Beiträge von TheRisingSun

    Schon krass, da fing man 2007 an in Flamanville den neuen Reaktor zu bauen, und nun haben wir 2024 und er ist noch nicht in Betrieb. In der Zeit hätten sie auch schätzungsweise 20-30 GW an Offshore-Windkraft bauen können, das wäre bereits alles am Netz und das mit dem EPR hätte man sich sparen können.


    Hier wird ja empfohlen den defekten C4 mit der Zange durch Drücken und Drehen zu entfernen, quasi rauszubrechen. Ich habe die Sorge dabei was kaputtzumachen. Hat jemand schonmal probiert ihn durch gleichzeitiges erhitzen der Lötstellen zu entfernen? Ich habe dazu ein Video gefunden.

    Vielleicht hat jemand eine Einschätzung dazu?

    Bei uns ist das mittlerweile so, dass sich die Windkraftgegner nicht mehr offen gegen Windkraft positionieren, weil da vermutlich kaum noch jemand mitzieht, sondern sich jetzt mit "Pro Wald pro Wind" betiteln. Heißt aber nach wie vor nichts anderes als: bitte nicht bei uns. Im Prinzip dasselbe Blabla aber mit neuem Anstrich.

    Das reicht natürlich nicht wenn wie 2022 im Dezember 3 Wochen lang Minus 1 Grad und Nebel bei Hochdruck herrschen, insbesondere dann nicht wenn wir den Verkehr und die Wärme elektrifizieren.

    Schau die mal die 3 Wochen genauer an, da gab es doch sehr häufig dennoch über 10 GW Wind, und Solar war auch nicht nichts.

    Aber klar, in solchen Phasen wird es noch zusätzliche Kapazitäten und Flexibilitäten benötigen. Und wenn wir nicht genügend EE haben, bzw. in Wasserstoff oder sonstiges umgewandelt, dann müssen wir in diesen Stunden fossile Kraftwerke betreiben.

    Das ist aber auch nicht allzu schlimm, wenn die nur sehr wenige Betriebsstunden haben. Ziel ist ja, diese Betriebsstunden immer weiter zu reduzieren. Von mir aus könnte man auch sagen, wir arbeiten mit den vorhandenen Kapazitäten, auch wenn das Kohle + Gas ist. Ein Kohlekraftwerk ist nichts schlimmes wenn es nicht läuft.

    Import/Export, Marktwirtschaft, Preise... Viele können/wollen es nicht verstehen oder stellen sich D als Insel vor. Komischerweise aber nur wenn es um EE geht. Was von wo aus der Zapfsäule kommt? Habe noch keine Diskussion darüber mitbekommen, oder, um beim Thema zu bleiben, woher das Uran kommt.

    Die gehen dann idR davon aus, dass die Industrie ihren Verbrauch flexibel anpasst an das Angebot der Energie. Was nichts anderes heißt als die wird halt abgeschaltet wenn zu wenig Strom da ist.

    Es gibt nicht nur an/aus. Es kann auch heißen, dass mehr verbraucht wird wenn die Preise günstigt sind und eher gespart wird, wenn die Preise hoch sind. Im Rahmen dessen was für einen Betrieb möglich ist.