Beiträge von hohoba

    Ich neige immer etwas zu Größenwahn und Übermut. 8)


    Die Größe habe ich wegen einer Abluft-Wärmepumpe ausgelegt. Leider hat die einen erhöhten Strombedarf (dies ist aber eine Diskussion an anderer Stelle). Meine Hoffnung war den autarken Bereich etwas auszudehnen, was meines Erachtens ganz gut läuft. April-September zu 96-98% Autark. In den Monaten Januar-Februar sowie November-Dezember fahre ich 90-95% Eigenverbrauch (800kWh produziert und 50kWh eingespeist). Mein Ziel ist es so viel wie möglich sinnvoll selber zu verbrauchen.


    Das soweit zum Stromspeicher.


    Da ich noch eine Anlage auf dem Garagendach plane wird der Anteil der im Sommer oberhalb der 70% liegt größer werden. Im Moment ist es in der Tat nicht die Welt. Lasst es über das Jahr maximal 50kWh gewesen sein. Die zweite Anlage ist mehr als Rendite geplant. Denn den autarken Bereich werde ich nur noch ein wenig ausweiten können.


    Das mit dem Rückspeisen war ja vorerst nur eine Idee, da es den Menüpunkt im Sunny Island gibt.


    Grüße

    Oha kriminelle Absichten :shock: :?:


    In der Tat hatte ich aufgrund der Wärmepumpe einen Doppeltarifzähler. Den habe ich aufgrund der Photovoltaik mit Speicher ausbauen lassen. Die Grundgebühr für den zweiten Zähler hat den Arbeitspreis aufgefressen.


    Unsere Anlage ist mit 8,745kWp nicht zu groß, könnte aber noch ein wenig größer um nicht nur von April-September autark zu leben sondern eventuell sogar von März-Oktober. Nur werde ich dann im Sommer noch mehr der 70% Regelung unterlaufen.


    Vielleicht fällt mir noch etwas sinnvolles ein die Energie nützlich zu verpulvern.


    Bis dahin würde ich mich freuen wenn sich noch Jemand mit Erfahrungen meldet.


    Gruß

    Hallo zusammen,
    ja ich bin von der 70% Regelung betroffen.


    Mein Gedanke war wie von Shypo geschrieben. Für den in Betracht kommenden Zeitraum von April-September habe ich einen nächtlichen Bedarf von 4kWh. Mein Speicher ist 30kWh (15kWh nutzbar). Zur Sicherheit sollen immer 5kWh im Speicher bleiben, so dass ich die 10kWh in das Netz abgeben kann. Sollte es nicht reichen die Batterie zu laden habe ich noch immer die Reserve.


    Mir ist klar, dass ich Speicherverluste habe, aber ob ich diese auf den Dach liegen lasse oder doch zum Umwandeln verwende spielt dann keine Rolle.


    Im Sommer lassen wir auch schon viel zeitgesteuert über die Tagesspitzen laufen. Dennoch bleibt da genug Strom übrig.


    Es ist auch eher ein spielerischer Gedanke. Wenn am Ende 100kWh im Jahr rum kommen ist das schon ganz nett.


    Gruß

    Hallo zusammen,


    das vergangene Jahr ist ausgewertet und nun ist es mal wieder so weit sich mit der Erweiterung der Anlage zu beschäftigen.


    Ich bin beim Sunny Island auf den Punkt der Rückspeisung gestoßen. Dieser Punkt befindet sich in der Grid Control 232.* und ist mit dem SMA Grid Guard geschützt.


    Hat Jemand diesen Punkt schon aktiviert und Erfahrungen gemacht?


    Da ich unseren Nachtverbrauch kenne würde ich gern den Strom aus der Batterie entladen der nicht benötigt wurde und in das öffentliche Netz rückspeisen. Mir ist klar das es sich nur um ein paar wenige Sommermonate im Jahr handelt aber warum sollte man das nicht auch nutzen und die Spitzen der Abregelung beim wieder Laden effektiver nutzen.


    Ich freue mich über Erfahrungsberichte.


    Grüßen aus dem flachen Norden

    Hallo zusammen,
    aktuell planen wir den Kauf eines Elektroautos und alles was drumherum dazu gehört oder gehören kann.
    Wir haben eine 8,745kWp PV-Anlage auf dem Dach und eine 625Ah 48V Batterie in der Garage.


    SMA Energy Meter
    SMA Home Manager (Bluetooth aus)
    SMA Tripower 9000
    SMA SunnyIsland 6.0H


    Gern würde ich es möglichst mit den vorhandenen Komponenten ermöglichen das Auto mit dem Überschuss zu laden. Sprich Datenauswertung vom EnergyMeter ohne Zuabu weiterer Strommessstellen. Desweiteren ist meine Idee eine Steckdose in der Zwischendecke der Garage zu haben, sprich nicht die typische Wallbox Variante.


    Zuerst war meine Überlegung per vorhandener Hausautomation die Steckdose ein und auszuschalten wenn Überschuss da ist. Tut das dem Auto so gut wenn abruppt kein Strom mehr ankommt?


    Sonnige Grüße

    Gern würde ich bei SMA bleiben, da ich eben bereits das Monitoring habe.


    Bei dem WR hast du Recht. Der ist bei den 280er Modulen zu klein ausgelegt gewesen. Da käme dann sozusagen der SB5000TL-21 zu tragen.

    Hallo zusammen,


    ich bin derzeit auf der Suche nach einem Elektriker aus dem Kreis Pinneberg oder Umgebung.


    Wir möchten unsere Anlage erweitern und brauchen Jemanden, der den Part im Zählerschrank und die Anmeldung übernimmt. Zusätzlich würde ich gern noch eine Änderung vorgenommen haben. Insgesamt schätze ich 1 1/2 Tage Arbeit.


    Wer Interesse hat kann sich gern mit Telefonnummer per PN melden.


    Vielen Dank und sonnige Grüße

    Ich habe nun alle Preis als Netto-Preis eingetragen. Also wenn ich rein die Module, Unterkostruktion, Wechselrichter, Kabel nehme komme ich auf 1.000€/kWp. Dazu kommen aber dann immer noch ein paar Kleinigkeiten wie Blitzschutz, FI- und LS-Schalter etc. an Kleinkram für locker 600-700€. Dann eben der Elektriker und schwups hat man schnell ein paar Euros auf der Uhr ohne es sich schön zu rechnen.

    Hallo,


    ich hatte bereits im Planungsforum über die Möglichkeiten gesprochen und wollte einmal ein Angebot präsentieren.


    Die Anlage kaufe ich komplett nebst Kleinmaterial und montieren sie selber bis zum Zählerschrank. Im Zählerschrank müssen ein paar Sachen umverkabelt werden, daher der hohe Preis beim Elektriker. Ich gehe von ca. 1 1/2 Tagen Arbeit aus.


    Die Anlage ist eine Erweiterung auf dem Garagendach zu einer bestehenden 8,745 kWp Anlage auf dem Haus mit SW-Ausrichtung.


    Finanzierung des Nettobetrags über die Kfw. Vergütet wird es anhand einer Mischvergütung.


    Mein Ziel ist es, im Winter etwas mehr Eigenverbrauch zu generieren und am Ende ein wenig Rendite herauszuholen (falls möglich).


    Sonnige Grüße

    Zitat von Weidemann

    das geschriebene ist falsch: der Zubau wird NICHT größer als 10kWp, also brauchst du keinen Generatorzähler (zumindest nicht für die EEG-Umlage, worauf sich die Paragraphen beziehen), und damit auch keinen zweiten Generatorzähler für die alte Anlage (falls der nicht eh schon verbaut ist).


    Vielleicht war das Schreiben des VNB von Februar oder vorher, als die Erweiterung noch als gleiche Anlage gegolten hat, weil innerhalb von 12 Monaten erweitert.


    Das stimmt, zu dem Zeitpunkt war die erste Anlage gerade einmal 7 Monate alt.


    Trotzdem habe ich einmal die Anfrage an den VNB geschickt und lasse mich jetzt gern überraschen was ich für eine Antwort bekommen werde. Ein wenig erleichtert bin ich nun schon.


    Aktuell ist nur ein Zweirichtungszähler verbaut.