen, mögen den Wechselrichterstrom nicht, obwohl es ein reiner Sinus ist.

    Die Litiumakkus haben schon mal Probleme mit hohem Anlaufstrom. Das BMS schaltet bei, Verdacht auf Kurzschluss, die Batterie ab. Ein Bekannter hat die Trojanbatterien, seiner Hubbühne, gegen eine Liontron Batterie getauscht. Jetzt geht nichts mehr, und wir müssen eine Anlaufstrombegrenzung, bauen.
    Man kann natürlich auch mehrere Batterien parallel schalten, bis es passt.

    Eine Autolichtmaschine wird heiß, wenn man bei Leerlaufdrehzahl, einen großen Akku laden will.
    Dagegen hilft erst einmal, die Drehzahl an zu heben, damit der Ventilator, der Lichtmaschine, mehr Luft fördert. Wenn man das nicht möchte, weil der Kraftstoffverbrauch steigt, müsste man den Strom in der Ankerwickelung begrenzen.

    MfG Georg

    Fakt ist -

    Die grösseren Akkus sind NICHT günstiger, zumindest nicht wesentlich....


    Mach ich da nen Gedanken-Fehler?

    Günstige Akkus sind gebrauchte, gewerblich genutzte, Akkus. Zb. gab es letztens 9, gebrauchte OpzS Zellen.
    Ich würde erst einmal einen halbwegs brauchbaren Akku kaufen, und später mit Weiteren, ergänzen. Wenn man sich mit Solartechnik befasst, achten man mehr auf entsprechende Angebote.
    Dann die Anlage nutzen, so dass sie dir immer Strom liefert. Dann siehst du auch, ob sie gut läuft, und wieviel sie leistet.
    Und keine neuen Autobatterien kaufen, da ist das Geld zu schade für.
    Dann bei immer bei 12 v bleiben.
    Wenn dir jemand zwei LKW Batterien schenkt, kann man da keine 24 V raus machen. Wenn doch, dann wären die Batterien noch im LKW.

    MfG Georg

    Man darf diese, und andere Wechselrichter, nicht unbeaufsichtigt an der Leistungsgrenze betreiben.

    Wenn ein Wechselrichter an der Leistungsgrenze betrieben wird, ganz egal ob beaufsichtigt oder unbeaufsichtigt, dann ist er nicht ausreichend dimensioniert. So plant, baut und betreibt man das nicht.

    Richtig, und wenn der Kühlschrank schlecht wird, liegt es nicht am bösen Wechselrichter, sondern an der Person, die das ganze zusammengenagelt, und eingeschaltet hat.

    MfG Georg