Beiträge von timohome

    Das Konzept von Herr Schuh mit seinem e.go geht schon in die richtige Richtung. Wenn er es jetzt noch schafft die Kosten nochmal zu halbieren und die Reichweite etwas zu erhöhen, ist es das ideale Pendlerauto. Nix mit Schicke-Micki-PS-Geprotze , sondern gut und günstig.

    Jetzt muss man nur noch das Downsizing in die Köpfe bekommen.

    Warum muss man das in die Köpfe bekommen? Weniger CO2? Also einfach erneuerbare ausbauen. Kann mich da nicht oft genug wiederholen, mit zunehmenden Monatseinkommen ist es zunehmend egal was (d)ein Auto verbraucht. Wenn du dir für z.B. 70000 EUR ein Auto leisten kannst, würde dich noch der Verbrauch interessieren?


    Der e.go life wird günstiger werden wenn er in China hergestellt wird (> Lohnstückkosten). Vorher nicht. Ansonsten hat sogar der klassische Automobilbau Kostenvorteile gegenüber der "E.go Manufaktur" wenn eine gewisse Stückzahl erreicht wird (> VW ID).

    Da würdest du dich wundern wie viele Leute der Verbrauch, oder sagen wir, die Spritkosten interessieren. :) Ich arbeite noch nebenher an ner Tanke und kann dieses Gelaber und gejammere nicht mehr hören, dass es vorhin aber noch 2 Cent güntiger war. "Deshalb tanke ich jetzt nur für 10 Euro, ha denen hab ichs jetzt gezeigt"


    Aber genau die Leute haben nen neuen Touran, Sharan, E-Klasse oder oder oder da stehen wo die 360 Euro Finanzierungskosten haben. Hervorragend...

    Bekennender Tesla-Skeptiker:

    Aus meiner Sicht geht Tesla pleite, ohne jemals Gewinne auf Jahressicht geschrieben zu haben.



    Hattest du nicht mal gesagt Chapter 11 Antrag Ende 2018 ? Hmm ich meine, es stand mal so in deinen Beiträgen.

    Du hast recht, ich hab übertrieben, im Jahresdurchschnitt sind`s eher 3,6l/100km, aber 79g sind halt die Werksangabe

    und da hab ich halt mal überschlagen 10g draufgepackt wegen Alterserscheinungen...

    Und was verstehst Du nicht bei kkm? "Sagt man" wirklich Megameter? Echt jetzt? Noch nie gehört :mrgreen:

    lg,

    e-zepp

    Fährst du also den 3L Lupo? :)


    Hab den auch mal ne Zeitlang gefahren - ein tolles Auto, muss man einfach sagen. Leider auch schon damalig viel zu teuer, aber wer an der Technik interessiert ist, kauft ja auch immer das neueste IPhone oder so. Und der Lupo war schon ne Klasse Sache. Bin mir auch sicher, hätte man das Auto weiter gesponnen mit kleiner Batterie, wäre das Ding mit 2 Litern unterwegs gewesen...


    Die Diskussion hier mit den 35 KWh als kleinste Batterie - ich hoffe auch, dass es weiterhin Autos gibt, die eben eine solche kleine Batterie verbaut haben - eben für einen günstigen Preis. Aktuell fahren wir den E-Up mit nutzbaren irgendwas um die 15 Kwh. Bis auf wenige Ausnahmen, wo wir sowieso aufgrund der längeren Strecken oder eben begrenzten Platzes den Verbrenner noch nehmen müssen, decken wir so gut wie alle Fahrten mit dem Fahrzeug ab.


    Klar, es kommt immer auf den individuellen Nutzungsgrad an, keine Frage. Aber ich höre oft, dass das typische Zweitauto eben für die kleinen Strecken genutzt wird. Und dafür sind die Batteriegrößen eben absolut in Ordnung.


    Den Up mit 35 Kwh wäre schon fast oversized :D

    Nicht nur da...


    wie so oft, auf Autobahnraststätten - es werden Eröffnungspartys abgehalten, die Bürgermeister feiern sich die die Weltmeister, sie haben EINE Triple Säule aufgestellt, Juchu...


    Tesla dagegen geht her, ahh hier ist schön, 12 Stück. Hmm okay reicht nicht, dann machen wir aus den 12 halt 20, kein Problem. Und wir, eine.. Wirklich klasse....

    Naja, also wer das verkennen würde, wäre auch nicht in Deutschland in der Realität... Es gibt doch schon Ansätze wie man sich diese Einnahmen rein holt. KM basierte Maut, ganz einfach. Und in Zeiten von allem was digital geht, kriegt der Staat schon raus was du fährst... man könnte dann sagen, dann ist man ja nicht mehr frei wenn jeder KM kostet... Tja, wer weiß schon was noch kommt. Fakt ist, dass die Einnahmen def. wieder rein kommen müssen, ganz klar.

    Für die allermeisten wird sich in naher Zukunft gar nichts ändern. Maximal könnte man sagen, daß eher die, die eine PV auf dem Dach haben eher mit der Anschaffung eines E-Autos liebäugeln. Da die meisten Speicher skalierbar sind, kann man aber später eh noch erweitern.


    > Wie viel natürlich das Elektroauto zum Verbrauch beiträgt, kommt ja auf mehrere Faktoren an.


    Da sehe ich eher ein Thema. Auf der einen Seite sind in Haushalten heute A++++++ - Geräte angeschafft worden, der Standby-Verbrauch von vielen Geräten steht im Fokus, man drückt den Grundverbrauch wie es geht - und dann kommt so eine olle E-Karre und wirft das gesamte Einsparkonzept über den Haufen...

    Mein "Allermeisten" war auch bezogen auf die PV Besitzer, das hätte ich noch dazuschreiben müssen. Denn die sind meist Eigenheimbesitzer und können eben zuhause laden. Für all die wird das Elektroauto eine echter Gewinn in der Mobilität von morgen sein und deswegen wird das Laden natürlich ein Thema werden.


    Auf jeden Fall und das ist ja hier das Thema, wenn das Laden rein wirtschaftlich betrachtet ablaufen soll, dann keinen Akku bauen und auf jeden Fall nachts laden, überwiegend mit Kohlestrom - damit´s schön billig bleibt :) Das ist auf jeden Fall das Beste und wie Mercedes schon als Slogan angibt, Das Beste oder nichts !


    Was aber bleibt sind die, die für sich den Gedanken der max. Eigenversorgung hegen? Die können dann sagen, 20, 40 Kwh in den Keller und kann nach Feierabend das Auto aus meiner PV laden. Natürlich geht das nicht für alle, vollkommen klar. Die PV Anlage muss schon mal ein bisschen größer sein.


    Was aber RagTime schon sagt: Du sparst am E Auto einfach unglaublich in KWh in Form von Sprit. Leider ist der Strom wenn man ihn kauft deutlich teurer als die Energie die im Liter Diesel steckt. Sonst würden wahrscheinlich schon deutlich mehr als die Million an E Autos rum fahren, wie Angela vorhergesagt hat :)

    Für die allermeisten wird in naher Zukunft ein hoher Verbrauch dazu kommen. Nämlich das Elektroauto. Und damit wird eben vorallem im Sommer viel vom eigenen Strom verbraucht. Daher halte ich zu klein dimensionieren für nicht unbedingt sinnvoll. Die meisten kommen eben abends heim und laden dann ihr Fahrzeug, wo die Sonne dann schon weg ist. Dann wäre ein kleiner z.b. 5 Kwh Speicher leer bevor die Nacht überhaupt begonnen hat.


    Aber auch sonst, der Speicher hält bekanntlich länger wenn er nicht täglich 100 Prozent ge und entladen wird. Auch deswegen lieber 20 % größer dimensionieren.


    Wie viel natürlich das Elektroauto zum Verbrauch beiträgt, kommt ja auf mehrere Faktoren an.

    Ich habe 2015 mit einer 2,5kWp Zero Export Anlage angefangen, auch um das Auto zu laden. Hat rein gar nichts gebracht, da die Anlage an den guten Tagen vielleicht 2kW Leistung geliefert hat. Da brauchte das Auto ~15h zum laden, bei ~8h Sonne am Tag (...)

    Mit 1,xkW geht gar nichts, e-Autos laden erst ab typischerweise 6A also 1300W. Mir ist nur der e-Golf bekannt der per Bordcomputer auf 5A runter kann. Renault braucht mindestens 8A.

    Richtig, ganz davon abgesehen ist die Effizienz des Ladens auf 5 Ampere unterirdisch schlecht. Habe das anfangs mit meinem E-Up! auch mal gemacht, aber schnell gemerkt dass das ziemlicher Unsinn ist. Lieber auf mind. 10 Ampere laden und notfalls aus dem Netz ziehen. Hat man insgesamt mehr von.