Beiträge von eggis

    Moin DrFRank! :D


    Zitat von DrFRank

    Für 2017 mussten wir erstmalig eine EÜR beim Finanzamt abgeben, welches dann wohl auch nichts besseres zu tun hatte, als uns der IHK zu melden (wo bleibt da eigentlich der Datenschutz, wenn er mal sinnvoll wäre???).


    Es ist mir neu, dass die IHK die Daten vom FA bekommt. Früher wurde hier oft darüber berichtet, dass Anlagenbetreiber die beim Ordnungsamt ihrer PVA als Gewerbe anmelden, kurz darauf von der IHK angeschrieben wurden.

    Moin!


    Für wen es interessiert.
    Der Streit um die Braunkohle | Quarks (2017)
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    Moin! :D


    Meine Anlage war nach ca. 8 Jahren amortisiert. Ich hatte aber bei der Planung so schlechte Annahmen (Ertrag, Fremdkapital- und Wartungskosten) getroffen, dass ich mit 12 bis 13 Jahren geplant hatte. Im Kopf hatte ich immer, dass sich das investierte Kapital verdoppelt, was ca. 3,5 % Rendite entspricht. Aufgrund der hohen Investitionskosten sehen die absoluten Gewinne für alte Anlagen sicherlich riesig aus, wenn man dieser aktuellen Investitionskosten gegenüberstellt. Mittlerweile habe ich ein wenig das Gefühl, dass Neuanlagen die selben absoluten Gewinne wie Altanlagen erzielen sollen, obwohl die Investitionskosten nur noch 1/4 betragen. Nicht Wenige sind wohl der Meinung, wenn man 7.000 Euro in eine Hausdachanlage investiert und in 20 Jahren nur 7.000 Euro Gewinn hat, "lohnt sich der Stress nicht". Ich habe mit Unternehmern gesprochen, die mir sagten, dass sie nur in PV investieren würden, wenn sich das Ganze nach 5 Jahren amortisiert. Sonst wäre das nicht wirtschaftlich. *kein Scherz!

    Moin!


    Die neue EEG-Umlage wird am 15. Oktober durch die Verteilnetzbetreiber festgelegt. Da wird es Zeit die Diskussion darüber in die Medien zu tragen.


    Ich bin grade auf einen interessanten Artikel zu einer RWI-Studie zur Zahlungsbereitschaft der EEG-Umlage der Verbraucher gestoßen.
    https://www.pv-magazine.de/201…eitschaft-bei-eeg-umlage/


    Es wurde festgestellt, dass sich die Anzahl der Verbraucher, die mehr in die Energiewende investieren würden, verdoppelt, wenn die Kosten gerechter verteilt werden.


    Dass grade das RWI solch eine Aussage trifft (und veröffentlicht), überrascht mich schon sehr.

    Moin!


    Hier meine subjektive Meinung. :)
    Die Stabilität der laminierten Glasscheiben bei den Glas/Glas-Modulen ist schon beeindruckend. Auch halte ich die Glasrückseite für witterungsstabiler als die übliche Folie.
    Nur habe ich meine Bedenken bezüglich der punktuellen Belastung durch große Hagelkörner bei nur 2mm starkem Frontglas.
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    Auch wenn das Modul nicht bricht, könnten die Zellen trotzdem Risse bekommen.
    Möglicherweise mindert aber auch eine steile Dachneigung die Einwirkung auf das Modul und diese Gefahr stellt für dich kein Problem dar.
    Glas/Folie-Module haben 3,2mm Frontglas. Was ich gegen Hagel als größeren Schutz ansehe.


    PS: Meine alten Module haben noch 4mm Frontglas. :D

    Moin!

    Zitat von ad1961

    Angeblich wurde ich über eine Solche belehrt und hätte Diese auch gesondert unterschrieben.


    Zitat von hgause

    Und warum lässt Dir Deine unterschriebene Widerrufsbelehrung nicht in Kopie zusenden?


    Das ist auch mein Vorschlag. Ich meine erst kürzlich gelesen zu haben, dass der Verkäufer verpflichtet ist den Nachweis darüber zu erbringen.

    Moin!


    Mir fällt nur eine Personengruppe ein, für die sich ein Pachtmodel evtl. lohnen würde.
    Menschen ohne Eigenkapital und schlechter Bonität. Ich halte es für eine Ausrede, wenn gesagt wird, dass der bürokratische Aufwand bei einer selbst errichteten PVA zu groß ist. Wer hier die wirtschaftlichen Grundlagen nicht überblickt, ist meiner Meinung nach auch ein prädestiniertes Opfer bei unwirtschaftlichen Pachtmodellen.
    Eine 5 kWp Anlage kostet laut Forum ca. 8.000 Euro (Anschaffungspreis). Dann wird noch mit einem jährlichen Aufwand ( für Versicherung und Rücklagen) von 1-2 Prozent der Nettoanschaffungskosten kalkuliert. Meine Anlage läuft jetzt, seit über 11 Jahren und ich hatte seit der Anschaffung noch keinen zusätzlichen Aufwand (obwohl ein WR vor 3 Jahren ausgefallen ist).

    Danke für den LInk, windradler!

    Zitat von Windradler

    Vermutlich liegst du damit leider richtig: http://www.klimaretter.info/ti…-marktstabilitaetsreserve


    Btw, auf Englisch: Market Stability Reserve


    Hier steht´s auch.

    Zitat

    Fällt die Gesamtanzahl der Zertifikate im Markt in einem Jahr unter die Marke von 400 Millionen oder ist deren Preis mehr als dreimal so hoch wie der Durchschnittspreis der vorangegangenen beiden Jahre, soll sich der Fonds wieder leeren und die Zertifikate erneut auf den Markt spülen.

    Die Verbraucherzentrale NRW hat 13 PV-Pachtmodelle getestet.
    https://www.verbraucherzentral…/Solaranlagen-pachten.pdf

    Zitat

    Das Ergebnis zeigt, dass unter den von der VZ NRW zugrunde gelegten Annahmen nur drei der betrachteten 13 Angebote wirtschaftlich sind.


    Hier im Forum rechnen die User ja ständig vor, dass die Pachtmodelle oft nur mit sehr geschönten Annahmen zu Eigenverbrauchsanteil und übertriebenen Erwartungen zu Preissteigerungen beim Bezugsstrompreis als wirtschaftlich erscheinen.