Beiträge von mkohler

    Deine Aussagen sagen mir zweifelsfrei, dass du an dem Dunning-Kruger-Effekt leidest.


    Kleines 1x1 der Zinseszinsentwicklung und deren exponentielles Wachstum für Dich zum Nachlesen:


    https://www.boerse.de/nachrich…szinseffekt-nicht/8675651


    Die durchschnittliche langfristige Rendite bei Wertpapieren liegt übrigens bei 8,5 %. Meine Berechnung mit

    5% waren da eher konservativ veranschlagt.


    Aber kann ja jeder sein Geld verwenden wie er möchte.

    In deiner sogenannten 5% Durchschnittsrendite sind exorbitante Steigerungen mit Totalverlusten vermischt

    Deine Aussage sagt mir zweifelsfrei, dass Du keine Ahnung von Börse hast. Der Zinseszinseffekt gepaart mit Reinvest der

    Erträge und oder Sparraten übersteigt bei den meisten die Vorstellungskraft, so auch bei Dir. Durch den Zinsessinseffekt steigt das Kapital exponentiell und nicht linear, wie bei einer Solaranlage.

    Falsch. Erstens kann der nicht zu 100% von einer PV gedeckt werden. Und zweitens nicht von einer MickyMaus-Anlage wie der jetzigen Süd-Anlage.

    Reine Fehlinterpretation. Ich habe nicht behauptet, dass meine Anlage 100% Eigenbedarf deckt. Aber meine MickyMaus-Anlage

    produziert genau soviel Strom wie ich tatsächlich verbrauche. Und mehr PV am Dach erhöht den Eigenverbrauch nicht wesentlich. Was da von November bis Februar produziert wird, ist lächerlich. Und jeder weiß, dass Ertrag und Verbrauch "phasenverschoben" ist. Zuviel im Sommer zu wenig im Winter.

    en sanierst Du dann, entweder indem du das Haus dämmst

    Dort wo Du Dich mühsam hinsaniert hast, bin ich schon Lange. Was willst Du mir also damit sagen?

    Wobei du in deiner Überschlagsrechnung den zusätzlichen Eigenverbrauch komplett außen vor lässt.

    Den Eigenverbrauch in der Berechnung habe ich weggelassen, da dieser durch noch mehr PV auf dem

    Dach nicht mehr wird. Der wird schon durch die vorhandene Anlage gedeckt. Interessant ist es für mich dann,

    wenn die Verdrahtung so gelöst werden kann, dass der Ertrag aus der neuen Anlage zuerst genutzt wird. Weil

    dann verschiebt sich der Eigenverbrauch auf das Norddach, was ja weniger Ertrag hat.


    Ich würde mich ja damit nicht beschäftigen, wenn ich es nicht auch gut fände, mehr auf dem Dach zu haben und

    vielleicht finden sich ja noch weitere Synergien, wie z.B. die Einbindung der WP oder auch der Verbrauch eines BEVs.


    Aber eine Gegenüberstellung fand ich dann doch schon mal interessant.

    Das ist für mich eigentlich die Kernfrage, allerdings lese ich dort das Wort "ICH" fettgedruckt - und daher kann man die Frage eigentlich unmöglich beantworten.

    Nein, das WARUM ist fett gedruckt, nicht das Ich, hast Du falsch interpretiert.


    Dass der TE dann irgendwann seiner Frau sagen kann, dass die in diesem Forum ihm dazu geraten haben, Wirecard-Aktien zu kaufen?!

    Auch wieder falsch geraten, ich habe keine Frau, der ich etwas sagen muss.


    Und nochmals nein, ich habe nicht nach Wirecard-Aktien gefragt.


    Ist ja klar, "numbers only go up".

    Wieder falsch, aber auf einer Laufzeit von 20 Jahren gesehen, wohl eher schon. Sonst machst Du, im Gegensatz zu mir,

    einiges falsch.


    Sollte, ja - klar, niemand kann die € ganz ausblenden...


    Aber wie gesagt, alles im Eröffnungsbeitrag riecht stark nach Glaskugel die der TE validiert haben will...

    Die Zahlen sprechen aber für sich. Ich wollte wissen, ob es weitere Argumente gibt. Natürlich ist mir klar, dass eine Nordanlage nicht den ROI bringt wie die Südanlage. Ich muss das Geld aber nicht zum Fenster rauswerfen.


    Und nochmals nein, es stinkt nicht nach einer Glaskugel, die ich validiert haben will. Aber du ratest mir zuviel und

    liegst eigentlich immer daneben.

    Hallo,


    ich habe ein Angebot vorliegen für die Installation einer PV-Anlage Nord mit 9,1 kWp. (Eine PV-Süd mit 6,8 kWp existiert bereits)


    Die Anlage kostet netto 11648 EUR und erwirtschaftet bei einer Einspeisevergütung 0,068 EUR/Kwh ungefähr 460 EUR/Jahr


    Dann benötigt die Anlage 11648 EUR netto / 460 EUR = 25,3 Jahre bis sie sich selbst bezahlt hat. Einen Vorteil habe ich erst nach

    dieser Laufzeit, allerdings erhalte ich ja nur 20 Jahre eine Einspeisevergütung, also dauert das länger als 25,3 Jahre.


    Die Anlage erwirtschaftet in den 20 Jahren 460 *20 Jahre = 9200 EUR, d.h. sie ist noch nicht abbezahlt.


    Ich gehe davon aus dass die Anlage nach 20 Jahren "nichts" mehr wert ist, sie wird aber voraussichtlich noch etwas länger laufen.


    Alternativ könnte ich die 11648 EUR in Aktien anlegen, die über einen Zeitraum von 20 Jahren ca. 5% Rendite im Durchschnitt erwirtschaftet.


    Das ergibt bei 11648 * 0,05 = 582,40 EUR und bei einer Laufzeit von 20 Jahren mit Zinseszinseffekt 11648 * 1,05^20 = 30905,31 EUR auf meinem Konto.


    WARUM sollte ich die PV-Anlage gegenüber einem Aktieninvest vorziehen?

    Wie kann ich eine Kaskadenmessugn einfach bauen, wenn da noch ein 2RZ eingebaut ist? Wie ist da die Reihenfolge? Elektriker verdrahtet um, dann melden, dass der 2RZ getauscht werden muss? Dann habe ich in dieser Zeit keine Einspeisung mehr.