Beiträge von gebi-ulb

    Biete hier einen SMA Wechselrichter mit gerade einmal knapp 800 Betriebsstunden an. Aufgrund eines Anlagenumbaus ist dieser bereits seit 2013 außer Betrieb und sitzt seitdem als stille Reserve an der Wand. Hat bis zum Schluss einwandfrei funktioniert, und ist die letzten 2 Tage mal wieder ohne Probleme mitgelaufen.
    Wird inkl. Wandhalterung und AC-Stecker verkauft.
    Bei Fragen fragen

    Hallo in die Runde,


    mein SMA Sunnyboy 2100TL fängt langsam an zu sterben (3 Monate nach Garantieablauf :evil: ).
    Sporadisch kommt immer wieder der "K1 Schließ" Fehler, meistens natürlich an sonnigen Tagen.
    Mein PVler hat mir heute ein "Angebot" über 575€ plus Steuer für ein Austauschgerät gemacht.
    Seh ich persönlich nicht ein mir für das Geld wieder dasselbe alte Gerät in den Keller zu hängen, zumal nur mit einem Jahr Garantie, da kommt dann lieber was Neues her.
    Kurzum, zur Auswahl stünden ein StecaGrid 2000 oder ein SOLIS Mini 2000.
    Von Steca hab ich schon viel, und zumeist nur Gutes gehört, der SOLIS ist mir aber fremd.
    Kann hier schon jemand seinen Erfahrungsschatz zu dieser WR Serie teilen?
    Den SOLIS gäbs bei einem bekannten Onlineversender für knapp 450€ inkl Steuer und 10 Jahren Garantie.
    Für den Steca müsste ich nochmal 200€ drauflegen.
    Aber alles immer noch besser als die 575€ plus Steuer für das Tauschgerät.
    Danke schonmal für die Antworten.


    Grüße aus der Fränkischen

    Unterdimensioniert ist er auf jeden Fall, stellt sich nur die Frage ob das nicht damals so gewollt war um den Preis nach unten zu drücken.
    Was wurde denn mit dem Solateur vereinbart?
    Bei 4,6 kWp sprechen wir von ca. 87% Unterdimensionierung, was wie ich finde noch als OK anzusehen ist. Dauerhaft über die 87% kommst du sowieso nur an sehr wenigen Tagen im Jahr. Die damaligen WR Alternativen sind mir leider nicht bekannt, daher kann man pauschal jetzt auch nicht sagen das ein größerer WR wirtschaftlicher für dich gewesen wäre.


    Grüße aus der Fränkischen

    Moin Oliveringo,


    weiß jetzt nicht welche Solateure du da an der Hand hattest, aber Aufklärung war schon mal nicht deren Stärke.
    Wenn du aus der Nürnberger Gegend kommst kann ich dir ein, zwei recht kompetente (und preislich faire) Jungs aus dem Einzugsgebiet empfehlen (waren zumindest meine Erfahrungen)
    Bei Interesse gern per PN.


    Grüße aus der Fränkischen

    Mahlzeit,


    die Garage ist nicht wahnsinnig weit vom Haus entfernt, soweit richtig, aber ich reiß deswegen den Hof nicht auf. Dann lieber doch nicht. Daher ist meine noch immer favorisierte Variante: Separater WR in der Garage. Wenn das nicht funktioniert, dann soll es eben nicht sein und es bleibt bei den 4,8 kWp.
    Nochmal zur Blindleistung: Der kleine (neue) WR soll das in meinen Augen gar nicht können, sondern eben mein PVI 3.6. Welche Höhe weiß er auch, nämlich die berechneten 0,23 Var basierend auf 4,34 kW Wirkleistung (genaue Berechnung siehe mein Kommentar von heute 11:16 Uhr).


    Grüße aus der Fränkischen

    Mahlzeit,


    wie schon beschrieben ist für die Erweiterung einer eigener WR notwendig da die Garage räumlich vom Haus getrennt ist.
    AC-seitig sind diese miteinander verbunden, sodass mittels eines eigenen WR in der Garage entsprechend eingespeist werden könnte. Über das wie, und welche Verstringung möchte ich zunächst erst mal keinen Gedanken verschwenden bevor nicht klar ist ob mein Szenario (Blindleistung nur über den PVI) überhaupt realisierbar ist, oder ob es eben kleinere WR gibt die Blindleistung können.


    Grüße aus der Fränkischen

    OK,


    abrechnungstechnisch würde ja auch eine Anlagenerweiterung separat betrachtet werden, mit der zur Inbetriebnahme geltenden Einspeisevergütung (kann aber trotzdem alles über einen Zähler abgerechnet werden).
    Bzgl. der Blindleistung gilt das also nicht. Wenn das Ganze am Netzverknüpfungspunkt gilt (egal wie viele Anlagen da dranhängen), dann mal folgendes Szenario von mir durchgesponnen:
    Bestehende Anlage:
    4,8 kWp an einem PVI-3.6-TL-OUTD-S mit 70% hart => max AC-Wirkleistung am Netzverknüpfungspunkt: 3,36 kW (Bereitstellung von Blindleistung nicht notwendig, daher auch nicht eingestellt)
    Neuer Anlagenteil auf Garage:
    1,4 kWp an einem bspw. SB1300TL mit 70% hart => max. AC-Wirkleistung: 0,98 kW


    Der SB1300TL kann ja keine Blindleistung, auch eine Vermischung der Module wie vorgeschlagen klappt aus räumlichen Gründen nicht. Der neue Anlagenteil benötigt daher definitiv einen eigenen WR. Nun aber zurück zum Beispiel:
    Neue max. AC-Wirkleistung am Netzverknüpfungspunkt: 3,36+0,98 = 4,34 kW
    Plus bereitzustellende Blindleistung: (4,34 kW / 0,95)-4,34 = 0,23 Var
    Der PVI 3.6 ist mit einem cos Phi von ±0,9 einstellbar, und kann max 3,6 KVA ausspucken.
    Jetzt mein Gedankenspiel:
    3,6-3,36 = 0,24
    D.h. ich würde alle benötigte Blindleistung am PVI 3.6 einstellen.
    Ist das rechtlich/ technisch möglich oder sollte ich die Spinnerei um die 1,4 kWp aufgeben?
    Gibt’s alternativ evtl einen kleinen WR der auch Blindleistung kann?
    Danke.


    Grüße aus der Fränkischen.

    Nabend,


    um das Ganze nochmal anzustoßen, die akute Anlagenerweiterung ist erst einmal auf Eis.
    Trotzdem würde ich den freien Platz auf der Garage noch zu EEG Vergütungszeiten belegen wollen (1,5 kWp mehr haben ist besser als sie nicht zu haben).
    Daher nochmals folgende Frage in die Runde:
    Verstehe ich §19 EEG insofern richtig, dass ein Zubau NACH Ablauf eines Kalenderjahres nach Inbetriebnahme der ersten Anlage als separate zweite Anlage gilt?


    Grüße aus der Fränkischen

    Moin,


    400m² und Aufsitz hat natürlich nen gewissen Bequemlichkeitsfaktor ;-)
    Spaß beiseite, falls es nicht wirklich ein Aufsitzer sein muss (kenne jetzt die genauen Gartenbedingungen vor Ort nicht) kann ich persönlich den hier empfehlen:
    http://www.amazon.de/Bosch-Rot…A4her-Akkus/dp/B004L3IBHQ
    Bei mir sind knapp 550m² Rasen/ Wiese zu pflegen und bin jetzt seit knapp 1,5 Jahren recht gut mit dem Bosch dabei. Für einen Kompletthaarschnitt brauche ich je nach Graslänge 3-4 Akkus, was durch den zweiten Akku welcher beim Mäher dabei ist, recht problemlos in einem Zug zu schaffen ist.


    Grüße aus der Fränkischen

    Hello together,


    ich bin seit November letzten Jahres Betreiber einer 4,8 kWp Anlage auf meinem Häuschen. Leider habe ich damals zu spät geschalten, das mein Garagendach durchaus noch Platz für zusätzliche ca. 1,5 kWp bietet. Der Bereich ist zwar von November bis Anfang Februar größtenteils vom Haus verschattet, aber ansonsten komplett schattenfrei mit bester Südlage (5°) und DN 35°.
    Meine Anlage ist auf 70% hart kastriert und läuft mit einem PVI-3.6-TL-OUTD-S auf Eigenverbrauch und Überschusseinspeisung, somit ist die max Ausgangsleistung derzeit bei 3,36 kVA, und damit keine Bereitstellung von Blindleistung erforderlich.
    Nun aber nochmal zu meinem Erweiterungsgedanken auf der Garage. Ich würde recht günstig an einen SB1300TL rankommen der für die Garagenerweiterung meines Erachtens nach recht gut passen könnte. Problem ist aber das der SB1300TL keine Blindleistung zur Verfügung stellen kann, mit der Erweiterung würde ich aber über die derzeitige Grenze von 3,6 kVA kommen.
    Wäre es möglich, bzw. ist es konform zu den geltenden Gestzen/ Regeln das lediglich der PVI 3.6 die Blindleistung zur Verfügung stellt, denn der kann das ja lt. Datenblatt?
    Gibt es alternativ einen kleinen WR der dies ebenfalls kann?
    Sollte das alles etwas ausarten wäre der zweite Gedanke die Erweiterung auf Ende diesen/ Anfang nächsten Jahres zu schieben, denn damit würde lt. §19 EEG das Ganze keine Erweiterung sondern eine neue zweite Anlage sein da seit Inbetriebnahme der ersten Anlage dann über ein Jahr ins Land gezogen ist (und somit keine Blindleistungsbereitstellung nötig sein). Zumindest verstehe ich diesen Paragraphen so.


    Soweit zu meinen Hirngespinnsten und Überlegungen. Mal schauen ob ihr mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt oder das Ganze evtl. irgendwie machbar ist. Danke schon mal.


    Grüße aus der Fränkischen