Beiträge von mgmuer

    Analog der Medienplattform von Apple will Tesla eine Energieplattform etablieren und das Geld mittelfristig vorallem auch mit Dienstleistungen rund um Mobilität und Energie verdienen. Das Supercharger Netzwerk, die Powerwall und das Powerpack geben uns einen Vorgeschmack was Tesla im Sinn hat.


    Zudem, weltweit hat wahrscheinlich keine Firma soviel Know How im sehr schnellen Schalten von sehr grossen Strömen (aus Batterien). Das könnte ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein, um eine lukrative Energieplattform zu etablieren, wie dieses Beispiel in Australien zeigt: https://www.heise.de/newsticke…sich-bezahlt-4259373.html

    Immer mehr Leute schämen sich fürs Fliegen, weil es ihre CO2-Bilanz ruiniert. Trotzdem machen sie es:

    https://www.20min.ch/ausland/n…ch-fuers-Fliegen-17057060


    Da installiert man Solar, fährt Elektrisch, etc.. Und dann fliegt man geschäftlich oder privat immer häufiger und macht alles zunichte. Treibstoffverbrauch pro 100 Passagierkilometer der Lufthansagruppe:

    https://www.lufthansagroup.com…rauch-und-emissionen.html.


    Gut, wir können im Gegenzug CO2 Zertifikate kaufen, was jedoch ans Mittelalter erinnert, als man seine Sünden mit Ablasszahlungen an die Kirche begleichen konnte (womit der Petersdom in Rom gebaut wurde). Damals folgte auf die Scheinheiligkeit die Reformation:/

    Die Tesla Story erinnert immer mehr an Amazon und Netflix.


    Jahrelang Verluste schreiben mit einem mutigen Businessmodell, bis die bisherigen Platzhirsche soweit abgehängt worden sind, dass die Ernte in Form von grossen Margen und viel Cashflow eingefahren werden kann.


    Noch hat es Tesla nicht geschafft, aber die hohe Kundenzufriedenheit, die Produktionszahlen (Ramp-up) und Finanzkennzahlen (operative Marge) sind typische Zeichen zukünftiger Marktdominatoren.

    Aus dem Buch „Der Masterplan - Chinas Weg zur Hightech-Weltherrschaft“:


    Daimler und BMW stehen besser da als VW. Die Stuttgarter haben zusammen mit dem chinesischen Autobauer BYD bereits das E-Auto Denza im Verkauf. BMW hat mit seinem Joint-Venture mit Billiance den Wagen Zinoro im Sortiment. Beide Modelle verkaufen sich zwar erst schleppend. Doch damit sind sie Volkswagen voraus. Die Wolfsburger hatten das Thema lange verschlafen. Jetzt preschen sie mit großen Ankündigungen vor. Als Branchenprimus hat sich der Autobauer die ambitioniertesten Ziele gesetzt: 2020 sollen rund 400 000 E-Autos und Hybride in der Volksrepublik verkauft werden. Fünf Jahre später sollen es sogar 1,5 Millionen Elektrofahrzeuge sein. Noch ist jedoch völlig unklar, ob die Deutschen noch rechtzeitig umgesteuert haben, oder ob ihnen die chinesischen Firmen vorne wegfahren werden.


    Ja, ich finde schon. Solange nur die Freaks über ein Thema sprechen, sagt es über die Zukunft einer Technologie wenig aus. Wenn jedoch die Konservativen EFH-Besitzer beginnen ins Boot zu steigen, kann das durchaus eine Ansage sein.


    u.a. bei Fronius. Ein lokaler Installateur war kürzlich an einer Weiterbildung bei Fronius und kam begeistert nach hause...

    Persönlich zweifelte ich bisher sehr, denn „Wasserstoff steht seit 150 Jahren kurz vor Marktdurchbruch“. Doch nun scheint sich wirklich etwas Entscheidendes zu tun. Woraus ich das schliesse? „Normalos“ beginnen neuerdings ernsthaft darüber zu sprechen. Eine ähnliche Veränderung stellte ich übrigens vor ein paar Jahren bei Elektroautos fest. Nach über 100 Jahren Dornröschenschlaf...


    Ist „Power to Gas“ das nächste grosse Ding? Zur Langzeitspeicherung von überschüssiger Sommer- resp. Sonnen- und Wärmeenergie. .

    ... und für den E-Auto Erfolg sind die Batterien entscheidend. Und auch hier ist Tesla besser positioniert (Quelle: Yahoo):


    Angst musste Tesla Chef Elon Musk vor den E-Modellen der Deutschen Autobauer bislang nicht haben. Ganz im Gegenteil. Über die neuesten Entwicklungen dürfte sich der Elektropionier amüsieren, denn zwischen Tesla und dem Batterie-Lieferanten Panasonic Sanyo läuft es. Volkswagen hingegen kommt bei der E-Offensive ins Straucheln: Der E-SUV der VW-Tochter Audi geht später ins Rennen als geplant. Der Grund: LG Chem fordert mehr Geld für die Batterien.


    Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer: „Batteriefirmen verdienen sich bis 2030 eine goldene Nase. Bis 2023 bleiben die Preise für Batterien stabil, weil der Bedarf größer ist als die Kapazitäten.“ Erste Anzeichen, dass der Branchenkenner mit seiner Prognose goldrichtig liegt, zeigt LG Chem.