Beiträge von Niels

    Danke, Gruppen klappt leider nicht. Ich kann sie zwar anlegen und nach etwas Recherche via URLs auch die Kanäle hinzufügen, jedoch werden diese nicht angezeigt. Eine Querprüfung in der Datenbank zeigte jedoch, dass die Zuordnung ok ist.
    Aber der Aufruf mit 2 UUIDs klappt jetzt und die Hide-Parameter greifen auch. Aber erst, nachdem ich die Cookies auf den Browsern gelöscht habe. Und ein Update der Middleware schadet natürlich auch nie ;-)
    Völlig daneben geht es im Edge-Browser: Da wurden die Kanäle der Gruppe auch nicht angezeigt, aber nachdem ich die Kanäle über die URL aufrufe, werden sie 2x gezeigt: 1x über den URL-Aufruf und 1x über die vermutlich via Cookie gespeicherte Gruppe :shock:


    Niels

    Moin zusammen,


    Ich habe schon lange meinen VZ-Chart als IFrame in meinem FHEM eingebunden. Un ich weiß, dass IFrames grundsätzlich eher suboptimal sind, aber der Chart sieht doch besser aus, als das was ich aus FHEM bekomme. Und ich will auch nicht die Daten unbedingt doppelt halten, auch wenn es ein FHEM-Modul dazu gibt.
    Leider funktionieren die Cookies sehr unzuverlässig und daher versuche ich, die Kanäle über die URL zu abonnieren. http://meineVZ_IP/?uuid=meineEinkaufsID funktioniert einwandfrei. Auch http://meineVZ_IP/?uuid=meineVerkaufsID funktioniert. Nur beide IDs zusammen eben nicht http://meineVZ_IP/?uuid=meineEinkaufsID,meineVerkaufsID klappt nicht.
    Kann mir jemand sagen, wie ich das formulieren muss, bzw. ob das überhaupt geht?
    Auch die hide-URL-Parameter laut http://wiki.volkszaehler.org/software/frontends/frontend zeigen keine Wirkung...


    Niels

    Also zum Eigenverbrauch: Wir liegen mit unserem 4-Personen-Haushalt über die letzten 10 Monate bei 26,5%, wobei meine Frau auch sehr drauf achtet, Waschmaschine, Geschirrspüler und Trockner zeitlich zu timen. In den Wintermonaten lagen wir sogar bei 50% - mussten aber trotzdem (naturbedingt) bis zu 400kWh im Monat dazu kaufen. Im Sommer kaufen wir jetzt <150kWh dazu, was ja auch nicht nur auf die PV zurückzuführen ist - der allgemeine Stromverbrauch im Sommer ist ja geringer.
    Aber unsere Anlage ist auch kleiner! Aber warum soll sich die Einspeisung auch nicht lohnen? Ist nur eine Frage des Anlagenpreises :wink:


    nachgerechnete Grüße
    Niels

    Also, ich habe es richtig gemacht! Betriebsergebnis -1.600,-€ (1.400,-€ MwSt-Ausgabe, -Abschreibung, +Einnahmen). Das FA hat das Betriebsergebnis jedoch mit -200,-€ festgelegt, weil sie die MwSt-Erstattung (1.400,-€) vom 10.01.2014 mit in das Jahr 2013 genommen haben (gerundete Werte). Somit ist alles korrekt.
    Die erhöhte Nachzahlung kommt von einer ganz anderen Baustelle, die durch den von mir angegebenen Anlagenverlust 'vertuscht' wurde. Eine neue Dienstwagenregelung in unserer Firma fällt mir massiv auf die Füße :evil:
    Und das kommt eben zusammen mit der Anschaffung der PV-Anlage. So habe ich das Übel auf der falschen Baustelle gesucht :cry:


    fleißig zahlende Grüße
    Niels

    Zitat von Bento

    Weil die Zahlung der USt. an den Lieferanten auch als Betriebsausgabe zählt!

    Moment - jetzt sehe ich gerade klarer! 1.400,- Einnahme gegen 1.400,- Ausgabe = 0,00! Da wurden doch die Ausgaben nicht berücksichtigt! Ich bin zwar der Meinung diese angegeben zu haben (habe ja lange und fleißig zu dem Thema studiert), aber da muss ich doch gleich mal prüfen, ob & wo die verloren gegangen sind...


    Zitat von wurzlsepp668

    ich bekomme jetzt wahrscheinlich jede menge haue:


    wieso macht jemand die steuer selber, wenn er von der matherie pv-anlage keine ahnung hat?

    Nö, Du bekommst keine Haue, wenn Du Recht hast! Ob das nun primär mit der Materie PV zu tun hat oder eher mit Steuerrecht sei mal dahin gestellt.
    Die Frage ist ganz einfach beantwortet: Jeder erzählt, dass das alles ganz easy ist, selbst ein befreundeter Steuerberater sagte mir, dass ich das selber kann. Nun ja, ich denke auch manchmal, dass meine Kunden so Einiges an der von mir betreuten Technik selber können müßten und werde immer wieder eines Besseren belehrt.
    Zudem sind meine Erfahrungen mit Steuerberatern nicht die Besten. Bislang waren die von meinen kleinen Problemen immer recht gelangweilt. Und einen befreundeten Steuerberater zu bemühen finde ich auch immer schwierig. Ihn setzt das immer unnötig unter Druck (ich kenne das ja selber, wenn ich Freunden helfen soll). Er soll sich seine Freizeit nicht mit versauen, will mir aber auch nicht den vollen Gebührensatzung antun usw..


    prüfende Grüße
    Niels

    Ich habe gerade meinen Steuerbescheid bekommen und bin leicht schockiert.
    Die Anlage ist im Oktober 2013 in Betrieb gegangen und im Januar 2014 kam die MwSt zurück. Diese wurde vom FA nun aber im Steuerjahr 2013 berücksichtigt. Dadurch entsteht eine recht hohe Betriebseinnahme entgegen der durch die kurze Laufzeit recht geringen Abschreibung, woraus eine Einkommenssteuernachzahlung von ca. 450,-€ entsteht. Bei einer MwSt-Erstattung von ca. 1.400,-€ ist das schon was. Eigentlich nur ein endlosen Hin-&Her-Geschiebe von Geld.
    Hätte ich nun auf die MwSt verzichtet, könnte ich die Abschreibung auf den Bruttopreis der Anlage rechnen und meine Steuerlast in den nächsten 20 Jahren etwas stärker drücken. Das ist jetzt nur mal eine spontane Annahme ohne rechnerischen Beleg, aber könnte sein...
    Zu allem Übel hat das FA jetzt auch noch eine Steuervorauszahlung festgelegt. Ob man mir nun auch jährlich die MwSt auf's Neue erstattet :?: :wink:


    voll versteuerte Grüße
    Niels

    Na toll, nun habe ich die ganze Diskussion gelesen und bin so schlau wie zuvor. :roll:
    Gibt es hier schon aktuellere Informationen, die ich übersehen habe?


    Ich verstehe es schon so, das die Erzeugungskosten angesetzt werden müssten, denn wie schon herausgearbeitet gibt es keine Einkaufspreis. Der positive Nebeneffekt für den Fiskus ist, dass es teuer wird, eine Anlage steuerrechtlich in's Minus zu bewegen, sprich die Betriebskosten künstlich hochzuhalten. Und klar ist auch, dass die Einspeisevergütung auch kein Ansatz ist, das würde ja auch eine unterschiedliche Besteuerung je nach Inbetriebnahmedatum bedeuten. Wobei dies für den Betreiber den Vorteil hätte, dass die sinkende Vergütung durch eine sinkende Besteuerung des Eigenverbrauchs entschädigt würde. Aber es geht ja nicht um den Betreiber...
    Der fiktive komplette Verkauf und Rückkauf hat aus meiner Sicht einen Haken. Ich verkaufe den Strom als Unternehmer und zahle darauf Einkommens- & Umsatzsteuer. Den Rückkauf tätige ich als Privatperson und habe keine Chance die Kosten steuerlich geltend zu machen. Demnach wäre es aber doch genau der Ansatz, die Einspeisevergütung als Berechnungsgrundlage zu nehmen, oder was übersehe ich hier?
    Der Aufriss, der hier gemacht wird ist schon erschreckend. Da werden Steuerdeals in Millionenhöhe vereinbart, weil keiner Firmengeflechte mehr durchschaut und die Großen einfach damit drohen, den Arbeitsagenturen neue Kundschaft zuzuführen, wenn sie ihre Steuerschuld voll begleichen müssten und bei den Kleinen betreibt man solche Rechenakrobatik im Zehntel-Cent-Bereich.
    Wie ich von einem Steuerberater erfahren musst, scheint da momentan auch jedes FA seine eigenen Vorstellungen zu haben. Doch was sagt mir das :?:
    Da ich ja meine Ust erst bei Rechnungslegung/Begleichung zahlen muss, sehe ich keine Problematik darin, die Ust für den Eigenverbrauch erst mit der Jahresendmeldung anzugeben. Vorher habe ich mir selber ja keine fiktive Rechnung gestellt. Nur muss ich dann die Kohle auch haben, wobei wir ja hier eher über kleinere Beträge reden.


    voll versteuerte Grüße
    Niels

    Zitat von Meck

    Gibt auch ne Fremdkörpererkennung. Man hat auch an die Katzen gedacht :D

    Da legt sich das Viech also unter das Auto und deswegen ist morgens mein Akku noch immer leer. Da bin ich doch eher auf der Seite von Alf: 'Lucky, komm in die Mikrowelle!' :wink:


    egoistische Grüße
    Niels

    Zitat von http://www.brusa.biz/index.php?id=55&tx_ttnews[tt_news]=232

    Neben der Bauraum- und auch Kostenersparnis, kommen weitere Vorteile zum Tragen, wie zum Beispiel die erhebliche Verbesserung der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) durch den Wegfall von meterlangen HF-Kabeln zwischen Wallbox und Primärspule.

    Das halte ich bei einer offenen Spule, welche die Technologie ja darstellt, eher für ein Gerücht. Das wird die feinfühligen EMVler auf die Barrikaden treiben.
    Für den Tag sollte man sicher gar nicht so viel Wert auf den Wirkungsgrad legen (zumindest wenn die Sonne scheint :wink: ), sondern auf die Praxistauglichkeit. Da ist es scher schon von Vorteil, wenn das lästige Kabel entfällt.


    unentschlossene Grüße
    Niels

    Zitat von SunnyIce78

    ...Es geht bei der Vorkasse darum, das ich nicht gewillt bin meinem Geld hinterher zu rennen....

    Vollstes Verständnis :!:
    Doch anders herum ist die latente Unterstellung, dass der Kunde nicht zahlen wird auch nicht hilfreich beim Aufbau einer vertrauensvollen Geschäftsgrundlage.


    Zitat von SunnyIce78

    ... Aber nicht einfach etwas wegstreichen und einseitig ein Dokument verändern...

    Nun ja, sicherlich nicht unbedingt ein feiner Zug, aber ich hätte das sicher auch gemacht, wenn die Modalitäten für mich nicht im Vorfeld rüber gekommen wären. Da nun diese einseitige Änderung aber nicht akzeptabel ist, gibt es ja keinen gültigen Auftrag und damit auch absolut keine Basis für die Forderung nach Stornokosten. Man kann ja nicht sagen, die Änderung des Auftrages akzeptiere ich nicht, aber ansonsten ist der Auftrag schon gültig. Da spricht der große Häuptling aber auch mit gespaltener Zunge!


    Zudem finde ich es rech schizophren, zu behaupten, dass man einerseits so viel Angst davor hat, dass die Kunden nicht bezahlen aber andererseits ohne Zahlungseingang des Kunden schon so viel Aufwand hatte. Bei den gewünschten Modalitäten krümmt man doch keinen Finger, solange die Kohle nicht auf dem Konto ist!
    Das erscheint mir dann doch ein Strafzoll dafür zu sein, dass der Kunde nicht in der Lage ist, die Genialität des Lieferanten zu erkennen. Hier sollen jetzt wohl der Aufwand für die Kundenberatung und Angebotserstellung versilbert werden...


    zwiegespaltene Grüße
    Niels