Beiträge von NoOne

    Sorry wegen Offtopic, aber weil in diesem Thread immer wieder diese eine dämliche Frage kommt...

    PV-Berlin : Stammen diese Deine Erkenntnisse aus der NZZ, dem Zentralorgan des Faschismus ? :D

    ...die NZZ hat sich selbstverständlich in den letzten Jahren strukturell verändert und ist politisch ganz klar nach rechts abgedriftet, man darf sich nur nicht in seiner kleiner rechten Filterblase aufhalten...eine grobe neutrale Beschreibung der Situation und den Veränderungen findet sich bei Wikipedia:

    Debatte um politische Positionierung

    Seit der Ernennung von Eric Gujer als Chefredaktor im März 2015 und von René Scheu 2016 als Feuilletonchef zeichnet sich nach Ansicht mancher Publizisten nach Abgängen mehrerer Redaktoren eine Verschiebung der NZZ nach rechts ab, während andere Publizisten dies bestreiten.[38][39] Angesprochen auf den «Rechtsruck» erläuterte Eric Gujer im Dezember 2015 den SZ-Redakteuren Charlotte Theile und Marc Felix Serrao – heute Leiter der Berliner NZZ-Redaktion – das redaktionelle Profil der NZZ sei keine «Einheitsmeinung», aber die Linie «ein elastisches Band, keine Gerade». Gujer betonte: «Ein Medienunternehmen darf von seinen Mitarbeitern erwarten, dass sie sich dessen politische Linie bei ihrer Arbeit zu eigen machen. […] Zeitungen, die in ihrer Haltung beliebig sind, haben keine Zukunft.»[11] Er erläuterte, man tue sich «[i]n der Bundesrepublik […] bis heute schwer, bestimmte Positionen auszusprechen» aufgrund der dort geltenden Leitkultur: «Etwa, dass Deutschland ein Recht hat, seine eigene Kultur so zu bestimmen, wie es die Mehrheit des Staatsvolks wünscht. Das ist im Rest Europas eine Trivialität; Begriffe wie Nation und Volk sind überall positiv besetzt. Nicht aus Arroganz, sondern weil man das Eigene als schützenswert erachtet.»[11] Im Juni 2017 folgerte die SZ daher, dass sich die NZZ speziell für den deutschen Markt «publizistisch rechts von der FAZ» ansiedelt, um das «Marktpotenzial einer Publizistik mit bürgerlich rechtskonservativer Weltsicht» zu beschwören.[40] Gujer hingegen erläuterte, die Linie sei bürgerlich-liberal und äusserte: «In der Schweiz ist vieles Mainstream, was in Deutschland schon als rechts gilt.»[40] Im Oktober 2017 attestierte die WOZ der NZZ einen «repetitiven Rechtskurs» und das Bestreben, sich auf dem deutschen Pressemarkt von anderen Zeitungen abzuheben, was René Scheu jedoch im Interview mit dem Verweis auf die Eröffnung von Denkräumen und einer ernst gemeinten Streitkultur bestritt.[41] René Zeller bemängelte eine Einschränkung der Eigenständigkeit der Redaktion.[41] Der Tages-Anzeiger stellte im November 2017 fest, «Gujer positioniert sich und die ausgebaute Berliner NZZ-Vertretung deutlich rechts der Mitte.»[42] Eine Studie des dem Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich assoziierten Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) erläuterte im Dezember 2017, die NZZ erreiche «mit Artikeln zur deutschen Innenpolitik und der Flüchtlingsthematik viele rechtskonservative User im Umfeld der AfD[43] In einem Brief an die NZZ von rund 70 Intellektuellen (darunter Jan-Werner Müller, Jan Assmann, Caspar Hirschi und Sibylle Lewitscharoff) wurden die Entlassungen kritisiert und die Entwicklungen von einigen als «politische Öffnung am rechten Rand des Liberalismus oder hin zu einem bemüht unkonventionellen Libertarismus» gedeutet.[44] Die Zeit resümierte diesbezüglich im Dezember 2017 unter dem Titel Druck von rechts, die NZZ arbeite «sich inzwischen geradezu obsessiv an konservativen Reizthemen ab: an der Geschlechterfrage, an der politischen Korrektheit, am angeblich alles dominierenden sozialdemokratischen Mainstream» und irritiere mit dem «Schaum vor dem Mund, den einige NZZ-Autoren neuerdings tragen.»[45] René Scheu hat diese Einschätzung in einem Interview mit dem Branchenmagazin Persönlich im Dezember 2017 bestritten.[46] Ebenso widersprach Eric Gujer diesem Vorwurf in einem SRF-Radiointerview zuvor im August 2017.[47] Auch bestritt Frank A. Meyer einen Rechtsruck innerhalb der NZZ und lobte sie als «Westfernsehen» für ihre liberale Haltung in einem Zapp-Beitrag im März 2018.[48][49][50] Zuvor hatte der Spiegel davon berichtet, die NZZ bekäme in «AfD-nahen Kreisen […] Applaus: als neutrale ‹Stimme der Vernunft› oder gar ‹neues Westfernsehen›.»[51] Gujer selbst erklärte daraufhin dem Spiegel, diesen Beifall nicht anzustreben, wenngleich er ihn auch nicht fürchte.[51] Von einem Aufruf auf Twitter der AfD-Politikerin Beatrix von Storch, sich bei der NZZ auf ein Volontariatzu bewerben, distanzierte sich die NZZ jedoch im Juli 2018 explizit mit der Erklärung, es handele sich «um eine Desinformationskampagne der AfD», allerdings würde in diesem «verschärften Umfeld» umso deutlicher, dass es eine «liberale, neutrale Stimme wie diejenige der NZZ» auch in Deutschland brauche.[52][53] Der Financial Times erläuterte Gujer, viele Journalisten hätten einen stark links-liberalen Hintergrund, der sich nicht mit dem der Mehrheit der Bevölkerung decke.[54]

    Im Juni 2019 folgten weitere Kommentare in deutschsprachigen Medien zur Positionierung der Zeitung: So wurden ein Gastkommentar von Klaus-Rüdiger Mai – in dem er die Fridays-For-Future-Bewegung mit der Hitlerjugend verglich – und ein Gastkommentar von Wolfgang Bok, dem ehemaligen Chefredakteur der Heilbronner Stimme, über «deutsche Mainstream-Medien» inhaltlich wie handwerklich kritisiert.[55][56][57][58][59] Im Juli 2019 beschrieb der ehemalige Präsident des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen die Zeitung in einem Tweet als «Westfernsehen» in Zusammenhang mit einem NZZ-Artikel über das «Ende der Mehrheitsgesellschaft in Frankfurt».[60][61] Die NZZ distanzierte sich von Maaßens Äußerung, wenngleich Eric Gujer es als Kompliment an die NZZ als Zeitung mit einem «nüchternen, kritischen Blick auf Deutschland aus dem Ausland» interpretierte.[62][63][64][65] Die FAZ verurteilte sein Resüme als «Irrsinn».[66] In einer ersten Fassung des zitierten Artikels erschien der Begriff «Biodeutscher», dessen Verwendung in diesem Kontext auf den sozialen Netzwerken als fremdenfeindlich kritisiert wurde.[67][68][69][70] Die NZZ teilte mit, dass der Artikel „in unredigierter Fassung“ publiziert worden sei, und passte ihn daraufhin entsprechend an.[71] Willi Winkler urteilte über diese Reaktion der NZZ für die Süddeutsche Zeitung: „Die Zürcher ist doch eine grundsolide Zeitung.“[72]Eric Gujer bestätigte, dass die «Wortwahl für sozusagen deutsche Augen problematisch» sei, aber betonte, dass es «[i]n der Schweiz […] jetzt nicht so Aufsehen erregt» hätte, da man dort unterdessen durch die «rechtspopulistische SVP ganz andere Vokabeln gewöhnt» sei.[73] In der Republik hingegen zog Daniel Binswanger den Schluss, die NZZ diene sich «einer bestimmten AfD» an und zwar derjenigen «von Beatrix von Storch und Alice Weidel». Man habe, so Binswanger, den Eindruck, die NZZ sei «nicht mehr eine Publikation mit klaren publizistischen Linien, sondern ein Unternehmen zum Austesten der Grenzen des politischen Anstands».[74] Hans Brandt schrieb im Tages-Anzeiger, die NZZ nehme «diese rechte deutsche Leserschaft billigend in Kauf». Sie wolle «von der rechtspopulistischen Welle im Nachbarland profitieren» und bewerbe «eine politische Linie, die den ‹linken Mainstream› geisselt».[75] Gujer hingegen behauptete als Antwort auf die Kritik, die NZZ vertrete «klar bürgerlich-liberale Positionen» und sei gegenüber «rechts wie links gleichermassen kritisch».[76][77] Diese Position vertrat er auch in @mediasres, wo er von einer Profilschärfung des Blattes sprach und sich erneut vom Begriff des Westfernsehens distanzierte.[73] Gegenüber Kurt W. Zimmermann resümierte Gujer in der Weltwoche: «Wir sind völlig auf dem richtigen Weg.»[78] Der Medienwissenschaftler Linards Udris von der Universität Zürich bestätigte, die NZZ habe «in manchen Bereichen mit rechten Positionen ihr Profil geschärft», aber ein Rechtsrutsch passe begrifflich nicht zur Entwicklung: Die NZZ bleibe die beste Qualitätszeitung der Schweiz, die durch eine relevante, vielfältige Berichterstattung überzeuge.[73] Das Echo der Zeit resümierte in einem Beitrag, die NZZ nutze ihre grössere Ellbogenfreiheit in Deutschland, «um pointierter über die deutsche Politik zu berichten – mit einem anderen Blick eben».[65] Die Basler Zeitung attestierte der NZZ, dass sie sich für eine echte Debattenkultur einsetze, die viele Politiker und Journalisten verachteten; die heftige Kritik an ihrer Haltung sei deshalb als «Ritterschlag» zu verstehen.[79] Daniela Janser stellte in der WOZ zu Gujers Äusserung, die «Deutschen bräuchten keine Gouvernanten, die ihnen vorgeben, wie sie mit der AfD umgehen sollen», fest, dass die NZZ mit ihrer Deutschlandstrategie genau das mache: «Als AfD-Gouvernante beackert sie dieselben Themen wie die Rechtsaussenpartei und erörtert in zahlreichen Artikeln, wie die AfD sich normalisieren könnte: damit sie als seriöse Rechtspartei statt als wilder, teils rechtsextremer Haufen noch wählbarer wird».

    Leider sind viele Leute aus diesen rechten NZZ / AFD & Co Kreisen dem "Zentralorgan des Faschismus" näher als ihnen selbst oft noch klar ist, ich versuche oft noch mit so - eher anstrengenden - Leuten zu reden, nicht alle dort sind direkt Faschisten, aber viele machen leider die Augen zu vor den Faschisten die in ihren eigenen Reihen stehen, so etwas hatten wir in Deutschland schon einmal und solche Leute machen sich durch aktives weggucken mMn mit schuldig...

    Gibts eine Möglichkeit solche Zellen zu identifizieren ohne den kompletten Pack wieder zu zerlegen und neu zu vermessen?

    Mein erster Gedanke war eine Wärmebild des Akkus. Aber die Zellen werden ja von den anderen gestützt und somit auch nicht merklich wärmer...

    Wenn man ein ordentliches Monitoring betreibt und bei jeder einzelnen Zelle die Zellspannung misst sollte sich das ganz gut erkennen lassen, gerade beim entladen (und umgekehrt auch beim laden) sollten die kaputten Zellen deutlich schneller in der Spannung einbrechen als die noch guten Zellen, wobei ich vermute das der da Zellstränge misst, vom Prinzip her aber das selbe, nur in grob.


    Guck dir mal folgendes Video an, sowas in die Richtung meine ich, unter Last sieht man die schwächeren Zellen sofort und erkennt den unterschied besser als bei Leerlaufspannung:

    In Fukushima wird - damit die Öffentlichkeit endlich auch wieder was davon hat - jetzt wieder auf das Prinzip "Verdünnung" gesetzt...

    Eigentlich war es von vornherein klar und wenn man jetzt objektiv ran geht ist es auch für beste Lösung.

    Hast du Lack gesoffen? Die beste Lösung für wen bitte ist hier die Frage? Doch nur für die Profiteure der Atomkraft...


    Objektiv betrachtet ist da überhaupt nichts, deine Betrachtung ist total subjektiv verdreht zum Vorteil der falschen Leute, objektiv betrachtet muss der Dreck wie alles andere an radioaktivem Müll in einem Endlager gelagert werden, auch wenn das unendlich teuer und aufwendig wird...und wenn sich der Staat/Japan dabei bis ans Ende aller Tage verschuldet ist das nur richtig so und soll der Nachwelt als Abschreckung dienen und dem japanischen Volk und dem Rest der Welt zeigen wie dumm ihre naive Technik-Gläubigkeit ist.


    Wer - so wie du - so etwas wie die Verseuchung der Umwelt befürwortet soll sich doch einfach da melden und denen das eine oder andere Fass abnehmen und es sich in den Keller oder so stellen, aber nicht anderen Menschen erzählen das es "objektiv richtig" wäre alle daran teil haben zu lassen, ich für meinen Teil bin mit so etwas nicht einverstanden und ich bin da garantiert nicht der einzige!

    In Fukushima wird - damit die Öffentlichkeit endlich auch wieder was davon hat - jetzt wieder auf das Prinzip "Verdünnung" gesetzt...

    Fukushima soll radioaktives Wasser ins Meer leiten

    Mehr als acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima werden die Speicherkapazitäten für strahlendes Wasser knapp. Der Betreiber soll es nun in den pazifischen Ozean leiten.

    ...

    Weil die bisher geplanten Speicherkapazitäten für das Wasser bis 2022 erschöpft sein sollen, wird nun ein alter Vorschlag wieder aktuell: "Die einzige Möglichkeit ist, es ins Meer zu entleeren und zu verdünnen", sagte Yoshiaki Harada.

    ...

    Es ist höchste Zeit, dass die dämlichen alten Säcke sich in den Ruhestand zurückziehen!

    Ich sehe das auch so, aber leider ist das aufgrund der Demographie in Deutschland sehr unwahrscheinlich, die alten Säcke haben die Macht übernommen und sind zu großen Teilen geistig einfach nicht mehr in der Lage die Situation zu erfassen und darauf zu reagieren...

    Er sagt es den Leuten so, das ihr beiden "Trottel" echt glaubt , er hätte sich vertan oder nicht die geistigen Fähigkeiten, die Folgen seiner Aussagen zu erfassen. Die hat er sehr wohl, denn das ist ihm so von der Lobby vorgekaut worden. Als Staatssekretär wird er wohl bestens vernetzt sein, wie man heute so schön sagt.

    Zuerst, ich schrieb große Teile der alten Säcke, nicht alle, aber mir scheint du fühlst dich angesprochen...und das bei den meisten Menschen je älter sie werden die geistigen Fähigkeiten genauso nachlassen wie die körperlichen Fähigkeiten ist nun wirklich kein Geheimnis, egal was du dir in deinem kleinen Mikrokosmos so vorstellst, ist vllt auch einfach nur schon ein Zeichen nachlassender geistiger Fähigkeiten die du dir nicht eingestehen willst, vollkommen normale Reaktion, total menschlich!


    Die Dummheit besteht ja gerade darin sich nicht von dem alten Weltbild lösen zu können oder zu wollen und neue Entwicklungen und Probleme mit der Umwelt und dem Klima mit Absicht zu ignorieren weil man ganz konservativ weiter machen will mit dem aktuellen Modell, genau da zeigt sich doch wie geistig zurückgeblieben und unflexibel jemand ist und gerade bei Menschen in der Politik und damit auch Staatsekretären sieht man dieses Verhalten überdurchschnittlich oft, wer seine Umwelt und damit auch Mitmenschen zerstört aus Gründen des "unendlichen Wachstums" - was in unserem kapitalistischem System wie eine goldene Kuh angebetet wird - ist einfach dumm/ein Trottel...und sich persönlich temporär daran zu bereichern weil man so gut "vernetzt" ist macht es auch kein Stück besser und zeugt ebenso nur von Dummheit/beschränktem Denkvermögen, sich die eigene Lebensgrundlage kaputt zu machen weil man ja so krass schlau Marktlogik vom "freien Markt" (Achtung, Signatur) anwenden will zeigt nur das man eben nicht so schlau ist, egal was so behauptet wird!

    Es ist höchste Zeit, dass die dämlichen alten Säcke sich in den Ruhestand zurückziehen!

    Ich sehe das auch so, aber leider ist das aufgrund der Demographie in Deutschland sehr unwahrscheinlich, die alten Säcke haben die Macht übernommen und sind zu großen Teilen geistig einfach nicht mehr in der Lage die Situation zu erfassen und darauf zu reagieren...

    Banken nehmen bei der Ausgabe von Krediten aber kein Geld von einem bestehenden Konto, sondern schreiben das Geld einfach dem Kundenkonto gut. Sie schöpfen es aus dem Nichts und müssen auf den hier beklagten Konten bei der Zentralbank nur einen geringen Einlagentopf von wenigen Prozent der ausgegebenen Kreditsumme vorhalten.

    ....

    Hört endlich auf, in Sachen Banken wie bei sonstigen Betrieben zu denken.

    Korrekt, wurde hier im Thread ja jetzt auch von ein paar Leuten mehrmals erklärt, kann man nicht oft genug wiederholen, aber leider scheinen das viel zu viele Menschen trotzdem nicht zu verstehen selbst wenn man es ihnen erklärt, daher gibt es anscheinend auch so viele Anhänger der "schwarzen Null", die wollen wie religiöse Menschen an ihrem Glauben/ihrer Ideologie festhalten und ignorieren die Fakten einfach, immer heiter weiter und alles kaputt sparen bis die Infrastruktur und die Gesellschaft zerstört ist.


    Sollte in Gesprächen mit anderen Leuten / in der Öffentlichkeit viel mehr thematisiert und immer wieder wiederholt werden...

    Nein, der Name war vorher nur anders, wie bei vielen Parteien auch hier bei uns in Deutschland, hast du mal drüber nachgedacht deine Quellen auch zu lesen bevor du Unsinn erzählst, hier aus dem von dir verlinkten Artikel:

    Entstehung


    Die erste Grüne Partei in der Schweiz wurde 1971 in Neuenburg von Gegnern eines Autobahnprojekts, die deshalb aus etablierten Parteien ausgetreten waren, gegründet. Ihr Name lautete Mouvement populaire pour l'environnement (MPE) (Volksbewegung für den Umweltschutz).

    ...und wenn was Richtung Polizeifahrzeug etc. kommt hat der Trupp noch ordinäre Panzerfeute dabei - Sorry, deinen Beitrag kann ich nur in die Abteilung "Scherzkeks" einsortieren. ...

    Sehe ich auch so, total naiv, Abteilung Scherzkeks!


    Das so etwas möglich ist hat in der Vergangenheit schon mal ein Atomkraftgegner von den Grünen aus der Schweiz gezeigt, der hat sich einen russischen Raketenwerfer besorgt, aber konnte wohl nicht so gut damit zielen und hatte nicht genug Munition, man stell sich mal vor was passiert wenn da Profis mit Training kommen und einen aktiven Reaktor angreifen:

    Raketenangriff


    Die andauernden Proteste und Sabotageversuche erreichten in der Nacht des 18. Januar 1982 ihren Höhepunkt. Eine Gruppierung militanter Atomkraftgegner beschoss das noch unfertige Kraftwerk mit fünf Geschossen aus einem tragbaren Raketenwerfer des sowjetischen Typs RPG-7. Zwei der Raketen verfehlten den damals noch nicht mit radioaktivem Material bestückten Reaktor und beschädigten das Gebäude leicht, was jedoch laut Herstellerangaben nicht zu Bauverzögerungen führte.

    Am 8. Mai 2003 gab Chaïm Nissim, ein Mitglied der Grünen Partei der Schweiz, zu, den Angriff durchgeführt zu haben.