Beiträge von schlossschenke

    Jeder hat es hier zu einem eigenen Dach gebracht. Man sollte meinen, dass da dann schon etwas, naja, Hrin da ist.

    Wer es nur geschafft hat, weil der Zins so billig ist, wird halt irgendwann eben doch die MIMIMI spielen....

    Ja, das sollte man meinen, zumindest ausreichend viel um sich auf Sachebene unterhalten zu können.

    Scheinbar ist dir nicht so ganz klar, dass insbesondere jene, welche körperlich harte Arbeit leisten und gerade so über die Runden kommen, meist die sind, welche für gewöhnlich am wenigsten "MIMIMI spielen".

    Die Insulaner wirst du ebenfalls zuletzt jammern hören, denn das sind die, welche auf die Vergütung nicht angewiesen sind und die deutlich teurere Anlage bar bezahlen, weil sie es sich leisten können.

    Was der Zins und die Höhe des Einkommens mit dem Thema zu tun haben musst du mir aber erst noch erklären.

    Auch eine EEG-Anlage auf Pump ist kein Grund sich schämen zu müssen, sondern eine gute Sache. Predigt ihr selbst nicht immer eine EEG-Anlage würde sich selbst abbezahlen?


    Wirklich ganz grandioser Beitrag. Hauptsache die Tasten scheppern ohne Sinn und Verstand. :roll:

    Selbst Nummer2s sich wiederholende Einzeiler hatten mehr Inhalt.


    Bin dann wieder raus hier

    8) kam ja doch noch was Nützliches.


    und dann fängt die ganze Diskussion wieder von vorne an - aber dann ohne mich... :P

    Es ist zwar nicht so, dass mir keine Argumente mehr einfallen würden, aber lassen wir es an der Stelle einfach gut sein ;)



    Gruß


    schlossschenke

    Bei 24V verwende einfach einen PWM Regler und schalte die Module parallel.


    Bei 12V verwende den 100/50 und schalte ebenfalls parallel.


    Dass der Regler im Link nichts taugen kann weiß ich schon, wenn ich den Preis mit den EPEVER vergleiche, die sich bekanntlich auch nicht mit Ruhm bekleckern. Ich würde definitiv jeden PWM Regler vorziehen.



    Gruß


    schlossschenke

    Hallo,


    es stellt sich hier die Frage nach der Sinnhaftigkeit ein Inselsystem aufbauen zu wollen, denn auch wenn du dich selbst so genannt hast, ein Autarkus wirst du mit dieser Konfiguration sowieso nicht werden.


    Die DLE fallen schonmal weg, gut. Bleiben noch immer Wallbox, Saunaofen und Herd als Großverbraucher übrig. Hierfür ist ein Drehstromverbund mit je 3kVA Einheiten bereits zu schwach, zumal der Gleichzeitigkeitsfaktor berücksichtigt werden muss und es wahrscheinlich ist, dass weitere Verbraucher wie Waschmaschine, Geschirrspüler und Espressomaschine zusätzlich versorgt werden müssen. Der Holzspalter ist dabei erstmal zu vernachlässigen, dieser lässt sich gut timen.


    Nun musst du auch für eine gleichmäßige Aufteilung der Verbraucher auf die Außenleiter sorgen oder alternativ eine der Phasen stärker auslegen. Folglich sind dann entweder mehr als 3 Geräte oder stärkere Geräte von Nöten. Der Tagesverbrauch würde sich durch den Eigenverbrauch der Geräte erhöhen.


    Unabhängig davon, dass deine Batterien absolut ungeeignet sind, gibt es eine Mindestbatteriegröße. Bei Blei wäre das eine C5-Belastung. Alleine schon der Saunaofen oder die Wallbox würden eine Batterie erfordern, welche 3x so groß wie die aktuelle ist. Hinzu kommt, dass der bestehende Verbund - korrekt betrieben - bei Nebel noch nicht einmal den Tagesverbrauch abdecken könnte. Der einphasige Inverter-Generator mit 1800W würde dir in diesem System auch recht wenig bringen.


    Verbraucher wie DLE hängen ohnehin schon am Netz, also könnte man die restlichen Großverbraucher natürlich ebenso dazu hängen und somit Kosten sparen. Es stellt sich dann aber die Frage wofür die 10kWp auf dem Schuppen gut sein sollen, wenn alle großen Verbraucher vom Netz versorgt werden.


    Aus meiner Sicht solltest du dir deshalb einen Ruck geben und die Anlage netzparallel bauen. Entweder als EEG-Anlage oder falls es unbedingt gebrauchte Module werden sollten, dann ggf. auch als Nulleinspeiseanlage. Mit einem PV-WR und 5kVA Multis würde das im ESS Betrieb zu einem Ergebnis führen, welches deutlich besser ausfallen würde als die angedachte Umschaltlösung. Der Vorteil ist, dass die Anlage dann alle vorhandenen Verbraucher versorgen kann und Spitzenlasten nicht von den Wechselrichtern abgedeckt werden müssen. Außerdem entfällt die Umschaltung. Ein inselfähiges System ließe sich dennoch errichten, sodass du als Autarkus bei Stromausfall eingeschränkt versorgt bist.



    Gruß


    schlossschenke



    PS: Auch wenn die Sunny Islands die Anforderungen nach IP54 erfüllen, würde ich derartige Gerätschaften/Systeme nach Möglichkeit immer witterungsgeschützt aufstellen.

    Hallo Slawek,


    leider sind weder zwei getrennte Speichersysteme (Phase 1), noch das Norddach für die Insel (Phase 2) sonderlich sinnvoll.

    Regelung zu Lastabhängiger Zuschaltung zu der bestehende PV-Anlage (AC-Seitig)

    Spätestens jetzt ist das Inselsystem auch keine Insel mehr und die Sinnhaftigkeit zweier Speichersysteme ist komplett dahin. Es wäre mehr als ratsam sich für eine Lösung zu entscheiden und diese bei PV und Speicher entsprechend zu erweitern.

    Sowohl Victron als auch Fronius bieten hier die Möglichkeit der Regelung über ein Energy-Meter und die Einbindung eines zusätzlichen netzgekoppelten Wechselrichters.


    Mir ist klar, dass diese Lösung nicht unbedingt der "Wirtschaftlichkeit" beiträgt

    Um die geht es mir gar nicht. Das Konzept als solches ist einfach nicht sinnvoll.



    Gruß


    schlossschenke

    Warum verwendet ihr immer noch separate Laderegler, wenn die günstigen Hybrid-WR inzwischen alles intus haben?

    Weshalb verwendest du hochwertige Löffel und Gabeln, wenn der günstige Göffel beides kann? Größe und Anzahl lassen sich individuell anpassen.


    Beides funktioniert eigenständig und beides funktioniert gut (in der Regel sogar besser).

    Wenn man je ein Glas Honig und ein Glas Marmelade hat, dafür nur ein Glas Essiggurken, dann machen zwei Löffel und eine Gabel mehr Sinn als ein einzelner Göffel. Außerdem soll es Fälle geben, in welchen man unterschiedliche Größen benötigt. Beim Göffel hat man hier unter Umständen ein Problem. Während der Gabel-Teil des Göffels gleich alle Essiggurken auf einmal aufspießt, passt der Löffel-Teil gar nicht erst ins Marmeladenglas.


    Die Hybriden haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung und sind an mancher Stelle sinnvoll, aber sie sind keine Lösung für alles.

    Als Besteck zum Pappteller sind sie natürlich tauglich. :mrgreen:


    Grisu69 hat bereits ein vernünftiges Beispiel geliefert und es gibt viele weitere.


    Gruß


    schlossschenke

    Guten Morgen,


    da nun auch in einem anderen Thread dieser Unsinn zur Sprache kam, klären wir auch das noch und nehmen diesen Part hier mit rein.

    Wenn die Anlage in Deutschland steht, wirst du um eine Anmeldung nicht rumkommen, da sie mittelbar bzw. unmittelbar mit dem Netz verbunden ist, da nützt auch ein Trennschalter nichts.

    Ein simpler Trennschalter nützt natürlich nichts, denn selbst ein RCD wäre bereits ein Trennschalter, welcher alle aktiven Leiter trennt. Insofern ist deine Aussage zumindest nicht vollständig falsch. Siehe auch:


    Der Einbau technischer Einrichtungen, die zwar im Grundzustand zu einer Trennung vom Netz führen, die Verbindung aber nach Anforderungen des Eigenversorgers wieder herstellen können, ist nicht ausreichend um die Voraussetzungen einer Inselanlage zu erfüllen


    Aufgrund dessen sind RCD/LSS/Multi/Xtender etc. nicht geeignet, da sie zwar im Grundzustand zur Trennung führen, die Verbindung nach Anforderungen des Eigenversorgers aber wiederherstellen können.


    ein Haushalt nicht durch das Vorhandensein einer Umschalteinrichtung (!) von Zahlung der anteiligen EEG-Umlage befreit ist.

    Dies gilt besonders für dich und deinen I-0-II Schalter...

    Zu dieser Aussage hätte ich doch bitte gerne eine rechtsgültige Quellenangabe mit genau diesem Wortlaut.


    Hinweis: In eurem Votum (eine andere Quelle kennt ihr ja nicht) wird teilweise zwar von einer Umschaltung gesprochen, doch war es in Wirklichkeit keine.


    Also nicht die Betriebsweise ist fehlerhaft, sondern die Interpretation von "mittelbar"

    Und auch hierfür hätte ich gerne mal eine Quellenangabe, denn was "mittelbar" bedeutet ist auf diesem Fachgebiet allgemein bekannt und sogar deine Clearingstelle sieht das so wie ich:


    Mittelbar an das Netz der öffentlichen Versorgung angeschlossen sind Eigenversorger, deren Eigenversorgungsanlage in ein nicht-öffentliches Netz eingebunden ist, welches aber seinerseits mit dem Netz der öffentlichen Versorgung verbunden ist.



    Nochmal von vorne:


    Der Anspruch nach § 61 Absatz 1 entfällt bei Eigenversorgungen, wenn die Stromerzeugungsanlage des Eigenversorgers weder unmittelbar noch mittelbar an ein Netz angeschlossen ist.


    Ein unmittelbarer Anschluss besteht, wenn aktive Leiter des Netzes direkt genutzt werden, wie es bei einem PV-Inverter der Fall ist.

    Mit mittelbar sind DC-gekoppelte PV-Anlagen gemeint, welche zur Verbindung zum Netz erst das nicht öffentliche Gleichstromnetz des Anlagenbetreibers passieren müssen und somit keine direkte Verbindung haben, sondern nur besagte mittelbare. Diese Anlagen sind selbstverständlich nicht ausgenommen und wenn man das weiß, dann ergibt der Begriff auch plötzlich Sinn und die obere Aussage ist gar nicht mehr so schwer zu verstehen.



    Mit dem Einbau einer korrekt verriegelten Schützschaltung oder eines offiziell zugelassenen Netzumschalters gibt es weder eine mittelbare noch eine unmittelbare Verbindung zum Netz.

    Um diese mittelbare Verbindung herzustellen wäre ein handwerklicher Eingriff durch eine Elektrofachkraft nötig. Würde man dem Laien vorwerfen können er könnte an der elektrotechnischen Anlage Änderungen vornehmen, wären ebenso Eventualitäten auf ganz anderen Bereichen zu berücksichtigen. Eine Eventualität ist nicht ausreichend um etwas Bewirken zu können.



    Was das Votum der Clearingstelle angeht ist dieses ohnehin äußerst fragwürdig, da Beschreibung, Geräte und grafische Darstellung nicht miteinander übereinstimmen. Es wird stets von einer Umschaltung gesprochen, obwohl es in Wirklichkeit keine war. Dies wird schon deutlich indem von kurzzeitigem Parallelbetrieb gesprochen wird. In Wirklichkeit ging es um eine Zuschaltung mit dauerhafter Verbindung zwischen AC und DC-Kreis.

    Grundsätzlich behandelt dieses Dokument ausschließlich einen speziellen Anlagentypen, welcher bei Inselsystemen so nicht grundsätzlich vorkommt (aber doch schon öfter mal, obwohl es dann genaugenommen keine Inseln mehr sind). Es wird deshalb auch nur festgestellt, dass "die vorliegende oder ähnliche technische Umsetzungen" nicht ausreichend sind.

    Ein offiziell zugelassener Netzumschalter mit Nullstellung ist keineswegs ähnlich, sondern erfüllt alle Voraussetzungen, welche nach aktuellem Stand erfüllt werden müssen. Ja, man muss diesen melden, aber das war es auch schon.

    Wie bereits gesagt, um damit eine mittelbare Verbindung zu erzwingen wäre ein handwerklicher Eingriff mit Änderung an der bestehenden elektrotechnischen Installation durch eine Elektrofachkraft nötig. Ohne diese Verbindung auch keine Eintragung.


    Hätte man die Zeit, anstatt in teilweise sinnlose Beiträge hier zu investieren, in NAB, Finanzamt, MaStR und VNB gesteckt... Soviel zum Thema dass das zuviel Aufwand ist :)

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun und ausschließlich darum geht es hier. Niemand hat behauptet, dass ein Inselnetz als solches grundsätzlich immer sinnvoll wäre. Es wird nur leider angezweifelt, dass ein solches bei getrennt vorhandenem Netzanschluss überhaupt existieren kann. Jeder, welcher die Sachlage hier korrekt verstanden hat, rät auch durchaus regelmäßig zu netzparallelen Anlagen. Es handelt sich deshalb keineswegs um einen Aufstand irgendwelcher Insulaner, sondern eher um einen der Inselgegner, welche die Sachlage zu Ihren Gunsten gerne missinterpretieren.


    Hausaufgabe:


    1. Belegen, dass der Begriff "mittelbar" alle Eventualitäten eines Eingriffs in die Elektroinstallation durch einen Laien einschließt.

    2. Einen rechtsgültigen Text vorlegen, welcher offizielle Netzumschaltungen mit Nullstellung als nicht zulässig ansieht.

    3. Dieses fragwürdige Votum, welches nicht einmal mit sich selbst übereinstimmt, als Quelle streichen



    PS: Falls ihr irgendwo auf einen Part stößt, in welchem der Wortlaut "oder angeschlossen werden können" vorkommt, dann sind damit laienbedienbare Steckverbindungen gemeint und keine Sparfüchse, welche ihr Auto an Straßenlaternen aufladen.



    Gruß


    schlossschenke

    Hallo,

    so entsteht die Frage, müssen Inselanlagen im Marktstammdtenregister eingetragen sein?

    nein, das müssen sie natürlich nicht. Siehe Beispiel Solarleuchte im Garten, welche nach Definition zwar eine Insel darstellt, eine Anmeldung aber keinen Sinn machen würde.


    Was soll der ganze Mist mit Vorschriften

    Vorschriften sind in gewissem Maße nötig und auch sinnvoll, ganz ohne geht es nicht (gut). Dass es irgendwann mal zu viel des Guten ist, ist wieder ein anderes Thema.


    Von einem PV-Forum und deren Teilnehmern erwarte ich einen Weg zur Nutzung von PV ohne Vorschriften

    Diesen Weg gibt es praktisch nicht, aber lies dir doch einfach nochmal Andrés Beitrag durch, welcher auf alles Wichtige eingeht.



    Gruß


    schlossschenke

    Servus Karl,


    bringen wir mal ein wenig Ordnung in deine Installation. Wie sieht das System denn bisher aus?


    vorweg:

    2. Spiele ich mit dem Gedanken, meine Anlage weiter aufzurüsten. Ein zweiter MP2 5000 der dann ebenfalls mit 125A abgesichert wird, und evtl. noch mehr PV auf dem Dach. Speicher kann man auch nie genug haben.

    Deine 4 Pylontech-Module sind ausreichend für einen einzelnen 5kVA Multi, für zwei benötigst du mindestens 7 Stück bzw. für gleichmäßige Aufteilung sinnvollerweise 8 oder 9.


    Weshalb Aufteilung? Nun, die Leitungen von den Pylontech sind mit 25mm² vom Hersteller meiner Meinung nach etwas knapp bemessen. Je nach Verlegeart und Umgebungstemperatur sind damit zwar 125A Belastbarkeit drin, doch sollte man hier nicht zwangsläufig ans Limit gehen. Besser wäre es deshalb selbst bei einem einzelnen Multiplus schon zwei Sätze Leitungen zu verwenden, sodass sich die Ströme aufteilen und die Batteriebank (eigentlich nur die Leitungen) insgesamt höher belastbar ist. Bei nur einem einzigen Satz Batteriekabel wäre eine gG (gL) im NH-Trenner eine gute Wahl, da der Multi es (zumindest Offgrid) schaffen kann eine 125A Streifensicherung (zu flink) auszulösen. Das Trennvermögen spielt natürlich ebenso eine Rolle.

    Bei 9 Batteriemodulen und zwei Multiplus ließen sich z.B. 3x3 Module an je einem Batteriekabelsatz über einen 3-poligen NH-Trenner an einer Sammelschiene zusammenführen. Als Sicherungswert kämen je 125A oder besser 100A in Frage. Damit hätten wir die ersten Sicherungen für den Leitungsschutz gesetzt und du kannst die komplette Bank mit einem einzelnen Trenner trennen. Gut, die Pylontech kann man natürlich auch einfach ausschalten.


    An der Sammelschiene angekommen geht es weiter mit den Abgängen. Da zusätzliche Erzeuger aktiv sind und dort alles zusammenläuft, sollte man darauf achten den Querschnitt der Sammelschiene ausreichend stark zu bemessen. In der Regel achtet man bei der Absicherung auch auf Selektivität, sodass die Batteriesicherung die letzte sein sollte, welche auslöst. Bei einem Kurzschluss ist das leider nicht immer gewährleistet. Trotzdem: falls du aktuell nur ein einzelnes 25mm² von der Batterie kommend hast und möchtest den Multiplus nun mit 70mm² anbinden, ist das natürlich recht sinnfrei, denn der komplette Strom fließt - zumindest nachts - über die 25mm² Batterieleitung und jene Sicherung wäre es somit auch, welche zuerst auslösen würde.

    Bei zwei Multiplus kannst du abgangsseitig einen zweiten 3-poligen NH-Trenner verbauen und jeden Multiplus mit 160A und 50mm² anbinden. Die Laderegler bekommen ebenfalls eine eigene Absicherung, passend zum verwendeten Querschnitt, Leitungstyp, Verlegeart und Umgebungstemperatur nach Tabelle.

    Dem Multiplus mit dem Leitungsschutz zusätzlich einen Geräteschutz zu verpassen ist übrigens unnötig. Kommt es am AC-Ausgang zu einem Kurzschluss, dann wird innerhalb von 30 Perioden bzw. etwa 0,5s abgeschalten. Falls es innerhalb des Geräts irgendwas zerlegen sollte, dann kann die Sicherung auch nicht mehr helfen, denn dann ist der Schaden bereits groß. Dass das passiert ist aber fast so unwahrscheinlich wie deine Theorie mit der Spinne. Bei der Spinne hätte ich eher noch Sorge um die Lüfter ;)



    Gruß


    schlossschenke