Beiträge von Retrerni

    Also auf Deinen Süddächern hast Du anscheinend nur einen Neigungsunterschied von 4 Grad, d.h. das gäbe selbst bei einer Reihenschaltung zwischen beiden Neigungen nur einen vernachlässigbaren Mismatch von 0,25%.


    Das Weglassen der Module mit über 50% Verschattung hast Du ja schon korrekt selbst erkannt.


    Was aus Deineb bisherigen Erläuterungen aber noch nicht ganz klar hervor geht ist der Schattenverlauf auf dem Carport.

    Hier sollte man die Module bei einem durch die Nachbarhäuser wohl eher horizontal verlaufendem Schatten wohl eher quer denn hochkant verlegen. Wenn man dann noch zusätzlich auf die 3 am stärksten verschatteten Module verzichtet, kann man beide Süddächer parallel mit 2x20 Modulen an einen Tracker schalten. Bei dieser Variante benötigt man keine 3 MPP Tracker, verliert aber auch einen nicht unerheblichen Teil der Schattentoleranz. Dann ist ein 20 kVA Wr auch völlig ausreichend.


    Ciao


    Retrerni

    Dir sollte klar sein, dass ein Heimspeicher sich üblicherweise nicht rechnet (insbesondere nicht bei den aktuell überhitzt Preisen) sondern höchstens ein Hobby ist.

    Solange Du nicht alle Bestandsmodule auf einer Dachausrichtung unterbringst, lässt sich ohne konkrete Erweiterungsmodule mit genauer Typenbezeichnung schlecht sehr konkretes sagen.

    Belässt Du lediglich 8 Module auf West, sollte das auch ohne Erweiterung erst einmal an einem größeren Wr laufen, der leistungsmäßig schon für die Erweiterung geplant ist.

    Nur kommt diese, passen die neuen Module nur mit Optimierern wie den Tigos zusammen in einen String an einem dann fast beliebigen String-Wr mit 2 Trackern (je einer pro Dachausrichtung).

    Ziehst Fu Ost auf West, liegen die verbleibenden Ost-Module wohl bis zur Erweiterung (dann auch mit Optimierern) brach, da die Spannung meist nicht reicht.


    Belässt Du es nur bei der Altanlagen, genügt auch ein einphasiger Wr mit 4.0 kVA (und 2 Trackern), mit 1,2%iger Unterdimensionierung sogar ein 3,68 kW Gerät.


    Ciao


    Retrerni

    Oh man, hier fehlen einigen die Basics der Physik, von E-Technik ganz zu schweigen.


    Parallel darf man nur Strings GLEICHER Spannung schalten, ergo gleicher Modulanzahl des gleichen Typs.


    Bei der Parallelschaltung erhöht sich der Strom, bei gleicher Ausrichtung verdoppelt er sich. Die Spannung bleibt unverändert.


    Schaltet man unterschiedliche Neigungen in EINEN String, wird die Maximalleistung beeinträchtigt. Bis max. 10° beträgt dies 1,5% und ist üblicherweise akzeptabel, bei 16° sind es schon 4% und ist daher meist nicht mehr das Mittel der Wahl.


    Ciao


    Retrerni

    Oh man, hier fehlen einigen die Basics der Physik, von E-Technik ganz zu schweigen.


    Parallel darf man nur Strings GLEICHER Spannung schalten, ergo gleicher Modulanzahl des gleichen Typs.


    Bei der Parallelschaltung erhöht sich der Strom, bei gleicher Ausrichtung verdoppelt er sich. Die Spannung bleibt unverändert.


    Schaltet man unterschiedliche Neigungen in EINEN String, wird die Maximalleistung beeinträchtigt. Bis max. 10° beträgt dies 2,5% und ist üblicherweise akzeptabel, bei 16° sind es schon 4% und ist daher meist nicht mehr das Mittel der Wahl.


    Ciao


    Retrerni

    Sorry, aber Deine Ahnung scheint sich sehr in Grenzen zu halten...

    Der Strom innerhalb eines Strings ist immer gleich...

    Wenn schon musst Du die Spannungen messen in unterschiedlichen Abschnitten...

    Und vor allem erst einmal die Polarität prüfen!

    Aber nie Strom führende Stecker abstecken!

    Die hohe DC-Spannung kann einen töten, hier sollte man schon wissen, was man tut...


    Ciao


    Retrerni