Beiträge von Michael Dzsida

    Zitat von Sinci

    Für den Preis den man bei Tesla für die neue Sicherung bezahlt bekommt man woanders halt ein ganzes Auto.


    Und für den Preis den man bei einem anderen 700PS Auto für weitere 100 PS zahlt bekommt man einen ganzen Tesla ...

    Das wäre ja auch EXTREM! Damit würde ein Model S 1500kg wiegen, wäre 30.000€ günstiger und die Beschleunigung wäre noch mehr Insane als jetzt. Wer dann noch Verbrenner kauft ist "Gehirnamputiert".
    Das wäre nicht nur der GAU sondern da würde von heute auf morgen der Verkauf von Verbrennern auf absolut 0 einbrechen!


    Hätte zwar was, würde aber grade die deutsche Wirtschaft gnadenlos zusammen brechen lassen, somit lieber noch ein wenig drauf warten ;)

    Zitat von Kallenpeter

    Naja, Bosch und Conti wären als zwei der Weltgrößten Automobilzulieferer bestimmt dazu in der Lager ein eigenes Auto zu entwickeln, aber das ist nunmal nicht ihr Geschäft.


    Denen würde ich es auch noch eher zutrauen als den deutschen Automobilkonzernen, jedoch hätten auch Bosch und Conti die gleichen Probleme wie Tesla am Anfang, vielleicht nicht so extrem aber trotzdem würden sie erstmal Jahre brauchen um Tesla einzuholen.

    Jeder der an Tesla zweifelt sollte mal die Biografie von Elon Musk lesen! Meiner Meinung nach war Tesla schon immer (also seit 2002) technisch auf dem Stand und hat alle Probleme super in den Griff bekommen. "Gescheitert" waren sie ja schon 2008 (fast), aber nicht wegen ihren Fähigkeiten sondern weil einfach das Geld langsamer geflossen ist als die neuen Ideen und Ziele. Über diesen Punkt ist Tesla spätestens seit dem Model S hinweg, Ideen und Ziele haben sie noch genug und Kapital steht nahezu Unendlich zur Verfügung.


    Scheitern werden eher die anderen, wie weiter oben schon von manchen erwähnt wurde: alte, große, träge Unternehmen welche durch ihre aufgeblähten Prozesse gezwungen sind am Alten fest zu halten und damit langsam unter zu gehen.


    Wenn Porsche oder Opel usw. heute oder in den nächsten Jahren nochmal vor der Pleite ständen, wer sollte dann noch Millionen oder gar Milliarden in alte Technik und altes Denken stecken, wenn er mit dem gleichen Geld was komplett neues zukunftsfähiges aufbauen könnte?

    Man kann ja theoretisch über ein "Y-Kabel" die DC Leistung auf Speicher und WR geben, dann nimmt sich jeder was er braucht/kann. Wir nur problematisch mit der MPPT Regelung. Vielleicht können PowerWall oder zumindest PowerPack die Leistungen "durchschleifen", also wenn die PV mehr liefert als der Speicher verwerten kann den Überschuss direkt an den WR geben. Ist eben in jedem Fall eine Frage der Kommunikation.

    Zitat von Wade

    was ich mich gerade frage, wie denn der Speicher eingebunden wird?
    Wenn der zwischen PV & WR hängt, wie klappt das mit den einzelnen Strings?


    Da die maximale Leistung (des Stings) mit 3,3kW und die Spannung (des Strings) mit 350-450V bekannt sind, wird man die vorhandenen Strings wohl an diese Spezifikationen anpassen müssen. Bei meiner Anlage mit 4 Stings 2*3kWp und 2*3,2kWp sollte es z.B. ziemlich genau passen 8) wären dann wie egn geschrieben hat 1 PowerWall je vorhandenem String.