Beiträge von Light

    Ich bin der Meinung, dass die 500W der PV auf Phase 1 nicht erfasst werden und der Verbrauch von Phase 2 voll abgerechnet wird.

    Reine Softwaresache.


    Nicht phasensaldierende Zähler zählen die 500W der PV auf Phase1 als Einspeisung und die 500W der Phase 2 als Bezug.

    Es werden also beide Zählerstände gleichzeitig mehr.

    Da musst du beim Kauf eines Zwischenzähler aufpassen. Der SDM630 V2 macht das z.b. so.


    Phasensaldierende Zähler zählen (saldieren) einfach zusammen.

    Phase 1 -500W (Einspeisung)

    Phase 2 +500W (Bezug)

    Phase 3 0W

    > Ergibt 0W Es wird nichts gezählt.

    Ergebnis mit - wird auf 2.8.0 (Einspeisung) gezählt.

    Ergebnis mit + wird auf 1.8.0 (Bezug) gezählt. (Nummern varieren bei Doppeltarif)

    Und genauso macht das dein VNB Zähler. (Sonst hätten die ganzen kleineren/einphasigen Eigenverbrauchsanlagen ein rießiges Problem)


    Ferrariszähler sind konstruktionsbedingt phasensaldierend. Da die allerdings kein Zählwerk für Einspeisung haben, läuft einfach das Zählwerk für Bezug rückwärts (sofern keine Rücklaufsperre verbaut ist)


    Die einfachen Energiemessgeräte, Funksteckdosen, etc kennen keinen Unterschied. Die rechnen nur mit Leistung x Zeit und rechnen alles als Verbrauch. Daher ist es beim Shelly 1PM/ Sonoff POW, etc ziemlich sinnlos Verbraucher und Erzeuger gleichzeitig zu erfassen.

    Ich vermute stark, dass Du nicht auf dem aktuellsten Stand bist. Wenn Du eine PV-Anlage betreibst, die auch das eigene Wohnhaus mit Strom versorgt und dieses Wohnhaus nicht für die Erzielung von Einkünften genutzt wird (keine V+V, Gewerbebetrieb oder ähnliche im Haus),

    Kann gut sein, dass ich nicht aktuell bin, daher:

    Ausgangslage: Wohnhaus mit mehreren Nebengebäuden, mit denen Einkünfte erwirtschaftet werden.

    Ein Stromzähler der über den Betrieb abgerechnet wird. Privatverbrauch wird als Naturalentnahme erfasst.


    Liebhaberei möglich?

    Ich schätze nicht.


    Bei entsprechend hohem Eigenverbrauch kann da mMn der Verzicht auf die Vergütung Sinn machen.

    Ist die Naturalentnahme da steuerlich nicht günstiger?


    Ich habe mir da bisher noch keine Gedanken gemacht, da ich sonst (ohne Änderung an der Heizung) Pellets kaufen müsste und das mit den IBC Gitterboxen und Front- / Hoflader recht schnell geht.


    Vor Jahren hatte ich mal die Hoffnung, das ich eine Brennstoffzelle mit 5-10kW einbauen kann, wenn mit dem Breitbandausbau auch ein Gasanschluss kommt. Aber da gabs am Schluss dank Vectoring weder Glasfaser noch Gas.

    Eine Lösung mit PV wäre da zwar noch etwas, aber mir würde meine "Balkonanlage" mit 1-2 Modulen mehr unter tags schon ausreichen und ansonsten bräuchte ich einen rentablen Speicher der ~6-10kW (je nach PV Leistung) für je ~2h morgens und abends abgeben kann.


    Aber das ist hier eher OT, da sollte man mal leiber einen Laberthread im OT eröffnen.

    Meine WP moduliert zB nicht und ist gerade in den Übergangszeiten etwas "zu gross" und für den Sommer könnte sie vielleicht soagr ganz aus bleiben. Aber das ist nur ein Gedanke eines Laien.

    Könnte Sinn machen, wenn Leistungsaufnahme der WP und PV nicht gut zusammenpassen.

    (Was braucht so ein Teil in einem EFH?)

    Ich kenn mich da aber auch nicht aus, da ich in der Übergangszeit einfach ein paar Scheit Holz in den Ofen werfe, wenn die Solarthermie mal nicht ausreicht. Holz fällt wg. Durchforstung, Sturm und Käfer eh an.


    Nulleinspeisung sollte es nicht brauchen. Es sollte auch bei größeren Anlagen möglich sein auf die Einspeisevergütung zu verzichten (wie bei den 600VA Anlagen).

    Könnte man.

    Wärmepumpe ist aber effizienter.


    Wenn es nur ums heizen gehen würde, dann wäre ein DC Heizstab für PV die perfekte Wahl.

    Einfacher und günstiger gehts vmtl. nicht.


    Wenn da noch mehr Verbraucher versorgt werden sollen, dann bleibt nur die AC-Lösung.

    Und die wird bei >600VA teurer und komplizierter, vorallem wenn dann noch eine Regelung erwünscht ist.

    Wie Micro-PV oben schon erwähnt hat, wird da vmtl. nur eine kleinere oder eine deutlich größere (normale) Lösung wirtschaftlich sinnvoll sein.

    Heizen?

    Ich habe keine Ahnung von Wärmepumpen, aber ich kann mir vorstellen, dass du da nicht allzu viel steuern musst.

    Je nach Dimensionierung und Einstellung wird das Teil tagsüber eh genügend Stunden sammeln.



    Pass bei der Wärmepumpe auf.

    Da sind die unterschiedlichsten Kombinationen möglich.

    Mitunter läuft die Wärmepumpe bei PV-Überschuss gar nicht, weil du in der Sperrzeit liegst.

    Bisher die Aussicht auf einen neuen Zähler, welcher dann mehr Grundgebühr kostet, dazu die Aussicht auf ewige Diskussionen,

    Wovor hast du Angst?

    Mit deinem hohen Verbrauch hättest du den digitalen Zähler eh schon letztes Jahr erhalten sollen und das macht dir auch gar nichts aus, da du eh alles selbst verbrauchst.


    Oder hast du gar keinen so hohen Verbrauch und das Teil läuft die ganze Zeit rückwärts?

    Dann solltest du hier mal ganz ruhig werden und das Teil anmelden, wenn du hier schon freiwillig deine Adresse hinterlässt.

    Um deine murksige Installation brauchst du dir auch keine Gedanken machen. Die intressiert den Subler nicht, der den Zähler tauschen muss.


    Es gibt absolut keinen Grund eine 600VA Anlage nicht anzumelden.

    Der Stall ist gut erreichbar, ca. 1km vom Ort, ich fahr da eh regelmäßig mit dem Radlader Heu hin, da könnte man auch über so eine tragbare Powerstation nachdenken.

    Leg doch die Anlage für den Sommer und die Übergangszeit aus und lad die Batterien im Winter zuhause (über nachts).

    Montier die Batterien auf einer Palette, dann kannst du die mit dem Radlader leicht mitnehmen.

    Ist noch nicht wirklich ein Mehraufwand wenn du die Palettengabel eh für die IBC-Container (?) brauchst.

    Auf dieser Wiese haben wir keinen Strom, und jetzt zu Beginn der dunklen Jahreszeit soll das Projekt Beleuchtung angegangen werden. Da die Wiese im Außenbereich liegt, würde auf Nachfrage bei der Gemeinde ein Stromanschluss >20.000€ kosten.

    Hast du dazu ein Angebot?

    Wenn das eine dauerhafte Lösung werden soll, dann sind da 20-30k geradezu ein Schnäppchen. Sowas wird eher schnell mal 5 stellig.


    Gibts da noch einen näheren Stromanschluss?

    Wenn du nur einige hundert Meter zum nächsten Wohnhaus/Aussiedlerhof, etc hast, dann würde ich eher versuchen da privat eine eigene Leitung zu verbuddeln.

    Die Module erzeugen um die 13,7A - mehr als der max Eingangsstrom von 13A.

    Laut E-Decider geht es bei +45 Grad Celsius bis auf 13.98A hoch.

    Zu meinem Verständnis: Wie kommst du auf die Werte?

    Die 13,7A lese ich noch aus dem Diagramm bei 1000W/m² aber bei den 13,98A bei dem verlinkten Rechner handelt es sich doch nur um den Kurzschlussstrom?

    Ich wäre jetzt mal von Imp bei STC ausgegangen. Da wären zumindestens die Module bis 495Wp möglich, wenn auch in Deutschland nur auf der Freifläche zulässig.


    pwa Wie hast du das ganze angemeldet bekommen?