Beiträge von Joe-Haus

    Joe-Haus : die wichtigste Funktion des BMS (Battery Management System) ist Cell Balancing und die Kommunikation zum Ladegerät, bzw. zum Inverter. Das Abschalten der Battery bei Erreichen der Lade- bzw. Entladeschlussspannung geschieht immer durch das externe Gerät (Inverter, Lader).

    Tja, es mag so einige verschiedene Ansätze geben.

    Aber mir ist das beschriebene BMS mit frei konfigurierbaren Werten für Ladeschluss und Entladung trotzdem lieber als eines, welches lediglich zellmordende Extremgrenzen fest eingestellt hat und den Rest anderen überlässt.

    Dekade 8.1 (01.08. - 10.08) - Es ist August!


    2 MHL99974.........

    6 Kassi KR.............

    8 techn-o-tronic...

    10 KyoSun.............

    14 Mike_Do...........

    16 Hansi090.........

    17 Akultim 1-2.......

    18 Kassiopeia........

    19 Dringi 1-2.......... 35,2 = 20,7% über Soll

    22 Rainbow........... Nachtrag 7.2, Nachtrag 7.3

    23 Eiguggema.......

    24 Gerd122...........

    25 Eisy...................

    28 Kassi RO...........

    29 KyoSun-Kyo.....

    30 Wolfsolar.........

    31 Joe-Haus.......... 39,6 - öfter trüb - aber erst die letzten Tage ein wenig Regen

    32 Kassi MS..........

    33 Ragtime 1-2.....

    35 Red5FS1 1-2.... Nachtrag 6.1, Nachtrag 6.2, Nachtrag 6.3, Nachtrag 7.1, Nachtrag 7.2, Nachtrag 7.3

    36 Red5FS2 1-2.... Nachtrag 6.1, Nachtrag 6.2, Nachtrag 6.3, Nachtrag 7.1, Nachtrag 7.2, Nachtrag 7.3

    Es gibt ein Android App wo alles einstellbar ist. Fertig Parametern für LiFePo, Li TitanO und LiCoAl. Aber man kann es auch mit seinem bedaten. ...

    Das kommt mir sehr bekannt vor zu dem BMS, welches ich mit 16s LiFePO4 im E-Roller betreibe mit bis zu 200A. Scheint ein recht guter chin. "MassenChip" zu sei, der verschiedene BMS-Versionen erlaubt - je nach Bestückung.


    Das Teil ist sehr flexibel und von Techniker entworfen, die wissen, was gebraucht wird. Nur die Bedienung ist (bei meiner App) ein wenig hakelig. Braucht man aber ja nur selten. Die freie Programmierbarkeit ist bei vielen preiswerten, fest voreingestellten BMS eben nicht gegeben - eine echt wichtige Option. So kann man bspw. "schonender Betrieb" oder "max. Nutzung" einstellen nach Bedarf.


    Was will ich bei den Billig-BMS bspw. mit 4,3V Ladeschluss und 2,4V Entladeschluss - das taugt höchstens als Notabschaltung.

    Und damit viele Foren Mitglieder gut schlafen können 😬 habe ich auch ein kleine 100A (nutze ich Max 35A) 16s China BMS dazu gepackt. 70€ aus ebay, angebunden über Bluetooth direkt an die raspi. Schöne Darstellung Dank iobroker. Cooles Kombo!

    BMS macht erst einmal einen guten Eindruck.

    Kann man per Bluetooth da Abschaltspannungen (für verschiedene Chemien oder besonders akkuschonend) einstellen?

    Oder nur Informationen abgreifen?

    Bidhaa Sasa Team

    Ich finde die Informationen viel zu dünn.

    Was genau wird da angeboten und welche Produkte werden verwendet?

    Ihr habt m.M.n. beide Recht.


    Zum Einen wäre es oftmals hilfreich, nähere Informationen zu den Produkten zu erhalten. Zum Anderen müssen unsere "Ausfallgarantien" glücklicherweise nur selten in Anspruch genommen werden.


    Im Speziellen Fall erinnere ich mich an andere Kreditaufrufe, in denen energiesparenden Kleinherde beschrieben wurden (deutlich weniger Brennstoff wie bei offennem Feuer) als auch an die solar afladbaren Lampen, die zusätzlich die Möglichkeit boten, Handys nachzuladen. In diese Richtung geht es m.M.n.

    Sinnvoll sind solche Produkte natürlich. Aber über die Qualität kann man aus der Ferne nicht urteilen.


    Auch bei auf dem Papier sehr sinnvollen (richtigen) PV-Investitionen kann etwas schief gehen - wie bei all meinen Nicaragua-Projekten ... Da bleibt dann nur die Hoffnung, dass wenigstens die errichteten Anlagen noch lange existieren /Strom produzieren.

    Wer hat schon die erste Wasserstoffproduktionsanlage zu Hause, rechnet sich zwar erst nach 1 Million km ...

    Niemand hat und wird privat in den nächsten Jahrzehnten eine eigene H2-Tankstelle daheim haben.

    Mir ist bis heute noch nicht ein einziger privat gehaltenerH2-BSZ-PKW in Deutschland bekannt.


    Dieses Projekt von Honda soll m.M.n. nur dazu dienen um zu zeigen, was technisch möglich ist und den Gegnern der BEV ein Argument gegen das "daheim-laden" der BEV zu bieten.


    Selbst wenn man aus guten Grund auf den 900bar-Zwischenspeicher verzichtet (der bspw. alle 5Jahre extern druckgeprüft werden muss), der notwendig wäre, um ein H2-BSZ-Auto zügig mit 700bar zu befüllen, braucht es zumindest eine 700bar-Pumpe.

    Schon daran habe ich meine Zweifel bei den wenigen Fakten, die im Artikel stehen:

    Zitat

    Hondas Konzept sieht vor, dass der Fahrer sein Auto über Nacht an die Tankstelle anschließt. ... In acht Stunden erzeugt die Anlage ein halbes Kilogramm Wasserstoff.


    Das sind 50km in 8h nachgetankt!

    Da erzähle mir mal einer, die H2-BSZ-Autos haben den Vorteil der schnellen Betankung ...


    Geht man hier auf eine deutlich preiswertere 350bar Pumpe, kann man das Auto zwar nur "nachtanken", wenn der Autotank fast leer ist - aber wenn nicht, sollte der Inhalt im Auto ja sicher noch für mehr als 50km reichen - bspw. bis zur nächsten H2-Tankstelle.

    "Volltanken" würde ja eh 10 Nächte dauern ...


    Wasserstoff im PKW ist eine der sinnlosesten Entwicklungen der letzten Jahre.

    Obwohl dies spätestens seit 2006 klar ist, wird dieses tote Pferd noch so lange geritten, wie es Fördermittel für Fahrzeugentwicklung, die Fahrzeuge selbst und natürlich für die Infrastruktur, bspw. Tankstellen, abzugreifen gibt und man versuchen muss, die Auswirkungen des Oseburne-Effekt abzufedern.

    Die Förderungen für H2 "durch die Hintertür" (wie hier in Mainz für "grüne Speichertechnologie") ist damit noch nicht einmal gemeint.

    Wenn Deine PV-Leistung tatsächlich meist größer ist, als die abgerufene Leistung (wegen sonst ständigem Hin- und Herschalten), dann reichen evtl. sogar ausgelutschte Bleiakku. Es geht ja nur darum, die Funktionalität freizuschalten.


    Allerdings schmeißt Du dann natürlich tags einen Großteil Deines PV-Ertrages weg und stehst nachts trotzdem ohne Eigenstrom da. Insofern macht eine größere Investition in einen "richtigen" Akku durchaus Sinn.

    Bei mir werkelt ein ehem. Pb-Staplerakku. Wenn der es einmal nicht mehr tut, gibt es noch Geld dafür beim Recycler. Muss man halt abwägen, was man braucht /sich leisten kann.

    "Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen – ein Kommentar aus der Physik"

    Dass diese persönliche Meinungsäußerung nicht viel mit Physik zu tun hat, wurde ja schon erwähnt. Interessant finde ich, dass man (richtigerweise) zumindest indirekt darauf hinweist, dass die Angabe der installierten Leistung einer EE-Stromerzeugungsanlage "kWp" eine Peakleistung unter normierten Bedingungen zu Vergleichszwecken darstellt und keinesfalls mit der (Netto-)Kraftwerksleistung bei fossiler Stromerzeugung gleichgesetzt werden darf.


    Genau das machen aber viele "Skeptiker", wenn sie mal wieder Aufzeigen wollen wie (angeblich) ineffizient die EE-Stromproduktion ist.

    Hätte man für die Normierung bei PV bspw. nur die halbe Bestrahlungsleistung genommen, sähe die Zahlen-Angabe deutlich anders aus - würde aber dafür bei wolkenlosem Himmel auch gern mal überschritten.


    Mal abgesehen davon, dass bspw. bei PV ja sogar bei 70% der (Peak-)Nennleistung abgeregelt wird, täuschen die hohen Zahlen an istallierten GW(p) völlig über die tatsächlichen Erfordernisse! Ein deutlicher Ausbau ist nötig, wird aber in D seit Jahren abgewürgt.

    Heute ist ein Werbevideo von einer (Verbrenner) Tuning Firma aus Deutschland mit Hyundai und mit großer medialer Reichweite rausgekommen, ...

    Am lustigsten fand ich den Nachtrag mit der Begeisterung, dass ein H2-BSZ-Kfz mit geeigneter Zusatztechnik auch Strom zurückspeisen kann.

    Als ob "Vehicle-to-Grid" bei BEV (wo die Umsetzung deutlich einfacher und effizienter gelöst werden kann) nicht schon lange in der Diskussion ist und mit Chademo in anderen Ländern sogar schon praktiziert wird.


    Ich tanke also für 9,50€ etwa 33kWh (gravimetrische Energiedichte von H2: 33kWh/kg) und kann dann wie viel zurückspeisen?!?

    Selbst wenn ich nur die 60% BSZ-Wirkungsgrad ansetze, lande ich bei nur 20kWh.

    Ich zahle also 9,50€ um den Einkaufspreis für Strom 6€ zu "sparen" ?!? :juggle:


    Witzigerweise ist H2 derzeit von der Energiesteuer befreit. Wird nicht ewig so weitergehen und dann wird die Rechnung noch "besser".

    Doch. Die Batterie wird geladen mit dem überschüssigem Strom der von der Pv kommt. Alles andere bzw das gebrauchte geht in das normale 230v Netz

    Deswegen habe ich ihm ja geraten, eine kleine Batterie anzuklemmen. Dann erhält er wohl genau das Verhalten, welches er wünscht. Denn der kleine Akku ist "sofort" voll und sobald ein Verbraucher Leistung abfordert, wird diese aus der anliegenden PV genommen.

    Reicht die Leistung nicht, puffert die Batterie kurz, schaltet dann aber schnell (sinkende Akkuspannung) auf Netzubetrieb um.