Beiträge von Red5FS

    Moin,

    vermutlich wird das nun schwierig bis gar nicht mehr möglich sein.

    Meines Wissens nach, hätte es weiterhin eines "eigenständigen" Kredites bedurft.

    Bei einem Hauskauf mit vorhandener PV-Anlage sollte man (seinerzeit/ auch immer noch) drauf achten, die PV- Anlage eigens zu finanzieren, um die Zinsen ansetzen zu können.


    Ich kenne ja nun nicht Deine Restschuld der PV Anlage, aber ich vermute ganz stark, dass durch einen Zusammenschluss mit der/ den Anschlussfinanzierungen, der Zinssatz deutlich besser ausfiel. Wäre ein eigener PV Kredit abgeschlossen worden kann ich mir vorstellen, dass er ja nach Summe einiges höher ausgefallen wäre....


    Bei (extra) Photovoltaikanlagenversicherungen bzw. Absicherung über Wohngebäudeversicherung oder privater Haftpflichtversicherung ist es ähnlich. Entweder eine eigenständige Versicherung oder in den "sauren Apfel" beißen und in privaten Versicherungen inklusive haben.

    Herzlichen Dank für die weiteren Antworten und Informationen.


    Ich nehme jetzt nun doch mal das Wohnhaus mit auf.

    Linke Dachfläche 4,5m

    Rechte Dachfläche 5,5m

    Ortgang 6,5m

    (siehe Bild)


    Zwei Vorschläge hätte ich, je nach Platz mit dem Verbindungsdach.


    1. Vorschlag

    rechte Seite mit 5,4,3 Modulen

    linke Seite mit 4,3 Modulen

    macht in Summe 19 Module a 395Wp = 7,505kWp


    2. Vorschlag (Optik)

    rechte Seite mit 4,3,2 Modulen

    linke Seite mit 4,3,2 Modulen

    macht in Summe 18 Module a 395Wp = 7,11kWp


    Scheune und Wohnhaus ergeben dann 42,66kWp + 7,11kWp = 49,77kWp.


    Sollte man dann ggf. für das Wohnhaus einen eigenen Wechselrichter (6 oder 7 kVA?) nehmen?


    Der Hinweis von Green_Pirate ist interessant. Sofern das Wohnhaus wie oben beschrieben belegt werden würde, könnte man notfalls auf der Nordseite der Scheune einen String mit 18 Modulen „weglassen“, sofern der VNB lediglich 44kWp an 30 kVA zulassen würde.


    Sollte mehr „Leistung“ durch den VNB in Aussicht gestellt werden, alternativ mit dem Buschmoped die direkten Schattenspender bearbeiten und an anderer Stelle in Summe eine Neuanpflanzung beherzigen und die bislang besprochenen 3 Dachflächen belegen.


    Klar, es wären noch unter Umständen zwei weitere interessante Dachflächen vorhanden und egal ob jetzt 50kWp oder 42kWp installiert werden würden, dass sollte für den „häuslichen“ Abnehmer aus meiner Sicht ausreichen.

    Hallo,


    schonmal ein großes Dankeschön für Eure Antworten.

    Ich habe neue Maße der Scheune bekommen....sie ist doch etwas "länger"...


    Maße sind 4 * 29m bei DN 14


    Habe nochmals pvgis mit DN 14 gequält....passen die oberen Einstellungen?


    Süd ergibt dann grob 925kWh/kWp und Nord soll wirklich knapp 750kWh/kWp bringen, kann das sein?

    Hab ich den Azimut für Nord richtig ermittelt mit 130??? Ich tue mich da schwer...


    Bei 29m Länge und mal den angedachten Q Cells G9 mit 184 * 103mm könnte ich mit 2cm Klemmpunkt 27 Module pro Reihe legen (29m / 1,05m = 27,6) . Also 2 x 27 = 54 / 3 = 18 Module pro String. Das ist eine schöne Stringlänge.

    Wenn ich richtig geschaut habe, würden 20 dieser Module in einen String gehen.


    54 * 395 Wp = 21330Wp = 21,33kWp pro Seite. Dann wären für die Scheune in diesem Beispiel 42,66kWp möglich.

    Das wäre nun fast das doppelte meines ursprünglichen Gedankens.


    Maße vom Wohnhaus hab ich, aber die Priorität liegt erstmal bei der Scheune. Wenn die Scheune "soweit" klar ist und mein Kollege sich entschieden hat, was er machen möchte, dann schauen wir uns ggf. das Wohnhaus an.

    Zur Einspeisevergütung hätte ich noch eine Verständnisfrage.

    Die ersten 10kWp erhalten die "höhere" Vergütung und ab 10,01kWp bis 40kWp die nächste Stufe, richtig?


    Die eingespeisten kWh werden durch die Gesamt kWp geteilt und dann endsprechend berechnet.

    Bsp.

    17500kWh / 28kWp = 625kWh

    625kWh x 10kWp x Vergütung

    625kWh x 18kWp x Vergütung


    Oder wird für die Gesamtanlage nur die "kleinere" Vergütung auf die gesamte Einspeisung gezahlt?

    @planze

    Danke für die Antwort.


    Wenn ich erstmal nur die Scheune betrachte und Deinen Rat von 2m Modulen in Verbindung mit 1,76m Modulen beherzige (vielleicht hättest du noch mal nen Hersteller mit einer passenden Serie), würde ich bei Vollbelegung pro Seite

    18 x 410Wp und 18 x 385Wp auf 14,31kWp pro Seite kommen. Gesamt also auf 28,62kWp. Ich entnehme deiner Antwort, das die Module parallel an einem Eingang des WR angeschlossen werden können.

    WR müsste dann grob 22kVA groß sein.


    In Summe wäre das knapp 4kWp größer.


    Mit dem RSE bin ich nicht wirklich vertraut, zu meiner Errichtung han ich das Teil noch immer ich als "skeptisch" in Erinnerung... Liegt vermutlich daran.

    Preislich bin ich da auch nicht drin. In deinem ausführlichem Info Material ist ja teilweise nur eine einmalige Gebühr zu entrichten und teils ein kleiner Jahresbeitrag.


    Das Wohnhaus ist erstmal eine mögliche Zusatz Option.

    MR42HH

    Naja, bei 4m Dachlänge und ~1,78m (mit Klemme) Modulhöhe passen nur 2 Reihen übereinander. 20m Breite und ca. 1,08m Modulbreite ergeben 18 Module in der Dachlänge. Somit auf die Scheune maximal 2x18 Module pro Seite. Bei 375Wp Modulen würden sich dann insgesamt 27,5 kWp (13,5kWp Süd und 13,5kWp Nord) realisieren lassen.


    Bei 27,5kWp ist aber eine "Fernsteuerung" der Anlage Pflicht, sprich der VNB kann drosseln. Bis 25kWp dürfte nach meinen bisherigen Informationen (noch) die 70% Regelung gefahren werden. Damit kann keiner von außerhalb die Anlage drosseln.


    Also die schlechtere "Nordseite" weniger belegen, anstatt mit 13,5kWp nur mit 11,25kWp. Süd bei 13,5kWp belassen. Weiterer Vorteil aus meiner Sicht ist, dass der gesamte Generator die 70% einhalten muss. Da wäre bei Grob 17kW Schluss. Da aber die Nord und die Süd Seite nie wirklich gleichzeitig die volle Sonne abbekommen, kann jede Dachfläche für sich mehr oder weniger mit voller Leistung produzieren, ähnlich einer Ost West Ausrichtung.


    Das ist mehr oder weniger der Hintergrund.


    Wenn Du eine Alternativ Lösung hast, gerne vorschlagen. Es ist nichts in Stein gemeißelt. Hier soll aufgezeigt und abgewogen werden, was gemacht werden könnte.

    W = Wohnhaus

    S = Scheune

    Es geht lediglich um diese beiden Dächer.