Beiträge von BodenseeSpezi

    Yingli, kurz vor der Pleite versus Astronergy Eigenkapitalfinanziert?!?!
    Nicht vergessen... das Astronergy wird in der ehemaligen Conergy-Fabrik hergestellt, es handelt sich um ein deutsches Modul, und das hier verwendete Modul ist ein Distributionsmodul welches selbst über die BayWa r.e. vertrieben wird.
    Bleibe dabei... qualitativ auf Augenhöhe mit den hiesigen Herstellern, wie bereits oben auch erwähnt.


    Mahlzeit.

    Kein cherrypicking! Deutsche GmbH, deutsche Fabrik, deutsches Produkt: Deutscher Hersteller. Natürlich ist Astronergy im wesentlichen ein chinesisches Unternehmen, welches nach DE expandiert hat, mit einem wiederum chinesischen Konzern der Chint Electric im Hintergrund.


    ....und tut mir Leid, aber diese Textpassage habe ich nirgendwo auf, selbst per Suchfunktion nicht gefunden. Bist Du auf der richtigen Seite gelandet?! :O


    Mahlzeit!

    Mahlzeit Eckstein,


    es verhält sich etwas anders. Bei beispielsweise 200W/m² spricht man in aller Regel von Effizienzen im Bereich von >95% gemessen am STC-Wert. Da gibt es dann oft auch noch einige "Auslegungsvarianten", aber im Wesentlichen, kannst Du beispielsweise bei einem 260er noch ungefähr 50W erwarten.


    Mahlzeit!

    Servus Mark,


    Booster a.k.a. Hochsetzsteller. Der Wechselrichter ist spannungsgeführt. Hast Du keine Spannung im String hast Du unterirdische Wirkungsgrade. Daher musst Du möglichst lange Strings realisieren, damit Du genug Volt von früh bis spät zusammen bekommst.
    Ich kann dir sagen, dass Du keine 23 Strings auf den Wechselrichter bekommst. Da hast Du dich verlesen. Grundsätzlich hat Sungrow nicht den besten Ruf, man muss das aber mal global betrachten. Im Projektbereich sind heutzutage einfach folgende Konsorten relevant: Sungrow, Huawei, Delta. Wobei Huawei sicherlich das meistverbaute Gerät hierzulande sein wird.
    Die 2x 120kVAC resultieren übrigens auch von diesem, speziellen Wechselrichter ohne Booster, weil er dementsprechend lediglich einen Eingang hat, einen MPP.
    Mein Vorschlag wäre, auch im Sinne der Effizienz, einen entsprechend großen Wechselrichter mit mindestens 2 MPPs schön symmetrisch mit Ost und West zu belegen. Beispiel Delta (das habe im Kopf): 12 Eingänge, 2 MPP-Tracker, 55kVA max. Ausgangsleistung (bei symmetrischer Belegung). Die 12 Eingänge mit jeweils 22-23 Modulen im String vollknallen. (3x 50er Delta, á 276 Modulen, bleiben 184 Module á 23 Module im String = 8 Strings = 1x 30er Delta zusätzlich; das wäre maximal drin) Im Zweifel würde ich tatsächlich dann 4x 50er Deltas nehmen, um den Kisten noch etwas Luft zu geben. 1.012 Module durch 22er Strings = 46 Strings = 3x RPI50 á 12 Strings, 1x RPI50 á 10 Strings. Thema durch.


    Cheers!

    Warum machst Du denn aus der Anlage 2x, 120kVAC? Sind die Modulfelder so weit auseinander gelegen?
    Ich würde vom 60er Sungrow absehen. Die Kiste ist ohne Booster unterwegs. Den Booster bei einer Aufdachanlage und einer Ost/West-Ausrichtung würde ich mir gönnen, müsste also mindestens der SG60KTL-M sein.
    Außerdem würde ich eine Ost/West-Anlage gänzlich anders dimensionieren DC:AC.
    Das K2 kann man nehmen.

    Schaut doch bitte nochmal genau hin. Da steht ein SE7K. Ende der Diskussion um nicht benannte Komponenten. ;-)
    Unterm Strich SFritzle: Wozu ein Glas-Glas-Modul? Braucht kein Mensch, bringt dir nichts. Die SolarEdge Optimierer sind nützlich bei schwierigen Verschattungssituationen. Du hast eine solche Situation nicht anliegend. Das brauchst Du genauso wenig wie ein Glas-Glas-Modul. Bedeutet, dass a) hier Komponenten eingesetzt werden, die unnötig für deinen Bedarf sind b) die technische Auslegung im Wechselrichter-Bereich ungünstig ist für das was Du gerne hättest und c) das Angebot trotz der teureren, angebotenen Komponenten dann immer noch unverhältnismäßig kostspielig ausfällt.


    Mahlzeit!