Beiträge von Joe-Haus

    Wäre aber einfach zu machen. Nur...momentan völlig unnötig.

    Schon richtig, wenn aber einmal schnell viele eAutos auf die Strasse kommen sieht das evtl. ganz anders aus. Und wenn man dann erst anfängt darüber nachzudenken ist es zu spät. Und die Autoindustrie braucht auch mind. 3-4 Jahre Vorlauf, wenn es reicht.

    Du darfst gern eine Lösung für ein Problem anbieten, welches nicht existent ist und in der von Dir prophezeiten Art wohl auch nie existieren wird. Schau mal in andere Länder. Da dienen "Smartmeter" nicht nur dazu, Ablesekosten zu sparen und den Verbraucher zu schröpfen, sondern ermöglichen bspw. dynamische Stromtarife.


    So weit ich weiß, kann bspw. die Go-e Wallbox (in Österreich) solche Preissignale auswerten:

    "Der go-eCharger ist nicht nur in der Anschaffung äußerst günstig, er hilft Ihnen auch noch beim Sparen. Mit unseren Partner von aWattar und einem Smartmeter Stromzähler bekommen Sie den Preis, wie er an der Strompreisbörse gehandelt wird – und dieser ist in den Nächten erheblich billiger als z.B. am Abend. Oft ist der Stromüberschuss so hoch, dass der Strompreis sogar negativ ist."


    Dieser Ansatz dürfte deulich effiizienter und sinnvoller sein, als irgendwelche Drosselungen nach der Netzfrequenz ... Der Ansatz über flexible Strompreise greift viel umfangreicher, als nur für das Laden der E-Autos. Dynamisches Lastmanagement ist keine Hexerei und das E-Auto bestens darauf vorbereitet.

    Man denkt also schon recht intensiv über sinnvolle Lösungen nach. Die Autoindustrie braucht es dazu ja gar nicht.

    Und das ist verbindlicher Standard in allen eAutos bzw. Ladesäulen?

    :ironie: Nee - das habe ich mir ausgedacht um Dich zu ärgern und der Link zu OpenWB ist ein Scherz.


    Aber wenn Du mal auf der allwissenden Müllhalde suchst, findest Du bspw.: Signalisierung bei IEC 62196 Typ2 als Normierung SAE J1772 / IEC 61851 seit 2001 festgelegt. Alle Typ2 AC-Ladesäulen /AC-Wallboxen müssen dieses Standard (IEC 61851-1 „Mode 3“ – Ladung mit spezifischen Ladestecksystemen für Elektrofahrzeuge mit Pilot- und Kontrollkontakt) einhalten. Bei Schukoladung (IEC 61851-1 „Mode 1“ – langsame Ladung an Haushaltssteckdosen mit Schutzkontakt) funzt das natürlich nicht (bzw. allenfalls manuell durch Einstellen der Leistung an der ICCB.

    Apropos Ladeleistung, ich frag mich eigentlich warum man nicht einen Standard definiert das sich die Ladeleistung nach der Netzfrequenz regelt, ähnlich wie beim Wechselrichter. Damit könnte man billig und elegant einen einfachen Netzschutz integrieren. Nur müsste man das jetzt mal definieren damit das in 10 Jahren mal Standard ist.

    Den "Standard" gibt es längst. Denn die AC-Ladeleistung kann über ein PWM-Signal (dynamisch) variiert werden. Der Rest ist Sache der Ansteuerung /Wallbox und da ist selbst im Privatbereich PV-gesteuerte (Überschuss-)Regelung oder dynamische Lade-Leistungsbegrenzung nach Hausanschluss problemlos realisierbar.

    Siehe bspw.: OpenWB.

    Dekade 6.1 (1.06. - 10.06.) - endlich Sommer 🌞


    2 MHL99974......... 49,42 Platz 2 nach 2014 :)

    6 Kassi KR............. 39,74

    8 techn-o-tronic...

    10 KyoSun.............

    14 Mike_Do............ 60,13

    16 Hansi090 1-3.... Nachtrag 5.3:

    17 Akultim 1-2.......

    18 Kassiopeia........ 56,78 :)

    19 Dringi 1-2..........

    22 Rainbow........... Nachtrag 5.3:

    23 Eiguggema.......

    24 Gerd122........... Nachtrag 5.3:

    25 Eisy................... 50,63 :)

    28 Kassi RO........... 47,12

    29 KyoSun-Kyo.....

    30 Wolfsolar.........

    31 Joe-Haus.......... 51,11 - gestern Gewitter - Wasser war nötig

    32 Kassi MS.......... 36,92

    33 Ragtime 1-2..... 41,04

    35 Red5FS1 1-2....

    36 Red5FS2 1-2....

    Jedem, der seine Umwelt nicht egal ist, macht sich nach der ARD-Reportage letzte Woche auch Gedanken um Elektromobilität.

    Ich mache mir vor allem Gedanken um die Unabhängigkeit /Objektivität unserer öffentlich /rechtlichen Medien. Da wir ja hier alles Insider in der Filterblase sind sind doch bestimmt nicht nur mir einige "Unstimmigkeiten" in der ARD-Doku aufgefallen?


    8min20sec: "Für die Produktion brauchen die Bergbaukonzerne viele Millionen Liter kostbares Süßwasser."

    Wieso?!? Es wird Salz-Sole gefördert und selbst das Nachströmen von Süßwasser (gezeigte Grafik) verdünnt die Sole - macht die Gewinnung aufwendig, ist also unerwünscht.

    Die lokalen Probleme haben allenfalls teilweise mit Lithium zu tun, welches letztlich sogar in Deutschland Arbeit schaffen könnte ...


    13min50sec "E-Autos um jeden Preis" - vielfältig gefördert und subventioniert ...

    Polemik vom Feinsten, wenn man sich an "Abwrackprämie" oder Dieselsteuerbonus erinnert. Aber gut am Stammtisch, um Stimmungen zu erzeugen.


    14min50sec "Als entscheidentes Kriterium haben die Hersteller die Reichweite ausgemacht" - mit Verweisen auf die neuesten E-Autos mit >400km RW von Daimler EQC, Audi e-tron, BMW iX3, inext

    Während man bei der problematischen Akkuzellproduktion Tesla als Erstes angesprochen hat, vergisst man hier zu erwähnen, dass das Model3 eben kein kWh-fressendes ineffizientes SUV ist, sondern eine sehr effiziente Limousine, auf die mit 1610–1847 kg Leergewicht nun auch nicht wirklich schwerer als ein konventionelles Auto ist ...

    Ebenso werden sämtliche Kompakt- und Mittelklassemodelle verschwiegen - vom Twizy ganz zu schweigen


    18min30sec "... haben wir angefangen hier einen ländlichen Tourismus aufzubauen. Wenn die Lithiumbohrungen kommen,ist das Alles in Gefahr, weil sie ihre giftigen Abfälle bei uns liegenlassen werden"

    Nicht die Lithiumförderung ist das tatsächliche Problem, sondern die korrupte und kurzsichtige Regional- und Landespolitik, die für kleines Geld die Zukunft an multinationale Konzerne verscherbeln. Dabei säßen die Staaten genau jetzt am längeren Hebel, was Umweltforderungen angeht.

    Mal ein ganz ketzerischer Hinweis:

    In Deutschland wurden tausende Menschen umgesiedelt und riesige fruchtbare Flächen vernichtet um Braunkohle abzubauen. Grundwasserabsenkung von 50cm wie hier im Film?!? Da geht es bei den Braunkohletagebauen um dutzende Meter, die das Wasser abgesenkt wurde was riesige Kosten verusacht - die Renaturierung und Wiederanhebung des Grundwasserspiegels nach Abbauende schafft nochmals riesige Probleme.


    Der Hinweis auf modernere Nahverkehrskonzepte wirkt schon fast lächerlich, wenn man an den Zustand des dt. ÖPNV und der Bahn denkt. Dazu CDU/CSU mit dem Mantra "Freie Fahrt für freie Bürger", welches jegliche Alternativen am Stammtisch ("linksgrünversiffte Spinner") abwürgt. Mehr und sinnvollerer ÖPNV + CarSharing wäre natürlich ein Schritt zu einer Mobilitätswende in Deutschland - den Menschen in Südamerika hilft er aber nicht.


    Nicht ein Hinweis im Film, wie man die Situation der dortigen Bevölkerung /die Belastung für die Umwelt verbessern könnte:

    - Bessere Trinkwasserbrunnen für die Bevölkerung - von den Bergbauunternehmen errichtet

    - Vermeidung der giftigen Stäube als Auflage

    - modernere Lithiumgewinnung mit Süßwasserrückführung


    20min55sec: "Für eine Tonne Lithium verdunsten 2Mio. Liter Wasser"

    Diese Aussage aus ca. 2016 ist nicht mehr haltbar. Alter Bericht:

    181016: Edison - Lithium: Abbau und Gewinnung - Umweltgefahren der Lithiumförderung

    https://edison.handelsblatt.co…mfoerderung/23140064.html

    neuer Bericht:

    19030707: Edison - Lithium aus Lateinamerika: Umweltfreundlicher als gedacht

    https://edison.handelsblatt.co…als-gedacht/24022826.html


    21min10sec: "Für die Batterie ines einzigen Elektroautos verschwinden bis zu (!!!) 80.000l Wasser von hier - für immer"

    Griffige Stammtischzahl ohne Bezug. Denn da sollte man schon die Akkugröße benennen, von der man ausgeht. "Verschwinden" kann das Wasser übrigens nicht ...


    26min50: "Letztendlich muss sichergestellt werden, dass es nicht bei Fragebögen bleibt"

    Modernere Lithiumgewinnung in Deutschland könnte die Nachfrage entlasten und Umwelt schonen:

    https://tu-freiberg.de/presse/…ren-rohstoffen-patentiert


    27min50sec: "Doch die Rechnung geht so nicht auf. Denn fast alle Batteriezellen für deutsche E-Autos stammen aus China und Südkorea und dort stammt der für die Batterieproduktion benötighte Strom größtenteils aus Kohlekraftwerken. Das ist schlecht fürs Klima"

    Wow - warum erwähnt man hier nicht, dass Tesla mit Panasonic eine eigene Zellfertigung hat, die mit ÖkoStrom arbeitet?


    28min10sec: "Das schwedische IVL-Institut hat errechnet ..."

    Tatsächlich wieder ein Verweis auf die "Schwedenstudie" - eine Metastudie aus 2017 mit Daten teils aus 2009! Die Schweden haben gar nichts "errechnet", sondern lediglich ältere Studien zum Thema ausgewertet! Nicht ein Hinweis in der Doku auf die riesigen technologischen Fortschritte bei den Akkuzellen, die ja auch zum massiven Preisverfall in den letzten Jahren geführt haben!!!

    Wieder die falschen 17to CO2, wieder die falsche Laufleistung von 100.000km beim Verbrenner - als ob der keine Ressourcen /CO2 benötigen würde bei der Produktion.


    29min05sec: Das Wuppertaler Institut für Klimaforschung hat untersucht, welchen Einfluss der Ressourcenabbau auf die Klimabilanz der E-Autos hat." - "Seltene Erden für E-Auto-Batterien"

    Ziemlicher Quatsch bei Batterien (es sind vor allem spezielle E-Motore, die seltene Erden verwenden) und man ignoriert völlig, dass "seltene Erden" auch in konventionellen Autos Verwendung finden: https://www.welt.de/print/die_…eltene-Erden-im-Auto.html

    Gibt es denn auch eine vergleichende Studie zum konventionellen, Hybrid oder gar H2-BSZ-Auto?


    30min00sec "Für die Herstellung eines E-Autos wird doppelt so viel Umwelt zerstört wie bei einem Auto mit Verbrennungsmotor" Diese Aussage ist ohne Hinweis auf die Akkugröße schlicht falsch! Der Wissenschaftler zuvor sprach von der Herstellungsphase, die doppelt so energieaufwendig sei - weiters (Nutzungsphase) wurde nicht gesendet /weggeschnitten. Die gezeigte Grafik zum Rohstoffbedarf ist falsch, denn es fehlt das aufwendig zu gewinnende und energieintensive Aluminium, was gerade bei konventionellen Motoren und Getrieben eingesetzt wird und beim Erdölanteil kann der Verbrauch über die Lebensdauer (Nutzungsphase) wohl kaum enthalten sein ...


    30min30sec: "Einfach nur den Tank durch eine Batterie zu ersetzen greift zu kurz"

    Absolut richtig! Da wäre es natürlich toll, elektrische Alternativen wie den Renault Twizy zu erwähnen - statt nur den e.Go, der mit der Reichweite von 100km speziell für Pflegedienste u.ä. Anwender zugeschnitten ist - die größere Akkuvariante hat >160km. Auch der Smart hat einen kleinen Akku ...


    30min50sec: Denn richtig eingesetzt - in E-Bussen oder Taxen mit vielen Kilometern pro Jahr oder hohen Passagierzahlen können E-Autos trotz ihrer Nachteile bei der Herstellung ihren Beitrag leisten und ganz ohne private Autos wird es wohl auch nicht gehen."

    Der e,Go ist sicher ein interessantes Stadtauto - aber kein Auto für die Familie. Die kleinste Version mit 104km Reichweite und 15kWh-Akku ist für spezielle Kunden, bspw. Pflegedienste gedacht. Privat wird er kaum Anklang finden. Wenn 15kWh schon nach 25.000km einen Umweltvorteil bieten - gegenüber welchem herkömmlichen Auto - dem Smart ForFour ?!?


    32min40sec : "Dass 100km Reichweite für die meisten Kunden ausreichen, hat erst im Dezember eine Studie des Verkehrsministeriums belegt." Dumm nur, dass der Durchschnitt 39km/Tag bei einer Langstrecke nicht viel bringt und das Auto eben das übliche Fahrprofil - inkl. einer längeren Reise abdecken soll.

    Oder es muss Alternativen geben - die nicht aufgezeigt wurden.


    35min20sec: "Viel zu oft landet unser Elektronikschrott auf den Müllkippen Ghanas und Nigerias mit verheerenden Folgen für die Menschen und die Umwelt dort"

    Was bitte hat diese Sauereri mit dem Elektroauto zu tun?!? Außer, dass man es in ein schlechtes Licht rücken will?

    Entgegen der Behauptung werden E-Autos die Recyclingquote bei Akkus deutlich verbessern - denn sie müssen nicht einzeln zurückgegeben werden und bei großen Zellen lohnt die Aufarbeitung mehr als bei kleinen Zellen!

    36min40sec : " ... Mobilität, die mit ihrem Trend zu großen Batterien nachweislich die Umwelt stärker belastet als unsere jetzigen Autos."

    Eine Absolute Falschdarstellung /Lüge. Evtl. sollte man eher mal fragen, ob das Dienstwagenprivileg, welches zu teuren und großen Autos mit hohem Verbrauch führt (die Firma zahlt den Sprit ...), nicht abgeschafft werden sollte!


    38min00sec : "Fürs bessere Klima weg vom eigenen Auto?"

    Das sollte mal von CDU/CSU propagiert werden (es wird eh kommen müssen) - da hat man nicht nur die Lobby auf dem Hals, sondern auch die "Stammtischbrüder", die seit Jahren auf das eigene Auto mit "Freier Fahrt für freie Bürger" eingeschworen wurden ...


    Dass sich eine App nicht beliebig von einer Großstadt auf eine Millionenmetropole übertragen lästt, ist wenig verwunderlich. Aber das Freigeben von Verkehrsdaten ist sicher ein interessanter Einsatz um die individuelle Mobilität zu optimieren. Nützt mir im Außenstadtbereich mit wenigen Bussen am Tag aber herzlich wenig.


    Schon fast makaber, dass im Abspann 2 Twizy gezeigt werden, die im Beitrag ebenso keine Erwähnung fanden wie die elektrischen Smart, oder der eUp /CityGo, also kleine E-Fahrzeuge mit kleineren Akkus ...

    Nur weil er nicht das gewünschte Ergebnis liefert, ist der Beitrag doch nicht handwerklich schlecht!

    Aber wenn Angaben verwendet werden, die nachweislich veraltet und widerlegt sind - das ist dann doch handwerklich schlecht? (SchwedenStudie, 17to CO2, 100.000km Fahrstrecke bis Amortisation, ...)

    https://edison.handelsblatt.co…-tonnen-co2/23828936.html

    https://edison.handelsblatt.co…als-gedacht/24022826.html


    Oder wenn wenn Fakten verschwiegen werden - bspw., dass im konventionellen Kfz auch "seltene Erden" verbaut sind?

    https://www.welt.de/print/die_…eltene-Erden-im-Auto.html


    Oder wenn ich mich frage, warum die Grafiken so "komisch" aussehen und ich immer dachte, Motorblöcke und Getriebegehäuse beim Benziner /Diesel werden heute aus Aluminium gefertigt?



    Oder wenn mit keinem Wort der Fertigungs- und Logistikaufwand für die hunderten an verschiedensten Einzelteilen (inkl. deren Vorkette) bei Benziner /Diesel erwähnt wird?


    Darf ich so etwas als "irreführend" oder "handwerklich schlecht" bezeichnen?

    Die Rechnung geht vom Status quo aus und der ist nun einmal so, dass große Autos mit Reichweite nachgefragt werden.

    Der Status quo sind bei mir Akkus um 30-40kWh bei Leaf, Zoe, I3, e-Golf, ... oder optional um 60kWh bei Kona, e-Niro oder Ampera-e. Kleinfahrzeuge wie der Twizy wurden im Beitrag zwar gezeigt (siehe Abspann) - aber mit keinem Wort erwähnt. Nicht einmal die dt. Oberklasse e-Autos haben 100kWh.

    Der einzige Hersteller mit solchen 100kWh-Akkus produziert weder in China noch in Korea seine Zellen - sondern in Amerika mit Ökostrom ...

    Ach ja: Smart ForTwo /ForFour mit 18kWh fanden ebenfalls keine Erwähnung ...


    Der 100 kWh Akku bildet eben den Vergleich gut ab. Damit kommt man ohne Einschränkung quer durch Deutschland, wie mit Benzin/Diesel/CNG auch.

    Ah ja - da lieferst Du ja gleich den Grund für die nachgefragten großen Akkus - aber keine Mobilitätsalternative.

    Dekade 5.2 (21.05. - 31.05.) - Endlich ist der Mai vorbei

    2 MHL99974......... 46,09 hier auch eine schlechte Maidekade zu 60,65 aus 2012

    6 Kassi KR.............

    8 techn-o-tronic...

    10 KyoSun.............

    14 Mike_Do............ 41,95

    16 Hansi090 1-3....

    17 Akultim 1-2....... 45,28

    18 Kassiopeia........

    19 Dringi 1-2.......... 38,58; Zweitschlechtes Mai. Nur der Mai 2013 war noch etwas schlechter. :(

    22 Rainbow...........

    23 Eiguggema.......

    24 Gerd122...........

    25 Eisy................... 41,98 - ziemlich mager dieser Mai

    28 Kassi RO...........

    29 KyoSun-Kyo.....

    30 Wolfsolar.........

    31 Joe-Haus.......... 48,37 kein Renner aber besser als Juni 2018 ...

    32 Kassi MS..........

    33 Ragtime 1-2..... 45,25

    35 Red5FS1 1-2.... Nachtrag 3.3: 4.1: 4.2: 4.3: 5.1: 5.2

    36 Red5FS2 1-2.... Nachtrag 3.3: 4.1: 4.2: 4.3: 5.1: 5.2

    stromlos :

    Wer Deine Quelle aufmerksam liest und nicht völlig kleinkariert denkt wird feststellen, dass für "mobilen Wasserstoff" recht wenig Platz ist - nicht nur wegen der ungleich höheren Kosten gegenüber dem (stationären) Industrieeinsatz.

    Dass H2 in der Industrie heute schon wichtig ist und zukünftig noch mehr (bspw. Stahlindustrie) ist nun wirklich keine Neuigkeit.


    Allerdings wird in dem Artikel "nebenbei" das Märchen von der Verwendung von fluktuierendem "EE-Überschussstrom" entzaubert:

    Zitat

    Die elektrische Beheizung industrieller Prozesse erfordert allerdings eine konstante Stromversorgung. Da Sonne und Wind fluktuieren, seien dafür Stromspeicher und intelligente Stromnetze notwendig

    Da sind also dynamische elektrische Lasten deutlich besser geeignet - im kleinen (bspw. OpenWB) und großen Maßstab.

    @"wasserstoff"

    Danke für den Link. Aber da diese Berichte ja regelmäßig erscheinen, sind für mich allenfalls die Zahlen aktueller. Die Skizze zum zukünftigen Energiesystem hatte ich bspw. schon eingebracht. Da wäre es interessant, worauf Du besonders Wert legst.


    Zitat

    17.3.9.5 Wasserstoff und Derivate

    Die vielversprechende elektrolytische Umwandlung von überschüssigem Sonnen- und Windstrom in Wasserstoff, ggf. mit anschließender Methanisierung und Weiterverarbei-tung zu synthetischen Kraftstoffen, befindet sich in der Skalierung und Erprobung [AMP]. Im April 2019 waren Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 30 MW am Netz, in Planung waren 273 MW [DVGW].

    Meintest Du diese lächerliche Leistung der paar hochsubventionierten "Greenwashing"-Anlagen?

    Im Bericht steht auch ziemlich eindeutig, dass es derzeit kaum überschüssigen Sonnen- und Windstrom gibt ...


    Interessant auch:

    Zitat

    17.3.10 Übersicht

    Für die praktische Relevanz dieser Pfade sind neben dem technischen Wirkungsgrad auch die Kosten der Nennleistung (€/W) bei Transformation und die Kosten der gespeicherten Energie (€/kWh) bei Speichern zu betrachten.

    Für nachvollziehbare Kostenrechnungen wäre ich sehr dankbar. Denn da gehen die Behauptungen /Annahmen oftmals weit auseinander.