Beiträge von e-zepp

    Servus, letzteres ist der Fall, der max. Ladestrom beim PWM-LR =Modulstrom. Erschwerend kommt hinzu dass dieser Laderegler in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist. Der ganz schlechte beherrscht keinerlei vernünftiges Ladeprogramm, er lädt den Akku bis 14,4V und das war's auch schon. Der nicht ganz so grottige schaltet nach viel zu kurzer Absorptionszeit auf Ladeerhaltung 13,8V und auch bei Last nicht zurück.

    Also wenn Dir Dein Akku auch nur ein ganz klein wenig was bedeutet, Du die Anlage gern auf dem Händi visualisierts und

    als Notstrom mdann doch etwas Ertrag sehen willst holst Du Dir z.B 'nen Victron (der 75/15 reicht auch), wenn Du lieber

    ein Display vor Ort hast zb. einen Toyo MLSR.

    Wenn Dir alles egal ist kannst Du Dein 250Wp-Modul auch ruhig an den grottigen PWM-LR hängen :)

    lg,

    e-zepp

    Servus, ich hab da erstmal ein paar Fragen: Woher dieser krasse Stromverbrauch bisher, also ohne Heizung und Emobil??

    Wie ist Dein genaues Lastprofil über's Jahr? Möglichst mit den neuen Verbrauchern wei EStapler und Kühlhaus...

    Wo wohnst Du das Freifläche so einfach unbegrenzt mit PV bebaut werden kannst/darfst? Hast Du noch Dachflächen frei?

    Welche Leistung brauchst Du wie lange zwingend bei Stromausfall? Fossiler Generator vorhanden/geplant?

    Den einen defekten WR der alten 10kWp-Anlage würde ich sofort und möglichst gebraucht ersetzen, die andere Anlage

    ist ja doch eine größere Geschichte und sollte gut geplant werden.

    Welches Budget hast Du denn so vorgesehen und welche Kosten/kWh aus dem Netz stehen dem gegenüber?

    lg,

    e-zepp

    Servus, rechnen wird es sich bei den günstigen Strompreisen sicher nicht, funktionieren kann es natürlich schon wenn

    Deine Verbraucher zu keiner Zeit mehr als die zugelassenen Ströme ziehen, egal was der WR leistet.

    Wenn die Anlage richtig ausgelegt ist funzt das übrigens mit Blei mindestens genauso gut, aber daran scheitert es meist.

    Außerdem sind Akkus grundsätzlich Verschleißteile und von geschädigten oder verbrauchten Bleiakkus kann man natürlich

    keine großen Leistungen mehr erwarten.

    Bei 10kWh/24h und davon 9kWh in der Nacht gehe ich mal von einer Klimaanlage aus. Welche Leistung? Was hängt

    sonst noch mit dran, also alle gleichzeitig möglichen Verbraucher?

    lg,

    e-zepp

    Servus, nein, bist Du nicht , aber das macht nichts weil Dich ein netter Mod dann gleich zu den Inselanlagen verschiebt.

    Ich hab auch gar keine Antwort außer dass es wahrscheinlich einfach an unterschiedlichem "grau"draußen liegt.

    Versuche es doch nochmal bei eitel Sonnenschein, da läßt sich eher eine Aussage treffen. An einem 12V-Akku sollte

    der Laderegler mit 2p2s etwas besser klarkommen, aber den Renogy habe ich noch nie probiert.

    lg,

    e-zepp


    PS:

    Dass Deine 4*150Wp-Module 8*86V=688W liefern glaub ich nicht, bei flacher Ausrichtung auf dem Dach dürften auch bei

    schön kühler klarer Sonne selten mehr als 500W möglich sein.

    Die Frage ist, ob man den Bereich Nord West auch noch belegt und die zweite Frage, ob man einen Batteriespeicher kaufen sollte

    Die Frage ist doch bei Eurem Verbrauch ein Scherz, oder? Was willst Du da mit 9 kWp? :/

    Warum bist Du schon auf diese Module festgelegt? Außerdem würde ich auch mal mit Quer- oder Diagonalmontage

    puzzeln, ich denke da geht noch einiges mehr drauf und Ihr werdet jedes Modul brauchen ;)


    lg,

    e-zepp


    PS: Mit WP und BEV hast Du doch schon ausreichend Speicher ;)

    Gerade merke ich das ich Rosemeyer und Carraciola verwechselt habe. Scheint sich also tatsächlich keiner die Mühe zu machen nachzulesen.

    Ich glaube Du verwechselst jetzt was, ich habe mir nämlich durchaus die Mühe gemacht zumindest den Wiki-Artikel

    mal zu lesen, wenn auch nicht aus echtem Interesse sondern nur um Deine seltsamen Darstellungen einzuordnen :roll:


    "Caracciola stellte zahlreiche Geschwindigkeitsweltrekorde auf den neu fertiggestellten Autobahnen (zum Beispiel auf der Rennstrecke Dessau) auf. Am 28. Januar 1938 fuhr er mit einem Mercedes-Benz W 125 432,7 km/h für den fliegenden Kilometer und 432,0 km/h für die fliegende Meile, für fast 80 Jahre die schnellsten auf öffentlichen Straßen gefahrenen Geschwindigkeiten."


    Wie gesagt, das mit der öffentlichen Straße ist relativ weil dieser Autobahnabschnitt extra für Hochgeschwindigkeitsrekorde

    und Rennen gebaut wurde. Typisch für die Zeit halt, incl. des politschen Werdegangs von Rudolf :roll:


    e-zepp

    War ja nicht bös gemeint, im Gegenteil ;)

    Aber glaub mir, irgendwann hat's jeden. Bin selber schon mehrmals vom Dach gerauscht.

    Einmal extrem doof auf's Kabel gestiegen und ab ins Fanggerüst, einmal vom Kran-Packerl runtergefegt worden und im

    Gurt hängen geblieben und einmal mitten durchgebrochen und 5m weiter unten auf Altheu gelandet.

    Du wirst eine andere Möglichkeit finden, verlass Dich darauf. Ob Dir das Glück dann auch so hold ist wie mir- ich hoffe es.

    lg,

    e-zepp