Beiträge von Zellenschaden

    AUX1 ist ein HIlfskontakt; also gehen Deine Befehle über die Hilfskontakte und Fernsteuereingang des Variostrings (wie vermutet); im Variotrack gibt es standardmäßig aber keine internen Hilfskontakte; aber ich habe glaube ich sogar noch irgendwo die Externen rumfliegen; ich mach mich mal schlau.


    BaschiLe Du fährst aktuell auch automatisch, oder hab ich das falsch verstanden? Du hattest aber beide Varianten mit dipschalter 4 ausgetested. D.H. Deine Spannung dürfte auch bei 52,6 stehenbleiben, richtig? Wenn ja, warum hast Du vom manuellen in den automatischen MOdus wieder gewechselt, was sind die Vor-Nachteile, beider Varianten?

    Diese Register Einstellung im Variosting (Variotrack) ist unabhängig wie die DIP Schalter im XCOM-CAN stehen. Es hat nichts damit zu tun. Durch die Registeränderung im Variostring (Variotrack) beinflusst Du lediglich den Variostring (Variotrack) wann er ein/ausschaltet.


    Aber wo finde ich die Einstellungen, das Menü ist wahrscheinlich ausgeblendet? WIe heisst der entsprechende Menüpunkt? HIlfskontaktsteuerung/Fernstuereingang/Sonstiges? So wie Du das schreibst hab ich das noch nirgends gesehen, abgesehen von den nicht existierenden Nummern...

    JA nochmal Danke für die Rückmeldung!


    Mir stellt sich letztlich die Frage, ob die 52.6V nicht tatsächlich besser noch ein wenig gesenkt werden sollten, dazu müsste ich dann den DIP4 und die spannungen setzen, oder ob das automatisch mit 52.6 quasi perfekt ist. (Abgesehen von den Meldungen "Ladung erlaubt...")

    Eigentlich will ich den SOC auch eher im Bereich von max. 90% halten. Wenn aber Pylontech 53,x erlaubt und dass 100% SOC wäre, dann wären ja die 52,6V eh schon weniger, auch wenn 100% angezeigt wird.

    Wahrscheinlich wird es letztlich ziemlich egal sein...

    @Zellenschaden


    Die Ladung erfolgt über Vatriostrings, korrekt?

    Ladung erfolgt über Variotracks, nicht Variostrings, aber Deine Parameter kennt der Variotrack nicht. Dazu habe ich den automatischen Betrieb ausgewählt und sehe die entsprechenden Parameter nicht.

    Ich müsste wohl im XCOM CAN den DIPSChalter 4 umstellen, dann könnte ich die korrespondierenden Parameter im Variotrack wohl finden und einstellen. Ich sehe aber bei den 52,6V kein wirkliches Problem. Das ist ein Wert, den andere im "Überwachungsbetrieb" auch als Ladeschluss eingestellt haben.

    Das einzige was dabei ein bisschen verwundert ist, dass der SOC mit 100% angegeben wird, während ich von anderen dabei nur ca. 90% SOC Stand in Erinnerung habe; was aber aber auch an einer noch etwas niedrigeren Schwebeladungsspannung liegen kann.


    Kurzum die 52,6V liegen niedriger als die die 53,x die Pylontech empfiehlt, dennoch ist der SOC 100%. Der Betrieb erfolgt aktuell vollautomatisch. Alternativ wäre wohl ein Umlegen des Dip Schalters 4 mit manueller Spannungseinstellung. Ich werde jetzt mal noch ein bisschen beobachten und dann evtl. Umstellen.

    Gäbe es dabei andere kleinere Problemchen zu beachten?

    Bis jetzt funktioniert alles super gut, es scheint das Studer über die Updates die Ladeschlussspannung auf ca. 52,6V gesenkt hat, was unterhalb der von Pylontech empfohlenen Werte liegt. Dies finde ich zielführend und gut. Das einzige was stört ist, dass bei 100% SOC, eine Meldung „Batterieladung nicht erlaubt“ kommt, die dann alle Minute ca. mit erlaubt/nicht erlaubt fortgesetzt wird, was zu einer hohen Zahl von letztlich irrelevanten Benachritigungen führt.

    2) Die AE39 Programmierung funktioniert einfach nicht. Die Hilfskontakte schalten, wie in den Bedingungen hinterlegt. Das Transferrelais/Fernsteuerung rührt sich aber nicht. Ich habe dazu den "Xtender Einstellungen" Thread nun die ersten 60 Seiten durchgelesen und alle Tricks versucht (Schwebeladung erzwingen, Spannungen herabsetzen, diverse Parameter in unterschiedlicher Reihenfolge deaktivien und wieder aktivieren, Betrieb mit XCOM-Can, Betrieb ohne XCOM-Can, etc.)
    Komischer schält das Transferrelais jedoch zuverlässig, wenn der Hilfkskontakt manuell geschaltet wird :/

    Geht es denn mittlerweile? Falls nicht, scheint irgendwas mit der internen Steuerung des Fernstuereingangs über den Hilfskontakt nicht korrekt zu sein. Setzt den entsprechenden Parameter nochmal neu. (Leider wiess ich die Nummer aktuell nicht, ist alles schon so lange her, aber er müsste in BaschiLes CSV ja gesetzt sein.

    Soweit ich mich erinnere, kann das aber auch physisch über einen Draht verkabelt werden, indem der Fernstuereingang per Draht mit dem Hilfskontakt verbunden wird, schau imZweifel mal in diese Richtung.

    Dann musste ich zurück nach Deutschland (das Haus ist im Ausland) und konnte es nicht mehr zu Ende machen!

    Das Problem ist: Tiefentladung!

    Nach einem Jahr Lagerung hat die Batterie keine Spannung mehr!!!

    Ich fürchte dass es kaputt ist! Ich konnte es noch nicht ausprobieren.

    Wenn Du es noch nicht ausprobieren konntest, wie hast Du dann die fehlende Spannung mitgekriegt? An eine selbständige Entladung glaube ich auch nicht, es war ja wohl nichts angeschlossen.


    Das keine Spannung kommt, wenn die Batterie nicht explizit eingeschaltet und dann noch separat gestartet wird, ist aber schon klar, oder?

    Ja super, Danke für die Infos!

    Aber es ist wohl nicht ganz so kritisch, da ich ab einer Leistung von ca. 2,5 kw die Xtender automatisch ans Netz verbinde und Pmax reduziert ist. Die echten Überlasten pro Xtender würden dann über das Netz kommen und nicht über die Batterie.

    Die 160A DC tauchten in 8 Jahren Betrieb nur seltenst auf, aktiv gesehen, 1 Mal und dass dann tagsüber wo die Ströme eher direkt über die Laderegler und Gleichstromschiene zu den Xtendern laufen.

    Zu 1, seit ich die XCOM CAN und die Pylontechs in Betrieb habe kann ich ähnliches feststellen, allerdings klingt nichts wirklich kritisch, aber ein gewisses Schwingen ist da; die jeweils betroffenen Xtender ziehen aber nicht wirklich mehr Strom aus dem Netz in diesem Moment. (Bei primärer Versorgung der Last aus der Batterie; es geht nur um den MInimalbezug). Mit Blei konnte ich dies so nicht beobachten.


    Es scheint dass mein Moxa Modul kaputt ist, ich komme gerade nicht an die Konfiguration, aber wenn da, kann ich Sie Dir gerne zukommen lassen.


    Zum letzten Absatz, ja manchmal sind manche Dinge bei den Xtendern rätselhaft, aber mit etwas Logik kriegt man dann meist doch alles hin. Z.b. Erzwingen der Schwebeladung: einmal im Xtender die Batterieladung zielführend programmieren sollte reichen, also im Xtender Absorbtion aus, Ausgleich aus, und Ladeschluss bei 47,5 Volt, schon geht der Xtender immer automatisch in Schwebe. Bitte nicht die "Erwzinge Schwebeladung" Funktion verwenden. (BAtterieladung ist natürlich im Xtender aus und erfolgt ausnahmslos über Variotrack). Genauso ist es mit der Hilfskontakt-Transferrelais-Fernsteuereingangslösung.

    Bevor Du irgendetwas an den Hilfskontakten machst, ist es empfehlenswert sie komplett zurückzusetzen, zur Sicherheit besser zweimal als einmal. Dann machst Du Dir die Logik klar, Du willst das Transferrelais ein- und ausschalten, die geht über den Fernstuereingang und Hilfskontakt, aber über die Dir zu Verfügung stehenden Befehle nur in der anderen Richtung, weshalb Du "umgekehrt automatisch" auswählen musst.

    Machs Dir nochmal klar und probier es mit nur einem einzigen Parameter aus, nimm zunächst den SOC.

    Gelingts dann immer noch nicht, warte auf ein CSV File...

    Es scheint alles zu funzen :), ob ich im Automatikmodus bleibe wird sich zeigen. Gestern noch das aktuellste Update aufgespielt, prompz findet die Anlage mein Netzwerk nicht mehr, bzw. umgekehrt. Werde morgen mal bei Studer nachfragen. Beim Update auf 1.6 vor drei Wochen, war dies schon einmal, mit 1.6.2 (Nummer nur geschätzt…) wurde es behoben.