Beiträge von E-Energy

    Wenn die Förderung so käme wäre das schon ziemlich heftig. Gibt es da eine Obergrenze? Oder kann man als normaler Mittelständler bei einer anlagengröße von 50-100kwp sogar mehr Förderung rausbekommen als die Anlage kostest.

    (Sind ja pauschalbeträge)


    Sollte das echt so kommen ohne irgendwelche Einschränkungen sollten die Solature schon mal werbeanzeigen und parallel stellenanzeigen in allen Medien schalten.

    Also erstmal vorab, wenn die Garage keinen eigenen netzanschluss und Zähler hat ist es egal auf welchem Dach sich die pv befindet. Ob 1 Dach oder 2 Dächer belegt werden sollten ist einzig und allein davon abhängig wie deine Dächer aussehen.


    Was du davon dann schlussendlich umsetzt kannst nur du bestimmen. Wir beraten nur.

    Ist mir physikalisch zu hoch, aber was bringt es den Wirkungsgrad bei schwachlicht um beispielsweise 100% zu steigern wenn das schwachlicht nur 10-20%an Energie im Vergleich zum Standard Wert hat?


    Fakt ist ob 300watt oder 340 watt, die Module bestehen aus dem gleichen grundmaterial. Sinkt die eingangsstrahlung sinkt auch nahezu linear die erzeugte Leistung der Module.


    330 Watt ist Standard, 300 Watt ist Standard 2017/2018 und daher etwas günstiger beim Modul, dafür steigt der Preis für Montageaufwand.

    Größer 340 Watt nimmt man füt kleine Dächer um die Fixkosten auf mehr Leistung zu verteilen.


    Speicher ist eine Entscheidung die man für sich persönlich treffen muss und sollte getrennt von der pv betrachtet werden.


    Edit: Durch gebündeltes Licht mehr eingangasleistung und dadurch höheren Wirkungsgrad erzielen.

    Such mal nach konzentrator Zellen/Modulen. Die funktionieren genau so. War mal ne idee um Silizium zu sparen aber bei den inzwischen benötigten Material Mengen und Preisen wohl keine Wirtschaftliche Alternative.

    Wenn die Anlagen mehr als 12 Monate auseinander liegen ja, aber faktisch spielt die EEG-Umlage wirtschaftlich keine Rolle.


    Die selbst Erzeugte Kwh ist selbst mit EEG Umlage immer noch Günstiger als der Netzbezug, und bei normalen EFH Anlage wird normalerweise mehr als 80% des Stroms eingespeist.


    2000kwh Eigenvebrauch mit 3,5Cent Anteilige EEG-Umlage sind 70€ im Jahr. Und laut EU muss die auch noch auf den EIgenverbauch abgeschafft werden. Also Pflanzes FAQ schnell nochmal durchlesen dann Planung überdenken.


    Die Anlagengröße spielt Steuerlich erstmal keine Rolle.

    Îch stelle mir das so vor.


    Du legst die neue Dachfläche komplett auf neue Module aus. Wäre schonmal ein Pluspunkt bei Optik sofern interessant.

    1 String in der Gesamtgröße der alten Anlage. Mit der alten Vergütung wäre die Anlage in 3 Jahren bezahlt.


    Über die Neue Anlage den Speicher bezahlen lassen und dann später auf die Repowering Anlage umklemmen.


    Das wäre zumindest mein Gedanke dazu sofern so umsetzbar.

    Den ersten Volltext mal zusammengestrichen auf die ersten wesentlichen Punkte damit es vielleicht doch noch was wird.


    Erster Schritt, Skizze vom Dach und Module einzeichnen.

    Mehr Module dranhängen als angemeldet ist keine gute Idee, fliegst du auf kann es richtig Teuer werden.


    Dünnschichtmodule sind in etwa so Sinnvoll wie eine Styropor Fassade, am Ende hast du teuren Sondermüll.


    Ein Kabel in die Garage zu ziehen ist auf jeden Fall ratsam, das Lademanagement überlässt man am besten einer Wallbox.


    Alles weitere kann sich jetzt in einem Dialog klären also bitte keine langen Monologe.

    Bei mehr als einer halben Seite Fließtext hat kaum einer lust sich das durchzulesen.


    Grundsätzlich würde ich sagen hast du ein Dach wo es sich neben ökologischen Aspekten mit sicherheit auch finanziell lohnen wird.


    Neben der erwähnten Dachskizze bitte noch ein Foto vom Zählerschrank. Dann kann es losgehen. :thumbup:

    Wie du selbst erkannt hast, nach nüchternen Zahlen betrachtet lohnt sich für große Anlagen eher ein günstiges Modul eines bekannten Herstellers.


    250W ist aber schon sehr veraltet und steht im Verhältnis zum Montageaufwand und Befestigungsmaterial nicht gut da.


    LG ist eher was fürs Einfamilienhaus wo auch hohe Anforderung an Optik gestellt werden.

    Wenn du eine höhere Rendite willst such dir vernünftige Massenware. Also ca. 300Watt+ Module eine bekannten Herstellers.