Beiträge von argo

    Hallo,


    danke für die Ausführungen zu 50,2Hz und Kleinanlagen und Co. Nun wird einiges klarer, warum ihr den Anschluss von EEG-Anlagen ans öffentlich Netz rechtlich einklagen wollt!
    Mit eurem "Fachwissen" schafft ihr wohl nie die TREI-Prüfung, geschweige jemals einen Meistertitel führen zu dürfen. Da bleibt nur der Weg der Klage.


    Entscheidend ist auch:

    Du schreibst hier dauernd das sich der VNB nur eine Pründe schaffen will, ist es nicht eher das Problem das du manche Geschäfte nicht machen kannst weil dir eine Erlaubnis fehlt und du kein Geld dafür ausgeben willst um billiger zu sein als deine Kollegen die das investiert haben.


    Die Klagenden möchten sich ein Wettbewerbsvorteil verschaffen, da sie weder eine Betriebshaftpflicht noch ein VDE-Abo abschließen möchten.


    Ich vertraue hier mal der deutschen Rechtsprechung und hoffe die Gegenseite und Entscheider lesen hier mit. Dann würden sie schnell erkennen, wie der Hase läuft und was die eigentlichen Beweggründe sind. ;-)
    Frohe Ostern!

    Dort steht immer noch:

    In der VDE-AR-N 4105 (VDE-AR-N 4105) Anwendungsregel: 2018-11 unter 4.1 steht:


    Das Anschließen von Erzeugungsanlagen in Überschusseinspeisung (z. B. Photovoltaik-Eigenverbrauchsanlagen) und/oder Speichern sowie alle Arbeiten an der kundenseitigen elektrischen Anlage dürfen nach Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) [1], außer durch den Netzbetreiber, nur durch einen in ein Installateurverzeichnis der Netzbetreiber eingetragenen Elektroinstallateur vorgenommen werden. Ausgenommen hiervon sind Instandhaltungsarbeiten hinter der Messeinrichtung. Für den Anschluss von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien und aus Grubengas, die direkt an das Netz des Netzbetreibers angeschlossen werden (z. B. PV-Volleinspeisung mit Zähleranschlusssäule ohne elektrische Verbrauchseinrichtungen), ist die Fachkunde des Elektroinstallateurs nachzuweisen, wobei die Eintragung in ein Installateurverzeichnis der Netzbetreiber dazu ausreichend ist.



    Es geht vielleicht auch darum, dass die Elektrofachkraft bei sich selbst auf dem Dach eine Anlage installieren darf.

    Ne, ne die wollen schon bei anderen Personen/Dächer installieren. Es geht NICHT um die einmalige Sache auf ihrem eigenen Dach.
    Das Ganze nennt sich dann auch Wettbewerbsverzerrung, wenn keine Betriebshaftpflicht, VDE-Abo, …. gefordert wird.

    Die ist sicherlich freundlicher?


    was willst du, du kleiner pisser ?


    ..,nein, aber was geils du dich so auf, schon CORONA ?



    ...,ja schau mal einer an, da ist er wieder, unser kleiner pisser !!!!!

    Hi,


    habe nach einigem Nachfragen nun eine offizielle Antwort von den Stadtwerke Dülmen GmbH erhalten:



    Guten Morgen,

    da hat Ihnen wohl jemand einen Bären aufgebunden.

    Bei PV-Anlagen kleiner 10 kWp wechseln wir den vorhandenen 1-Tarif Zähler gegen einen Zweirichtungszähler aus.

    Der Zählerwechsel muss mit einem „Inbetriebsetzungsantrag“ beantragt werden.

    Die verspäteten Antwort bitten wir zu entschuldigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stadtwerke Dülmen GmbH



    Und nun JschulzeP (SP SOLAR CLEAN Jochen Schulze Pröbsting,) ? In meinen Augen sehr erbärmlich, was für Fehl-Informationen hier wiedergibst.