Beiträge von GPaul

    Ja, ich muss sehen das mehr Energie rein kommt, das wird billiger als dämmen.


    Ich habe an First und Traufe nahezu keinen Dachüberstand. Da müsste ich erst das Dach (vor 15 Jahren neu verschalt und gedeckt) vergrößern um die Fassade isolieren zu können. Die Fenster sind schon getauscht, damals als 1,3 gut waren. Sie funktionieren noch tadellos, die zu tauschen wäre Müll generieren.


    So ist alles "befriedigend" aber eben nicht gut.


    Gerade. in der Küche habe ich ein kaltes Eck, da macht vielleicht ein zusätzlicher Heizkörper Sinn. Ist eh der Raum der nach Renovierung schreit.


    Eine Split Klima bräuchte mehr der Sohn der mit seinem Gamer-PC sein Zimmer heizt - kurz bevor er auszieht... ?


    mdonau - hattest du früher einen Audi 80 mit Pflanzenöl ? Meiner verstaubt, wird im August 30 Jahre, heute mal wieder den Motor gestartet.

    Hallo,


    in meinem Alten Haus arbeitet noch ein Ölkessel mit Flachheizkörpern.

    Ich fürchte für eine Wärmepumpe benötige ich zu hohe Vorlauftemperaturen. Um Daten zu sammeln habe ich schon einen Wärmemengenzähler bestellt, mit MBus soll dann mein Sohn die Daten in den Volkszähler bringen.


    So viel zum Hintergrund, ich überlege gerade ob eine Split Klima eine Alternative zur LWWP sein könnte. Hat da einer Erfahrungen/Zahlen ?

    Ja, da ist ein Lüfter drin, zwar leise aber hörbar. Andere Pro/Contra ?

    Danke für eure Mühe Leute, aber ob man jetzt Wasser, Luft oder Menschen nimmt, ändert nichts daran, dass alle eure Beispiele mit Druck (Wasserdruck, Luftdruck oder eben Menschenmuskeldruck beim ins Haus gehen) als Ursache arbeiten. In euren Beispielen wäre dieser Druck der Spannung gleichzusetzen. So würde etwa mehr Druck aus der Brunnenpumpe/dem Pannenset-Kompressor/dem Fenster dazu führen, dass das Wasser/die Luft/die Menschen von der Wasserversorger/großer Kompressor/Haupteingang aus dem System Wasserleitung/Luftschläuche/Haus verdrängt würde/n.

    Übertragen auf den Strom läge das Gelingen der Einspeisung also, genau so wie ich es im Eröffnungspost dieses Threads geschrieben habe, daran, dass der Wechselrichter eine höhere Spannung verursacht als das Netz. Mir wurde aber hier mehrfach erklärt, dass die Spannung nicht wie in den Beispielen die Ursache sondern eine Folge des Stromflusses ist und @Broadcasttechniker meinte, dass selbst bei geringerer Spannung am Wechselrichter der Strom von dort bevorzugt verbraucht würde.

    Hallo,


    der Wechselrichter nimmt die Energie aus der Solarzelle und speist sie ein.

    Ohne Spannungsdifferenz fließt kein Strom

    Ohne Strom gibt es keine Spannungsdifferenz

    Bei Energiezufuhr hast du beides gleichzeitig, das meinte ich mit Henne/Ei Problem.

    Keine Henne - kein Ei, kein Ei - keine Henne

    oder Henne und Ei


    Nun zum Synchrongenerator, schau zu Beitrag 46 auf Seite 5


    Die Spannung U1 ist die Spannung am Klemmbrett, da kannst du Spannung und Strom messen.

    Die Spannung Up ist die Polradspannung, die ändert sich mit der Erregung, diese Spannung ist mal größer oder kleiner als die Spannung an der Klemme. Aber zu dieser Spannung kommt immer Ux von der Induktivität dazu.

    Die Spannungen sind innerhalb des Generator.

    Die Pfeile der Spannungen haben unterschiedliche Richtungen, die Sinus Schwingungen sind zeitlich verschoben.


    Ich gebe dir eine Schachtel aus der zwei Kabel kommen und gebe dir den Auftrag durch messen festzustellen was drinnen ist.

    Du misst als erstes die Spannung, sie ist 1,5V. Nun belastest du die Schachtel mit einer Lampe, es fließen 1 Ampere, die Spannung ist auf 1,4V gesunken.

    Jetzt rechnest du die Spannungsdifferenz, 1,5 V - 1,4 V geteilt durch die Stromänderung 1 A.

    0,1 V / 1 A = 0,1 Ohm

    Jetzt verkündest du stolz "In der Schachtel ist eine 1,5 V Spannungsquelle und ein Widerstand von 0,1 Ohm in Reihe dazu"


    Wenn in der Schachtel der Generator ist, wird es komplizierter, Wechselspannung.

    Da ist jetzt ein idealer Generator der Wechselspannung erzeugt und eine Spule / Induktivität in Reihe dazu. Ein Widerstand ist natürlich auch dabei, die ideale Welt gibt es ja auch nicht.

    Bei Stromfluss bildet sich ein Magnetfeld in der Induktivität, es wird Energie aufgenommen. Strom und Spannung ändern sich, das Magnetfeld wird abgebaut, Energie wird abgegeben.

    Also in der Schachtel rappelt es ordentlich ;-)


    Aber wieder kommen nur Drähte raus, und damit Energie abgegeben wird muss die Spannung höher sein als im Netz.

    Bei Blindleistungsanteil ist die Spannung nur die überwiegende Zeit höher, kurz ist sie auch niedriger. Da wird also ein Teil der Energie nur hin und her geschaukelt.


    So, verständlich ?

    Wenn was falsch ist kann ich es auf die Uhrzeit schieben..

    Ich würde das "ich kauf gerne zweimal" Angebot nehmen.

    Was verlierst du ?

    Du musst auch nur ersetzen was kaputt geht.

    Da kannst du billig testen ob das praktikabel ist, es zumindest grob deinen Wünschen entspricht.


    Der Regler ist nicht Wetterfest, da musst du dir was überlegen, mir ist auch keiner bekannt der im Freien dem Wetter trotzt.


    Unter 100W würde ich nicht gehen, ist ja senkrecht eh schon nicht optimal.

    Steht der Aufleger immer/oft an der gleichen Stelle ? Dann könnte man ja einen kleinen Mast mit Solarpanel am Stellplatz aufstellen.


    Bei einem 1,6x1m großem Modul hätte ich bedenken das Schwingungen auf Dauer zu Schäden führen. Lieber zwei kleinere nehmen.

    Naja,


    was nutzt das (Elektro)Studium -

    wenn man anderen Sachverhalte nicht erklären kann,

    diese dafür verantwortlich macht, sogar beschimpft,

    zuletzt auch noch von einem Hauptschüler zu WR/Stromquellen belehrt wird.

    Hehe, Empower du sollst den Lotus Leo nicht provozieren


    Der Stromzähler zählt die Energie die du verbrauchst oder erzeugst.

    Für dich aber der Übergang vom öffentlichen Netz zu deinem Haushalt.


    Das Netz ist eine Spannungsquelle, nicht ideal, deshalb bricht die Spannung bei einem Heizlüfter mehr ein wie beim Handylader.


    Leistungsquelle geht gar nicht. In der Küche hast du Lampe und Herdplatte an, 1500 W + 50 W, Spannung 230 V.

    Wenn du jetzt den Herd abschaltest, die Leistung aber gleich bleiben soll - da müsste die Spannung so stark ansteigen bis die Lampe 1550 W aufnimmt.


    Versuchen wir es mal mit Druckluft, das Netz ist ein großer Kompressor mit wirklich großem Kessel mit 8 bar. Der Verbraucher ist dein Schlagschrauber beim Reifenwechsel oder eine kleine Air Brush Lackier Pistole, Dein Solarwechselrichter ist ein kleiner Kompressor vom Pannenset im Kofferraum.

    Der kleine Kompressor schafft mehr Luft wie die Air Brush braucht, für den Schlagschrauber aber viel zu wenig.

    Ist klar wann wo wie die Luft ?

    Wenn es nicht klar ist musst du gezielter fragen.

    Ein Wechselrichter ist weder Strom noch Spannungsquelle !


    Bei der idealen Stromquelle bleibt der Strom unabhängig von der Spannung konstant.

    In der Realität ist die Spannung nach oben begrenzt, verwendet man in der Praxis für LED Leuchten.


    Bei der idealen Spannungsquelle bleibt die Spannung unabhängig vom Strom konstant.

    In der Praxis ein Netzteil mit stabilisierter Spannung bis zum Nennstrom.


    So und der Wechselrichter ?

    Der ist eine "Leistungsquelle", entfernt vergleichbar mit einem MPPT Regler.


    Vom Solarpanel kommen 315 W, bei 95% Wirkungsgrad 300 W auf der Netz-Seite des Modulwechselrichter.


    Bei 250 V ergeben sich 1,2 A

    Bei 230 V sind das1,3 A

    Bei 210 V schon 1,43 A


    Die 20V entsprechen 8,7% Abweichung von der Nennspannung, wird in der Praxis selten vorkommen, aber theoretisch voll im Bereich wo der WR nicht abschaltet.

    Weder Spannung noch Strom sind konstant, nur die Leistung !


    Ich glaube ein Bachelor of Photovoltaikforum ist fürn Popo wenn man sich nur gegenseitig nachplappert (Strömqualle).

    Übers Ziel sind wir schon lange, aber wir sind uns doch einig das Klugscheißen Spaß macht.

    @Empower

    Ohne Spannungsunterschied fließt kein Strom, und ohne Strom gibt es keinen Spannungsunterschied.

    Ich überlasse es dir als Laien wie du das Henne/Ei Problem löst ;-)


    Das der Leistungsfaktor nicht mit dem cos phi gleichzusetzen ist, das ist mir klar, PFC und Schaltnetzteile kenn ich.

    Aber der Leistungsfaktor kann nicht 0,99 betragen wenn der cos phi niedriger ist, andernfalls müssen wir bei Wikipedia den Eintrag ändern.

    Damit wir nicht auf ewig hin und her schreiben müssen, uns ist das klar und für die Laienerklärung können wir das weg lassen. Ist das Konsensfähig ?


    ruediger - für eine einfache Erklärung würde ich das vernachlässigen, verwirrt den Fragesteller doch nur.

    Aber ich bin neugierig geworden, ich werde mir das bei Gelegenheit mit dem Oszilloscope ansehen.


    Ich versuche immer möglichst einfach zu erklären, dann vielleicht "add on" Wissen dazugeben. Aber vielleicht sprudelt es bei manchen einfach so raus wenn sie mal mit Wissen glänzen können.

    Den Herrn Kirchhoff bei Wechselstrom zu bemühen finde ich nicht ideal, war ja auch nicht zielführend. Hat vielleicht den Ehrgeiz beim Fragesteller geweckt, dann war der cos phi nicht bei 0.