Beiträge von stromdachs

    So was ist mir noch nicht eingefallen. Das Risiko einer Beschädigung wäre mir zu groß. Das Glas der Module ist "vorgespannt" (oder so ähnlich), wenn der Fräser auf´s Glas trifft, könnte die Scheibe springen. Das werden lauter "Krümel", wie früher bei den Auto-Frontscheiben. Das Modul ist dann hinüber.

    Den Neigungswinkel ändern? Man kann die doch auch über die Seitenkante "ankippen", bestenfalls in Richtung zum Sonnenhöchststand ..... oder öfters putzen....


    Gruß Claus

    Danach habe ich sauberes Wasser mit einem guten Spritzer Essig genommen und sie mit einem Abzieher abgezogen.

    Um ehrlich zu sein ... ich bin richtig faul!

    Wenn es regnet nehme ich den Fensterputzer meiner Holden, die meckert nicht mal, und schruppe den Vogelschiss ab.

    Später ..... habe ich 5 plus X Watt mehr Ertrag! Wegen dem Vogelschiss.... der nun weg iss! Richtig geil....

    Nee is schon sinnvoll!

    Also "Ironie" beiseite, wenn die Rapsblüte blüht und kein Regen kommt ist der Gartenschlauch immer noch die Lösung aus gelben Modulen wieder "Blaue" zu machen.

    Man Leute, ziert euch nicht so, die lieben Nachbarn aus Polen machen das gern.... nur eine Randbemerkung hätte ich noch: Die Leute, welche da putzen...ja! ich kenne das!... also ich hätte mich wenigstens an der Hinterachse meines Skoda gesichert .... Sie will nur mal in die Apotheke ....:ironie:

    Die Idee mit den 90° Modulen ist ja im Winter nicht schlecht. Leider kann man nicht alles irgendwie zusammenschalten, in der Hoffnung, das wird schon..... nein wird nicht so "gehen!"

    Meine Module stehen 45°, damit in den Zeiten März/April und Sept/Okt. noch was Brauchbares in die Insel kommt.

    Reden wir nicht drüber, ist eh nur Pinatz. Die Anlage ist dann später zwangsweise vom Netz getrennt und arbeitet im Erhaltungsladebetrieb. Das macht sie dank LR und diesen richtig eingestellt ohne weiteres Zutun.

    An senkrechte Module an der Fassade habe ich auch schon gedacht, aber .... vom Nachbarhaus gibt es in der besten Zeit reichlich Schatten, also wieder Null Punkte.+

    Wenn es dir NUR um die Batteriepflege geht, ist die vorhandene Anlage dafür praktisch geeignet. Der Aufwand, die Module mal vom Schnee zu befreien, ist doch unerheblich im Vergleich zu ..... es bringt nichts! (mit den 90° Dingern)


    4 Wochen darf ein Bleiklotz auch mal ohne Ladung rumstehen, ohne Verbraucher.

    Warum antwortet keiner auf das Thema? Alle in der "Plauderecke" versammelt?

    Beide LR drosseln möchte ich auch nicht, weil manchmal möchte ich ja auch den verfügbaren Strom haben für Geräte. Ein BMV ist vorhanden. Ich habe im Kopf es gibt eine Möglichkeit über den Strom am BMV die Laderegler dynamisch anzupassen damit die nur Gas geben wenn der Strom auch abgenommen wird.

    Also, ich sehe das so:

    Wenn du den LR auf eine best. Spannung einstellst, z.B. 2,27V/Z (Erhaltungsladespannung), dann wird bis zum Erreichen dieser Spannung mit dem zur Verfügung stehendem "Ertrag" geladen. Bei Blei-Batterien ist der Ladestrom bis zum Erreichen der Gasungsspannung unbegrenzt. (steht in Betriebsanweisungen der Hersteller so drin)

    Hat die Anlage nun die eingestellte Spannung errreicht, regelt der LR automatisch ab und geht in die U-Kennlinie über. Wenn jetzt ein Verbraucher eingeschaltet wird, sinkt die Batteriespannung und der LR fährt seine Leistung hoch. Ist die Last größer als die Leistung von der PVA, wird die Energie zusätzlich aus der Batterie entnommen.

    Später, wenn der Verbraucher abgeschaltet wird, wird die B. wieder geladen.... usw.....usw...

    Wie man sieht, bedarf es keiner "Kunstkniffe" den LR "....dynamisch anzupassen".

    Könnte ich nicht EIN Modul parallel auf den Strang tun und das kriegt dann halt monatelang 75 Volt in seine knapp 33 V gewürgt

    Passt so was überhaupt einigermaßen spannungsmäßig zusammen? Vielleicht verstehe ich das blos nicht, aber das erscheint mir sehr zweifelhaft.....

    Welchen "Eigenverbrauch" willst du reinholen? Der Begriff reicht von "Erhaltungsladung" bis hin zu Waschmaschine und E-Herd.... alles irgendwie "Eigenverbrauch".

    Eine Batterie kann auch mal paar Tage/Wochen ohne Ladung stehen. Voraussetzung: Vorher vollgeladen und dann Batteriesicherung raus!

    Wenn du Module 90° anbringen möchtest, dann separate Leitung und LR. So wird das eher was.

    Gruß Claus

    Aber die Batterie hat schon eine Sicherung?!

    Brauche ich das bei einer so kleinen Anlage?

    Du hast eine 75Ah-Batterie! Also eine Sicherung ist da nicht ganz fehl am Platz!


    Im Fehlerfall schützt keine Sicherung den LR (dessen Ausgangstransistoren) vor einem Defekt. Die sind schneller hinüber wie die Sicherung den Fehler abschalten kann.

    Die Sicherung kann aber Folgeschäden durch eien Brand (z.B.) verhindern.


    Gruß Claus