Beiträge von schlossschenke

    Zitat von pezibaer

    Hui danke für die info.. Das ist ungewöhnlich kurz


    Hat mich bei Victron auch gewundert


    Zitat

    Würd an deiner stelle gleich auf 24V umstellen .. Und mir eventuell gleich den mppt sparen... Hast ja eh 72 zeller.. Anständiger WR und du bist fein raus...


    Ja ich weiß, ich empfehle es anderen ja selbst immer, aber eigentlich brauch ich keine 24V, für die paar mal im Jahr, die die Batterie höhere Ströme verkraften muss. Außerdem reicht mir die Kapazität und billig war sie auch nicht gerade. Dazu kommt, dass ich selbst jetzt (auch mit mehr Modulleistung) den Akku wegen den Bäumen und der tiefen Sonne kaum voll bekomme. Deshalb wäre das Netzladegerät im Victron praktisch gewesen. Bei selber Wh-Zahl und 24V würden die Batterien genauso belastet werden. Und für eine zweite in Reihe ist sie leider schon zu alt. Ich sehe da also keinen Vorteil.
    Aber ja, ich werde wohl in einen PI550 investieren und meinen alten China-WR fürs ungemütliche Werkzeug behalten. Die Solarix kann man dann ja nach belieben erweitern, was ich echt praktisch finde.
    Bei 24V würde ich mich wohl mal an den PIP wagen. Mein aktueller WR ist nämlich scheinbar auch von denen, sieht zumindest so aus wie die mod-sinus auf deren Website.


    Zitat

    also von 14,7 weiß ich nix bei den longex.. Würds fix auf 14,2 bei täglichen zyklen einstellen. somit kannst deinen Regler auch ruhig behalten.. Wennst garantierte tägliche zyklen hättest wären auch 14,4 drin..wenns aber nicht garantiert ist muss die Spannung niedriger gehalten werden... Sonst kochst sie aus


    Mach dir um meine Batterie mal keine Sorgen :D . Der LR ist auf 13,8V Erhaltungsladung gestellt, weil er leider nur eine Spannung kennt. Die 14,4V stelle ich nur manuell ab und zu ein, wenns mal schnell voll werden soll - stand glaube ich sogar so im Text. Eigentlich hat der "neue" Soltronic ja eine RJ45 Schnittstelle zum Datenlogging und auch im Menü stehen einige "Reserve"-Punkte, also mit einem Firmwareupdate wäre das locker machbar. Nur leider ist der Support von denen unerreichbar und auch der seit Jahren beworbene Datenlogger, den man dort anschließen können soll, ist nie aufgetaucht. Vielleicht schick ich denen mal nen echten Brief hin. Kann leicht sein, dass die Firma gar nicht mehr aktiv ist.


    Nachdem sich aber jetzt doch kein einzelner Kasten ergibt, werd ich meine Komponenten wohl sowieso behalten. Ihren Zweck erfüllen sie ja. Wenn in 3-4 Jahren die Batterie dann mal die Grätsche macht gibts vielleicht schon wieder ganz andere Gerätschaften. Genaugenommen brauche ich ja nur einen Sinus-Wechselrichter und hab mich dann aufgrund des 70A Netzladegerätes und den integrierten MPPT in den Victron verliebt, unter anderem weil ich mit dem BMV so zufrieden bin .. du kennst das bestimmt :mrgreen:


    Achso und damit du von den 14,7V Zyklenbetrieb bei den Longex auch mal was weißt :D
    http://abload.de/img/longexk0u29.jpg



    Gruß
    schlossschenke

    Also davon abgesehen, dass die Module alle nicht optimal für die Ladung eines 12V Akkus sind, ist dein 7Ah Akku fast schon zu klein um alle drei Module darauf zu verschalten. Der Ladestrom wäre für den Akku vermutlich zu hoch.
    Darf man fragen wofür deine Anlage verwendet wird? In der Regel hat man in Wohnwägen Batterien, die 10-30x so groß sind, deshalb wundere ich mich gerade etwas.

    Zitat von pezibaer

    eine schöne Produktpräsentation..


    Danke, das war aber nicht Sinn der Sache und dazu hab ich noch einiges vergessen :D


    Zitat

    aber wenn ich du wäre, und ich mich mit der Materie schon so wie du ein bisserl auskenne, würde ich immer die Finger weg vom Gesamtsystem lassen und mir die Sachen einzeln zusammen stoppeln.... Auch wenn das jetzt von Victron ist.... .. was wenn dir mal WR Leistung nicht reicht oder LR erweiter willst ..ich würds extra nehmen


    Ja, vernünftiger wäre das wohl, aber im Gesamtpaket ist er günstiger und für den Nicht-Elektronikerbesuch siehts auch ordentlicher aus, wenn da nur ein Kasten an der Wand hängt. Könnte den Platz vom Elektroschrank gut gebrauchen. :wink:.
    Die Leistungen würden mir definitiv ausreichen (sofern mein Werkzeug daran läuft) und der LR kann 50A. Falls ich bei den nächsten Batterien doch mal auf 24V umsteigen sollte, könnte ich ihn wieder verkaufen.
    Angst habe ich eher davor, dass die Kiste mir früher oder später abrotzt. Dann darf ich Leon besuchen :mrgreen:


    Zitat

    ... ob eine 1600W Kreissäge mit 3000VA Spitze läuft würd ich mal sagen fällt ein wenig unter Lotterie.. je nachdem wieviel Anlaufstrom diese benötigt


    Das ist eben das was mich irritiert. Ich bin mir fast sicher, dass dein PI1100 das schafft. Irgendwo habe ich dazu die mathematische Funktion gesehen, bei der die bereitstellbare Leistung mit abnehmender Zeit exponentiell steigt. Dort werden auch verschiedene Werte der Überlastbarkeit in Abhängigkeit von der Zeit angegeben.
    Bei Victron steht da einfach nur was von Spitzenlast und sonst gar nichts, auch nicht wie lange.


    Zitat

    btw


    was ist denn das für eine AGM?


    Die 260Ah von Longex, die ich aus Geldgründen leider den solar.bloc vorziehen musste.
    Die ist im Cycle use für 14,4-14,8V angegeben. Irgendwo stand dort auch mal was von "equation: 14,7V". Finde es online leider nicht mehr. Ich meine aber, sogar bei Hoppecke, davon gelesen zu haben, dass Blei-Vliess Batterien, im Gegensatz zu Gel, bedingt ausgleichbar sind. Zwingend von Nöten ist es wohl nicht, wird nach tiefen Entladungen aber empfohlen. Natürlich sollte das dann kurz gehalten werden.
    Übrigens sind 14,7V bei AGM Batterien allgemein als Ladeschlussspannung recht üblich. Mein CTEK lädt AGMs ebenfalls bis 14,7V. Ich belasse es dort aber trotzdem lieber bei 14,4V.



    Zitat von doker13407

    das was da abforderst kann der wohl jedoch wie pezi schon sagte bist mit solch combo immer festgelegt ich finde einzeln auch sinvoller wobei du den victron nicht mit dem pip vergleichen kannst der victron hat dickten ringtrafo drinnen ....ausserden ein ausgereiftes gerät ..


    Sprichst du da aus Erfahrung? Ich werde Victron diesbezüglich mal eine E-Mail schreiben.
    Den PIP hatte ich mir überlegt, jedoch habe ich ein 12V System (was es vorerst auch bleiben wird) und dort gibt es den PIP leider nicht als MPP Version und nur mit 800VA.
    Dass der Victron einen Trafo hat weißt du mit Sicherheit? Gerold meinte hier mal, allerdings auf ein kleineres Modell bezogen, dass die Victrons keinen Trafo haben: http://www.photovoltaikforum.c…ema-e-t81269.html#p754942
    Ein paar Beiträge weiter steht allerdings doch was von einem Trafo...


    À propos Gerold - wo steckt der eigentlich? :shock: Ich glaube wir müssen den Thread mal wieder eröffnen ...


    Zitat von pezibaer


    Kann nicht weil C heißt 5-10fach.. 10A C lösen Kurzschluss bei 230V erst bei, festhalten, 11.500- 23.000W aus :) also weit über dem was der WR kann.. wie auch Dauerstrom wäre über der Nennleistung


    Okay, Danke! Wieder dazugelernt :danke:

    Guten Abend!


    Es geht um folgendes Gerät: http://www.victronenergy.de/inverters-chargers/easysolar/



    Seit Aufbau meiner neuen Insel stand eigentlich fest, dass bei den heutigen Preisen unbedingt ein reiner Sinuswandler her muss, sobald der 2000W mod. China-Sinus den Geist aufgibt. Nun - er ist mittlerweile 9 Jahre alt und war bereits sowohl mobil auf Baustellen als auch stationär im Einsatz, top zuverlässig. Dann stand er letztens leider unter Wasser und ... funktioniert immer noch :?. Da das Gerät scheinbar einfach nicht kaputt gehen, sondern nur rosten will, und ich inzwischen auch einen alten Fernseher in der Hütte habe, soll dieses Jahr trotzdem ein neuer Wechselrichter her.


    Ich weiß, dass unter anderem der Solarix Pi sowie die Studer kurzzeitig extrem überlastfähig sind. Das ist wichtig für mich. An sich würde mir der PI550 locker reichen, allerdings kommt es hin und wieder doch mal vor, dass ich etwas umbauen muss und da will ich nicht wegen einem 5Sekunden Schnitt jedes mal den Generator anwerfen und wieder abschalten. Dass das dann doppelt so teuer wird nehme ich in Kauf.
    Irgendwie bin ich dann auf den Victron Easysolar gestoßen, den ich bis dato noch gar nicht kannte. Dieser besteht wohl aus einem Multiplus sowie MPPT Regler. Ich zähle mal auf, weshalb dieser unter Umständen recht passend für mich wäre bzw. stelle ein paar Fragen.


    1. Standbyfunktion
    Bei Victron heißt das wohl "Suchmodus". Das würde das Laden von Werkzeugakkus sowie den Betrieb eines Kompressorkühlschrankes (wäre vorhanden) einfacher machen. Momentan läuft nämlich eine Absorberbox per Überschussschaltung und der China-WR kennt nur EIN/AUS und verbraucht ~0,9A im "Standby".
    Vorteil vom Solarix zum Victron ist, dass dort die Lastgrenze direkt einstellbar ist. Bei Victron geht das wohl nur über die Software.


    2. Überlastfähigkeit
    Damit kommen wir zu meiner ersten Frage. Kann der Victron das? Im Datenblatt stehen 3000VA Spitze. Gilt das für Anläufe und als maximale Spitzenlast oder für einen bestimmten Zeitraum (5sek?). Ich habe dazu leider nichts gefunden.
    Eine Handkreissäge (1200W) sowie Kappsäge (1600W) sollten anlaufen können (den mod. Sinus will ich entsorgen). Die Schnitte selbst dauern dann nur wenige Sekunden. Wäre schön, wenn jemand mit einem 1600er Phoenix/Multiplus testen können. Das Gerät hat ja 10A Sicherungsautomaten verbaut. Diese haben zwar C-Charakteristik, aber ich bin mir nicht sicher ob diese dann auslösen? Meine Geräte haben keinen Sanftanlauf. Wie schlägt sich der PI1100 im Vergleich?


    3. Qualität/Haltbarkeit und Zuverlässigkeit
    Der Steca sowie Studer haben einen Ringkerntrafo verbaut und scheinen recht zuverlässig und leistungsfähig zu sein (richtig?). Außerdem bieten mittlerweile beide Hersteller 5 Jahre Garantie. Wie sieht das bei Victron aus? Ich weiß, dass Leon einmal einen Victron zerlegt hat und da ein Trafo drin war, womit er dann einen DIY-WR gebaut hat. Aber ich meine auch mal gelesen zu haben, dass die Victron Wechselrichter nicht galvanisch getrennt sind? Was stimmt denn nun? Dafür, dass Victron einen recht guten Ruf hat, gehen die Geräte scheinbar doch öfter mal kaputt als bei der Konkurrenz. Wie lange ist die Garantie dort? Ist der Service gut?


    4. Netz-Ladegerät
    Ich habe einen aussortierten, 40 jährigen Generator vom Bund. Der steht nur rum, ist sau schwer, wahnsinnig laut (2-Takt) und liefert als Dauerleistung nur 900W. Meine PV-Anlage hat im Winter das Problem, dass quasi fast ganztägig Verschattungen auftreten, da durch die tiefstehende Sonne ein Baum nach dem anderen kommt. Mit PV-Energie bekomme ich die (auch ohne Schnee) kaum mehr voll, wenn ich sie zu dieser Jahreszeit mal entlade. Ich würde so also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Der Generator dient endlich wieder einem Zweck und ich kann notfalls unterstützen/schnellladen. Meine AGM verträgt Ladeströme bis 78A. Außerdem soll dieser sich reduzieren lassen, das würde also passen! Wenn ich das richtig verstanden habe, dann kann der Victron auch die Leistung des Generators sowie des Wechselrichters (Batterie) kombinieren? Theoretisch würde also dann auch ein 2000W Wasserkocher daran laufen (hab ich nicht vor)?


    MPP-Solar-Laderegler
    Ich habe aktuell einen 7520, den ich damals hauptsächlich aufgrund des Displays, den einstellbaren Parametern sowie der Tatsache, dass man ihn Eingangsseitig nicht überlasten kann, gekauft habe. Inzwischen brauche ich das Display aber nicht mehr zwingend, weil ich einen BMV habe. Außerdem stört mich am 7520, dass ich nur eine feste Ladeendspannung einstellen kann. Ich kann also nur mit 13,8V laden bzw. muss manuell auf 14.4V stellen, wenn ich meinen Akku mal schneller voll haben will und darf anschließend nicht vergessen wieder runterzustellen. Das ist dann allerdings auch der Maximalwert. Die für AGM vorgeschriebenen 14,7V für die Ausgleichsladung (2x im Jahr) kann ich also nicht einstellen. Im Menü besteht zwar die Möglichkeit einer Ausgleichsladung, aber dann wird die Spannung gleich auf wahnsinnige 18V hochgeknallt (getestet mit Autobatterie).
    Der Victron packt bis 50A und begrenzt dann ebenfalls, somit könnte ich noch sinnvoll weitere Module installieren. Die drei separaten String-Eingänge finde ich auch gelungen (ich vermute aber, dass diese nicht unabhängig voneinander sind?). Außerdem ist das MPP-Tracking schneller und ich habe die Möglichkeit zum Datenlogging. Die vorinstallierten Ladeprogramme sind per Drehrad wählbar und gut durchdacht. Er hat sowohl Konstantspannungs- als auch Erhaltungsladung und reduziert diese zur Lebensdauerverlängerung der Batterie von 13,8V auf 13,2V, wenn die Anlage einen Tag nicht genutzt wurde. LiFe(Y)Po4 wird außerdem auch schon unterstützt (glaube ich?).


    All-In-One
    Das hat wohl Vor- und Nachteile. Ich habe relativ wenig Platz und fände es praktisch nur noch ein Gerät an der Wand hängen zu haben. Dann hab ich nur noch meine 12V Sicherungsbox und den Victron. Wenn mal was kaputt ist, dann darf ich vermutlich aber gleich alles entsorgen. Das Gerät hat nur noch einen Gleichstromanschluss für Solar-/Netzladegerät/Wechselrichter. Muss ich diesen absichern oder hat das Gerät intern Sicherungen verbaut?


    Programmierung/Logging/Software
    Etwas, das ich an Victron hasse. Wo andere benutzerfreundliche USB- und Ethernet-Schnittstellen verbauen, gibt es bei Victron: VE.Direct, den VE.Bus, VE.Can und wie sie noch alle heißen. Natürlich braucht man für jedes einzelne Teil ein eigenes Kabel für 60€ und dann noch einen Adapter für ebenfalls soviel Euro. Einige Einstellungen lassen sich per Dip-Schalter einstellen, andere nur mit der passenden Software und dem/den passenenden/m Kabel(n). Am EasySolar hat der Multiplusteil wohl einen VE.Bus und der MPPT hat eine VE.Direct Schnittstelle. VE.Direct kenne ich vom BMV und das lässt sich auch relativ leicht auslesen, aber der VE.Bus ist wieder Neuland für mich. Wieviel Kabel und Adapter darf ich dann für den EasySolar kaufen um ihn konfigurieren und auslesen zu können? Verstehe ich es richtig, dass Multiplus und Solarladeregler getrennt konfiguriert werden müssen (auch bezüglich der Ladeprogramme/Spannungen)?
    Den Color Control GX habe ich mir auch angesehen. Fand ich ein super Teil, aber was genau daran 500€ wert sein soll ist mir unbegreiflich. Dann doch lieber mit dem Arduino.


    Bitte nicht drauf hinweisen, dass eine Kreissäge nichts in einem 12V System verloren hat! Das ist mir bewusst :)


    MfG
    schlossschenke

    Der Apollo Solar T100 hat Display, SD card, schafft max. 200V Leerlaufspannung sowie 100A max. Ladestrom.
    Ich habe allerdings weder eine Ahnung woher man ihn bekommt, noch kann ich dir sagen ob deine restlichen Wünsche erfüllt werden. Auf der Herstellerseite ist er nicht mehr als Produkt gelistet. 100A Ladestrom sind schon eine Hausnummer.
    Ich würde deshalb dazu raten entweder auf 48V umzustellen oder die Module auf 2 Laderegler aufzuteilen.


    http://www.ecodirect.com/Apoll…00-Amps-p/apollo-t100.htm

    Zitat von NachbarsLumpi


    Was mir jedoch beim anschliessen der Kabel erst auffiel war, dass dieser Regler keinen separaten Ausgang für 12V Abnehmer hat...ärgerlich


    Zitat von schlossschenke

    beachten, dass der digitale Ausgang des Reglers KEIN Lastausgang ist und nur bis 150mA belastet werden darf (z.B. zum Schalten eines Relais)


    hab ich dir aber geschrieben :wink:



    Zitat

    hab jetzt recht laienhaft die Kabel vom bestehenden 12V Netz (5 Glühbirnen) einfach mit den Batteriekabeln des Ladereglers verbunden, d.h. zusammen gezwirbelt und dann an die Batteriestecker des Reglers angeschraubt. Ist das so richtig???


    Nein, sowas macht man nicht.
    Solarm hat eigentlich schon alles gesagt. Entweder du lässt den Laderegler ein Lastrelais schalten oder du klemmst die Verbraucher direkt an die Batterie und passt eben selbst auf, dass die Spannung nicht zu tief sinkt.

    Zitat

    Bis vor kurzem hat die Anlage bei voller Einstrahlung laut Laderegler immer gut 18 A gebracht.
    Seit kurzem max. 11 A.


    Wenn ich die zusammengeschlossenen Panele messe, haben sie alle um 7 Volt.


    7 Volt?! Du meinst 17 oder? Bei 7V ist ein Laden unmöglich.


    Ich gehe mal davon aus, dass alles 36 Zeller sind und du diese parallel betreibst.


    Hattest/hast du dabei (an die Module angepasste) Sicherungen zwischen den Modulen eingesetzt?



    Zitat

    Wenn sie getrennt sind und ich sie einzeln messe haben alle gut 19 V.


    Klingt soweit gut. Wenn es sich machen lässt, dann miss noch von jedem einzelnen den Kurzschlussstrom und vergleiche diesen mit den jeweiligen Moduldaten. Passen die Kurzschlussströme auch, dann sind die Module vermutlich in Ordnung.



    Zitat

    Eins oder mehrere verschattet ?


    Guter Punkt. Teilverschattungen haben größere Auswirkungen als viele erwarten würden.

    Nimm die mittlere Diode raus und miss die Spannungen zwischen 1+2 und 3+4 nochmal.
    Wenn die Spannungen gleich sind besteht die Möglichkeit das Modul umzuklemmen (parallelschalten) und du kannst einen "handelsüblichen" 12V PWM Laderegler verwenden. Die Spannungen sollten bei etwa 20V+ liegen.
    Nachdem du beide "Seiten" parallelgeschalten hast sind selbstverständlich weiterhin alle Zellen in Verwendung.


    Ansonsten brauchst du, wie bereits erwähnt wurde, einen MPPT Laderegler.
    Dafür ist dann die Modulleistung in Watt ausschlaggebend.
    Vorteil: Etwas mehr Ertrag, kein Umklemmen nötig.
    Nachteil: Teurer