Beiträge von Joe-Haus

    Dekade 3.3 (21.3. - 31.3.2020) - viel Sonne



    2 MHL99974.........

    5 PV-Andreas.......

    6 Kassi KR............. 42,39

    8 techn-o-tronic...

    10 KyoSun............

    16 Hansi090.........

    17 Akultim 1-2......

    18 Kassiopeia....... 50,04 - damit wurde der Wert des bisher besten 1. Quartals von 2014 eingestellt :)

    19 Dringi 1-2......... 35,06

    22 Rainbow........... Nachtrag 3.2:

    23 Eiguggema.......

    24 Gerd122...........

    25 Eisy...................

    28 Kassi RO........... 36,75

    29 KyoSun-Kyo.....

    30 Wolfsolar.........

    31 Joe-Haus.......... 57,25 - ein Wahnsinns-Endspurt im März !!! 8)

    32 Kassi MS.......... 50,13 - auch hier eine unglaubliche Dekade, natürlich nur möglich wg. 11 Tagen

    33 Ragtime 1-2..... Nachtrag 1.1 - 3.2:

    Also Joe-Haus welchen Wetteinsatz bietest du mir an?

    Das nach dem Jahr 2025 mehr als 50 % aller Fahrzeuge ( nicht nur PKW) keine AC Landemöglichkeit mehr haben werden?


    * StVZO Ohne Krad u.ä. mit Zulassung =/> 60 kmh , also keine Arbeitsmaschinen u.ä.

    Wenn ich davon ausgehe, dass der Marktanteil Neuzulassungen BEV+PlugIn in 2025 noch <50% in Deutschland sein wird, gibts da nichts zu wetten. Im Bestand sowieso nicht.

    Nach dem Jahr 2025 werden halt noch nicht 50% der Fahrzeuge eine Stecker haben - also auch keine AC-Lademöglichkeit.


    Solltest Du natürlich Deine Behauptung nur auf die Kfz beziehen, die sich extern laden lassen, wirst Du wohl falsch liegen. Aber wette trotzdem nicht. Ich spiele auch kein Lotte.

    Du darfst Dich aber gern 2025 zu Deiner Behauptung äußern.

    Hast Recht - es hat keinen Sinn, mit "eba" zu diskutieren - er hat ja eh Recht:


    :ironie: 800V in einem billigsten DC-Kleinlader mit 2-3kW als "Notlader" sind ebenso wenig ein Problem wie Baugröße, klobige Anschlusstecker, Kühlung und Anwendersicherheit.

    Alles viel einfacher gegenüber einem Einbaugerät und handlicher als die heutigen ICCB, die lediglich 230V schalten ...


    Ich bin dann mal raus.

    Mal abgesehen, dass die Aufrüstung auf 800V Geld kostet /400V inkompatibel für die neuen BEV mit 800V sind (es würde also auch schon mal zwei Klassen DC-Home-Lader geben müssen /oder eben generell universelle, teurere spannungsfeste bis 800V ...) sind gab es etliche Berichte von Jaguar i-Pace u.a. Neuerscheinungen, dass verschiedene Modelle von CCS-Schnellladern herumzickten.

    Aber auch bei "gestandenen Modellen" gab es immer mal wieder Probleme.

    Klar wird das behoben - aber es kostet trotzdem und das würde beim heimischen DC-Lader der Endkunde zahlen (oder sich ein neues Ladegerät kaufen müssen) ...

    Das stimmt so leider nicht. Für die Steuerung an DC-Quellen ist alleine das BMS im Fahrzeug zuständig. Die DC-Quelle ist relativ dumm und stellt nur den angeforderten Strom zur jeweiligen Spannung zur Verfügung.

    Tja, dann frage ich mich, wo nur die Probleme an den DC-Schnellladern herkommen, die mit Software-Updates gelöst werden müssen.

    Auch frage ich mich, ob diese universelle Verstellbarkeit über einen großen Spannungs- und Strombereich (mittlerweile von >300V .... 800V) nicht doch aufwendiger /teurer ist als ein spezieller Bordlader - ausgelegt auf eine "fixe" Traktionsspannung ...

    Die Kostenproblematik von Gehäuse und Sicherheit externer Geräte ignorierst Du wiederum und den mehrfach behaupteten angeblichen Kostenvorteil der ins Auto zu legenden DC-Notlader für den Autobauer solltest Du endlich einmal irgendwie belegen. Schon die notwendigen Stecker kosten mehr als eine feste Verdrahtung und ein Autobauer rechnet im Centbereich ...


    PV-gestütztes-DC-Direktladen - warum nicht? Wird aber weder ein Massenartikel, noch billig. Hat nichts mit den von Dir behaupteten externen DC-Ladern mit kleiner Leistung zu tun.


    Es gibt einen einzigen Fall, wo der Autohersteller tatsächlich spart:

    Er verbannt den Bordlader komplett aus dem Auto und bietet den DC-Lader gar nicht ("verfügbar auf dem freien Markt") oder nur optional gegen höheren Aufpreis an.

    Bei beiden Varianten sehe ich weder einen Kosten- noch einen Nutzenvorteil beim Kunden ...

    Aber du kannst mir ja mal gerne erklären, warum ein Bordladegeräte, bei gleicher Effizienz wesentlich günstiger herzustellen sein sollte, als ein externes Ladegerät. Für mich spielen nur die möglichen Stückzahlen eine wesentliche Rolle bei der Kostenbetrachtung.

    Für mich auch.

    Da ist es halt ein Unterschied, ob der VW-Konzern xx-Millionen Gleichteile markenübergreifend für seine BEV ordert, oder ob im "freien Markt" zig Firmen mit verschiedenen Angeboten für externe DC-Lader auftauchen ...


    Mal abgesehen davon, dass ich ja schon erwähnt habe dass ein Bordlader vom Autobauer nur speziell auf die eine Traktionsbatterie optimiert werden muss - ein universeller DC-Lader aber unterschiedlichste Spannungen, Zellchemien und Ladekurven kennen /berücksichtigen muss.

    Von Inkompatibilitäten an DC-Schnellladern sind neue E-Autos fast regelmäßig betroffen.


    Ein externes universelles Gerät muss also auch umfangreich "lernfähig" sein, denn die Entwicklung schreitet ja voran. Im Hintergrund muss also vom Hersteller deutlich mehr Service-Aufwand für kleinere Stückzahlen betrieben werden - was sich logischerweise auf die Kosten auswirkt.

    Ach ja - externe Geräte stellen andere Anforderungen an Gehäuse und Anwender-Sicherheit ...


    Da die verbaute Technik /Wirkungsgrad ja ansonsten gleich ist, sehe ich keinerlei Vorteile für kleine, externe DC-Lader beim Kunden.


    Übrigens sehe ich die Tesla-SuC eher anders:

    Es wurden die Standard-Bordlademodule auch in den SuC verbaut und damit die Stückzahlen für die Bordlader erhöht /die Kosten gesenkt. Das waren interne Lademodule - keine externen Geräte mit Gehäusen und CCS-Stecker ...

    Natürlich darfst Du schreiben was Du magst - solange es nicht gegen die Forenregeln verstößt.

    Nur eine Diskussion lebt i.d.R. davon, dass man die Argumente prüft und anerkennt ...


    Klar doch - Einkaufzentren/Supermärkte und Fastfood-Ketten binden sich teure, aufwendige und wartungsintensive DC-Ladeinfrastruktur ans Bein, statt werbe wirksam ein paar kostenlose Typ2-Steckdosen zu installieren.

    Wenn Kaufland &Co nicht einen Großteil der DC-Lader quasi geschenkt bekommen hätte, gäbe es diese Teile dort nicht ...


    Der Kampf um die E-Auto-Fahrer hat noch nicht einmal begonnen. Aber dass man zukünftig nicht auf die Kosten schaut, halte ich für ausgeschlossen. Es macht keinen Sinn, bei IKEA DC-Lader zu installieren, wenn ich dort eh >1h verweilen soll ...

    Die AC-Ladesäulen sind zur Zeit hoch subventioniert, ...

    Wie lange sollen Kommunen und Stadtwerke das noch durchhalten können.

    :ironie: Klar und das wird auch viel besser, wenn Kommunen und Stadtwerke nach Deiner Theorie nicht nur:

    "AC-Steckdosen Typ2" - sondern ganz tolle DC-Schnelllader finanzieren und betreiben.

    Denkst Du ab und an mal über die Argumente nach, die hier so vorgebracht werden?



    Wenn die Anzahl der eAutos wirklich dramatisch ansteigt, wird man mit AC-Ladestellen im öffentlichen Raum nicht weit kommen.

    Keiner bestreitet, dass es an BAB, Fernstraßen und Knotenpunkten auch zusätzlich (!) auch DC- Schnelllader geben wird - nur würde man damit nicht weit kommen ohne AC-Ladeinfrastruktur. Denn ohne AC-Laden greift genau das Argument der Kritiker, dass trotz "nur" 20min Ladedauer am DC-Lader riesige Investitionen nötig wären um nicht zu Stoßzeiten ewig anstehen zu müssen ...


    Real wird aber >80% langsam an AC geladen und genau diese >80% muss man nicht als Schnellladeinfrastruktur errichten.



    Wenn man über keinen Stellplatz mit Steckdose verfügt, ist 1x die Woche an 30-40min an DC zu laden einfacher ...

    Ach - und das funktioniert nicht, wenn ich mal keine AC-Ladesäule abbekommen habe, um in einer Nacht den Energiebedarf für etliche Tage langsam nachzufassen?!?



    Diese Theorie stammt nicht von mir sonder von JB Straubel. Das hat er mir lang und breit im Herbst 2011 erklärt, ...

    Das ist ja ganz nett.

    Dann erkläre ich Dir noch mal, dass der gute Mann ziemlich offenslichtlich falsch lag und liegt und /oder seinen eigenen DC-Lader vermarkten wollte. Den größten Anteil am Laden hat und wird auch in Zukunft das (langsame) AC-Laden in der Fläche haben. Denn europaweit gibt es ein flächendeckemdes Wechsel- /Drehstromnetz für das Laden:

    - daheim

    - auf Arbeit

    - beim Einkaufen

    - während Kinobesuch

    ...


    Völlig ohne Zeitdruck und als moderne Art des Parkens.

    Aber Du darfst uns gern berichten, wenn Du Deinen preiswerten DC-Lader für daheim endlich bekommen hast ... :juggle:

    Dekade 3.2 (11.3. - 20.3.2020) - endlich Frühling

    2 MHL99974......... 23,16

    5 PV-Andreas....... 36,57

    6 Kassi KR............. 25,22

    8 techn-o-tronic... 27,92

    10 KyoSun............ 28,88

    16 Hansi090......... 22,25

    17 Akultim 1-2...... 23,05

    18 Kassiopeia....... 40,40

    19 Dringi 1-2......... 23,17

    22 Rainbow...........

    23 Eiguggema.......31,82

    24 Gerd122........... Nachtrag 2.2 - 3.1:

    25 Eisy................... 37,67

    28 Kassi RO........... 39,83

    29 KyoSun-Kyo..... 31,01

    30 Wolfsolar.........32,57

    31 Joe-Haus.......... 32,94

    32 Kassi MS.......... 29,23

    33 Ragtime 1-2..... Nachtrag 1.1 - 3.1:

    Du hast nicht verstanden, statt einem Bordlader im Auto, wandert dieser in eine Ladestation zu Hause.

    Nein, Du hast m.M.n. nicht durchdacht, was Du uns hier erzählst.

    Dein "DC-Notladekabel" ist ein komplettes Ladegerät von AC auf DC inkl. klobigem CCS-Anschlussstecker!!

    Glaubst Du tatsächlich, dies in der Größe und zu den Kosten eines heutigen Typ2-Notladekabels fertigen zu können?


    Oder Du hast ganz andere Gründe, uns die kleinen DC-Lader schmackhaft machen zu wollen?


    Der Autohersteller spart sich mehr Kosten als der Lader selbst kostet, da die ganze Systemintegration einschließlich der Einbindung in das Kühlsystem wegfällt. Außerdem spart man Gewicht und Bauraum.

    Das ist allerdings schlicht falsch, wenn Du es eben nicht nur aus der Sicht des Autobauers ;) siehst ....

    Denn ein mobiler DC-Lader (dein "DC-Notlader") produziert bei 2-3kW ebenso Abwärme wie ein 2-3kW Bordlader - denn nur die Technik wird ausgelagert - es bleibt ein komplettes Ladegerät von AC auf DC ...


    Der Bauraum oder die Technik für 11kW/22kW würde sich daheim sogar vergrößern, da Du in der Wallbox sicher keine Flüssigkühlung realisierst. Statt dessen eher einen Kühlkörper und eine ( lautstarke) Luftkühlung ...

    Eine mobile Verwendung wäre zumindest eingeschränkt - was wohl der Sinn Deiner Argumentation ist:

    Den zukünftigen Nutzer an die kommerziellen DC-Ladestellen zu zwingen ...

    Mitnehmen sollte nicht nötig sein, weil es überall DC-Lademöglichkeiten geben wird.

    Ich spreche allerdings nicht von einer Entwicklung der nächsten 2-3 Jahre, aber ab 2025 wird das der Fall sein. Es geht nun darum die Übergangszeit sinnvoll zu gestalten.

    :ironie: Klar doch "überall" - so wie heute Steckdosen ...


    Ich hoffe, die Kunden lassen sich nicht verarschen und meiden solche Kastrationslösungen, wie man die einphasigen 3kW-Bordlader gemieden hat. Heute hat jedes vernünftige E-Auto einen mehrphasigen AC-Lader und die Kosten der Hersteller dafür sind nur minimal höher ...


    DC-Lader als Wallbox mit >11kW für daheim?

    Gern noch mit mehreren Anschlüssen lt. Deiner Prophezeihung?

    Der Markt dürfte überschaubar sein und die Netzbetreiber /Energieversorger wenig begeistert.

    Dabei rede ich nicht von neuen PV-WR, die evtl. optional auch direkt mit DC das Auto laden können. Das dürfte aber auch kein Massenmarkt sein mit hohen Millionenstückzahlen wie die Bordlader der Autobauer ...


    Meinen 11kW AC-Bordlader im E-Auto kann ich sehr variabel überall nutzen - war ein wichtiger Kaufgrund.