Beiträge von ale

    Mich hat das auch gewundert, ist ja eh alles digitalisiert, werde da - wenn ich Zeit habe - morgen mal kurz telefonisch nachfragen. Bei Preiserhöhungen wussten die auch jeweils den Zählerstand zum Zeitpunkt vor bzw. nach der Preiserhöhung.
    Vielen Dank für deine Antwort!

    Die Diskussion ist ja eine Weile her schon.
    Ich habe - nach der x-ten Strompreiserhöhung bzw. jetzt aktuell Wegfall meines bisheirgen Tarifes (Wechsel zu einem schlechteren Angebot) den bisherigen Stromanbieter gewechselt, bekam vom diesem die Aufforderung, beide Werte zum 30.4. anzugeben, also Stromverbrauch und Einspeisung durch die PV-Anlage. Erst da ist bei mir die Frage aufgetaucht, ob ich den eingespeisten Strom (also die Vergütung dafür) nicht mehr vom bisherigen Netzbetreiber bekomme?


    Die Anlage ist seit 03/2013 auf dem Dach.

    Vielen Dank für deine Antwort. Manches am Steuerwesen ist doch extrem seltsam. Ich habe sonst keine Umsatzsteuer gezahl, zahle aber als Freiberuflerin ohnehin Einkommenssteuer.


    Freundliche Grüße

    Ich habe grade ziemlichen Ärger mit dem Finanzamt. Und zwar wurde moniert, dass ich die zurückgezahlte Umsatzsteuer (also nach Errichten der Anlage im Februar 2013, die ich im Februar 2015 überwiesen bekommen habe (knapp 1700 €), nicht als Einkommen bei den Einnahmen aus dem Gewerbebetrieb angegeben habe.
    Ich hatte da nicht dran gedacht. Aber es kommt mir seltsam vor, dass ich diese Rückerstattung durch das Finanzamt nun wieder als Einnahmen angeben und dafür Steuern zahlen soll. Dann hätte ich das Ganze ja gleich lassen können (war damals durch die Steuerberaterin in die Wege geleitet worden).
    Wobei ich Einnahmen sonst in Höhe von ca. 240 €/Jahr habe vom Stromversorgungsunternehmen für die Einspeisung von Strom.
    Dann hatte ich die Anlage G per Elsterformular übersandt, werde jetzt permanent angemahnt, dass ich das Formular senden soll. Ich kann es aber nicht mehr verändern. Und es ist als abgesendet markiert in meiner Steuerzusammenfassung. Ich habe da jetzt einen Screenshot gemacht, ansonsten bin ich ratlos, zumal ich den Einkommensteuerbescheid ja im Dezember 2016 (für das Jahr 2015) bekommen habe.


    Ist es als rechtens, dass die zurückerstattete Umsatzsteuer im Jahr des Erhalts versteuert werden muss (ich verstehe die Logik einfach nicht)? und wie mache ich das mit dem Formular, das "amtlich richtig" sein soll?
    Über Hinweise freue ich mich..

    Also ich habe jetzt auch noch eien Frage dazu, wobei ich Freiberuflerin bin und mit Inbetriebnahme meiner Photovoltaikanlage (Februar 2013) davon ausgegangen war, dass ich eine 2. Steuernummer bekäme - dem war aber nicht so. Ich habe also meine EÜR gemacht brav für beide "Betriebe" und bekam kurz vor Weihnachten den Einkommenssteuerbescheid für 2015 mit dem Hinweis, dass ich jetzt eine 2. Steuernummer bekomme (für die PV-Anlage). Betrifft übrigens das Bundesland Hessen.
    Gleichzeitig wurde mir mitgeteilt, dass die Kosten meines fast nur (freiberuflich) genutzten (Elektro-) Autos (Kauf 06/2015) reduziert werden aus der Berücksichtigung der vom Finanzamt erstatteten Umsatzsteuer - von der ich gar nichts weiss. Werde da auch nachfragen (war in Urlaub und dann Wohnungseinbruch bei Rückkehr), aber es kommt mir so vor, als würde damit angedeutet, dass der Gewinn aus der freiberuflichen Tätigkeit nicht mehr mit dem bisherige Verlust aus der PV-Anlage (ich nehme ca. 240-260 € jährlich ein durch eingespeisten Strom) reduziert wird.
    Hat jemand dazu Erfahrungswerte?

    Genau, das war des Rätsels Lösung, es saß falsch herum das Rückschlagventil, blockierte so die Kaltwasserzufuhr. Wenn es weniger heißes Wasser gab im Speicher, musste kein kaltes Wasser zugeführt werden, deswegen konnte ich dann duschen.


    Zitat von heidizwerg

    Da muß der Klempner nochmal ran.
    In der Verschraubungen von Mischventil ist in der Regel ein kleines Rückschlagventil auf der Kaltwassereingang verbaut.
    Der sitzt womöglich verkehrt herum oder ist ein Bauschutzkappe noch drin, die beim Einbau entfernt werden müßte. Aus diesem Grund kann ja kein kaltes Wasser beimischen, auf der heißen Seite entsprechend geschlossen bleibt.

    Also heute kam die "Lösung", war ganz einfach: das Rückschlagventil war falsch herum eingelegt: es konnte kein Kaltwasser reinströmen in den Brauchwassermischer, er hatte bei höheren Temperaturen im Speicher - wegen Verbrühungsgefahr - kein heißes Wasser hochgeleitet.
    Ich danke aber allen Mitdenkernenn hier, ohne die Anregungen hätte ich mich nicht intensiver damit beschäftigt, hatte aber auch einen fähigen Kopf da, der mir auch nochmal was zur Anlage erklärt hat.
    Jetzt werde ich die ursprünglich installierende Firma um "Schadensersatz bitten bzw. dazu auffordern, muss ich aber nochmal sehen, wie ich das am besten mache.
    Ale

    Ja, denke ich auch, das jemand nochmal gucken muss. Mich irritiert halt nur, wenn es unter 25 Grad ist so in etwas, dass das Kaltwasser ja beigemischt wird. Kommt mir so vor, als wird noch was übersehen, weiss aber leider nicht was.
    Aber die Hinweis sind hilfreich und ich werde sehen, dass ich morgen einen Installateur hier in der nÄhe finde.


    Vielen DAnk für die Hinweise, so lässt sich alles etwas eingrenzen (habe schon viele miese und wenige gute Erfahrungen gemacht mit Handwerkern, deshalb versuche ich erstmal selbst zu verstehen, wo es hakt).