Beiträge von DaWalker

    Dämmmatten .. ja vielleicht zusätzlich. Ich denke aber, das Geräusch wird wirklich an und in die Wand übertragen - in der pflanzt es sich dann fort.


    Der WR hängt an einer tragenden Wand des Gebäudes, also mit direktem Schluss an die Betondecke und damit auch wieder an die Wand darüber.


    Ich hatte gestern einen Schreiner da - der kam auf die Idee, einen Schallgeschützten (Lüftung muss sichergestellt sein) Kasten um das Ding zu bauen, den WR darin stehend zu lagern und den Kasten über Latten an die Wand zu dübeln. Damit wären Übertragungsprobleme angeblich beseitigt - ich vermute aber, dass der WR dann im Sommer viel zu warm wird. Oder es müsste ein Extra-Lüfter in den Kasten ..... abgezweigt vom WR-Lüfter ....


    Das Geräusch ist wirklich nervig - mir ist das bisher gar nicht aufgefallen - ist ja nicht mein Zimmer :O)

    Moin!


    Ich habe ein (oder genauer mein Sohne hat ein) Problem mit der direkten Übertragung der sehr nervigen Geräusche eines meiner Wechselrichter.


    Wenn der aufwacht quietscht der Lüfter mit einem extrem fiesen "quiek, quiek, quiek, quiek, ...." Ölen hat nicht geholfen, als nächstes folgt ein Austausch.


    Wenn der WR dann auf Leistung kommt, pfeift der sich 'nen Wolf.


    Die Geräuschkulisse von ihm wird wirklich nahezu ungedämmt in das Kinderzimmer darüber übertragen. Betondecke, gemauerte Raumwände. Sicherlich nicht entkoppelt.


    Was könnte man denn nun machen, um die Schallübertragung an die Wand, an der der WR hängt, zu verhindern? Ist ja auch die Frage, ob es sich durch die Schrauben der Aufhängung oder den gesamten Korpus überträgt .....

    vielleicht habe ich mich da unklar ausgedrückt....


    die ustva 2013 wurden unter angabe des vollen rechnungsbetrages für die pva gemacht. ich habe auch die volle vorsteuer vom fa zurückerhalten.


    die umsatzsteuererklärung habe ich jetzt - dümmlicherweise - nicht anhand der voranmeldungen gemacht, sondern die kontoauszüge abgearbeitet,


    da ich den rest der pva-rechnung aber erst 2014 bezahlt habe, ist eben dieser restbetrag bei der umsatzsteuererklärung "untergegangen". die weicht somit von den voranmeldungen ab, das finanzamt merkt "zuviel steruern erstattet" und holt sich die zurück - soweit für mich ja auch richtig und ok.


    wenn ich jetzt die ustva januar 2014 um eben diesen restbetrag korrigiere, bekomme ich genau dieses "zuviel" wieder zurück.


    ich frage mich nur, ob ich auch die umsatzsteuererklärung nochmals korrigieren könnte, oder ob es sich im prinzip so verhält wie mit der eksterklärung (das erklärung erklärt es mir fast...) - also nur widerspruch.


    dann wäre der einfachere weg, den januar 2014 zu korrigieren....

    ach ja...


    Also:


    habe meine Anlage im Oktober 2013 ans netz gebracht. September und oktober Abschläge bezahlt. Die Rechnung des Solarteurs lag noch nicht vor.


    Ende Dezember gab es unter anderem dann die Rechnung, mit Datum aus dem November. Im Januar wurde dann von mir der Rest beglichen.


    Die nette Dame vom FA meinte seinerzeit, die volle Vorsteuer in die korrigierte November-Anmeldung zu packen. Ich tat, ich bekam überwiesen.


    Buchalteranfänger der ich bin, habe ich die Umsatzsteuererklärung anhand meines Finanzflusses erstellt (warum ich die Voranmeldungen nicht nahm, weiss der Geier). Also weicht natürlich die Erklärung um die Schlusszahlung aus dem Januar ab.


    Das FA möchte demnach von mir die bereits zuviel erstattete Vorsteuer aus 2013 zurück. So weit, so gut.


    Ich habe nun folgende Gedanken:


    1) Das FA bucht die Forderung ab - ich mache also eine korrigierte Anmeldung für Januar und hole sie mir über den Weg quasi zurück.
    2) Kann ich eine neue Umsatzsteuererklärung abgeben? Ein Telefonat mit dem FA wäre das kleinste Problem, weiss nur nicht, ob die einfach korrigieren kann?
    3) Was war überhaupt richtig? Der Hinweis der Dame oder mein Vorgehen?


    Ich tendiere übrigens zu 1.


    Danke für eure Meinungen hierzu.

    Zitat von Elektron


    Daraus ließe sich vielleicht etwas ableiten - meine Anlage wurde quasi zu 100% 'runtergeregelt.


    Dass der WR nicht zählt, war auch mein Gedanke. Stellt sich die Frage, wozu der VNB dann dessen Daten haben will. Wenn ich sie ihm gebe, wird die Frage nach der Differenz kommen. Diese wiederum ist ja nur entstanden durch Betrieb, außerhalb der "genehmigten" Einspeisung....


    Oder ich gebe lediglich die Zählerdaten weiter und sage halt, dass der WR bei Nicht-Einspeisung auch keine Einpseiseleistung zählt.

    Moin,


    folgende Situation:


    Aufgrund von Überspannung im Stromnetz schalteten meine WR regelmäßig ab. Mittlerweile hat der VNB das Problem angepackt, die Spannung an den Trafostationen 'runtergeschraubt und ich hoffe, dass es zu keinen Störungen mehr kommt.


    Mir soll ein "Ausgleich" angeboten werden, für die Zeit, in der nicht eingespeist werden konnte. Finde ich ja ganz nett - Fragen:


    Es werden die Zählerstände (Einspeise- und Produktionszähler) sowie die der Wechselrichter angefragt.
    - Zählt denn der WR weiter, wenn er nicht einspeist?


    Die Differenz zwischen Produktion und Wechselrichter (es gibt eine) basiert auf den Tagen des Testbetriebes - also direkt nach Inbetriebnahme und dann Störungssuche an sonnigen Tagen, bevor die neuen Zähler eingebaut wurden. Dafür müsste ich dann doch wiederum irgendwas abziehen, oder? Für die Leistung steht mir ja eh keine Vergütung zu?