Beiträge von tibs

    Hallo,


    Immerhin tut sich etwas bei den 3-phasigen WR, nachdem dort mehrere Jahre Funkstille war. Wird das dann wenigstens HD-Wave-Technik?
    Mir erschließt sich nicht, warum die Wahl auf 48V gefallen ist. Das ist sehr weit weg von der PV-seitigen Systemspannung der 3-phasigen WR. Warum tut man sich nicht mit einem Batteriehersteller zusammen und konfiguriert einen Speicher, der die gleiche Systemspannung hat?
    Die spannenden Funktionen (Notstrom, Ladefunktion für E-Autos..) sind bei SE ja vorhanden bzw. kurzfristig angekündigt, aber nichts 3-phasig. Schade :(


    Viele Grüße,
    tibs

    Ich hatte ja zu diesem Thema den Solaredge-Support angeschrieben. Es gab dann doch noch eine Rückmeldung (Mitte Mai). Dabei wurde mir leider bestätigt, dass es weder einen 3-phasigen HD-Wave-WR gibt, noch Speicheranbindung LG/Tesla für 3-phasige WR, noch Ersatzstromlösungen.
    Klang auch nicht so, als ob sich das kurz- oder mittelfristig ändern würde.. :cry: Sehr schade, dass sich da so gar nichts zu tun scheint. Ansonsten bin ich weiterhin hochzufrieden mit dem SE-System.. :D


    Viele Grüße,
    tibs

    Hallo,


    das wundert mich leider auch. Vor einigen Wochen hatte ich Solaredge angeschrieben, ob da evtl. etwas in Planung ist. Leider gab es nicht mal eine Antwort.
    Solange die Speicheranbindung nicht für 3-phasige WR verfügbar ist, ist sie für mich leider auch nicht wirklich brauchbar.. :?


    Ich schaue diesbezüglich auch ab und zu auf der Solaredge-Homepage vorbei, aber nachdem man anfangs mit der Anbindung des Tesla-Speichers recht zügig mit dabei war, scheint sich nicht mehr viel zu tun.


    Viele Grüße,
    tibs

    Hallo und vielen Dank für die schnellen Antworten!


    machtnix : An dem Ratgeber hatte ich mich auch orientiert. Zwar werden dort die drei alternativen Ansätze beschrieben, aber leider eben keine Hinweise gegeben, wann man denn welchen verwendet bzw. ggf. begründet.


    kpr : das Mittlere. Der Hinweis stammt aus den Erläuterungen zur Festsetzung. Der Bescheid ist auf den 07.03. datiert (war auch 1..2 Tage später hier). Ich hatte inzwischen tel. mit dem Finanzamt geklärt, dass die Abweichung in genau dieser unterschiedlichen Teilwertvermutung liegt. Tel. gab es aber nichts zu korrigieren, ich soll ggf. schriftlich Einspruch einlegen.

    Guten Morgen,


    mein Finanzamt und somit auch der Sachbearbeiter haben gewechselt und nun wird in der EÜR bzw. in der Anlage G die von mir bisher gemachte Angabe zum Eigenverbrauch nicht mehr akzeptiert. Ich verwende dort als Teilwertvermutung den Ansatz der entgangenen Einspeisevergütung (Opportunitätskosten), so wie das hier im Forum mehrfach beschrieben ist.


    Diese Teilwertvermutung wird nun nicht mehr akzeptiert, lediglich mit dem Hinweis, dass der Eigenverbrauch wie lt. Umsatzsteuererklärung angesetzt wird (was für mich einen Nachteil bedeutet: Einsp.vergütung = 14,07 ct/kWh und unentgelt. WA für die USt-Berechnung = 24,55 ct/kWh).


    Frage: Inhaltlich ist mir der Ansatz zur Teilwertvermutung einigermaßen klar, aber ich weiß nicht, wie ich das dem Finanzamt wasserdicht begründen soll. Ist jemanden ein Musterschreiben für eine solche Begründung bekannt? Zumindest, auf welche Paragraphen und/oder Gerichtsurteile ich die Begründung stützen kann?


    Vielen Dank und viele Grüße,
    tibs