Beiträge von lreP

    Die komplette Abdeckung vom Zählerbereich ist leider verplompt. Es sind auf jeden Fall zwei Zählerplätze (einer für die Einliegerwohnung). Früher mit großem Ferraris Zähler. Durch das Sichtfeld lässt sich erahnen dass unter dem neuen Zähler noch etwas Platz sein müsste (wahrscheinlich weil der alte Zähler viel größer war). Hutschiene oder so ist allerdings dort nicht zu sehen. Versuche heute mal Bilder zu machen...

    Hallo zusammen,


    vielleicht habt ihr einen Tipp für mich: Meine Eltern haben seit ca. 5 Jahren eine kleine PV (knapp 3kWp). Zählerschrank stammt wie die Elektroinstallation aus Anfang der 80er Jahre. Also bspw. keine Abschaltvorichtung vor dem Zähler (nur beim Mast auf dem Dachboden). Das gab damals auch kein Problem (VNB damals Westnetz). Mittlerweile hat der neue VNB (Energienetz Mitte) einen neuen Zähler eingebaut (denke dieses sog. Smart Meter für PV<7kWp).


    Jetzt zum eigentlichen Thema: Die Anlage soll nun erweitert werden (Einspeisezusage liegt auch vor). Muss ich hier noch mit Problemen wegen dem Zählerschrank rechnen? Mein Elektriker meint nein, aber ich bin skeptisch. Sollte man lieber unter 7kWp bleiben, wegen dem teuren Smartmeter oder hat das jetzt verbaute Smartmeter für <7kWp Bestandschutz?


    Sollte ich den VNB lieber vor der Bestellung der neuen Anlage schriftlich befragen (habe aber etwas Bedenken schlafende Hunde zu wecken)?


    Vielen Dank vorab für eure Einschätzung!

    Vielen Dank für Eure Antworten, ich denke so werden wir es dann auch machen. Nächste Woche mache ich mit dem Installateur die Inbetriebsetzung mit kurzem Protokoll und Meldung im Stammdatenregister und das schick ich dann dem Netzbetreiber inkl. Zählerständen und warte dann mal ab ob er auf seine Kosten noch Jemaden schicken möchte :)


    Trotzdem würde mich ja mal noch interessieren was in der VDE 4105 unter 4.3 steht was das Vorgehen des VNB begründen soll...


    Gruß,

    lrep

    Mir liegt die VDE 4105 leider auch nicht vor, so dass ich auch nicht nachlesen könnte was in Abschnitt 4.3 zu dem Thema steht. Die andere genannte Richtlinie bezieht sich ja auf das Mittelspannungsnetz und sollte hier nicht relevant sein.


    Schön ist auch das der Netzbetreiber seinen Besuch natürlich vergütet haben möchte. Unterm Strich möchte ich aber eine Lösung und meinem Elektriker auch keinen Ärger mit dem Netzbetreiber machen, er muss ja noch öfter mit ihm auskommen :)

    Hallo,


    auch Dank diesem Forum habe ich mittlerweile eine weitere Photovoltaik-Anlage errichtet. Neben der bestehenden Anlage (9,8 kWp aus 2017) ist nun eine 9,1 kWp Anlage dazu gekommen. Errichtet habe ich diese gemeinsam mit einem bekannten (konzessionierten) Elektriker. Dieser hat aber im Bereich PV keine Erfahrung, daher benötige ich nochmal Eure Hilfe:


    Der Antrag beim VNB haben wir bereits vor Wochen eingereicht und auch seit ca. einer Woche eine positive Rückmeldung (Einspeisezusage). Leider hat dies bereits sehr lange gedauert (ca. 4 Wochen) und man hat sich auch geweigert eine Netzverträglichkeitsprüfung ohne kompletten Antrag (inkl. Unterschrift Anlagenerrichter) zu bearbeiten. Das hat mich bereits etwas geärgert, spielt aber nun keine Rolle mehr.


    Es geht nun um die Inbetriebsetzung der Anlage. Ein Zweirichtungszähler ist bereits vorhanden und die neue Anlage soll auch (anteilig) über diesen abgerechnet werden. Der Netzbetreiber wollte natürlich gerne noch einen Einspeisezähler "verkaufen", da die neue Anlage aber auf Grund der Ausrichtung definitv <10MWh jährlich erzeugen wird ist dieses Thema (hoffe ich) vom Tisch. Der Netzbetreiber (Energienetz Mitte) möchte nun die Inbetriebsetzung gemeinsam mit meinem Installateur durchführen:

    Zitat

    Nach Abschnitt 4.3 der VDE Anwendungsregel 4105 „Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz - Technische Mindestanforderungen für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz“ bzw. Abschnitt 1.4 der BDEW-Richtlinie „Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz - Richtlinie für den Anschluss und Parallelbetrieb von Eigenerzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz“ muss eine Inbetriebsetzung der Erzeugungsanlage mit dem Netzbetreiber und dem Elektroinstallateur vor Ort erfolgen.


    Da die Sonne nun bereits wunderbar scheint und die Anlage komplett fertiggestellt ist, möchte ich es aber vermeiden wieder wochenlang auf den Netzbetreiber warten zu müssen (zumal der Zähler bereits da ist). Können wir die Anlage in diesem Fall auch ohne den Netzbetreiber in Betrieb setzen und wie sollten wir hier am besten vorgehen?


    Vielen Dank vorab!


    Gruß,

    lrep

    Der Stall wird natürlich nicht sich selbst überlassen und/oder vollständig automatisiert. Strom ist keiner verfügbar und die Solarversorgung dient eher dem Kompfort und zur Kontrolle. Wenn im Winter mal die Batterie mitgenommen und am Netz geladen werden muss ist das auch kein Problem. Täglich sollte dieser Aufwand aber nicht betrieben werden.

    Ob die Steuerung nun 5 oder 10W benötigt kann ich noch nicht genau sagen. Der Tagesverbrauch sollte so ganz grob bei max. 300Wh liegen. Sind hier wirklich über 1kWp notwendig? Und ist eine Starterbatterie das richtige? Empfehlung für den Laderegler? Machen Standardmodule bei 12V Sinn? Sorry kenne mich im Inselbereich gar nicht aus...

    Hallo,


    ein bekannte benötigt Strom für einen mobilen Hühnerstall.

    Verbraucher (alles 12V):

    2x Linearmotor (max. 3A) für Klappe (wird nur zwei Mal am Tag bewegt)

    2x Licht (8W)

    Steuerung evtl. mit Kamera (max. 5-10W)


    Bisher hat er Startbatterien verwendet, die natürlich Recht schnell kaputt waren. Evtl. können wir von dem alten System was übernehmen, ich muss aber noch in Erfahrung bringen was genau noch vorhanden ist.


    Wie sollte das System von Akuugröße/Typ und Panelleistung ausgelegt sein? Empfehlungen für Komponenten und Bezugsquellen (falls erlaubt) wäre ich mangels Erfahrung auch dankbar. Macht es sind normale PV Module zu verwenden oder passen die für 12V eher weniger?


    Vielen Dank vorab,

    Lrep